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"Schlag zurück!!"

Ich glaube auch, dass du auf dem richtigen Weg bist deiner Tochter und dir zu helfen. Finde den Vorschlag von Deichgräfin sehr gut, direkt hinzufahren und persönlich die Dinge zu klären. Ein Telefonat kann selten nur der ganzen Situation gerecht werden. Nimm die Medikamente deiner Tochter mit, damit du dem Ansprechpartner zeigen kannst, wie ernst die Situation ist und dass du das nicht aus dem Ärmel geschüttelt hast. Wünsche dir viel Kraft und Mut!
 
Warum sollte eine Mutter sowas nicht machen?
Es ist das normalste auf der WElt, dass eine Mutter sowas macht und sich um ihr Kind kümmert. Besser heute als morgen.

Warum sollte sich denn das JA drum kümmern, dass deine Tochter dort hinkommt? DU bist die Mutter und DU bist verantwortlich. Mich erschüttert, wie sich Deine Tochter verhält. Nimm das bitte ernst und kümmere dich drum!! Wenn Du Dich schon nicht um Dich sorgen kannst, dann sorg wenigstens für Dein Kind. Das schreit laut nach HIlfe...


Sori
 
Danke auch für`s Mut machen.
Am Dienstag habe ich Teilfrei, also entweder am Dienstag oder gar nicht.
Ich halte mich zur Zeit selbst ruhig (ohne Medis), werde wegen des Zuvielem mich erst zu gegebener Zeit wieder melden, wenn sich hier was tut,der Stress wird sonst zu groß.
Vielen Dank für die Diskussionen, sie ist/war hilfreich.
Bis später!
 
Am Dienstag habe ich Teilfrei, also entweder am Dienstag oder gar nicht.

Bis später!

Was soll das nun wieder heißen?

Entweder am Dienstag oder gar nicht ???
Machst du den Versuch, deine Tochter in einer Klinik unterzubringen
allen Ernstes von deinem Job abhängig ?

Liebst du deine Tochter ,oder nur deine Jungen ?
Mir kommen viele deiner Äußerungen hier im Thread so vor,
als wenn deine Tochter von dir abgelehnt wird.

Möchte jetzt nicht alle Punkte aufzählen.

Du schriebst zum Beispiel an einer Stelle ,als es um die Schule ging an der du beschäftigt warst:
Damals gab es das Problem ,meine Tochter,noch nicht.
(Wenn ich mich richtig erinnere )

Noch ein Beispiel :
Ich verstehe den Vater, und als meine Tochter mir erzählte, dass dieser Vater ihr den Weg versperrte und anschrie, versuchte ich mich auch in seine Lage zu versetzen, und die ist auch belämmert. Ich hätte sofort meiner Tochter beistehen sollen, doch das tat ich nicht, wäre vielleicht für SIE besser gewesen.

Warum hebst du das Wort SIE durch die Großschreibung so besonders hervor ?

Willst du damit sagen,dass du nicht gehandelt hast , weil es für DICH besser war,... sich nicht für das eigene Kind einzusetzen.
So verstehe i c h das Ganze.

Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los,dass deine Tochter bei dir nicht gut aufgehoben ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke auch für`s Mut machen.
Am Dienstag habe ich Teilfrei, also entweder am Dienstag oder gar nicht.
Ich halte mich zur Zeit selbst ruhig (ohne Medis), werde wegen des Zuvielem mich erst zu gegebener Zeit wieder melden, wenn sich hier was tut,der Stress wird sonst zu groß.
Vielen Dank für die Diskussionen, sie ist/war hilfreich.
Bis später!

Jepp..Du wirst das packen!
Am Dienstag haben auch Deine Jungs schulfrei,richtig?

Vielleicht wird es deshalb auf alle Fälle so klappen,weil Du ja schon jetzt mit den Großen besprechen könntest,daß Dich + Töchterchen jemand begleitet ?! Dann kann man das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden und eine "Familien-Klein-Ausflugsache" draus machen.
So,wie Du deine Jungs schildertes,wird Dir da einer helfen?!

ICH bin mir sicher,daß Du es hinbekommst !

Also, schöne Ostern erst mal und
dann schreib mal am Dienstagabend 🙂 ,wie es geworden ist!


Umarmung von der Micky



@ Karin: ich finde es unfair, wie sie noch mehr verunsichert wird.
Rechthaben oder nicht, ..siehe Jolie... WAS SOLL DENN DAS?
Was würdest Du sagen,wenn Dir nach Deinem privaten Drama hinterher
fremde Leute DEINE Handlungen/Nichthandlungen/zu-spät-Handlungen...um die Ohren gehauen hätten?
Bitte...nicht alles,was man denkt,muß man auch (so) schreiben hier .

"Irgendwie habe ich das Gefühl,daß Deine Tochter bei Dir nicht gut aufgehoben ist".????

Oder ist es ein Zwang ab und zu? 😉🙂😎
Gruß! Micky
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist es ein Zwang seine ehrliche Meinung zu sagen ?

Ich habe hier nicht ein liebevolles Wort über das Kind lesen können.
Dieses Mädchen verschuldet nach Aussage der Mutter ,
die eigene Situation selbst.
In meinen Augen wird wird einem Kind hier großes Unrecht angetan.

Meine Meinung ist,das Kind braucht Menschen,die sich
"tatsächlich" kümmern und helfen.
In "allen" Lebensbereichen.
Wenn eine psychisch kranke,überforderte Mutter
dazu nicht in der Lage ist,
das durch die Krankheit ihres Kindes ohnehin schon verkürzte Leben
dadurch gefährdet wird,bin ich der Meinung ,das Kind wäre
an anderer Stelle besser aufgehoben.
Damit es noch Glück ,Sicherheit und Geborgenheit
in seinem kurzen Leben erfährt.
Mutter und Tochter machen sich hier gegenseitig krank/kränker.


Gruß Karin
 
Zuletzt bearbeitet:
die Frau vom Jugendamt hat normale Fragen gestellt und Recht, dass das Mädchen in Behandlung gehört. Und du als psychisch Kranke an sich auch und zwar zunächst dauerhaft, damit du dich besser um deine Tochter kümmern kannst.
Deine Tochter ist autoaggressiv ritzt sich; verweigert sich in der Schule. Woran liegt das? Was ist da gelaufen? Diese Schulsache ist ggf. nur ein Symptom einer ganz anderen zugrundeliegenden Ursache für das Verhalten des Kindes. Ich stimme den Vorbeiträgen zu: das Kind schreit hier nach Hilfe und du kommst nicht aus dem Quark...Gut war, dass du zumindest beim JA gewesen bist...ein guter erster Schritt aber du solltest tun, was dir dort (und auch hier bereits schon einige Zeit zuvor!) geraten wurde.

Ich hoffe sehr, dass der äußere Anschein trügt, dass du irgendwie Hilfe für deine Tochter blockierst....woran liegt es dass du so zögerst?

Kläre die Sache auf jeden Fall mit den Psychologen und sei dort ehrlich mit der gesamten Familiengeschichte! Auch deiner Vorgeschichte, deiner Krankheit, deiner derzeitigen kompletten Situation, deiner Überforderung etc.
Und noch ganz wichtig: ermutige deine Tochter dazu ehrlich zu dir und auch zu den Ärzten sein zu dürfen! Sonst bringt es sie um ggf. für etwas schweigen zu müssen, was sie sehr zu bedrücken scheint...

Dir hilft da nur ein mutiger Schritt nach vorne und mehr Offenheit und Ehrlichkeit innerhalb deiner Familie und ggü Menschen, die helfen können (aber auch nur wenn sie die komplette Wahrheit kennen) wie Therapeuten zum Beispiel.

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
ICh stimme Micky zu. Aus diesem Thread abzulesen, dass sie ihre Tochter nicht liebt, finde ich echt unfair.
Es ist halt jetzt schwieriger als früher, dass muss aber ja nicht an der Tochter liegen, sondern scheint vielmehr andere Ursachen zu haben.

Ich weiß nicht, wie hilfreich es ist, ständig und überall seine eigene Meinung kund zu tun und vor allem einzelne Sätze auseinanderzupflücken, um daraus dann irgendwas zu interpretieren.

Meist führt das doch dann eher dazu, dass die betreffende PErson in eine Verteidigungs- und Rechtfertigungshaltung geht und sich zurückzieht.

Die Mutter sagte beispielsweise nicht, dass die Tochter die Probleme selbst verursacht, sondern dass die Tochter Probleme in Dingen sieht, die für die Mutter eher unverständlich sind. Das ist doch erstmal wertneutral hinzunehmen und zeigt höchstens, dass entweder die Mutter noch keine Erfahrungen in dieser Richtung gehabt oder, was hier wesentlich wahrscheinlicher ist, dass die Tochter psychisch so beeinträchtigt ist, dass sie tatsächlich aus Mücken Elefanten macht. Das hat aber doch mit der Mutter-Tochter-Liebe wenig zu tun.

Problem ist doch, dass hier beide echt an ihrer Grenze sind und die Mutter überfordert ist..
 
Hallo,

finde ich auch unfair so was zu behaupten..das sie ihre Tochter nicht liebt...ich glaube schon, dass sie ihre Tochter liebt, sie macht sich ja Gedanken und ist bereits aktiv geworden...dafür ein dickes Lob! Allerdings ist es oft so, dass bei untherapierten und kranken Mißbrauchsopfern oft emotionale Blockaden da sind, es ggf. zeitweilig an Mitgefühl und Realitätssinn mangelt..gerade in Situationen in denen Opfer durch ihre Töchter an sich selber erinnert werden...all die alten Ängste...tauchen schon wieder auf.....
Sollte ich dort anrufen? Was sage ich? Oder macht das eine Mutter nicht?

Kuhstall stürzt sich in Arbeit, rennt vor ihrem Inneren davon, ständig in den Burnout in neue depressive Akutschübe, gefährdet weiter ihre Gesundheit durch abrupte Therapieabbrüche und weiss oft gar nicht was sie tun soll....weiss nicht was eine normale Mutter tun würde: nämlich selbstverständlich anrufen (und zwar direkt und nicht 7 Wochen nach Nervenzusammenbrüchen etc.) Und was sagt man: man sagt schlicht die Wahrheit über das eigene Elend und Leid, das man überfordert ist, erzählt den Hintergrund...ohne Scham und Schnörkel..womit beiden geholfen wäre.

Der EX-Täter wohnt einige Häuser entfernt, Kontakt scheint ggf. noch zu bestehen, die eigene Tochter autoaggressiv und psychisch gestört wie die Mutter, finanzielle Belastungen, ...schwierige Situation...Ich hoffe nur, dass Kuhstall noch genügend Mut faßt und genügend Restvernunft besitzt ihrer Tochter die Chance gibt psychologische Hilfe rechtzeitig anzunehmen um damit sich selbst zu entlasten. Und auch selber weiter in Therapie bleibt um ihr Trauma gründlich aufzuarbeiten, ggf. wegzuziehen um ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Ich finde es super, dass sie Mut hatte zum JA zu gehen und einen ersten Schritt in die richtige Richtung zu machen und bin mir sicher, sie schafft auch den nächsten Schritt. Dazu drücke ich ihr die Daumen

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Es war eine Frage von mir ,ob die Tochter genauso geliebt wird wie
die Jungen,.. mir kommt es nicht so vor.


Und warum ich kostenlos damals in der Schule weiter unterrichtete? Weil ich Kinder sehr mag und es nur meine Jungen gab - und nicht mein Problem, meine Tochter!


@Deichgräfin
Ein kalter Entzug mit nicht so hohen Dosen äußert sich bei mir in körperlichem Schlechtsein, auch Zusammenrutschen auf der Arbeit gehört dazu, Zittern, übergeben, wie eine starke Grippe.
Man schafft den Haushalt, ist aber überreizt, nimmt oder will keine Hilfen von Außen, neigt zu Gewalt - und das konnte ich Keinem zeigen und antun.
Alles in Allem vergehen die Dinge nach vier bis sechs Wochen.
Leider hat mein Herz verrückt gespielt und mein Sohn den Notarzt gerufen hat - peinlich. Und so kam ich zum HA - und sprach!


Wo liegt hier die Sicherheit,dass diese schon mehrfach vorgekommenen
kalten Entzüge, mit Folgen für die Kinder, in Zukunft nicht mehr auftreten ?
Kuhstall beschwert sich darüber,dass Ärzte und Kinderpsychologin
immer nur sie selbst sehen,dabei wäre es nach ihrer Meinung ,
die Tochter die Hilfe braucht.
Sollten diese Fachkräfte in ihrer Meinung so falsch liegen ?

Zitat :
Ich sagte bereits, habe die Probleme meiner Tochter unterschätzt. Ich habe auch das Gefühl, dass die Psychiaterin meine Tochter unterschätzt. Nicht mich sollte sie sich anhören, sondern meine Tochter.

Warum ich nicht zum Arzt konnte? Eben wegen dem wiederholten Entzug, weil meine Gefühle verrückt spielten, weil es meiner Tochter nicht gut ging. Er hätte nur mich wieder gesehen, aber nicht meine Tochter. Meine Tochter braucht in erster Linie Hilfe,dann erst ich.

Kuhstall,
damit deiner Tochter diese Hilfe zuteil wird,fahre am Dienstag in
die Klinik,ohne wenn und aber
,deine Tochter ist wichtiger,
als ein halber Arbeitstag.

Hast du eventuell Angst,dass man an dieser Klinik vorrangig wieder
nur dich und deine Erkrankung sieht,nicht die deiner Tochter ?
Du Angst davor hast,dass man dich einweisen könnte ?
Dein mühsam aufrechterhaltenes Leben zusammenbricht?

Dann nimm den Vater der Kleinen in die Pflicht,mit eurer Tochter
zur Klinik zu fahren.
Ist der Vater über das ganze Ausmaß der Geschichte informiert?
Oder kennt auch er nur einen Bruchteil ,könnte die Situation
nicht ausreichend erklären?

Dann fahrt zusammen mit der Kleinen dorthin.



Gruß Karin
 
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