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Glaubt ihr an Gott ?

  • Starter*in Starter*in Firestormx34
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    gott

Glaubt ihr an Gott?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    65
Status
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Ihr seid Euch aber nicht einig, ob es ihn jetzt gibt, oder ob Ihr das nur glaubt. Hier wird ja trocken über die "Existenz Gottes" geschrieben.
Man sollte vielleicht geglaubte Existenz oder ode angenommene Existenz schreiben. Sonnst sitzt man im Ruderboot verkehrt rum. Eigentlich will man zurückrudern, aber irgendwie verhaspelt man sich dann doch wieder in den Riemen......
( Achtung Ironie )

Also, ich glaube. Ich behaupte aber nicht zu wissen, daß es Gott gibt. Für die anderen kann ich da nicht sprechen.
 
Richtig, Du selbst hast im letzten Beitrag von der "Existenz Gottes" geschrieben. Vielelicht kannst Du mal bei Gelegenheit klären, was Du glaubst oder weißt. Wenn etwas "existent" ist - ist es da, normalerweise. Und nicht nur in Deiner Phantasie.


Aber für mich macht das Leiden eben erst durch die Existenz Gottes Sinn...

Das war Dein Satz, Sori.

Es müsste richtig also heißen: Für mich macht das Leiden erst Sinn, weil ich mir vorstelle, daß es einen Gott gibt.

Na ja, so gesehen, macht es erst recht keinen Sinn mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
ein Beispiel von vielen:


kreuz.net – Das Märchen von der hexenjagenden Inquisition



dagegen spricht:


Trier

Paderborn

Erfurt und Thüringen



Aber das hatte wohl alles seinen Sinn, ebenso wie die KZ Opfer in der Nazizeit sicherlich aus gutem Grund gestorben sind. Wahrscheinlich bewerte ich das einfach über, denn Gott denkt ja in anderen Dimensionen.

das war sicher nicht so schlimm, da nehmen wir uns aber auch mal wieder zu wichtig:

http://img.stern.de/_content/53/57/535718/GK250_250.jpg

und das hat sicher auch seinen Sinn gehabt:

http://www.mystikwelten.de/unters/folter/henker.jpg
 
Richtig, Du selbst hast im letzten Beitrag von der "Existenz Gottes" geschrieben. Vielelicht kannst Du mal bei Gelegenheit klären, was Du glaubst oder weißt. Wenn etwas "existent" ist - ist es da, normalerweise. Und nicht nur in Deiner Phantasie.

entschuldigung Mike. Ich bin da rhetorisch wohl nicht ganz bewandert wie Du. Ich werde mich bemühen, nur noch von einer möglichen Existenz Gottes zu sprechen, um Dich nicht zu verwirren (habe den entsprechenden Beitrag für Dich ergänzt). Hier nochmals mein Statement von vorhin, welches mein WISSEN bzw. meinen GLAUBEN bzgl. Gott darstellt (ich dachte, ich hätte es auch zuvor vielleicht schon mal erwähnt... 🙄) - die entsprechenden Passagen farbig hervorgehoben

es stellt sich doch nur die Frage, ob man dieser Aussage zustimmen kann oder nicht:

der Atheismus und der Glaube an Gott sind insofern gleichwertig, da beides auf persönlichem Glauben beruht und die Existenz Gott nicht widerlegt oder bewiesen werden kann.

Ich kann dem zustimmen, da ich keine überzeugenden Beweise für oder gegen Gott habe und gut akzeptieren kann, wenn man nicht an ihn glaubt.

Wie steht ihr dazu?

apropros - die Frage wurde bisher nur von wenigen beantwortet. Wie sehen die anderen das - Dr. House, Mike?
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry, Sori, durch eigenes falsches Zitieren und farbige Unterlegung wird es auch nicht besser. Ich habe Dir Deinen Satz geschrieben. Und daran gibt es nichts zu deuteln. Auch wenn Dir das gar nicht gefällt - was ich schmunzelnd zur Kenntnis nehme.

Und zu Deiner Frage sei gesagt, daß ich immer betont habe, daß mich der Glauben - auch wenn er lächerlich wäre - anderer Leute nichts angeht. Es sei denn, der Mensch wäre gefährlich. ( Bush oder Bin Laden ) Dann sage ich meine Meinung. Ich betrachte Deine bescheidenen Beiträge ( was mich betrifft ) nicht als Angriff auf meinen Glauben, da ich nicht im mindesten an einer Art Verfolgungswahn leide.
 
Zuletzt bearbeitet:
apropros - die Frage wurde bisher nur von wenigen beantwortet. Wie sehen die anderen das - Dr. House, Mike?
Natürlich ist das vollkommen falsch!

Und zum Thema Maßstab: Ich halte nicht meinen Maßstab für universell, denke aber, dass viele es genauso sehen.

@ Gläubige:

Warum macht ihr euch in eurer Existenz so klein?
 
ein Beispiel von vielen:


kreuz.net*– Das Märchen von der hexenjagenden Inquisition



dagegen spricht:


Trier

Paderborn

Erfurt und Thüringen



Aber das hatte wohl alles seinen Sinn, ebenso wie die KZ Opfer in der Nazizeit sicherlich aus gutem Grund gestorben sind. Wahrscheinlich bewerte ich das einfach über, denn Gott denkt ja in anderen Dimensionen.

das war sicher nicht so schlimm, da nehmen wir uns aber auch mal wieder zu wichtig:

http://img.stern.de/_content/53/57/535718/GK250_250.jpg

und das hat sicher auch seinen Sinn gehabt:

http://www.mystikwelten.de/unters/folter/henker.jpg

Mein Glaube sagt mir dazu:

1. Ich glaube, diese Taten/ Verbrechen sind absolut grausam und schlimm und auf den ersten Blick furchtbar sinnlos.

2. Ich glaube, diese Taten hat nicht ein eventuell existenter GOTT, an den ich glaube, begangen, sondern der Mensch. Und der wird sicher dafür vor dem evtl. existenten Gott, an den ich glaube, rechtfertigen müssen und eine gerechte Strafe erhalten.

3. Mit Blick auf das Leben haben diese Taten sicher keinen Sinn, aber ich glaube, dass diejenigen, die gestorben sind/ darunter gelitten haben, nach ihrem Tod dafür entschädigt werden. Und zwar so entschädigt werden, dass die Taten, die hier auf der Erde so furchtbar sind, nach dem Tod für sie nur geringe Bedeutung haben werden.

Nochmals: Ich sage damit nicht, dass eine eventuelle Existenz Gottes bewiesen ist.
Ich sage nur, dass das mein Glaube ist.

Ebenso kann jeder natürlich anderer Ansicht sein.

Ich frage mich nur gerade, wie ihr einen nicht existenten Gott "Grausamkeit" vorwerfen könnt?
 
Wie meinst du das?

Na, dass ihr eure Existenz so klein macht.
Das ihr eure - und nicht nur eure - Leiden relativiert.
Das ihr denkt, dass ihr nicht intelligent genug seid - also dumm - um Gottes Plan zu verstehen. usw.

@ Sori:

Ich frage mich nur gerade, wie ihr einen nicht existenten Gott "Grausamkeit" vorwerfen könnt?

Um mit euch diskutieren zu können, müssen wir auf eure Ebene.
Das heißt, in der Diskussion nehmen wir an, dass Gott existiert.
 
Status
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