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Glaubt ihr an Gott ?

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    gott

Glaubt ihr an Gott?


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Das ist ähnlich wie das mit dem universum.. Was ist denn danach? Wenn das Universum zu Ende ist?? Irgendwie muss es ja weitergehen und das Nichts müss ja auch irgendwie aussehen...

Da frage ich mich, warum man das Uni nicht als gegeben hinnehmen kann?
Es ist doch vollkommen wurscht, wer es erschaffen hat, oder durch was es zustande kam. Ich habe mir mal Zahlen aufgeschrieben: Es ist bekannt, das es mindestens 50 Milliarden größere Galaxien gibt, die alle mindestens 100 Milliarden Sonnen mit Planetensystemen aufweisen. ( nach neuesetm Wissen )
"Gott" hat also entweder nur die Erde erschaffen oder aber er ist ein unglaublich beweglicher Mann.......
( und ganz sicher sind darunter noch ein paar Planeten die es aufgrund der klimatischen Bedingungen möglich machen, das auch dort sowas wie Leben entstanden ist. )
 
Hier geht es um den derzeitigen Glauben! Der ist, wie ich schon schrieb, nicht so arg alt. Ich denke auch nicht das dieser Gott bzw. Glaube irgendein feststehender Begriff ist - sondern bis in die jetzige Minute im Stande der weiteren Ausschmückung ist. Jeder glaubt was anderes und jeder schreibt Gott andere Fähigkeiten zu.

Ich bin nur auf die Steinzeit eingegangen, weil Rübe es ansprach.
Aber, wie alt ist denn der christliche Glauben?? Garantiert nicht erst seit der Bibel, wie du letztens dargestellt hast. Denn Moses hatte noch keine Bibel und hat sich trotzdem schon mit Gott unterhalten 😉
wurde je was anderes behauptet? Gott kann ja kein feststehender Begriff sein, weil er ja nicht fassbar ist, sondern gedanklich. Und die Gedanken des anderen kannst Du nicht sehen und Sprache ist nur begrenzt fähig, zu beschreiben.


Kein Kind wird aus dem Nichts erwachen und das was es sieht einem Gott zuschreiben - weil es zunächst mal überhaupt nur menschengemachtes sieht.
Und warum soll Gott keine erdichtete Sache sein. Die Götter vor ihm waren allesamt nur erfunden.

ja, aber irgendwann stößt das Kind auf die Fragen, die es nicht beantworten kann und sucht Erklärung (das ist die Phase, die Eltern zu Verzweiflung treibt, weil das Kind immer fragt "WARUM?"). Und da kommt eben Gott ins Spiel.
In gewisser Hinsicht ist er natürlich erfunden. Wir machen uns ein Bild davon, wie wir glauben, dass er sein könnte. Das hängt natürlich mit unseren eigenen Vorstellungen, Wünschen, Ideen zusammen.
Aber macht es denn den Glauben deshalb falsch? Es wurde ja nicht bewiesen, dass es nicht mehrere Götter gab. Lediglich fanden die Leute die Idee eines allmächtigen Gottes attraktiver, einleuchtender,...
Der Unterschied ist doch nur, dass ihr sagt, dass ist eine Phantasiegeschichte ohne jeglichen, wahren Kern, während wir sagen, an der Geschichte ist was dran.

Solange mir niemand BEWEIST, dass es Gott nicht gibt, glaube ich an ihn. Wenn die Wissenschaft später mal anderes feststellt (zu meinen Lebzeiten eher unwahrscheinlich), okay.

Ihr glaubt, solange Euch niemand BEWEIST, dass es ihn gibt, nicht an ihn.

Das ist doch fair...
 
Hier werden mit Erklärungsversuchen umhergeschlagen, mit allen Mitteln soll die Nichtexistentz von Gott erklärt werden.

Es heisst GLAUBE, nicht sich hinterfragen; es ist ein Vertrauen auf etwas Absolutes. Ja, nennt es ruhig ein wenig Naiv, denn dass muss man irgendwie auch sein. "Werdet wie Die Kinder"

Glaube ist mit der Wissenschaft nicht vereinbar, deshalb wird man nie auf einen konsens kommen in dieser sehr wissenschaftlich angehauchten Diskussion.

Ich verurteile persönlich alles was fanatisch ist insbesondere in der Religion, denn der hat viel zu viel unnötiges Leid gebracht. Was man sich vielleicht mal überlegen sollte ist, dass auch Atheismus fanatisch betrieben werden kann...

Daher.. lassst den Gläubigen den Glauben und den Wissenschaftern ihre Ansicht.

Eines haben wir beide gemeinsam, wir leben auf der selben Erde und segnen alle irgendeinmal das Zeitliche.

Glaubt, Vertraut oder wisst was Ihr wollt...

Soul...
 
Kein Kind wird aus dem Nichts erwachen und das was es sieht einem Gott zuschreiben - weil es zunächst mal überhaupt nur menschengemachtes sieht.
Es geht nicht darum, ob man an Gott glaubt oder nicht - die Frage ist, wie Menschen auf das Konzept einer übergeordneten Existenz gekommen sind.
Und warum soll Gott keine erdichtete Sache sein. Die Götter vor ihm waren allesamt nur erfunden.

Das Konzept "Gott" ist sozusagen das Gegengewicht zu vielen Konzepten, die Vorraussetzung sind, damit man überhaupt denken kann. Es ist darum doch naheliegend, dass das Konzept "Gott" auch nicht ausgedacht ist, sondern seinen Ursprung im Rahmen dieser Vorraussetzungen hat.
 
Da frage ich mich, warum man das Uni nicht als gegeben hinnehmen kann?
Es ist doch vollkommen wurscht, wer es erschaffen hat, oder durch was es zustande kam. Ich habe mir mal Zahlen aufgeschrieben: Es ist bekannt, das es mindestens 50 Milliarden größere Galaxien gibt, die alle mindestens 100 Milliarden Sonnen mit Planetensystemen aufweisen. ( nach neuesetm Wissen )
"Gott" hat also entweder nur die Erde erschaffen oder aber er ist ein unglaublich beweglicher Mann.......
( und ganz sicher sind darunter noch ein paar Planeten die es aufgrund der klimatischen Bedingungen möglich machen, das auch dort sowas wie Leben entstanden ist. )

kurze Zwischenfrage: warum zitierst du eigentlich nicht?? Das ist so irritierend mit den Farben..

Wenn Du das Universum und die Welt als gegeben hinnehmen kannst, okay.
Ich kann das nicht, ich denke oft über solche Sachen nach und suche mir Erklärungen (die ich oft nicht finde).

Ich finde die Unendlichkeit total spannend und erstaunlich und faszinierend... (vielleicht hab ich als Kind zuviel Jostein Gaarder gelesen)

Wenn man davon ausgeht, dass Gott nicht nur die Erde, sondern das gesamte Universum erschaffen hat, würde das vielleicht auch erklären, warum er sich nicht um so kleine Dinge wie die Grausamkeit gegenüber so eines kleinen Erdenbürgers kümmern kann...
 
Ich verurteile persönlich alles was fanatisch ist insbesondere in der Religion, denn der hat viel zu viel unnötiges Leid gebracht. Was man sich vielleicht mal überlegen sollte ist, dass auch Atheismus fanatisch betrieben werden kann...

Ja, das sehe ich genauso. Schlimm ist nicht die Religion an sich, sondern das, was daraus gemacht wird...
Fanatismus ist furchtbar..

Daher.. lassst den Gläubigen den Glauben und den Wissenschaftern ihre Ansicht.

Und das tolle ist, dass sich beides noch nicht mal wirklich ausschließt. Wenn man eben die Bibel nicht wörtlich nimmt, dann kann man die Schöpfungsgeschichte und die Theorie des Urknalls prima miteinander vereinbaren
 
den hat Gott gemalt 😉
🙂 Also, ich glaub ja eigentlich nicht an Gott - aber ich denke, das was du schreibst, ist die eleganteste und auch befriedigendeste Antwort, die man finden kann. ...um mal wieder auf die Eingangsfrage des Threads zurück zu kommen.😎
 
Es geht nicht darum, ob man an Gott glaubt oder nicht - die Frage ist, wie Menschen auf das Konzept einer übergeordneten Existenz gekommen sind.

Dazu müsstest Du wissen, wie die Menschen vor ein paar tausend Jahren gestrickt waren - und was sie über die Erde wußten. Wie man sieht, wäre es ja heutzutage nicht mehr möglich - ohne durchschlagende Beweise - einen neuen Gott ( der außerhalb gottähnlicher Dinge wie Autos, Motorräder oder Villen auf Mallorca liegt ) neu zu installieren. Ich glaube zwar daß das Spagettimonster am Ende auch nichts anderes wie Gott wäre, aber der Gedanke fällt schwer....
Vor ein paar Jahren oder Jahrzehnten hätte man diesen Versuch starten müssen: Bei irgendeinem bis dahin unentdeckten Volk in Brasilien einen Auftritt von Copperfield organisieren und sehen was sich aus den Erzählungen darüber später entwickelt.

Ich schreibe blau, weil ich dann selbst sehe, was ich wozu abgelassen habe.

Ich glaube übrigens auch nicht, das die Wissenschaft jemals beweisen kann und wird, das es keinen Gott gibt. Dazu sind die Menschen viel zu findig, denn der Gott wandelt sich so, das er für die Wissenschaft unangreifbar bleiben wird. Das hatte ich aber schon geschrieben.
Aber mir persönlich macht es nichts aus damit zu leben.
 
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