Tanja Susi
Aktives Mitglied
Ob das "Unsinn" ist, kann hier keiner beurteilen. Warum sollten sie etwas finanzieren, wenn für sie absehbar ist, dass du wegen Überlastung abbrichst.Die Umschulung wurde nicht abgelehnt, es wurde noch nicht einmal festgestellt, ob ich sie machen darf. Das ist ja mein ganzes Dilemma.
Nachdem ich jetzt schon ein Jahr Anträge, Beurteilungen und Reha hinter mir habe, soll noch monatelang weiter geprüft werden. Ich habe kein Kraft mehr dafür.
Dieser bürokratische Unsinn zermürbt mich einfach nur.
Meine Einschränkungen habe ich nicht erwähnt, weil sie keine Rolle spielen für die Umschulungen, die ich anstrebe.
Ich kann in meinem alten Beruf auf Baustellenumgebung nicht mehr arbeiten, weil ich dort immer wieder allein mit vielen Männern bin.
Und ich wollte es deshalb hier nicht breit treten, weil es für manche ein ACHTUNG TRIGGER
sein kann.
Ich bin mehrfach vergewaltigt worden und kann nicht alleine mit Männern "eingeschlossen" sein, was in meinem alten Job vorkam.
Meine Diagnosen sind Posttraumatische Belastungsstörung, Depression, Schlafstörung und Panikstörung.
Dann ist ja schon Kundenverkehr heikel und das ist wohl offensichtlich.