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Betreff: Einsamkeit...

Das hätte man alles in einem Satz sagen können....
"Arbeit macht frei" 😉
Ursprung vor der NS-Zeit
    • Literarischer Ursprung: Der Ausdruck geht vermutlich auf den gleichnamigen Roman „Arbeit macht frei“ des deutschnationalen Schriftstellers Lorenz Diefenbach aus dem Jahr 1873 zurück. In dem Buch wird ein Spieler durch harte und geregelte Arbeit moralisch gebessert und geläutert. [1, 2]
    • Frühere Verwendung: Bereits 1845 nutzte der Publizist Heinrich Beta die Phrase in der Schrift „Geld und Geist“ als allgemeine bürgerliche Lebensweisheit über den Wert von Arbeit. [1]

Die Nazis haben es nur korrumpiert, wie so vieles. Und wenn Arbeit als tägliche Ablenkung vor Hirnverwirrungen wie psychosomatischen Krankheiten schützt, hat sie immer noch in mehr als einer Hinsicht (Geldverdienen) ihren Nutzen.
 
Die Familie ist das wichtigste in meinem Leben, meine Schwestern, Nichte und vor allem meine Mutter. Ein Leben ohne sie könnte ich mir nicht vorstellen.

Es bleiben aber auch die einzigen Menschen, für die es sich lohnt aufzustehen. Wenn man 2/3 seines Lebens ohne Freunde, Partnerin, Nachbarn oder Kollegen verbracht hat, dann ist Einsamkeit kein Gefühl oder eine Lebenseinstellung mehr. In meinem Kopf ist alles auf das Alleinsein gepolt. Eine Frau an meiner Seite wäre zwar für psychologische Experimente interessant, aber das sollte man keinem Menschen antun.
 
Dann bist du mit dir selbt im Reinen. Auch das sind Viele nicht. Ich nehm mich da selbt nicht raus.
Selbstverständlich bin ich mit mir im Reinen und weder mein Mann noch ich haben in unserem Umfeld Menschen, die es nicht sind. Wenn es so wäre, dann wären sie nicht in unserem Umfeld.
Mit sich selbst im Reinen zu sein, das empfinde ich nicht schwierig, wenn man sich selbst wahrnimmt und die eigenen Bedürfnisse und sich entsprechend selbst dementsprechend behandelt, fordert und eigene Ziele für sich als Mensch/Persönlichkeit erreicht, Selbstreflektion und Selbstkritik sind da der Weg und wer das wirklich will und ernst nimmt, schafft es auch, manche ganz alleine, andere müssen dafür Therapeuten bemühen, jede/r wie er/sie es eben kann.
 
Selbstverständlich bin ich mit mir im Reinen und weder mein Mann noch ich haben in unserem Umfeld Menschen, die es nicht sind. Wenn es so wäre, dann wären sie nicht in unserem Umfeld.
Mit sich selbst im Reinen zu sein, das empfinde ich nicht schwierig, wenn man sich selbst wahrnimmt und die eigenen Bedürfnisse und sich entsprechend selbst dementsprechend behandelt, fordert und eigene Ziele für sich als Mensch/Persönlichkeit erreicht, Selbstreflektion und Selbstkritik sind da der Weg und wer das wirklich will und ernst nimmt, schafft es auch, manche ganz alleine, andere müssen dafür Therapeuten bemühen, jede/r wie er/sie es eben kann.
Tja. Für viele ist das eben kein Selbstläufer. Wenn man schon nicht weiß, welches Leben man führen will, keine Ziele hat, usw. höchstens arbeitet für sich und seine Kinder durchzubringen, hier und da mal eine schöne Reise sich gönnt, wirds halt schwer.

Und natürlich möchte wiederum kaum Jmd. mit solchen Leuten zu tun haben, weil sie Negativität ausstrahlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch das läuft wieder darauf hinaus, daß man selbst den Hintern nicht bewegen will, weil man sich einbildet, unbedingt jemanden zu brauchen der einem die Hand hält. Ich frage mich manchmal (Ironie!), wie die Leute überhaupt allein aufs Klo gehen können.

Ich finde deine Aussagen zu simpel nicht weit gedacht.
Sorry.
 
Hab ich die Zeit für sowas? Mit Sicherheit nicht. Auch ein Grund warum Leute einsam werden, sie haben zu viel freie Zeit mit der sie nichts anzufangen wissen. Wer den ganzen Tag auf der Arbeit oder mit einer (gewollten) Familie Streß hat, der hat keine Kapazitäten für Einsamkeit mehr frei, denn der ist dann froh wenn er mal seine Ruhe hat, weil das selten genug vorkommt.

Auch ein Grund warum Einsame nicht überall leicht Anschluß finden, weil die meisten anderen Menschen was wichtigeres zu tun haben, als die Einsamen zu bespaßen. Die meisten Menschen lernen schon im Kindesalter, sich mal selbst mit irgendwas zu befassen wo man keinen anderen dazu braucht. Aber anscheinend nicht alle. Und welche Personengruppen sind besonders einsam, die ohne Beschäftigung, Alte, Dauerkranke, arbeitslose Singles, Kinder die ihre Freunde nur in der Schule zu sehen kriegen aber nicht privat.

Stimmt ja nicht nimm LFm er hat Arbeit / er hat Familie / … ergo ??
Deine Argumente passen ja nun gar nicht

Ich bin chronisch krank und fühle mich nicht einsam.
 
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