Ursprung vor der NS-ZeitDas hätte man alles in einem Satz sagen können....
"Arbeit macht frei" 😉
- Literarischer Ursprung: Der Ausdruck geht vermutlich auf den gleichnamigen Roman „Arbeit macht frei“ des deutschnationalen Schriftstellers Lorenz Diefenbach aus dem Jahr 1873 zurück. In dem Buch wird ein Spieler durch harte und geregelte Arbeit moralisch gebessert und geläutert. [1, 2]
- Frühere Verwendung: Bereits 1845 nutzte der Publizist Heinrich Beta die Phrase in der Schrift „Geld und Geist“ als allgemeine bürgerliche Lebensweisheit über den Wert von Arbeit. [1]
Die Nazis haben es nur korrumpiert, wie so vieles. Und wenn Arbeit als tägliche Ablenkung vor Hirnverwirrungen wie psychosomatischen Krankheiten schützt, hat sie immer noch in mehr als einer Hinsicht (Geldverdienen) ihren Nutzen.