Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Zu viel Leid für die Liebe?

Wenn ich ganz ehrlich sein soll sehe ich das nicht als Problem des Paares ..
Weil das einmal der eine betrübt ist dann der andere hängt glaube ich weniger vom Partner ab sondern mit innerlichen Probleme des jeweiligen Partners..
Es ist schwierig was da z u raten ,.
Weil man schlechte Laune oder depressive Phasen nicht Timed - weder du noch sie.

Den Vorschlag mit der Selbsthilfegruppe für dich finde ich sehr gut.
Und für sie nochmal ein Anlauf mit Therapie vielleicht bei einer Frau?

Ich sehe bei euch irgendwie keine Paartherapie aber vielleicht wird dort was aufgedeckt was ihr intern gar nicht bemerkt. Von dem was du erzählst würde ich sagen es ist ein Individual Problem das mit anderen Partnern genauso wäre. Hmm

Mein Beileid für euer Kind 🪻🌷
Danke für deine Idee.
Ich werde es bedenken und mit meine Freundin besprechen ob Paar Therapie gut sein kann.

Ich denke Therapie für sie ist sehr wichtig und definitiv mit eine Frau. Es ist schwer eine zu finden.
 
Wie geht es denn deiner Tochter mit ihrer Trauer?
Kinder gehen ja nochmal ganz anders mit ihrer Trauer um.
In die erste Zeit sehr schlecht.
Jetzt ist es mal so, mal so.
Zum Glück ist sie oft fröhlich und gut, aber oft auch traurig und weint viel. Es ist immer anders. Schwer ist dass auch die Mutter und meine Frau von erste Ehe, keine Kontakt hat.
Für meine Tochter ist es in generell oft sehr schwer, aber wir bemühen uns für sie zu sorgen. Sie geht in die Kindergruppe für Trauer, wo sie gerne ist und sich wohl fühlt.
Aber wir bemühen uns auch für sie eine Normalität zu haben. Es ist auch wichtig, dass sie Kind sein darf und es fröhliche Momente gibt.
Wir hatten durch die Trauer Begleitung auch eine gute Beratung, wie wir meine Tochter helfen können.
Als ich in meiner schwersten Trauerzeit war ( ich habe meinen Mann ganz plötzlich verloren) habe ich leider keine Unterstützung gefunden.
Es war Coronazeit und ich wohne auch nicht in Deutschland.
Habe leider nicht zusammen mit meinen Kindern ( junge Erwachsene) trauern können, irgendwie war jeder für sich.
Mein Beileid, das muss sehr hart gewesen sein. Das ist es immer durch einen Todesfall, aber in Coronazeit und Isolation, das muss noch mehr schwer sein.

Ich habe gelernt, dass Trauer sehr individuell ist für jede Mensch und gemeinsam Trauer oft sehr schwer ist. Leider.
Was würdest du spontan antworten, wenn jemand fragen würde, was für eine schöne Zeit du dir im Moment wünschen würdest?
Was bräuchtest du im Moment, was deine Partnerin?
Was deine Kinder?
Gute Frage und ich kann sicher für meine Freundin und Kinder nur antworten, was ich glaube.
Für mich hätte ich gerne Ruhe von diese Extreme Phasen mit viel Confrontation, Debatte und viele Extreme Situations. Ich verliere davon die Nerven und ich denke oft dass ich es einfach nicht schaffe.
Ich wünsche nicht viel für mein Leben, keine große Träume mehr nur ein kleine Leben mit Ruhe für die Familie ohne Catastrophes wie Krebs Krankheit und Tod. Normalität für alle und kleine schöne Momente, Tage ohne dieser Schmerz so dass man leben kann.

Für meine Freundin denke ich, sie braucht eine Therapie mit Stabilität. Da ihre gute Therapie eine Unterbrechung hatte als sie gerade sehr gute Hilfe war. Dann war ein Therapeut sehr schlecht für sie und jetzt hat sie große Zweifel und die Suche nach eine neue Therapie ist schwer. Es muss jemand sein der stabile die Therapie machen kann für die Zeit, die sie braucht.

Für die Kinder Normalität Stabilität Gesundheit, fröhliche Zeiten mit Eltern, die es können mit ihnen eine schöne Zeit zu machen.

Viele Wünsche.
 
Manchmal ist das Schwerste schon zu erkennen, was man gerade braucht.
Hier gibt es ein ganz kleines Kind, 1 1/2 Jahre alt. Nichts kann besser ablenken, trösten, auf andere Gedanken bringen, als liebevollste Hingabe an etwas, jemand, das man schrecklich mag.
Man kann nicht grübeln und zugleich liebevoll sein. Das sind zwei unterschiedliche Hirnareale, die aktiviert werden.
Man braucht eigentlich Anker, Werte, an denen man sich festhalten kann und zusätzlich eine Portion Vernunft.
 
inwiefern du kennst es aus eigener Erfahrung?
Die Problematik in die Beziehung oder meinst du einen anderen Punkt?
Beides. Das möchte ich hier aber nicht ausbreiten, zumal es schon lange her ist (ich bin schon deutlich älter als du).
Davon habe ich noch nicht gehört, hast du dazu eine Bezug oder Quelle somit ich kann dazu nachlesen?
Gute Frage. Darüber habe ich während meiner psychologischen Ausbildung gelesen, das ist aber auch schon ca. 30 Jahre her und ich weiß nicht mehr, in welchem Buch. Es ging da jedenfalls um neurologische Muster bzw. die Ausschüttung bestimmter Botenstoffe im Gehirn, an die sich das Gehirn "gewöhnt".
Ein Beispiel war, dass jemand in einer Wohnung neben einer Bahnlinie aufwächst, den Lärm dort mit "Zuhause-positiv" verbindet – und dann später in einer ruhigen Umgebung Unwohlsein verspürt und in einer eher lauten Wohlbefinden.
Oder wenn Eltern sich permanent streiten, dass die Kinder das dann auch mit "Zuhause-normal-positiv" verbinden und sich später eher Partner/Arbeitsstellen suchen, wo wieder permanenter Streit normal ist.
Es ist nicht, dass ich bezweifle diese Theorie aber ich kann es schlecht vorstellen, dass die Problematiken und depremierte Phasen erzeugt werden von den Gehirn, weil es gefällt?
"Gefallen" ist zu viel. Eher "Gewöhnung" oder "Normalität". So etwas sollte man aber in einer Psychotherapie besprechen – dann kannst du eigene Muster entdecken, in Worte fassen und neu bewerten.
Ich würde gerne dazu lesen.
Ein gutes Buch darüber, wie sich das Gehirn aktiv beeinflussen lässt, ist "Veränderung des subjektiven Erlebens" von Richard Bandler. Oder auch interessant in diesem Zusammenhang: "Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben" von Ben Furman.
Das passt nicht zu mir, denn wann die große Leid meines Lebens kam, war ich schon mit meine Freundin zusammen.
Die erste Phase von die Beziehung war auch sehr positiv und viele Problematiken waren noch nicht da.
Deswegen kann ich nicht davon sprechen, mir diese Partnerin für diesen Grund gesucht zu haben.
Am Anfang einer Beziehung ist das Gehirn mit Glücks-Botenstoffen überflutet. Dadurch können problemauslösende Muster und Verhaltensweisen erst einmal überlager werden. Sobald das nachlässt (nach ca. einem Jahr) tritt dann das eigene Muster zu Tage, das häufig von Kindheitserlebnissen, sprich, den ersten Beziehungserfahrungen, geprägt ist.
Ich gebe dir zu einem Teil recht, dass es so ist. Zu die andere Teil ist es nicht so einfach wenn man in eine Beziehung ist und zusammen lebt.
Völlig klar. Emotional nahe Beziehungen lösen viel in Menschen aus und "wühlen" sozusagen das auf, was am Grund des Bewusstseins abgelagert war.
Auch sind es nicht nur einfache Stimmungen sondern starke Debatten und Extreme in die Beziehung. Da geht es nicht so einfach auf mich zu schauen. Zu Stimmungen gebe ich dir recht, dass beide versuchen können nicht so abhängig davon zu machen. Es ist auch schwer, aber kann funktionieren.
Wenn es leicht wäre, hättest du es schon geschafft 🙂 ... solche Muster zu durchbrechen und neue einzuüben ist tatsächlich eine enorme Anstrengung. Leichter schafft man das mit professioneller Begleitung. Wie beim Sport, da hat man auch einen Trainer, wenn man deutlich besser werden möchte.
Das ist die Frage. Auch, ob es damit zu tun hat, es richtig zu machen.
Wenn es gut ist, ist es zusammen leicht und schön. Einfach positive. Das ganze Zusammenleben ist leicht und gut, mit die Kinder und mit uns in die Liebesbeziehung. Die Gespräche sind positive und die Verbindung ist positive. So wie ich mir das Leben ideal wünsche.
Schon klar, das ist das Ergebnis. Aber was macht ihr, um dieses Ergebnis zu erzielen? Oder was lasst ihr sein? Hier muss man genau beobachten. Es können Kleinigkeiten sein, die den Unterschied bewirken – in beide Richtungen.

Manchmal hilft es, wenn man sich darüber klar wird, wie man absichtlich den "unguten" Weg beschreiten kann. Also wie man sich depressiv macht, wie man Streit auslöst, wie man in schlechtere Stimmungen kommt etc. – dann kann man solche Auslöser bewusst vermeiden.
Ob es ist, weil wir da etwas richtig machen und an anderen Tagen falsch? Ich glaube nicht. Wenn Depression oderTrauer kommt oder eine Reaktion durch Trauma ist es nicht, weil sie oder ich es falsch machen. Es ist Teil von uns und manchmal kommt es. Sicher hat man ein Teil in der Hand, ein Teil aber auch nicht. Die Verbindung ist dann schlecht, die Kommunikation ist schlecht, es ist alles schwer.
Ich werde Muster beachten und sehen, ob ich etwas erkenne.
Prima. Das ist der Anfang. Es zu beobachten und Unterschiede wahrzunehmen, die man selbst in der Hand hat.
Ein Beispiel: Ich habe irgendwann gemerkt, dass ich meine Stimmung deutlich verschlechtern kann, wenn ich mehr als 2-3 Stückchen Schokolade esse. Oder wenn ich länger als eine Stunde in der Woche auf Instagram verbringe. Oder mich lange nicht draußen bewege. Es sind oft ganz banale Dinge, die im Endeffekt eine bestimmte Wirkung erzielen.
Das werde ich versuchen.
Dankeschön und dir auch alles Gute!
Berichte gerne hier, was du herausgefunden hast!
 
Wie traurig so was zu schreiben
Das Leben geht weiter. Es hilft dir nicht, für die nächsten 50 Jahre in Trauer zu versinken. Geniesse die Zeit mit deinem jüngsten Kind. Es gibt einen Grund warum dieses Kind gezeugt wurde als dein Sohn im Sterben lag.

Erstelle einen Schrein für deinen Sohn. Eine Ecke im Arbeitszimmer, einen Schrank, o.ä. Da kommt alles hinein, was dich an deinen Sohn erinnert: Fotos, Milchzähne, sein Lieblingsbilderbuch, seine ersten Schühchen, eine Haarsträhne, usw. Dann öffne den Schrein wenn du Trauern willst und halte Zwiesprache mit ihm wenn es dir ein Bedürfnis ist. Nach 30 Minuten schliesst du den Schrank und wendest dich wieder dem aktuellen Leben zu.

Es ist deine Wahl, ob du in der Vergangenheit feststecken oder dich der Gegenwart zuwenden willst.
 
Wir bemühen uns für die Kinder das Leben schön zu machen, auch Spaß und lustige Tage, viel lachen und fröhlich sein. Es ist uns sehr wichtig.
Aber mir ist es oft schwer, da muss ich ehrlich sein. Ich bin sehr oft traurig und vermisse meinen Sohn.
Mein tiefes Mitgefühl für den Verlust deines Kindes, eine der schmerzhaftesten Erfahrungen im Leben von Eltern!

Du darfst traurig sein, deinen Sohn wirst du immer vermissen. Die Trauer wird sich aber im Laufe der Zeit verändern bzw. wirst du lernen, anders/besser damit umzugehen.

Ihr habt beide schwere Last zu tragen durch eure Vorgeschichten und die Sorge um deinen krebskranken Sohn. Die Hoffnung, dass alles doch noch gut wird, wurde euch genommen.
Das zu verkraften, ist sehr, sehr schwer und noch schwieriger ist es, einem trauernden Vater Ratschläge zu geben, wie er mit seiner Trauer umzugehen hat. Jeder trauert auf seine Weise und solange es dauert.

Ich erinnere mich an deinen Thread, als deine Freundin schwanger wurde und ihr Beide auch mit dieser Entscheidung gehadert habt, ob ihr das schafft. Um so schöner zu lesen, dass ihr noch Nachwuchs bekommen und ein gesundes Kind habt.

Ihr liebt euch und es wäre traurig, wenn diese Liebe an der Schwere des Lebens zerbricht. Ich lese aber, wie sehr du kämpfst und das ist auch gut so, sofern deine Freundin das auch so kann und will und auch ihren Beitrag dazu leistet. Die richtige Therapie wäre für sie hilfreich und ja, die ist schwer zu bekommen, aber nicht aussichtslos.

Du hast hier viele Ratschläge bekommen und wenn ich darf, habe ich noch einen für dich.
Wie wäre es, wenn du deinem Sohn Briefe schreibst, wie sehr du ihn vermisst, wie lieb du ihn hast und dass du hoffst, dass es ihm gut geht, da wo er jetzt ist. So kannst du deine Gedanken aufs Papier bringen und dich emotional etwas entlasten.

Ich wünsche dir alles Gute und dass das Leben für euch einen Funken Glück bereithält!
 
Dieser Ratschlag ist auf jeden Fall absurd.

Briefe ins Jenseits schreiben oder wie ist dein Rat zu verstehen?
Finde ich gar nicht. Briefe schreiben, um seine Emotionen los zu werden. Die werden nicht ins Jenseits geschickt. Man kann auch Tagebuch schreiben, würde das an der Absurdität was ändern?

Lasse das doch bitte den TE entscheiden, ob er was damit anfangen kann.
 
Hier gibt es ein ganz kleines Kind, 1 1/2 Jahre alt. Nichts kann besser ablenken, trösten, auf andere Gedanken bringen, als liebevollste Hingabe an etwas, jemand, das man schrecklich mag.
Absolut. Das stimmt, es ist den beste Ablenkung und von den ganzen Tag geht es mir sicher am besten wenn ich um die Kinder kümmere. Am schlechtesten wenn die Kinder schon schlafen und ich nicht mehr zusammen reißen muss wie ich es muss für die Kinder.
Man kann nicht grübeln und zugleich liebevoll sein. Das sind zwei unterschiedliche Hirnareale, die aktiviert werden.
Das weiß ich nicht, für mich ist es anders. Wenn die Depression so stark ist, ist es schon anders und ich bin für die Kinder, aber fast wie ein Automat. Functional und auch liebevoll, aber emotional ist es in mir anders.
Man braucht eigentlich Anker, Werte, an denen man sich festhalten kann und zusätzlich eine Portion Vernunft.
Ich würde sagen wir haben das beide. Meine Freundin und ich. Starke Werte und auch die Vernunft und Wille es gut zu machen. Oft ist die Depression/Trauer, die Trauma oder auch die bipolare Störung aber zu stark.
 
Beides. Das möchte ich hier aber nicht ausbreiten, zumal es schon lange her ist (ich bin schon deutlich älter als du).
Ist okay.
Es ging da jedenfalls um neurologische Muster bzw. die Ausschüttung bestimmter Botenstoffe im Gehirn, an die sich das Gehirn "gewöhnt".
Ein Beispiel war, dass jemand in einer Wohnung neben einer Bahnlinie aufwächst, den Lärm dort mit "Zuhause-positiv" verbindet – und dann später in einer ruhigen Umgebung Unwohlsein verspürt und in einer eher lauten Wohlbefinden.
Oder wenn Eltern sich permanent streiten, dass die Kinder das dann auch mit "Zuhause-normal-positiv" verbinden und sich später eher Partner/Arbeitsstellen suchen, wo wieder permanenter Streit normal ist.
Danke für die Example. Ich verstehe und kann mir das gut vorstellen, dass es zutrifft in deine Examples.
Ich weiß nicht, ob man es auf alles übertragen kann. Für mich ist in die Examples eher eine Background-Sache, wie ein dauernde Lärm oder eine Stimmung durch die Streit von Familienmitglieder.

In meine oder unsere Fall sind es die eigene Emotions, die für einen Teil die schlimmste Qualen und Schmerzen sind und lebensmüde machen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Gehirn es als "normal! einstuft.
Auch von mir ein Examples: Rückenschmerzen (medium) von Arbeit oder wie auch immer kann man für einen Teil gewöhnen und mit leben, vielleicht auch nach eine Zeit als normal einstufen. Ein Messerstich in die Brust ist ein großes Trauma für die Körper und es wird kein Gewöhnung eintreten, denke ich und nicht in diese Art wie bei normale Rückenschmerzen?
"Gefallen" ist zu viel. Eher "Gewöhnung" oder "Normalität". So etwas sollte man aber in einer Psychotherapie besprechen – dann kannst du eigene Muster entdecken, in Worte fassen und neu bewerten.
Ich werde das tun! Dankeschön.
Ein gutes Buch darüber, wie sich das Gehirn aktiv beeinflussen lässt, ist "Veränderung des subjektiven Erlebens" von Richard Bandler. Oder auch interessant in diesem Zusammenhang: "Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben" von Ben Furman.
Dankeschön!
Leichter schafft man das mit professioneller Begleitung. Wie beim Sport, da hat man auch einen Trainer, wenn man deutlich besser werden möchte.
Denkst du das auch in die Richtung von eine Paartherapie?
Schon klar, das ist das Ergebnis. Aber was macht ihr, um dieses Ergebnis zu erzielen? Oder was lasst ihr sein? Hier muss man genau beobachten. Es können Kleinigkeiten sein, die den Unterschied bewirken – in beide Richtungen.

Manchmal hilft es, wenn man sich darüber klar wird, wie man absichtlich den "unguten" Weg beschreiten kann. Also wie man sich depressiv macht, wie man Streit auslöst, wie man in schlechtere Stimmungen kommt etc. – dann kann man solche Auslöser bewusst vermeiden.
Das ist eine sehr gute Gedanken, ich werde mich bemühen das besser zu beobachten und Antworten zu bekommen. Denn im Moment kann ich es nicht sagen.
Prima. Das ist der Anfang. Es zu beobachten und Unterschiede wahrzunehmen, die man selbst in der Hand hat.
Ein Beispiel: Ich habe irgendwann gemerkt, dass ich meine Stimmung deutlich verschlechtern kann, wenn ich mehr als 2-3 Stückchen Schokolade esse. Oder wenn ich länger als eine Stunde in der Woche auf Instagram verbringe. Oder mich lange nicht draußen bewege. Es sind oft ganz banale Dinge, die im Endeffekt eine bestimmte Wirkung erzielen.
Ja ich werde es beobachten. Dankeschön.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben