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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Ich schaffe es nicht, mich von den Erwartungen anderer zu lösen – wie geht ihr damit um?

Bevor du wieder in eine WG ziehst musst du soziale Regeln auswendig lernen. Auswendig lernen- sie müssen jederzeit griffbereit da sein. Niemand, absolut niemand trinkt aus deinem stehen gelassenen halbvollen Glas. ES sei denn, sie haben dir auch schon den Hintern abgewischt (Mutter) oder nackt mit dir im Bett gelegen (Freundin).

Geeignete Putzmittel musst du dir selbst erschliessen- sieh dir mal an was es alles gibt und wofür man das verwenden soll. Ganz genauso das Koxhen- eigne es dir an wenn dir sowas wichtig ist. Und mach dir doch mal klar das es natürlich immer nach Essen riecht dann. Sie haben es irgendwie anders gemeint.

Die Aktion mit der Mitbewohnerin war auch unbeholfen. Du kennst die Spielregeln nicht und trittst dann in jedes Fettnäpfchen, das man sich nur denken kann. - Aber alles kein Grund das du dich nun selbst geißelst!!

Sei etwas gnädig mit dir. Sei froh das du so fix woanders untergekommen bist, und auch finanziell Vieles bekommst. Versuche zu verstehen was passiert ist, aber mach dich nicht kaputt weil nun etwas gründlich schief gegangen ist!
 
Ich möchte noch einmal kurz daran erinnern, dass es sich um einen Asperger-Autisten handelt und dass Eltern sich naturgemäß mehr Sorgen machen als um ein Kind ohne Neurodiversität und Probleme im sozialen Bereich.
Das Kind ist in seinen 20ern und macht den Master. Ihm einzutrichtern, er würde sich bei einer Radtour in Lebensgefahr begeben (war doch so, oder nicht, Benny? Entführung und so) ist in meinen Augen schlicht gemein.
 
Für mich liest es sich nicht nach Scham, sondern nach Sorge.
Ich möchte noch einmal kurz daran erinnern, dass es sich um einen Asperger-Autisten handelt und dass Eltern sich naturgemäß mehr Sorgen machen als um ein Kind ohne Neurodiversität und Probleme im sozialen Bereich.
Es bringt überhaupt nichts, dem TE immer wieder unter die Nase zu reiben, er sei "nicht abgenabelt".
Das ist aber keine Sorge, die besonders liebevoll wirkt.
Was soll das dem TE denn bitte helfen, wenn die Mutter ihn ständig fragt, warum er keine Freunde hat?
Autismus oder nicht, das bringt ihn nur noch weiter in die Depression...
 
@BennyPenny was ich gestern geschrieben hab, finde ich selbst eigentlicht zu hart. Ich möchte daher nochmal ergänzen, dass ich eher eine unnormal starke Abhängigkeit bei Dir zu Deinen Eltern vermute, aus der Du Dich nicht lösen kannst. Gleichzeitig können Deine Erzeuger Dich in dieser Abhängigkeit halten und schädigen.
Ich würde raten, raus aus der Abhängigkeit wird nur was mit therapeutischer Hilfe. Habe da selbst was durch, wenn es auch anders war.
 
Das ist aber keine Sorge, die besonders liebevoll wirkt.
Was soll das dem TE denn bitte helfen, wenn die Mutter ihn ständig fragt, warum er keine Freunde hat?
Autismus oder nicht, das bringt ihn nur noch weiter in die Depression...
Das Problem ist, auch wenn ich an 3+ Tagen die Woche sozial unterwegs bin, sei es in meinen Vereinen und Organisationen oder Studienkollegen, wird es nie ausreichen, bis ich bei 7 Tagen bin. Meine Mutter ist eine sehr hypersoziale Person, die wahrscheinlich keinen Tag allein verbringen kann.
 
Das Problem ist, auch wenn ich an 3+ Tagen die Woche sozial unterwegs bin, sei es in meinen Vereinen und Organisationen oder Studienkollegen, wird es nie ausreichen, bis ich bei 7 Tagen bin. Meine Mutter ist eine sehr hypersoziale Person, die wahrscheinlich keinen Tag allein verbringen kann.

Das ist das Problem deiner Mutter, nicht deins. Sie darf so leben, du musst nicht.
 
Was meinst du mit Auswendiglernen? Ich kann keine zwei Sätze auswendig lernen.
Merk dir einfach, das niemand dein angefangenes Glas austrinkt, nirgendwo. Und so gibt es eine ganze Menge sozialer Regeln, die du kennen musst und befolgen solltest. Klar musst du diese Regeln auswendig lernen, denn von allein fallen dir solche Dinge ja nicht auf!

Schreib es dir in ein Buch oder ins Handy, damit du nachschauen kannst. Aber beschäftige dich damit, wie andere Mensxhen handeln, wenn sie auf andere Menschen treffen. Du hast die Freiheit, es dann anders machen zu können. Aber es erst gar nicht wissen bringt dich immer in Schwierigkeiten.

Wie macht man denn einen Master, wenn man sich keine 2 Sätze merken kann?!?
 

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