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Es ist Zeit für etwas Neues...

Ich kann Texte verfassen und dichten, ich liebe es.
Auch wenn dir das liegt und du es liebst: Ich kann nur tunlichst davon abraten, dir einen Job mit einem solchen Schwerpunkt zu suchen. Die nächste Kündigung wäre vorprogrammiert, denn genau das sind die Tätigkeiten, die sehr kurzfristig komplett von der KI übernommen werden. In Unternehmen, die sich der KI gegenüber früh geöffnet haben, ist das schon jetzt der Fall. Klassische Assistentinnen gibt es dort kaum noch.
 
Auch wenn dir das liegt und du es liebst: Ich kann nur tunlichst davon abraten, dir einen Job mit einem solchen Schwerpunkt zu suchen. Die nächste Kündigung wäre vorprogrammiert, denn genau das sind die Tätigkeiten, die sehr kurzfristig komplett von der KI übernommen werden. In Unternehmen, die sich der KI gegenüber früh geöffnet haben, ist das schon jetzt der Fall. Klassische Assistentinnen gibt es dort kaum noch.
Und genau das ist ja das Bittere. Vieles von dem, was ich mal gerne gemacht habe und was mir liegt, ist oftmals gar nicht mehr gefragt. Richtig Empfang und Telefonannahme, wo gibt es sowas schon noch? Hab das immer gerne gemacht.

Nee, Texte verfassen hab ich mir schon ausgetrieben als Wunsch.

Ich habe früher so gerne Banddiktate geschrieben... Gibt es auch nicht mehr. Das war eine meiner liebsten Aufgaben.
 
Halbgelernt kann man sagen. Aber alles ziemlich oberflächlich.
Ist deine Antwort so zu verstehe, dass du keinerlei Ausbildung abgeschlossen hast? Das wäre natürlich gleich doppelt schlecht.

Wie sähe es denn mit einem Komplettwechsel aus z. B in die Pflege? Bevor du in die Langzeitarbeitslosigkeit rutschst wäre das ja noch eine Option. Würde dann allerdings eine Ausbildung machen, damit du nicht da wieder nur ungelernt bist und entsprechend gering bezahlt wirst.
 
z. B in die Pflege?
Pflege ist auch nicht besser. Alle überlastet, Zu wenig Personal. Gespart an jeder Ecke. Da werden die Leute genauso ausgelutscht, Rate ich von ab, es sei denn man ist extrem sozial und masorchistisch.

Alles mit "einfacher" IT-Arbeit hat "dank" KI eine schlechte Zukunft vor sich. Am zukunftsorientiertesten ist man noch Richtung Handwerk. Mit den Robotern da wirds zumindest noch ein bischen länger dauern.

Rüstungsindustrie/Militär und irgendwas mit öffentlichen Dienst hat auch noch halbwegs Zukunft, aber die Arbeitslast ich da denke auch nicht weniger.

Knifflig ist evt. wenn du sehr viele Arbeitgeber im Lebenslauf hast. Da fragt man sich als gegenüber dann schon warum, d.h. die nehmen dann einen nur in den Branchen wo auch Mangel ( = Ausbeutung) herrscht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Pflege ist auch nicht besser. Alle überlastet, Zu wenig Personal. Gespart an jeder Ecke. Da werden die Leute genauso ausgelutscht, Rate ich von ab, es sei denn man ist extrem sozial und masorchistisch.
Das stimmt so pauschal nicht.

In kleinen Einrichtungen, wie WGs, und Tagespflegen geht es ruhig und familiär zu.

@StarkeFrau86 Könntest Du Dir denn eine soziale Arbeit vorstellen? Dann wäre so etwas doch durchaus eine Option.

Ist die 86 in Deinem Nick ein Hinweis auf Dein Alter? Ich hatte nämlich wegen des Banddiktats gestutzt und überlegt, bis wann so etwas denn überhaupt gemacht wurde.
 
Ist deine Antwort so zu verstehe, dass du keinerlei Ausbildung abgeschlossen hast? Das wäre natürlich gleich doppelt schlecht.

Wie sähe es denn mit einem Komplettwechsel aus z. B in die Pflege? Bevor du in die Langzeitarbeitslosigkeit rutschst wäre das ja noch eine Option. Würde dann allerdings eine Ausbildung machen, damit du nicht da wieder nur ungelernt bist und entsprechend gering bezahlt wirst.
Doch, ich habe eine abgeschlossene Ausbildung und auch einen Schulabschluss, Sek I (Realschule).

Pflege? Um Gottes Willen. Der Bereich Erziehung und Bildung wäre eher meins
 
Pflege ist auch nicht besser. Alle überlastet, Zu wenig Personal. Gespart an jeder Ecke. Da werden die Leute genauso ausgelutscht, Rate ich von ab, es sei denn man ist extrem sozial und masorchistisch.

Alles mit "einfacher" IT-Arbeit hat "dank" KI eine schlechte Zukunft vor sich. Am zukunftsorientiertesten ist man noch Richtung Handwerk. Mit den Robotern da wirds zumindest noch ein bischen länger dauern.

Rüstungsindustrie/Militär und irgendwas mit öffentlichen Dienst hat auch noch halbwegs Zukunft, aber die Arbeitslast ich da denke auch nicht weniger.

Knifflig ist evt. wenn du sehr viele Arbeitgeber im Lebenslauf hast. Da fragt man sich als gegenüber dann schon warum, d.h. die nehmen dann einen nur in den Branchen wo auch Mangel ( = Ausbeutung) herrscht.
Viele Arbeitgeber hatte ich bisher tatsächlich, aber konnte das bisher immer gut verkaufen und begründen. Gott sei Dank.
 

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