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Trennung trotz Liebe

Ich zitiere:
sie mag meine Art der Erziehung nicht und kann es nicht mehr mit ansehen.
Sie meint wir können die nächsten 9 Jahre nicht zusammen ziehen. Die Kinder würden sich zu selten sehen (zuvor war sie noch dafür, dass sie sich nur alle 4 Wochen sehen. Wir würden zu weit auseinanderwohnen um uns spontan zu einem Kaffee treffen zu können (wir wohnen 80 km entfernt).

Wir hätten völlig unterschiedliche Lebenseinstellungen, wir hätten keine gemeinsamen Kinder, keine gemeinsamen Freude - als rundum ist alles schlecht. Wir soll man jedoch in unserem Alter noch gemeinsame Freunde finde (gemeinsame Kinder geht so wie so nicht mehr) und wie soll man jemanden kennenlernen, der nur 3 km um die Ecke wohnt. Kurz sie ist total negativ und sieht nur noch schwarz.
Wir seien zu verschieden. Es wäre von Anfang an immer schwierig gewesen. Als ich dem entgegnete, dass sie immer wieder gesagt hat es wäre so leicht und so easy, hat sie es korrigiert und gesagt du hast Recht es war sehr sehr oft sehr schön.

Am Anfang des Gesprächs war sie noch bei 30 % Chance und dann wurde es immer weniger. Am Ende hab ich nochmal deutlich nachgefragt. Nein es würde keinen Sinn mehr machen.
 
Wow. So schnell kann's gehen.
Da hat für sie wohl einiges nicht so gepasst.
sie hat letztlich doch vieles korrigiert und hat gesagt, dass vieles gepasst hätte. Eines hat sie immer wieder betont - ich würde zu weit weg wohne. Das haben wir oft thematisiert. Dann kam: Wir sehen uns ja schon oft und viele sehen sich noch weniger als wir und ich fahre ja gern Auto, es macht mir nichts aus.
Auch ist es eigentlich ganz gut, dass jeder von uns seines hat. Sie ist da sehr widersprüchlich und schwankend. Aber dass das Negative in allem so überwogen hat, als die Verliebtheit weg war überrascht mich jetzt auch mit voller Wucht.

Noch im Dezember haben wir eine Städtereise gemacht und sie sagte dann. Das war super, wir haben die Kurve gekriegt. Bisher kannte ich sowas nur vom erzählen: Morgens: ich liebe Dich! und mittags: es ist aus. So fühle ich mich gerade
 
sie hat letztlich doch vieles korrigiert und hat gesagt, dass vieles gepasst hätte. Eines hat sie immer wieder betont - ich würde zu weit weg wohne. Das haben wir oft thematisiert. Dann kam: Wir sehen uns ja schon oft und viele sehen sich noch weniger als wir und ich fahre ja gern Auto, es macht mir nichts aus.
Auch ist es eigentlich ganz gut, dass jeder von uns seines hat. Sie ist da sehr widersprüchlich und schwankend. Aber dass das Negative in allem so überwogen hat, als die Verliebtheit weg war überrascht mich jetzt auch mit voller Wucht.

Noch im Dezember haben wir eine Städtereise gemacht und sie sagte dann. Das war super, wir haben die Kurve gekriegt. Bisher kannte ich sowas nur vom erzählen: Morgens: ich liebe Dich! und mittags: es ist aus. So fühle ich mich gerade

Im Dezember Kurve gekriegt heißt ja, es war vorher schon kritisch.
Es hielt etwas mehr als 2 Jahre.
Der zeitliche Ablauf ist ein Klassiker:

https://www.forschung-und-wissen.de/magazin/die-5-phasen-der-liebe-in-einer-beziehung-13372118


Vielleicht bringt dir das irgendetwas für das nächste Mal.
 

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