weidebirke
Urgestein
Ich verstehe diese Argumentation null. Denn ob ein Hund hier lebt, entscheidet ja nicht der Hund, sondern dessen Besitzer*in. Es handelt sich ja nicht um Vögel, die daher fliegen, Insekten oder Füchse, Wildschweine, whatever. Bei diesen Tieren bin ich ganz bei Dir, @Savay . Das sind frei lebende Lebewesen, mit denen ich mich arrangieren muss oder wo ich selbst etwas tun muss, wenn ich das Gefühl habe, sie rücken mir zu nahe.
Wenn meine Nachbarin sich aber zwei Hunde anschafft, ist das deren Verantwortung, dass diese Tiere nicht im Treppenhaus frei laufen und dann pfeilschnell in meiner Wohnung über Tisch und Bänke gehen, um meine Kater zu jagen.
Und meine persönliche Situation im Wohnhaus, auf der Straße, am Strand (echt, das ist auch so ein Thema), auf der Wiese usw. ist meine persönliche Situation. Da will ich unbehelligt und sicher sein. Und nicht Grundsatzdiskussionen über den Anteil frei lebender Tiere führen. Oder mich mit Hundebesitzer*innen auseinander setzen, die an mir ihre Weltsicht ausagieren wollen.
Deine Freiheit (und damit die Deines Hundes, denn das ist kein Wildtier) hört dort auf, wo sie die anderer Menschen beschneidet.
Wenn meine Nachbarin sich aber zwei Hunde anschafft, ist das deren Verantwortung, dass diese Tiere nicht im Treppenhaus frei laufen und dann pfeilschnell in meiner Wohnung über Tisch und Bänke gehen, um meine Kater zu jagen.
Und meine persönliche Situation im Wohnhaus, auf der Straße, am Strand (echt, das ist auch so ein Thema), auf der Wiese usw. ist meine persönliche Situation. Da will ich unbehelligt und sicher sein. Und nicht Grundsatzdiskussionen über den Anteil frei lebender Tiere führen. Oder mich mit Hundebesitzer*innen auseinander setzen, die an mir ihre Weltsicht ausagieren wollen.
Deine Freiheit (und damit die Deines Hundes, denn das ist kein Wildtier) hört dort auf, wo sie die anderer Menschen beschneidet.