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Warum wird der Mehrheitswille beim Gendern nicht beachtet?

Nach 12 Assassins Creed Spielen, ging es im 13ten Spiel zum ersten mal nach Japan, eine der geschlossensten Gesellschaften der Welt. Insbesondere im damaligen feudalen Japan waren Dunkelhäutige so selten wie eine Nadel im Heuhaufen.

Und genau in diesem Spiel, in dem alle Japaner sich darauf freuten zum ersten mal mit einer asiatisch aussehenden Figur durch Spiel zu streifen, genau in diesem Spiel suchen sich die Macher den einen Fall in der Geschichte aus, in dem ein dunkelhäutiger Samurai wurde. Welch Klatsche für die gesamte asiatische Welt, dass man hier keinen Asiaten für ein Spiel in Asien auswählt.

Genau wie beim Gendern war man so dermaßen fixiert darauf alles 200% woke zu machen, dass einem alles andere egal war. So wie beim Gendern die deutsche Rechtschreibung egal ist, waren den Spielmachern die Asiaten egal, denn gemäß Opferpyramide schlägt Schwarz -> Asiate.

Und beim Gendern schlägt Frau -> Mann. Deswegen geht es auch nur darum die Frau sichtbar zu machen. Ob sich der Mann benachteiligt fühlt weil er immer nur als zweites genannt wird, egal.

Alle diese Themen sind einfach nur ein braves Abarbeiten der politisch korrekt ernannten Opferpyramide, bei dem man alles und jeden benachteiligen darf solange er in der Pyramide eine größere Opferstellung hat.
 
51,5 % der Mediziner*innen sind weiblich
Lies meine Beiträge bitte vollständig. Ich habe geschrieben, wir "hatten":
Wir hatten in Deutschland lange Zeit 2/3 und mehr männliche Ärzte.
Im Jahr 1990 betrug der Frauenanteil an Ärzten in Deutschland mit 28% noch nicht mal 1/3.
Daher hat sich logischerweise in dem Sprachempfinden herausgebildet, dass Arzt tendenziell Männer sind.
Diese Sprachempfinden wird sich ändern weil heute Ärzte ähnlich oft Frauen sind. Aber nicht das Gendern ändert diese Wahrnehmung sondern die Realität dass Frauen öfter Ärzte sind.

Und übrigens ist der Frauenanteil unter den Ärzten angestiegen völlig ohne dass damals so fleißig gegendert wurde. Gendern scheint also nicht der entscheidende Faktor dafür zu sein, ob Frauen irgendwo präsent sind oder nicht.
 
Und beim Gendern schlägt Frau -> Mann. Deswegen geht es auch nur darum die Frau sichtbar zu machen. Ob sich der Mann benachteiligt fühlt weil er immer nur als zweites genannt wird, egal.

Eigentlich geht es sogar hauptsächlich um Rosinenpickerei.
Deshalb sucht man in einer Stellenanzeige nach einer "Beamtin oder einer Ärztin",
aber in der Zeitung selten nach einer "Täterin oder Diebin".

Im letzteren Fall wird kaum bis gar nicht gegendert. Aber wehe der erste Fall bleibt ohne vorbildliches gendern...
 
Eigentlich geht es sogar hauptsächlich um Rosinenpickerei.
Deshalb sucht man in einer Stellenanzeige nach einer "Beamtin oder einer Ärztin",
aber in der Zeitung selten nach einer "Täterin oder Diebin".

Im letzteren Fall wird kaum bis gar nicht gegendert. Aber wehe der erste Fall bleibt ohne vorbildliches gendern...
Stimmt!

Gendern ist eben nicht aus einem Gleichberechtigungsgedanken geboren. Irgendwann hat mal die erste Frau gesagt, dass sich sich mit dem Plural "Mitarbeiter" nicht angesprochen fühlt. Seit dem haben einige Woke angefangen solche Begriffe zu gendern.

Aber wo kein Kläger, da kein Richter. Und bei "Täter" und "Dieb" sagen die Woken halt nichts, also wird das Gendern gerne mal vergessen.

Es ist wie bei vielen Themen immer das gleiche: Man versteckt sich hinter der Flagge der Gleichberechtigung, hat aber eigentlich nur die Interessen der eigenen Gruppe im Sinn - oder kann sich öffentlich profilieren indem man für vermeintlich benachteiligte Gruppen eintritt.
 
Nach 12 Assassins Creed Spielen, ging es im 13ten Spiel zum ersten mal nach Japan, eine der geschlossensten Gesellschaften der Welt. Insbesondere im damaligen feudalen Japan waren Dunkelhäutige so selten wie eine Nadel im Heuhaufen.

Und genau in diesem Spiel, in dem alle Japaner sich darauf freuten zum ersten mal mit einer asiatisch aussehenden Figur durch Spiel zu streifen, genau in diesem Spiel suchen sich die Macher den einen Fall in der Geschichte aus, in dem ein dunkelhäutiger Samurai wurde. Welch Klatsche für die gesamte asiatische Welt, dass man hier keinen Asiaten für ein Spiel in Asien auswählt.

Genau wie beim Gendern war man so dermaßen fixiert darauf alles 200% woke zu machen, dass einem alles andere egal war. So wie beim Gendern die deutsche Rechtschreibung egal ist, waren den Spielmachern die Asiaten egal, denn gemäß Opferpyramide schlägt Schwarz -> Asiate.

Und beim Gendern schlägt Frau -> Mann. Deswegen geht es auch nur darum die Frau sichtbar zu machen. Ob sich der Mann benachteiligt fühlt weil er immer nur als zweites genannt wird, egal.

Alle diese Themen sind einfach nur ein braves Abarbeiten der politisch korrekt ernannten Opferpyramide, bei dem man alles und jeden benachteiligen darf solange er in der Pyramide eine größere Opferstellung hat.
Aus dem gleichen Grund wurde schon versucht, James Bond, eine der bekanntesten Klischeefiguren der Welt, in einer seiner nächsten Inkarnationen zum Schwarzen zu machen. Der darf dann aber bei seinen Abenteuern weder in Russland noch in Fernost spionieren gehen, denn in beiden Weltgegenden stechen Farbige nach wie vor raus wie der sprichwörtliche kranke Daumen, etwas was bei einem Geheimagenten gar nicht geht, in Fernost hat schon ein "normaler" Weißer Probleme undercover zu bleiben oder in einer Menge spurlos unterzutauchen. Eher geht noch eine "Jane" Bond - allerdings besteht dann das Risiko, daß der Film zum reinen Klamauk verkommt wie die mißratene weibliche Ghostbusters-Version. Da sträuben sich jedem Liebhaber der Originale die Haare. Manche Sachen gehen einfach nicht, wenn man wenigstens ein bißchen Realismus haben will.
 
Aus dem gleichen Grund wurde schon versucht, James Bond, eine der bekanntesten Klischeefiguren der Welt, in einer seiner nächsten Inkarnationen zum Schwarzen zu machen. Der darf dann aber bei seinen Abenteuern weder in Russland noch in Fernost spionieren gehen, denn in beiden Weltgegenden stechen Farbige nach wie vor raus wie der sprichwörtliche kranke Daumen, etwas was bei einem Geheimagenten gar nicht geht, in Fernost hat schon ein "normaler" Weißer Probleme undercover zu bleiben oder in einer Menge spurlos unterzutauchen. Eher geht noch eine "Jane" Bond - allerdings besteht dann das Risiko, daß der Film zum reinen Klamauk verkommt wie die mißratene weibliche Ghostbusters-Version. Da sträuben sich jedem Liebhaber der Originale die Haare. Manche Sachen gehen einfach nicht, wenn man wenigstens ein bißchen Realismus haben will.
Da würde ich es verstehen.
Wenn der MI6 bewusst einen Dunkelhäutigen rekrutiert, weil der Einsatz nach Afrika geht, ist das für mich logisch und fühlt sich nicht erzwungen an.
Ich habe wie beim Gendern immer dann ein Problem wenn etwas erzwungen wirkt.

Es gibt praktisch kaum Schwarze in Japan, warum also ein Spiel welches so vollkommen gegen die Wirklichkeit geht?
Es gibt praktisch kaum Menschen, die im alltäglichen Sprachgebrauch gendern, warum also ein so künstliches Gendern im formellen Schriftverkehr und wenn ein Politiker auf der Bühne steht?

Ich empfinde Gendern so gefaked und so verlogen.
So wie ein Mensch, der auf der Bühne die Vorteile von Motorrädern gegenüber Autos betont und wenn der Scheinwerfer aus ist, in sein Auto steigt. Warum? Weil er jenseits der Öffentlichkeit dann doch ein Dach über dem Kopf will. So wie Genderer im Privatraum dann doch die kurze Form bevorzugen, statt einem längerem Gendern. So wie jeder unter dem Plural "die Mitarbeiter" eben insgeheim doch beide Geschlechter versteht.

Wobei.... sind Plural Artikel wie "die" eigentlich gendergerecht? Alle Pluralartikel sind weiblich dekliniert: Die Mitarbeiter, die Brücken, die Planeten
Wird der Mann im Plural nicht komplett diskriminiert, weil "die" ja eine feminin Endung ist?
 
Ich habe neulich einer Zeugnisausgabe zum bestandenen Abitur beigewohnt. Da wurden die Schüler nicht nach Klassen, sondern nach den jeweils belegten Leistungskursen auf die Bühne gerufen.

Im Leistungskurs Physik gabe es etwa 12 Teilnehmer, und darunter war exakt 1 Mädchen. Eines!
Und im Leistungskurd Kunst war es genau umgekehrt. Dieser Kurs hatte 9 Teilnehmer, und darunter gab es exakt 1 Junge.

Die Kurse können frei gewählt werden. Bei Überfüllung müssen die Schüler auf einen anderen Kurs ausweichen. Zur Wahl standen noch Mathe und Geschichte und eine Sprache.

Diese Geschlechtsungleichheit wird immer wieder neu reproduziert, und das machen die Frauen und Männer freiwillig und ganz bewusst. Das ist der entscheidende Punkt. Man kann zwar Physiker*innen "herstellen", aber es sind ganz überwiegend Männer. Und in der Breite sind dir Künstler*innen Frauen.
 
Da würde ich es verstehen.
Wenn der MI6 bewusst einen Dunkelhäutigen rekrutiert, weil der Einsatz nach Afrika geht, ist das für mich logisch und fühlt sich nicht erzwungen an.
Was heißt "Einsatz nach Afrika"? Afrika ist ein Kontinent, das aus mehreren Staaten besteht und wo auch viele Weiße und Nicht-Schwarze leben.
Außerdem weiß ich nicht, warum James Bond nicht schwarz sein darf. Brite ja, aber Hautfarbe?
Schließlich war James Bond ja auch mal von einem amerikanischen, schwarzhaarigen mit unnatürlicher Sonnenbräune gespielt worden. Dann später von einem blonden, englischen Sunnyboy.
Ich habe wie beim Gendern immer dann ein Problem wenn etwas erzwungen wirkt.
Gendern hat nichts mit Hautfarbe oder Aussehen zu tun.
Es gibt praktisch kaum Schwarze in Japan, warum also ein Spiel welches so vollkommen gegen die Wirklichkeit geht?
Japan ist ziemlich ausländerfeindlich, deswegen wird das schwierig dort, einen Schwarzen zu etablieren
Ich empfinde Gendern so gefaked und so verlogen.
So wie ein Mensch, der auf der Bühne die Vorteile von Motorrädern gegenüber Autos betont und wenn der Scheinwerfer aus ist, in sein Auto steigt. Warum? Weil er jenseits der Öffentlichkeit dann doch ein Dach über dem Kopf will. So wie Genderer im Privatraum dann doch die kurze Form bevorzugen, statt einem längerem Gendern. So wie jeder unter dem Plural "die Mitarbeiter" eben insgeheim doch beide Geschlechter versteht.
Was ist das denn für ein Vergleich?
Wobei.... sind Plural Artikel wie "die" eigentlich gendergerecht? Alle Pluralartikel sind weiblich dekliniert: Die Mitarbeiter, die Brücken, die Planeten
Wird der Mann im Plural nicht komplett diskriminiert, weil "die" ja eine feminin Endung ist?
Mit Brücken und Planeten sind ja auch keine Menschen gemeint, sondern Gegenstände, die können sich wohl schlecht ausgeklammert fühlen.
 
Alle diese Themen sind einfach nur ein braves Abarbeiten der politisch korrekt ernannten Opferpyramide, bei dem man alles und jeden benachteiligen darf solange er in der Pyramide eine größere Opferstellung hat.
Jaaaa und ganz wichtig: Gender-Gegner können sich so toll darüber auswürgen, wie schlimm sie das alles finden.
Ist irgendwie so ein running gag. Man redet darüber, dass man darüber nicht reden sollte.
 
Ich habe neulich einer Zeugnisausgabe zum bestandenen Abitur beigewohnt. Da wurden die Schüler nicht nach Klassen, sondern nach den jeweils belegten Leistungskursen auf die Bühne gerufen.

Im Leistungskurs Physik gabe es etwa 12 Teilnehmer, und darunter war exakt 1 Mädchen. Eines!
Und im Leistungskurd Kunst war es genau umgekehrt. Dieser Kurs hatte 9 Teilnehmer, und darunter gab es exakt 1 Junge.

Die Kurse können frei gewählt werden. Bei Überfüllung müssen die Schüler auf einen anderen Kurs ausweichen. Zur Wahl standen noch Mathe und Geschichte und eine Sprache.

Diese Geschlechtsungleichheit wird immer wieder neu reproduziert, und das machen die Frauen und Männer freiwillig und ganz bewusst. Das ist der entscheidende Punkt. Man kann zwar Physiker*innen "herstellen", aber es sind ganz überwiegend Männer. Und in der Breite sind dir Künstler*innen Frauen.
In meinem Physik LK waren 9 Männer und 0 Frauen 🙂.

Ich denke aber schon, dass Männer und Frauen unterschiedliche Begabungen haben. Warum gibt es so wenige Frauen bei den großen Schachspielern?
 

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