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Warum wird der Mehrheitswille beim Gendern nicht beachtet?

Interessant, dass Gendern und Gleichstellung auf einmal zu einem Klassenkampf werden, wo Männer die Opfer sind. Und ich dachte immer, wir reden hier nur über bessere Anreden und Respek?
Ja, wer soll dann deiner Meinung nach wann genannt werden?
Und wieso steuerst du der Tatsache, dass irgendjemand als erstes genannt wird, so viel Bedeutung zu? Warum soll/muss der Mann jetzt konkret als erstes genannt werden?
Was ist denn der Unterschied?

Was ist der Unterschied, ob
A) in deinem Augen die Frau nicht gleich bedeutend mitgedacht wird, weil man "Mitarbeiter" sagt oder
B) der Mann systematisch nur nachrangig genannte wird, weil man immer "Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" sagt?

In deiner Logik müsste doch dann beides falsch sein, weil es die Geschlechter nicht auf Augenhöhe nennt.

Für mich ist "Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" darüber hinaus auch falsch, weil es in meinem Sprachempfinden nur Frauen explizit nennt.
Da der Plural "Mitarbeiter" für mich und die Mehrheit der Deutschen beide Geschlechter meint und in der Alltagssprache auch meist so verwendet wird, heißt "Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" übersetzt: "weibliche Mitarbeiter und alle Mitarbeiter"
Sprich der Mann geht als Teilmenge unter, nur die Frau wird explizit genannt.

Gendern schafft keine gerechte und respektvolle Sprache, Gendern überbetont Frauen.
 
Das ewige Gleichstellungsgericht tagt bereits, und auch du wirst dort die Zahl deiner nicht gesetzten Sterchen, Doppelpunkte und Binnen-I bekennen müssen. Die Strafen sind der Sache angepasst. Du wirst zu einem ewigen Volontariat bei der Fahrradbeauftragten der Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern verurteilt 😉
Noch machst Du Witze dazu. Ich kann Dir aber auch etwas lustiges erzählen:

Ich habe mich 2022 auf einen Job beworben und damals neben einer Absage den Hinweis kassiert, dass der Firma "geschlechtergerechte Sprache" wichtig sei. Ich hatte nirgendwo in meinem Schreiben gegendert.

Fand ich affig, habe aber nichts weiter gemacht und auch keine Bewertung geschrieben.

Anfang 2024 bekomme ich von dieser Firma ein Schreiben mit einer langen Entschuldigung. Man habe erst durch Bewertungen von den eigenmächtigen Schreiben einer Frau in der Personalabteilung erfahren und möchte sich für diese Form der Absage entschuldigen.

Dass die Dame hochkant rausgeflogen ist, stand zwischen den Zeilen.

Ich sage Dir: Wehret den Anfängen!

Erst kommt die Übung, dann der Zwang, dann das Gesetz, dann die Strafe!
 
Zumal auch "König" wieder ein gutes Beispiel ist, dass Gendern nicht hilft. In der Geschichte waren Könige überwiegend Männer.
Also wenn wir Sprache nur noch danach ausrichten, wie’s früher mal war, sollten wir auch wieder sagen: ‚Wähler = Männer‘ – schließlich durften Frauen ja jahrhundertelang nicht wählen. Wäre sonst geschichtlich nicht ganz sauber, oder?
Und ab sofort auch wieder konsequent von Hexen und Zauberer, aber Hexen bitte nie zuerst, weil – historisch korrekt – die Männer natürlich seltener verbrannt wurden.

Nenne mir doch mal ein paar Königinnen.
Ja, Queen Elisabeth, Victoria von Großbritannien, Maria Theresia von Österreich, Katharina die Große ...
von den männlichen Königen fällt mir jetzt auf Anhieb niemand ein.

Ich finde es total schrecklich, dass wir zunehmend versuchen Realitäten so zu verbiegen, damit sie in das moderne Moralverständnis passen. Im neuen Assassins Creed Computerspiel geht es ins feudale Japan und ein dunkelhäutiger spielt eine Hauptrolle. Dass es praktisch keine dunkelhäutigen Samurai gab - egal! Es muss ins heutige Bild einer bunten Gesellschaft passen! Ein neuer Film über Seeräuber, Ritter oder sonstwas - da muss eine Frau als Heldin drin vorkommen. Zwar gab es kaum weibliche Ritter, aber egal, es muss ins heutige Bild passen.
Ach, es gibt viele Beispiele, wo man es vor der Gender- und Woke-Bewegung mit Geschichte auch nicht sooo genau genommen hat:
- Jesusfiguren, die von hellhäutigen Männern mit blauen Augen gespielt werden, obwohl er als Nahost-Jude wohl deutlich dunkler und kantiger war und sicher nicht wie Brad Pitt aussah.
- Braveheart hätte sich auch nie das Gesicht blau gemalt oder eine Affäre mit einer Prinzessin gehabt
- in "Die große Mauer" rettet ein westlicher Held die chinesische Mauer.

Ich hasse die Idee einiger Menschen, dass sich alles ihrer heutigen Moral unterordnen muss, Geschichte, Kultur, Sprache, alles hat stramm dieser Moral zu folgen.
Weder Realitäten, noch Mehrheitsmeinungen, noch Gefühle Anderer sind da wichtig. Es gilt nur "ich habe eine Moral und dieser muss die Welt folgen".
Und jeder der das anders sieht, ist halt dumm oder wenn man ein Mann ist, kann man es halt "nicht nachempfinden".
Schlimm, dass die Welt sich weiterdreht. Früher durfte man auch noch ohne Anschnallgurt fahren, Frauen nicht wählen lassen und Kinder ohrfeigen – heute will die Moral da auch plötzlich mitreden. Unverschämt.

Wow, also du lehnst dich aber echt aus dem Fenster, nur weil man "Kolleginnen und Kollegen" sagen möchte. Da fühlst du dich schon so dermaßen angegriffen, dass du von Moralkeulen redest?
Das ist übrigens ganz normales Deutsch. Es hat etwas mit Respekt zu tun.
 
Was ist der Unterschied, ob
A) in deinem Augen die Frau nicht gleich bedeutend mitgedacht wird, weil man "Mitarbeiter" sagt oder
B) der Mann systematisch nur nachrangig genannte wird, weil man immer "Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" sagt?
Am besten: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
So hat man beide Geschlechter genannt und durch die Voranstellung der weiblichen Endung noch Höflichkeitsregeln beachtet. So auch wie "Damen und Herren".
Da brichst du dir nun wirklich keinen Zacken aus der Krone.

Statt Künstler- und Künstlerinnen kann man auch "Kunstschaffende" sagen.
Statt "Herausgeber" kann man auch "Herausgegeben von ..." sagen.
Statt "Mein Teamleiter hat" kann man sagen "... wurde von der Teamleitung..."

Man muss nicht, aber es gibt Möglichkeiten.

Für mich ist "Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" darüber hinaus auch falsch, weil es in meinem Sprachempfinden nur Frauen explizit nennt.
Da der Plural "Mitarbeiter" für mich und die Mehrheit der Deutschen beide Geschlechter meint und in der Alltagssprache auch meist so verwendet wird, heißt "Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" übersetzt: "weibliche Mitarbeiter und alle Mitarbeiter"
Die waren sprachlichen Herausforderungen sind eher Begriffe, die man nicht so leicht gedanklich umformen kann:
Wörter wie "Gast" oder "Mitglied" kann man nicht weiblich formen und "weibliches Mitglied" hört sich auch merkwürdig an.

Was ist mit "Bauer", "Professor", "Dichter", "Chef"? Die sind auch generisch gemeint, aber keiner denkt da auch an Frauen. Es gibt auch kaum Frauen, die sich als "Bauer" bezeichnen.

Gehen wir einen Schritt weiter:
"Königreich", "Kaufmännisch", "jedermann", "bemannt", "Kanzleramt", "Strohmann", "Hintermann", "Zimmermann", "Ein Mann vom Volk", "Ein Mann der Kirche"

Kannst du mir hier bitte erklären, wie sich Frauen hier einordnen können und ob es auch ein weibliches Pendant dazu gibt?

Sprich der Mann geht als Teilmenge unter, nur die Frau wird explizit genannt.
In den obigen Beispielen wird auch explizit ein Mann genannt.

Gendern schafft keine gerechte und respektvolle Sprache, Gendern überbetont Frauen.
Nein. Gendern erweitert den sprachlichen Horizont.
 
Am besten: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
So hat man beide Geschlechter genannt und durch die Voranstellung der weiblichen Endung noch Höflichkeitsregeln beachtet. So auch wie "Damen und Herren".
Da brichst du dir nun wirklich keinen Zacken aus der Krone.
Meine eigentliche Frage warum die grundsätzliche Erstnennung der weiblichen Form anders und angeblich nicht diskriminierend sei, hast du nicht beantwortet.
Statt Künstler- und Künstlerinnen kann man auch "Kunstschaffende" sagen.
Statt "Herausgeber" kann man auch "Herausgegeben von ..." sagen.
Statt "Mein Teamleiter hat" kann man sagen "... wurde von der Teamleitung..."

Man muss nicht, aber es gibt Möglichkeiten.
Nö kann man nicht, weil das andere Dinge meint.
Der Teamleiter ist eine Person, die Teamleitung kann auch aus mehreren Personen bestehen.
Herausgebende und Kunstschaffende sind wieder Präsenzformen, die in der deutschen Sprache etwas darstellen, was gerade im Moment getan wird. Sie sind keine generellen Begriffe für einen Beruf.
Habe ich dir aber alles schon an anderen Beispielen erklärt ohne dass du darauf eingehst.

Die waren sprachlichen Herausforderungen sind eher Begriffe, die man nicht so leicht gedanklich umformen kann:
Wörter wie "Gast" oder "Mitglied" kann man nicht weiblich formen und "weibliches Mitglied" hört sich auch merkwürdig an.

Was ist mit "Bauer", "Professor", "Dichter", "Chef"? Die sind auch generisch gemeint, aber keiner denkt da auch an Frauen. Es gibt auch kaum Frauen, die sich als "Bauer" bezeichnen.

Gehen wir einen Schritt weiter:
"Königreich", "Kaufmännisch", "jedermann", "bemannt", "Kanzleramt", "Strohmann", "Hintermann", "Zimmermann", "Ein Mann vom Volk", "Ein Mann der Kirche"

Kannst du mir hier bitte erklären, wie sich Frauen hier einordnen können und ob es auch ein weibliches Pendant dazu gibt?
Warum sollte es für alles ein weibliches Pendant geben?

Nehmen wir dein Beispiel "Mitglied".
Es ist neutral dekliniert und heißt "das Mitglied". Willst du jetzt für alle neutralen Begriffe auch weibliche Formen? Wenn ja, was hat das mit Gleichberechtigung und gleichter Sichtbarkeit zu tun? Denn in dem "Mitglied" ist ja auch der Mann nicht explizit sichtbar.

Aber spannend wie weit du den Kreis ziehst. Dürfte ich in deinem Sprachempfinden eine Frau als "super" bezeichnen, oder wäre das auch nicht gendergerecht, weil "super" auf "er" endet, also eine maskulin artige Endung?

Ich finde die ganze Diskussion zeigt, was für eine künstliche Erfindung das Gendern ist. Dass hier Probleme aufgeworfen werden, die 99% der Menschen nicht als Problem empfinden. Es geht nicht im Sichtbarmachung der Frau oder Gleichberechtigung. Es ist ein Bingo Spiel, bei dem man Punkte bekommt für jeden neuen Begriff, in dem man ein Gendern reindrücken kann. Verzeih mir, ich meine natürlich nicht Begriff sondern ich meine Begriff*In. Bekomme ich jetzt auch einen Punkt weil ich Begriff gegendert habe? 😉
 
Fahrradbeauftragten der Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern
Mit dem Dienstfahrrad in Meck-Pomm auf der Fährte von Fahrradsündern ließe ich mir als Strafe sogar noch gefallen... 😀

Na klar, alle sind mitgemeint – so wie „der Kunde ist König“ ja auch für Königinnen gilt. Merkt man nur oft nicht, wenn nur der König auf dem Plakat steht.
Genau, gutes Beispiel: Ich verstehe den Spruch ganz klar so, dass alle Menschen mit den Begriffen "Kunde" und "König" gemeint sind.

Und bei der Gestaltung von Plakaten etc. wird meinem Eindruck nach mittlerweile schon sehr stark auf eine möglichst inklusive und nicht-stereotype Darstellung geachtet.

Wie schon gesagt: Du als Mann kannst das schwer nachempfinden – du wirst in der Sprache nie ausgeklammert.
Ich bin eine Frau und überhaupt nicht der Ansicht, dass ich durch unseren heutigen Sprachgebrauch irgendwo ausgeklammert werde. Ebenso haben sich hier auch schon andere Frauen gegen das "Gendern" ausgesprochen. Das Thema ist keineswegs eine Kontroverse "Mann gegen Frau".

Stell dir mal vor, du lebst in einer Welt, in der man dich ständig für eine Frau hält. Alles ist in der weiblichen Form: „Kundin“, „Ärztin“, „Bürgerin“. Und du sollst dich einfach mitdenken.

Ich wette, der Aufschrei wäre groß – und zwar völlig zurecht.
Wenn sich das historisch so entwickelt hätte, wäre es mir auch recht... dann wären eben mit der weiblichen Form alle Menschen gemeint. Aber in unserer Sprache wird nun mal das generische Maskulinum verwendet - und dagegen habe ich ebensowenig einzuwenden. Das ist mir viel lieber, als die Sprache mit allen möglichen unzulänglichen Genderversuchen unnötig zu verkomplizieren und zu verunstalten.

Es ist auch keins. Aber mich nervt es, wenn User mit so einem Quatsch wie "Es gibt ja auch 100 Geschlechter" daherkommen.
Nein, die Auswahlmöglichkeiten von diversen Plattformen sind keine Geschlechter.
Es gibt biologisch nur Mann und Frau (und medizinische Sonderformen, die aber niemanden interessieren).
Na dann müsstest du dich aber von den Menschen genervt fühlen, die solche Multigenderthesen vertreten. Und nicht von denen, die selbst davon genervt sind. ^^

Doch.
Das Thema heißt hier nun Mal Gendern.
Du hast mich wohl nicht richtig verstanden. Ist aber auch nicht so wichtig. 🙂

Stimmt, alle linken Ideologien sind total einfach gestrickt: Erst Klassenkampf, dann Männer gegen Frauen. Ganz so, als wäre die Realität jemals so simpel. Von dir hätte ich etwas mehr Substanz erwartet.
Ach, lass diesen ‚Ich bin doch kein Teil von irgendwas, ich bin ein Individuum!‘ – Unsinn.
Also ich finde, Andreas' Beiträge haben ausgesprochen viel Substanz und sind alles andere als Unsinn.

Ich finde es total schrecklich, dass wir zunehmend versuchen Realitäten so zu verbiegen, damit sie in das moderne Moralverständnis passen. Im neuen Assassins Creed Computerspiel geht es ins feudale Japan und ein dunkelhäutiger spielt eine Hauptrolle. Dass es praktisch keine dunkelhäutigen Samurai gab - egal! Es muss ins heutige Bild einer bunten Gesellschaft passen! Ein neuer Film über Seeräuber, Ritter oder sonstwas - da muss eine Frau als Heldin drin vorkommen. Zwar gab es kaum weibliche Ritter, aber egal, es muss ins heutige Bild passen.

Ich hasse die Idee einiger Menschen, dass sich alles ihrer heutigen Moral unterordnen muss, Geschichte, Kultur, Sprache, alles hat stramm dieser Moral zu folgen.
Weder Realitäten, noch Mehrheitsmeinungen, noch Gefühle Anderer sind da wichtig. Es gilt nur "ich habe eine Moral und dieser muss die Welt folgen".
Bei Computerspielen und Spielfilmen finde ich das noch vertretbar... die erheben ja wenigstens nicht den Anspruch, historisch korrekt zu sein, sondern werden auch explizit als kreative Möglichkeiten und Kunstformen genutzt, um fiktive, real nicht existierende Fantasie-Welten und -Handlungen zu erschaffen.

Aber überall dort, wo es um Fakten und Sachbezug geht - bei Natur- und Gesellschaftswissenschaften, Geschichtsschreibung, Sachliteratur, Informationsdiensten usw. -, halte ich ideologische Beeinflussung auch für ein absolutes Unding.

Für mich ist "Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" darüber hinaus auch falsch, weil es in meinem Sprachempfinden nur Frauen explizit nennt.
Da der Plural "Mitarbeiter" für mich und die Mehrheit der Deutschen beide Geschlechter meint und in der Alltagssprache auch meist so verwendet wird, heißt "Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" übersetzt: "weibliche Mitarbeiter und alle Mitarbeiter"
Sprich der Mann geht als Teilmenge unter, nur die Frau wird explizit genannt.

Gendern schafft keine gerechte und respektvolle Sprache, Gendern überbetont Frauen.
Aus diesem Grund bin ich durch die "LGBTQIA+-Bewegung" der letzten Jahre sogar wieder vermehrt davon abgekommen, zusätzlich weibliche Formen zu befürworten und zu verwenden. Denn wenn damit dann immer noch nicht alle Menschen inkludiert sein sollen und es angeblich noch etliche weitere sprachliche Veränderungen braucht, um alle "mitzumeinen" - dann wird mir das einfach deutlich zu kompliziert. Dann doch lieber ein schön simples generisches Maskulinum, das nicht auf das Geschlecht der Menschen bezogen verwendet wird und damit alle einschließt... und gut ist.
 
Ich finde es total schrecklich, dass wir zunehmend versuchen Realitäten so zu verbiegen, damit sie in das moderne Moralverständnis passen. Im neuen Assassins Creed Computerspiel geht es ins feudale Japan und ein dunkelhäutiger spielt eine Hauptrolle. Dass es praktisch keine dunkelhäutigen Samurai gab - egal! Es muss ins heutige Bild einer bunten Gesellschaft passen! Ein neuer Film über Seeräuber, Ritter oder sonstwas - da muss eine Frau als Heldin drin vorkommen. Zwar gab es kaum weibliche Ritter, aber egal, es muss ins heutige Bild passen.

Ich hasse die Idee einiger Menschen, dass sich alles ihrer heutigen Moral unterordnen muss, Geschichte, Kultur, Sprache, alles hat stramm dieser Moral zu folgen.
Weder Realitäten, noch Mehrheitsmeinungen, noch Gefühle Anderer sind da wichtig. Es gilt nur "ich habe eine Moral und dieser muss die Welt folgen".
Und jeder der das anders sieht, ist halt dumm oder wenn man ein Mann ist, kann man es halt "nicht nachempfinden".
Wirklich gute Punkte. Da ich keine PC-Spiele benutze, kommt solch ein Mist gar nicht bei mir an. Diese Firmen haben eben Angst, etwas falsch zu machen und gehen lieber das Risiko ein, ein paar ältere Kunden zu verärgern, als die aggressive Woke-Bewegung.

Ich habe das Gefühl, es wurde noch nie in der Gesellschaft so konsequent gelogen, wie in den letzten 10 Jahren.
 

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