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Beziehungsunfähig wegen meinem Job?

Es gibt sooo viele Möglichkeiten. Es kommt doch immer individuell auf den Menschen und den Lebensabschnitt an.

Es gibt Frauen, die sind gerne Hausfrau und Mutter.
Es gibt Frauen, die möchten noch Teilzeit arbeiten gehen.
Es gibt Großeltern, die gerne helfen.
Es gibt Kindermädchen oder Babysitter.
Es gibt private Rentenversicherungen, die man abschließen kann.
usw.

Es ist auch noch ein riesen Unterschied, ob das Kind gerade erst geboren ist oder schon 15 ist. Die Lebensphase ändert sich doch.

Es wird jedoch ein bisschen so getan, als wäre die einzige Möglichkeit, dass ich kündige. Es wird dann unter dem Deckmantel geführt, dass ich ja Teilzeit machen kann oder keine Überstunden mehr mache. Ich habe erklärt, wieso das nicht geht und bedeuten würde, dass ich kündigen muss.

Es geht ja auch gar nicht darum, dass ich ein Kind mache und dann für immer verschollen bin. Ich bin doch nicht 365 Tage rund um die Uhr weg.
Anscheinend funktioniert Dein Plan für Dich nur nicht, sonst hättest Du ja Partnerin oder Familie.
Es spricht auch keiner von Kündigung, sondern nur davon nicht dem Job die oberste Priorität einzuräumen und ein gesundes Maß zu finden.
Oder findest Du es normal wegen einem Job den Urlaub abzubrechen?
 
Ich hoffe aus tiefstem Herzen, dass es heute nicht mehr viele Frauen gibt, die sich freiwillig abhängig machen und finanziell ruinieren, um als Hausfrau und Mutter zu leben oder zugunsten von Mann und Kind(ern) auf Teilzeit reduzieren, mit den langfristigen beruflichen und finanziellen Konsequenzen.

Heute sollte man dieses Familienmodell mit Verstand angehen und entsprechendem Ehevertrag.
 
Es gibt Frauen, die sind gerne Hausfrau und Mutter.

Dann such dir so eine, der dann auch Altersarmut nichts ausmacht.

Deine Arbeitszeiten mögen ein Problem sein. So langsam denke ich aber wird klar, dass es noch viel größere Probleme bei dir gibt.

Übrigens ist es spannend, wie du krampfhaft argumentierst, dass das alles gar kein Problem ist. Lies dir mal bei Gelegenheit die Überschrift deines Themas durch.
 
Es gibt Frauen, die sind gerne Hausfrau und Mutter.
Es gibt Frauen, die möchten noch Teilzeit arbeiten gehen.
Es gibt Großeltern, die gerne helfen.
Es gibt Kindermädchen oder Babysitter.
Es gibt private Rentenversicherungen, die man abschließen kann.
Hast du nicht geschrieben, dass dein Job nicht besonders gut bezahlt wird?

Wie stellst du dir das dann vor? Deine Eltern sind weit weg und ob deine Zukünftige ihre in der Nähe hat und die auch Zeit und Bock auf Enkel hätten, steht in den Sternen.

Alles andere kostet Geld.
 
Es gibt sooo viele Möglichkeiten. Es kommt doch immer individuell auf den Menschen und den Lebensabschnitt an.

Es gibt Frauen, die sind gerne Hausfrau und Mutter.
Es gibt Frauen, die möchten noch Teilzeit arbeiten gehen.
Es gibt Großeltern, die gerne helfen.
Es gibt Kindermädchen oder Babysitter.
Es gibt private Rentenversicherungen, die man abschließen kann.
usw.

Es ist auch noch ein riesen Unterschied, ob das Kind gerade erst geboren ist oder schon 15 ist. Die Lebensphase ändert sich doch.

Es wird jedoch ein bisschen so getan, als wäre die einzige Möglichkeit, dass ich kündige. Es wird dann unter dem Deckmantel geführt, dass ich ja Teilzeit machen kann oder keine Überstunden mehr mache. Ich habe erklärt, wieso das nicht geht und bedeuten würde, dass ich kündigen muss.

Es geht ja auch gar nicht darum, dass ich ein Kind mache und dann für immer verschollen bin. Ich bin doch nicht 365 Tage rund um die Uhr weg.

Klar, aber es gibt auch andere Frauen, als was du dir vorstellst. Du möchtest ja keinesfalls Kompromisse eingehen. Dein Job ist nicht der Grund. Sondern deine egoistische Einstellung.
 
Hast du nicht geschrieben, dass dein Job nicht besonders gut bezahlt wird?

Wie stellst du dir das dann vor? Deine Eltern sind weit weg und ob deine Zukünftige ihre in der Nähe hat und die auch Zeit und Bock auf Enkel hätten, steht in den Sternen.

Alles andere kostet Geld.

Ich verdiene für das, was ich da mache nicht genug. Ich verdiene, aber auch nicht wenig.

Klar, aber es gibt auch andere Frauen, als was du dir vorstellst. Du möchtest ja keinesfalls Kompromisse eingehen. Dein Job ist nicht der Grund. Sondern deine egoistische Einstellung.

Ich werde nicht mehr einspringen, ich werde keinen Urlaub mehr abbrechen. Was soll ich denn noch machen?
 
Ich finde den Thread auch unsinnig. Wenn man zu der Erkenntnis gekommen ist, dass der Beruf einer Beziehung im Wege steht, dann überlegt man sich, was man ändern kann und nicht, wo eine Partnerin persönlich zurück stecken soll.

So von wegen, es gibt auch Frauen, die teilzeit arbeiten wollen. Erst brauchst du eine Partnerin, dann kannst du Familie planen.
 
Unter Partnerschaft, Augenhöhe verstehe ich etwas anderes.
Ich weiß nicht, @Ausnahmsweise, du hast dich da aus meiner Sicht ein bisschen verrannt. Ich kenne tatsächlich mehrere Frauen, die freiwillig und gern auf ihre Arbeit verzichten und sich um Kinder und Haushalt kümmern. Nicht weil ihr Mann sie da hineingedrängt hätte, sondern weil sie für sich die Betreuung und Erziehung der Kinder höher bewerten und als befriedigender empfinden als irgendeinen Bürojob. Trotzdem leben sie in einer Ehe auf Augenhöhe, in der beide Partner auf die Sorgen und Wünsche der anderen Seite eingehen.
Ich finde es absolut legitim, was diese Frauen machen. Und ich finde es genau so legitim, wenn ein Mann eine Frau für dieses Lebensmodell sucht.
Bei @SaniPeter kommen aber einige Punkte zusammen:
Selbst wenn die Frau zu Hause bleibt, gibt es wenig gemeinsame Zeit, die auch noch schlecht planbar ist. Dazu kommt eine starke emotionale Bindung zu der Arbeit verbunden mit einer Kompromisslosigkeit, die doch selten ist. Letztlich fühlt sich die Frau als 2. Geige und ungeliebt, was die Beziehung zerstört. Das ist das Problem.
 

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