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Mein Freund muss ins Gefängnis

Kann ich gar nicht nachvollziehen. Ein Schläger ist ein Schläger, auf wenn er mich nicht schlägt.
Aber du bist ein freier Mensch. Wenn dir das egal ist, genieße eure junge Liebe, so gut es geht.
(Bist du sicher, dass er nicht vorbestraft ist auf Bewährung? Er kann dir ja viel erzählen. Ihr seid erst seit ein paar Wochen ein Paar.)

Ja, er war nicht Vorbestraft oder auf Bewährung. Er könnte mir natürlich viel erzählen, aber ich glaube ihm. Außerdem kennen wir uns schon ein paar Jahre. Und ich war bei der Verhandlung dabei.

Heißt das, er hat sich freiwillig gestellt?

Ja, hat er.

Wie alt ist er denn und wie alt bist du?

Er ist 21 und ich 25.

Na dann kanns ja nicht weit her sein mit Deiner Liebe , wenn einmal im Monat für ein Jahr damit er seine Strafe abbüßt nix ist, außerdem wie soll denn das Geschreibsel den ganzen Tag aussehen

"Hallo Schatz ich sitze noch - noch 364 Tage - aber das weißt Du ja selbst ...."

Ist das jetzt darauf bezogen, dass ich ihn dann nur einmal im Monat besuchen kann? Ich finde einmal im Monat, für eine Stunde ist quasi nichts. Ich würde ihn natürlich viel lieber viel länger sehen. Das geht aber nicht. Ich werde dennoch jeden Termin wahrnehmen.
 
Ja, er kommt in eine Jugendstrafanstalt.
Das ist ja schon mal gut.

Er hat dort vielleicht die Möglichkeit, etwas zu machen und nicht nur seine Zeit abzusitzen. Wenn nicht, dann muss er danach gucken, was er macht. Ich kann ihn unterstützen, aber letztendlich ist er selber für sich verantwortlich. Ich bin nicht in der finanziellen Position, ihm sein Leben mitzufinanzieren. Er kann immer noch einen Schulabschluss machen und vielleicht eine Ausbildung. Es wird zwar nach der Haft nicht leichter, aber unmöglich ist es nicht.
Warum ich so eindringlich darauf hinweise, dass es gut wäre, wenn dein Freund selbst Initiative zeigt und sich jetzt schon um seine Zukunft kümmert: Es wird bei Haftantritt ja alles Mögliche untersucht und abgefragt. Verhalten, Persönlichkeitseigenschaften, Gesundheitszustand, Vorgeschichte, Vorstrafen, Bildungsstand, soziales Umfeld, Perspektive etc. pp.. Ziel ist, sich einen umfassenden Eindruck von ihm zu verschaffen. Und auf dieser Basis wird dann der Vollzugsplan für ihn festgelegt.

Wenn er nun dort erscheint und sagt: "Ich hab aktuell keinen Schulabschluss, keine Ausbildung, keine Arbeit, hab mich bisher auch nicht darum gekümmert und nix in Aussicht, muss ich irgendwie mal schauen, was ich dann später mache, oder vielleicht habt ihr hier ja auch eine Idee für mich..." - dann macht das einen anderen Eindruck, als wenn er sagen könnte: "Ich hab aktuell zwar weder Schulabschluss, Ausbildung noch Arbeit, aber ich bin jetzt echt aufgewacht und habe schon alles getan, was ich konnte, um richtig durchstarten zu können, sobald ich entlassen werde, Herr X hat mir bereits zugesagt, dass ich jederzeit als Aushilfe in seiner Firma anfangen kann, so dass ich erstmal mein eigenes Geld verdiene, bei Abendschule Y könnte ich dann spätestens ab Datum Z Kurse belegen, um meinen Hauptschulabschluss nachzuholen, danach könnte ich bei Herrn X sogar eine Lehre beginnen...".

Im zweiten Fall könnte sich mit etwas Glück ein günstigerer Vollzugsplan ergeben. Eine höhere Bereitschaft, Anträgen auf unterstützende Maßnahmen, Lockerungen, offenen Vollzug, vorzeitige Entlassung usw. zuzustimmen. Weil dadurch gute Chancen bestehen, dass ihm sowas dabei helfen würde, seine Pläne umzusetzen und sein Leben zukünftig gut auf die Reihe zu bekommen.

Gerade im Jugendstrafrecht ist Resozialisierung ja auch das wichtigste Ziel. In aller Regel will man straffällig gewordenen jungen Leuten nicht unnötig Steine in den Weg legen, wenn man schon deutlich erkennen kann, dass sie auf einem guten Weg sind. Aber dafür muss der Betreffende eben auch was tun.

Auf diese Weise könnte der Freiheitsentzug für deinen Freund also etwas erträglicher verlaufen und schneller vorbei sein, als wenn er jetzt erstmal alles auf sich zukommen lässt. Und er hätte dadurch ein bisschen mehr Beschäftigung, Ablenkung, Motivation während der Haftzeit.

Aber wenn es für deinen Freund aus irgendeinem Grund nicht möglich sein sollte, jetzt schon solche Zukunftspläne zu entwickeln, dann ist es so. Dann sollte er sich jedenfalls auf andere Art einsichtig, änderungswillig und kooperativ zeigen und versuchen, das Beste aus allem zu machen.

Er kann sich immerhin glücklich schätzen, dass er dich und seine Familie hat, die hinter ihm stehen. Mit eurer Unterstützung wird das schon werden...! 👍
 
Genau Du stehst hinter ihm - hab ich langsam begriffen - aber was ist Dein Problem ???

Ich meine Du stellst doch die Beständigkeit Eurer Beziehung in Frage , weil der in den Knast muss .

Meinst Du echt so nach eine Monat und einmal besuchen ( sicher das Du den nur einmal im Monat besuchen darfst ?) hast Du vergessen wer er ist ? Oder nach zwei oder drei Monaten ???
Was soll denn da zu wenig sein ?
Und wieso kriegt einer der irgendwelchen Leuten irgendwas antat Besuchsrechte ?
Doch nur weil der Gesetzgeber so entschieden hat.
Also danach sollte man sich richten, sonst steht man immer mit einem Bein im Knast.


Oder denkst Du der vergisst Dich ? Weil wenns schon mit der "Reue" nur auf Deinem Mist gewachsen ist, dann ists vielleicht mit der Beständigkeit auch nicht so sein Ding- keine Ahnung kenne den ja nicht.

Dann musst Du zwei Sachen lernen - einmal jetzt Ungeduld durch Geduld ersetzen und später Liebeskummer und wie man damit umgeht ....
 
Das ist ja schon mal gut.


Warum ich so eindringlich darauf hinweise, dass es gut wäre, wenn dein Freund selbst Initiative zeigt und sich jetzt schon um seine Zukunft kümmert: Es wird bei Haftantritt ja alles Mögliche untersucht und abgefragt. Verhalten, Persönlichkeitseigenschaften, Gesundheitszustand, Vorgeschichte, Vorstrafen, Bildungsstand, soziales Umfeld, Perspektive etc. pp.. Ziel ist, sich einen umfassenden Eindruck von ihm zu verschaffen. Und auf dieser Basis wird dann der Vollzugsplan für ihn festgelegt.

Wenn er nun dort erscheint und sagt: "Ich hab aktuell keinen Schulabschluss, keine Ausbildung, keine Arbeit, hab mich bisher auch nicht darum gekümmert und nix in Aussicht, muss ich irgendwie mal schauen, was ich dann später mache, oder vielleicht habt ihr hier ja auch eine Idee für mich..." - dann macht das einen anderen Eindruck, als wenn er sagen könnte: "Ich hab aktuell zwar weder Schulabschluss, Ausbildung noch Arbeit, aber ich bin jetzt echt aufgewacht und habe schon alles getan, was ich konnte, um richtig durchstarten zu können, sobald ich entlassen werde, Herr X hat mir bereits zugesagt, dass ich jederzeit als Aushilfe in seiner Firma anfangen kann, so dass ich erstmal mein eigenes Geld verdiene, bei Abendschule Y könnte ich dann spätestens ab Datum Z Kurse belegen, um meinen Hauptschulabschluss nachzuholen, danach könnte ich bei Herrn X sogar eine Lehre beginnen...".

Im zweiten Fall könnte sich mit etwas Glück ein günstigerer Vollzugsplan ergeben. Eine höhere Bereitschaft, Anträgen auf unterstützende Maßnahmen, Lockerungen, offenen Vollzug, vorzeitige Entlassung usw. zuzustimmen. Weil dadurch gute Chancen bestehen, dass ihm sowas dabei helfen würde, seine Pläne umzusetzen und sein Leben zukünftig gut auf die Reihe zu bekommen.

Gerade im Jugendstrafrecht ist Resozialisierung ja auch das wichtigste Ziel. In aller Regel will man straffällig gewordenen jungen Leuten nicht unnötig Steine in den Weg legen, wenn man schon deutlich erkennen kann, dass sie auf einem guten Weg sind. Aber dafür muss der Betreffende eben auch was tun.

Auf diese Weise könnte der Freiheitsentzug für deinen Freund also etwas erträglicher verlaufen und schneller vorbei sein, als wenn er jetzt erstmal alles auf sich zukommen lässt. Und er hätte dadurch ein bisschen mehr Beschäftigung, Ablenkung, Motivation während der Haftzeit.

Aber wenn es für deinen Freund aus irgendeinem Grund nicht möglich sein sollte, jetzt schon solche Zukunftspläne zu entwickeln, dann ist es so. Dann sollte er sich jedenfalls auf andere Art einsichtig, änderungswillig und kooperativ zeigen und versuchen, das Beste aus allem zu machen.

Er kann sich immerhin glücklich schätzen, dass er dich und seine Familie hat, die hinter ihm stehen. Mit eurer Unterstützung wird das schon werden...! 👍

Er kann sich jetzt natürlich einen Plan zurechtlegen, wie er nach der Haft weitermachen will. Es wird nur sehr schwer, jetzt vorher schon einen Job oder eine Ausbildung zu finden. Er müsste dann ja direkt mit offenen Karten spielen, weil er nicht direkt anfangen kann bzw. dann im kürze erstmal für ein Jahr weg ist.

Genau Du stehst hinter ihm - hab ich langsam begriffen - aber was ist Dein Problem ???

Ich meine Du stellst doch die Beständigkeit Eurer Beziehung in Frage , weil der in den Knast muss .

Meinst Du echt so nach eine Monat und einmal besuchen ( sicher das Du den nur einmal im Monat besuchen darfst ?) hast Du vergessen wer er ist ? Oder nach zwei oder drei Monaten ???
Was soll denn da zu wenig sein ?
Und wieso kriegt einer der irgendwelchen Leuten irgendwas antat Besuchsrechte ?
Doch nur weil der Gesetzgeber so entschieden hat.
Also danach sollte man sich richten, sonst steht man immer mit einem Bein im Knast.


Oder denkst Du der vergisst Dich ? Weil wenns schon mit der "Reue" nur auf Deinem Mist gewachsen ist, dann ists vielleicht mit der Beständigkeit auch nicht so sein Ding- keine Ahnung kenne den ja nicht.

Dann musst Du zwei Sachen lernen - einmal jetzt Ungeduld durch Geduld ersetzen und später Liebeskummer und wie man damit umgeht ....

Es geht ja nicht darum, dass er mich vergisst oder ich ihn. Wenn man verliebt ist oder generell eine Beziehung führt, dann möchte man sich natürlich mehr als eine Stunde im Monat sehen. Das ist bei uns dann nicht möglich. Es ist auch nicht möglich, von morgens bis abends irgendwie Kontakt zu haben. Es wird sich auf ganz, ganz wenig Zeit beschränken. Wenn er wirklich das komplette Jahr absitzen muss, dann werde ich ihn in diesem Jahr für 12 Stunden sehen. Das ist mir persönlich zu wenig. Er sitzt dann aber nun mal im Gefängnis und ist nicht im Urlaub. Wir können es nicht ändern, aber gefallen muss es uns auch nicht. Ich werde ihn vermissen. Wenn es ihm schlecht geht, dann kann er mir das nicht direkt sagen. Wenn irgendwas passiert, dann werde ich es nicht direkt erfahren.

Es gibt nur 2 Besuchstermine im Monat, und er hat ja auch noch eine Familie, die ihn besuchen möchte.
 
Er kann sich jetzt natürlich einen Plan zurechtlegen, wie er nach der Haft weitermachen will.
Ja genau, das geht auf alle Fälle. Und wenn das, beispielsweise zum Thema Schulabschluss, schon konkrete und realistische Pläne sind, man erkennen kann, dass er sich bereits über Details Gedanken gemacht und informiert hat... dann macht das auf alle Fälle einen besseren Eindruck, als wenn er keine richtige Initiative zeigt und alles auf sich zukommen lässt.

Es wird nur sehr schwer, jetzt vorher schon einen Job oder eine Ausbildung zu finden. Er müsste dann ja direkt mit offenen Karten spielen, weil er nicht direkt anfangen kann bzw. dann im kürze erstmal für ein Jahr weg ist.
Wenn dein Freund bereit ist, auch eher unbeliebte Jobs zu machen, bei denen eigentlich ständig Leute gesucht werden, dann klappt das schon. Er könnte jetzt mal ein paar Tage zur Probe arbeiten und sich gut anstellen... dann bekäme er vielleicht die Zusage, dort anfangen zu können, sobald er verfügbar ist.

Oder manchmal hat man ja auch Bekannte, die bei sowas weiterhelfen können... die vielleicht selbst eine kleine Firma haben oder jemanden kennen, bei dem sie ein gutes Wort für deinen Freund einlegen würden.

Aber auch da: zumindest Initiative zu zeigen und schon mal konkrete Pläne und Ansätze vorweisen zu können, auch wenn noch nicht alles fix organisiert ist, wirkt auf alle Fälle besser, als eher lethargisch und inaktiv rüberzukommen. 🙂
 
Ich mache mir dennoch große Sorgen um ihn. Wie er die Zeit psychisch übersteht, und vor allem habe ich Angst, dass ihm dort etwas passiert. Ich mache, seitdem ich es weiß, kein Auge mehr zu, und wenn, dann habe ich nur noch Albträume. Wenn ich wach bin, dann denke ich darüber nach, wie es ohne ihn sein wird und ich dann mein Leben normal weiterleben soll, so als wäre nichts. Ich kann ihn zwar besuchen, aber nur einmal im Monat. Das ist ja quasi nichts.
Das hilft ihm nicht, wenn Du ihm zeigst dass Du Angst hast. Telefoniere mit ihm und zeige ihm, dass Du zuversichtlich bist. Dann geht das Jahr schnell vorbei.
 
Er muss sich um alles „draußen“, soweit auch keine Sorgen machen. Ich stehe hinter ihm und seine Familie auch. Wir werden alles nötige in der Zeit regeln.
Das nutzt nur leider null, wenn er selbst weiterhin nicht selbst etwas geregelt bekommt.

Wie kommt es, dass man mit 21 nicht mal einen Schulabschluss geschweige eine Ausbildung hat, dafür aber schon vor dem ersten Knastaufenthalt steht? Da läuft doch schon länger etwas in die komplett falsche Richtung.

Ich würde erst hinter ihm stehen, wenn ich sehe, dass er etwas unternimmt, um es in Zukunft besser zu machen. Etwas daherreden und versprechen kann man immer, aber nur Taten zählen.
 
Es ist ca. 1 Fahrstunde von mir entfernt. Das werde ich einmal im Monat schaffen.



Bevor es noch weitere Mutmaßungen und Spekulationen gibt. Er muss wegen Raub und Körperverletzung ins Gefängnis.

Ihr müsst das jetzt entschuldigen- meine Überlegung ist, es gibt Schwule, denen man von Weitem ansieht, durch ihr Gehabe, durch ihr Auftreten, dass sie eher weibliche Männer sind.

Da schaut die Sache schon anders aus, bei den Hierarchiekämpfen wäre er dann sicher mehr Gewalt ausgesetzt, wenn er recht weiblich wirken würde- offen-sichtlich, im wahrsten Sinn des Wortes.
Bei diesen Delikten meine ich, stelle ich mir vor, dass man ihm dann nicht ansieht, dass er ein gay ist. Das wäre für ihn leichter, wenn er kein zarter Typ ist- so überlege ich zb.
Ich als Frau sehe ja auch keiner anderen Frau an, welche Ausrichtung sie hat.

Lieber Ambro, es ist lange her, aber ich war mal absichtlich und weil ich wissen wollte, wie das ist, für vierundzwanzig Stunden in so einer Anstalt. Hab meine hundertfünfzig Euro Bußgeld nicht bezahlt und dann drohte man mir mir Haft, ich sagte, okay, macht mal...da war es dann echt wie im Film- furchtbarer Fraß, null Komfort, straffes Regelment und Stockbetten, Striche an den Wänden- aber sehr nette Unterhaltung mit meinen neuen Bekannt-innen dort.
Das ist eine Erfahrung, wie alle Erlebnisse Erfahrungen sind, diese wird er natürlich nicht immer nett und bequem finden, aber das halte ich für ein Vorurteil und für ein Gerücht, wenn man meint, dort gibts nur blöde Leute. Er wird vielleicht die besten Freundschaften dort knüpfen, wer weiß? Warum nicht?
 
Wenn Dir das zu wenig Zeit ist , dann ist das so. Dann beende die Beziehung.

Wenn Du mit Dir haderst , ob Du damit klar kommst - nach meiner Einschätzung ja, obwohl ja Geduld wohl nicht so Dein Ding ist, da kannst Du Dir aber sicher in den Momenten , wo Du nicht klarkommst Hilfe holen.

Ich hab keinen Plan wie ihr Eure Beziehung seht - hier in Köln gibt es jede Menge homosexuelle Menschen, und da gibt es genauso viele Beziehungsmodellvarianten wie bei den heteros .....das macht keinen Unterschied
die einen sagen - klar kein Problem auch andere Partner(innen) die anderen sagen nö - Treue zählt!

Ihr müsst Euch im Klaren sein, was ihr wollt , beide , weil nur Euch beide geht das was an .....
 

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