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Tochter zieht Oma vor

Ich komme zu folgenden Schlussfolgerungen: ich sollte meiner Mutter nicht mehr schreiben und das Thema "auseinander setzen "mit ihr abhaken .
Desweiteren sollte ich meine Älteste nicht mehr anrufen, sondern warten, dass sie auf mich zukommt, aber dann möchte ich auch für sie da sein.
Ich sollte das Thema mit meiner Mutter einfach Schnee von gestern sein lassen, weil es nichts bringt, ein Thema ist, was sich nur im Kreis dreht und mich von meinem realen Leben abhält. Sie einfach nicht mehr Thema sein lassen. Es reicht, sie hat zu viel Raum eingenommen und nimmt gedanklich und gefühlt immer noch viel zu viel Raum ein.
 
Ich bin dankbar, dass das Universum mir die Chance gegeben hat meiner Mutter alles zu verzeihen, was sie bei mir "falsch" gemacht hat.
Aber im Grunde finde ich, hast du recht, man sollte verzeihen, damit man wieder Frieden findet und nicht sein Leben in Groll verbringt.
Das hat ja auch schon Jesus gesagt, dass wir verzeihen sollen.
Gibt es da eine Idee, wie man das bewerkstelligen kann?
 
Gibt es da eine Idee, wie man das bewerkstelligen kann?
Verzeihen bedeutet für mich nicht, ein Verhalten gutzuheißen, sondern zu verstehen, dass der betreffende Mensch in dem Moment vielleicht gar nicht anders handeln konnte. Vielleicht wollte Deine Mutter helfen.

Du musst nicht im Nachhinein alles gut finden, aber versuch, Deinen Frieden zu finden. Du kannst die Vergangenheit nicht mehr ändern. Es sind viele Dinge schief gegangen, von vielen Seiten.

Auch Du hast Fehler gemacht. Und ich finde aus meiner Sicht, Du machst immer noch welche (ist nur menschlich).

Aber was ist Dir wirklich wichtig? Möchtest Du nicht lieber eine Basis schaffen, in der alle so gut wie möglich miteinander umgehen, ohne sich die Augen auszukratzen? Wenn alle versuchen, konstruktiv an der Lösung zu arbeiten, und jeder seinen Anteil sehen kann, ist sowas möglich.
 
Auch Du hast Fehler gemacht. Und ich finde aus meiner Sicht, Du machst immer noch welche (ist nur menschlich).
Welche Fehler denn?
Vielleicht wollte Deine Mutter helfen.
Und woher weiß ich, ob sie mir helfen wollte?
Möchtest Du nicht lieber eine Basis schaffen, in der alle so gut wie möglich miteinander umgehen, ohne sich die Augen auszukratzen?
Ich möchte garnicht mit meiner Mutter umgehen; ich möchte mich nicht ständig gedanklich mit ihr beschäftigen.
 
Als sie zum Beispiel Pflegemutter werden wollte, fragte ich sie sinngemäß, warum sie das offiziell haben möchte ( oder so was ähnliches, ich weiß es nicht mehr), meinte sie jedenfalls:"damit du das nicht mehr rückgängig machen kannst" wieso hat sie das gesagt?

Ich weiß nicht, ich kann das nicht logisch einordnen.
Ich empfinde es irgendwie als feindlich, kann aber nicht begründen, wieso.
 
Ist echt schlimm!
Ich habe nur eine Oma hier in DE .
aber ich rede auch manchmal lieber über Sachen mit Oma als mit Ma.🙄
Verstehe mich super.
Aber ich würde nie zu meiner Ma so sein ohne Grund!!
 
Hallo @dani2010 ,
Aber ich würde nie zu meiner Ma so sein ohne Grund!!
Ich hatte ja weiter oben geschrieben, dass ich meine Tochter 1,5 Jahre bei ihrem Vater gelassen habe, da ist ihr Vertrauen sicher angeschlagen und vielleicht will sie es mir heimzahlen.
Ich habe mich schon mehrmals deswegen bei ihr entschuldigt und sie sagt, dass es schon in Ordnung sei, aber ihr Verhalten sprach eine andere Sprache.
Ich kann mir auch vorstellen, dass sie ein schlechtes Gewissen mir gegenüber hat, weil sie ihre Oma vorzieht und deswegen öfter mal gemein zu mir war…. Naja, das ist recht komplex.
Sie meldet sich eigentlich nur bei mir, wenn sie etwas braucht und ich bin gerade echt am überlegen, wie ich damit umgehen soll. Aber ich tendiere dazu, mich zusammen zu reißen ( Eifersucht in Bezug des eigenen Kindes ist ja nichts positives)und nett und freundlich zu ihr zu sein ( also sie nicht vorwurfsvoll auf ihre Oma anzusprechen)und sie 1 mal die Woche zusammen mit ihren Geschwistern anzurufen.
Ich habe echt ein Problem mit meiner Mutter und gebe ihr gedanklich fast zwanghaft viel zu viel Raum und ich will nicht, dass das meiner Tochter auch so geht.
Ist ja eigentlich gut, wenn sie ihrer Wege geht.
 
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