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Verletzte Menschenwürde

Danke für deine liebe Meinung. Das ist sehr nett von dir…

Mir ist es nicht das wichtigste, dass die Leute von außen denke, dass ich viel Menschenwürde haben. Das ist wichtig, aber nicht das wichtigste. Am allerwichtigsten nämlich ist es mir, dass ich diese Menschenwürde habe.

Das heißt das ich ein Mann bin, der beispielshalber Gefahren korrekt einschätzen kann. Das ist mir wichtig. Bin ich das?
Ich mache beispielshalber ja manchmal Babysitting von Familien Kindern. Gerne auch Indoorspielplatz. Ein neuer Indoorspielplatz aber strapaziert immer meine Nerven, weil ich mir im Vorfeld viele Sorgen machen.

Sie wollten wieder zu einem ganz neuen Indoorspielplatz. Ich habe es versprochen, aber ich lag nächtelang wach, weil jener auf der Homepage so gefährlich wirkte… schließlich war es dann nicht so schlimm.

Kinder sind sehr loyal, ihr Vertrauen ist so tief. Das bedeutet, wenn du nicht korrekt Gefahren einschätzt, sind sie in großer Gefahr… und das bringt mich wieder zum Thema Menschenwürde. Es ist wichtig, dass eine Familie Mitglieder hat, die verantwortungsvoll und klug sind.

Es ist schlecht, wenn jemand Verantwortung hat, aber ist dumm, kann Gefahren nicht einschätzen, sieht Gefahren wo keine sind oder schlimmer nimmt Gefahren nicht wahr, ist hilflos und so weiter. Verstehst du?

Wenn die Mütter dieser Kinder dir nicht vertrauen würden, würden sie dich doch wohl kaum als Babysitter wollen?
 
Wenn die Mütter dieser Kinder dir nicht vertrauen würden, würden sie dich doch wohl kaum als Babysitter wollen?

Nein, sie vertrauen mir so weit.
Wenn ich hingegen mir überhaupt nicht vertrauen würde, wäre ich nicht mit den Kindern dort hingegangen.

Ich glaube, dass ihr versteht nicht, was ich sagen will…

Wenn man entwürdigt oder verletzt wurde, verliert man Zuversicht.
 
Wenn man entwürdigt oder verletzt wurde, verliert man Zuversicht.
Es hinterlässt Spuren. Es wird nie ungeschehen gemacht werden können. Wahrscheinlich wird es nicht einmal "Gerechtigkeit" geben. Aber es war auch Erfahrung, an der du wachsen kannst. Die Schlussfolgerung sollte nicht sein "ich bin schwach und kann mich gegen niemanden verteidigen" sondern "da konnte ich es nicht. Was kann ich nun tun, um nicht wieder in so eine Situation zu geraten. Wie kann ich verhindern, dass mich ein anderer demütigt"

Du bist nicht hilflos, du fühlst dich aktuell so.
 
Danke für deine liebe Meinung. Das ist sehr nett von dir…

Mir ist es nicht das wichtigste, dass die Leute von außen denke, dass ich viel Menschenwürde haben. Das ist wichtig, aber nicht das wichtigste. Am allerwichtigsten nämlich ist es mir, dass ich diese Menschenwürde habe.

Das heißt das ich ein Mann bin, der beispielshalber Gefahren korrekt einschätzen kann. Das ist mir wichtig. Bin ich das?
Ich mache beispielshalber ja manchmal Babysitting von Familien Kindern. Gerne auch Indoorspielplatz. Ein neuer Indoorspielplatz aber strapaziert immer meine Nerven, weil ich mir im Vorfeld viele Sorgen machen.

Sie wollten wieder zu einem ganz neuen Indoorspielplatz. Ich habe es versprochen, aber ich lag nächtelang wach, weil jener auf der Homepage so gefährlich wirkte… schließlich war es dann nicht so schlimm.

Kinder sind sehr loyal, ihr Vertrauen ist so tief. Das bedeutet, wenn du nicht korrekt Gefahren einschätzt, sind sie in großer Gefahr… und das bringt mich wieder zum Thema Menschenwürde. Es ist wichtig, dass eine Familie Mitglieder hat, die verantwortungsvoll und klug sind.

Es ist schlecht, wenn jemand Verantwortung hat, aber ist dumm, kann Gefahren nicht einschätzen, sieht Gefahren wo keine sind oder schlimmer nimmt Gefahren nicht wahr, ist hilflos und so weiter. Verstehst du?


Gefahrenerkennung hat mit Menschenwürde aber so rein garnichts zu tun.
Mir scheint du interpretierst den Begriff falsch. Die Würde es Menschen steht ua. auch in der UN Charta festgeschrieben . Nicht nur im GG der BRD. Im Gegensatz zur deutschen Fassung im GG bezieht sich die UN Festlegung auf alle Menschen auf allen Kontinenten.

Wer gegen die Würde des Menschen verstößt wird abgestraft vor dem Tribunal in Den Haag dort sitzt nämlich neben dem Obersten Militärgericht auch der Gerichtshof für Menschenrechte
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, sie vertrauen mir so weit.
Wenn ich hingegen mir überhaupt nicht vertrauen würde, wäre ich nicht mit den Kindern dort hingegangen.

Ich glaube, dass ihr versteht nicht, was ich sagen will…

Wenn man entwürdigt oder verletzt wurde, verliert man Zuversicht.

Nicht Zwangsweise ich habe meine behalten denn Zuversicht gibt Hoffnung und die braucht einjeder Mensch zum Leben und zum Überleben.
 
@_Phoenix2_ Dein schlimmes Erlebnis steckt Dir noch immer "in Deinen Knochen". Das ist verständlich. Ob es jemand hätte besser vorhersehen und besser darauf reagieren können? Vielleicht ja. Hättest Du 15 Bodyguards mit entsprechender Ausrüstung dabei gehabt, hätten sich die Schläger vielleicht nicht getraut oder wärst Du früher gegangen oder erst garnicht dort aufgetaucht, wäre vielleicht auch weniger passiert. Daraus schlussfolgerst Du, dass einige Deiner Entscheidungen dumm waren und Du das hättest vorhersehen müssen und genau darin besteht Dein nächster Denkfehler.

Du warst mit Kindern auf einem Indoor-Spielplatz und hast Dir überlegt, wie Du es für die Kinder möglichst sicher machen kannst, damit Du das Vertrauen der Eltern und Kinder in Dich rechtfertigst. Deshalb hast Nächte lang schlecht geschlafen. Und dann bist Du wohl müde und erschöpft mit Ihnen losgezogen und es ist nichts passiert. Aber nun frage ich Dich als Vater einer Tochter: hätte sich meine Tochter verletzt, wäre das wirklich Deine Schuld gewesen? Hättest Du wirklich jede Sekunde neben ihr stehen und sie beschützen können? Hätte das irgend jemand gekonnt? Was war dann mit den anderen Kindern? Und ein weiterer Aspekt: hätte ich als Vater wirklich gewollt, dass Du meiner Tochter vermittelst, dass sie auch Angst haben muss, sich selbst und ihren Entscheidungen nicht vertrauen darf und lieber nichts tun sollte, damit nichts passiert?

Hast Du noch nie den Satz gehört: "Auch guten Menschen passieren schlimme Dinge". Ist z.B. ein Michael Schumacher dumm und ohne Würde? Er ist als top trainierter Spitzenathlet auf seinen Skiern verunglückt, weil NIEMAND alles vorhersehen kann. Aber Du verknüpfst Deine Würde damit, das zu können?

Diese Welt ist ein gefährlicher Ort. Jede Sekunde kann eine falsche Entscheidung furchtbare Folgen haben und hat es auch immer wieder. Wenn es Dir darum geht nicht dumm zu sein, dann besteht Deine "Dummheit" gerade darin, dass Du etwas bewerkstelligen willst, das niemand kann und je können wird. Du willst alles Unheil verhindern und das geht einfach nicht und Du weißt das. Und Du sprichst anderen damit auch das Recht ab, für sich selbst zu entscheiden, was richtig ist und was nicht. Meine Tochter dürfte also in Deiner Nähe keine Fehler machen und daraus lernen, denn sie würde Dir ansehen, dass Du Dir und ihr Vorwürfe machen würdest, warum Du und sie das nicht vorhergesehen haben. Auch sie würde dann wie Du in einem Klima der Angst leben müssen. Dabei fällt mir der Satz ein: "Angst essen Seele auf".

Menschen ohne Angst leben zuweilen nicht lange. Angst bewahrt uns vor so manchen schlimmen Schicksalen. Aber Angst verhindert auch viel. Warum wohl besitzen wir Menschen auch Mut? Ist Angst intelligent und Mut dumm? Und musst und kannst Du der Beste werden, der diese Entscheidung für sich und andere treffen kann?

Vergib mir lieber @_Phoenix2_ , aber tatsächlich hast Du in Deinem Kopf gerade einige dumme Gedanken und weigerst Dich die Realität anzuerkennen. Würde entsteht nicht dadurch, dass Du alles voraus siehst und jede Situation perfekt meistern kannst. Würde besteht auch in diesen "Mut zur Lücke". Angst kann man mit Mut begegnen. Ich werde nie den entsetzen Gesichtsausdruck meines Vaters vergessen, als ihm seine Söhne gezeigt haben, dass sie aus dem zweiten Stock auf einen Sandhaufen springen können. War das dumm? Ja vielleicht, aber es hat auch gezeigt, dass wir mutig und umsichtig genug waren, um uns nicht zu verletzen.

Du musst wohl einige Deiner Synapsen anders "verdrahten", sonst wirst Du weiterhin auf Deine Denkfehler hereinfallen und Dir und anderen das Leben durch Angst erschweren, ohne dass das wirklich hilft. Ich weiß, das ist keine gute Nachricht und gerecht ist das auch nicht. Du kriegst das hin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht kann man sich ja klar machen, dass es Vergangenheit ist und viel Zeit dazwischenliegt.
Die Menschen von damals haben sich womöglich verändert, man selber sich auch.
Es ist nicht mehr vergleichbar.
 
@_Phoenix2_ Dein schlimmes Erlebnis steckt Dir noch immer "in Deinen Knochen". Das ist verständlich. Ob es jemand hätte besser vorhersehen und besser darauf reagieren können? Vielleicht ja. Hättest Du 15 Bodyguards mit entsprechender Ausrüstung dabei gehabt, hätten sich die Schläger vielleicht nicht getraut oder wärst Du früher gegangen oder erst garnicht dort aufgetaucht, wäre vielleicht auch weniger passiert. Daraus schlussfolgerst Du, dass einige Deiner Entscheidungen dumm waren und Du das hättest vorhersehen müssen und genau darin besteht Dein nächster Denkfehler.

Du warst mit Kindern auf einem Indoor-Spielplatz und hast Dir überlegt, wie Du es für die Kinder möglichst sicher machen kannst, damit Du das Vertrauen der Eltern und Kinder in Dich rechtfertigst. Deshalb hast Nächte lang schlecht geschlafen. Und dann bist Du wohl müde und erschöpft mit Ihnen losgezogen und es ist nichts passiert. Aber nun frage ich Dich als Vater einer Tochter: hätte sich meine Tochter verletzt, wäre das wirklich Deine Schuld gewesen? Hättest Du wirklich jede Sekunde neben ihr stehen und sie beschützen können? Hätte das irgend jemand gekonnt? Was war dann mit den anderen Kindern? Und ein weiterer Aspekt: hätte ich als Vater wirklich gewollt, dass Du meiner Tochter vermittelst, dass sie auch Angst haben muss, sich selbst und ihren Entscheidungen nicht vertrauen darf und lieber nichts tun sollte, damit nichts passiert?

Hast Du noch nie den Satz gehört: "Auch guten Menschen passieren schlimme Dinge". Ist z.B. ein Michael Schumacher dumm und ohne Würde? Er ist als top trainierter Spitzenathlet auf seinen Skiern verunglückt, weil NIEMAND alles vorhersehen kann. Aber Du verknüpfst Deine Würde damit, das zu können?

Diese Welt ist ein gefährlicher Ort. Jede Sekunde kann eine falsche Entscheidung furchtbare Folgen haben und hat es auch immer wieder. Wenn es Dir es Dir darum geht nicht dumm zu sein, dann besteht Deine "Dummheit" gerade darin, dass Du etwas bewerkstelligen willst, das niemand kann und je können wird. Du willst alles Unheil verhindern und das geht doch einfach nicht und Du weißt das. Also ist doch etwas Unmögliches zu wollen auch etwas dumm, oder? Und Du sprichst anderen damit auch das Recht ab, für sich selbst zu entscheiden, was richtig ist und was nicht. Meine Tochter dürfte also in Deiner Nähe keine Fehler machen und daraus lernen, denn sie würde Dir ansehen, dass Du Dir und ihr Vorwürfe machen würdest, warum Du und sie das nicht vorhergesehen haben. Auch sie würde dann wie Du in einem Klima der Angst leben müssen. Dabei fällt mir der Satz ein: "Angst essen Seele auf".

Menschen ohne Angst leben zuweilen nicht lange. Angst bewahrt uns vor so manchen schlimmen Schicksalen. Aber Angst verhindert auch viel. Warum wohl besitzen wir Menschen auch Mut? Ist Angst intelligent und Mut dumm? Und musst und kannst Du der Beste werden, der diese Entscheidung für sich und andere treffen kann?

Vergib mir lieber @_Phoenix2_ , aber tatsächlich hast Du in Deinem Kopf gerade einige dumme und sogar arrogante Gedanken und weigerst Dich die Realität anzuerkennen. Würde entsteht nicht dadurch, dass Du alles voraus siehst und jede Situation perfekt meistern kannst. Würde besteht auch darin diesen "Mut zur Lücke" zu haben. Angst kann man mit Mut begegnen. Ich werde nie den entsetzen Gesichtsausdruck meines Vaters vergessen, als ihm seine S

Es ist gerade die Angst vor dem unwägbaren welche uns vorsichtig sein lässt, das wir mögliche Risiken abwägen für uns und andere.
Beim Militär gibt es den wahren Spruch. Der mutige schützt die Truppe, der Tollkühne reißt sie ins Verderben, ein wahrer Spruch.

Angst schützt uns also davor dumme Dinge zu tun und gefährliche Situationen im Wiederholungsfall zu vermeiden bzw. anders anzugehen.

Daher muss man sich auch der Angst wegen nicht schämen vielmehr ist sie Zeichen und Ausdruck geistiger Reife.
@GrayBear in allem anderen hast du recht.
 
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