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Arbeitszeiten

M. W. ist ein Geschäftsführer so ziemlich der Letzte, der sich mit so etwas wie Arbeitszeitregelungen einzelner Betriebe beschäftigen muss. Die Regelung als Solche wird bei entsprechender Unternehmensgröße normalerweise durch HR erarbeitet. Je nach Situation ist auch der Betriebsrat involviert. Da sich nicht jedes Arbeitszeitmodell für jede Abteilung/jeden Betrieb eignet, gibt es i.
d. R. für allgemeingültige Regelungen immer auch einschränkende Klauseln über die auch anderslautende Formate Anwendung finden können. Vollkontischichtbetriebe funktionieren z. B. nun mal eher nicht in Gleitzeit mit flexiblen Arbeitszeiten. Administrativen Bereichen ist ein flexibles Arbeiten hingegen schon möglich. Für beide gibt es Regeln.. eben unterschiedliche. Und am Ende muss es auch im Ganzen passen. Genau das tut es hier nicht. Die Verantwortung zur Entscheidung liegt bei der verantwortlichen Führungskraft - und damit sind wir dann auch wieder beim Chef des Betriebs oder der Abteilung.

Dass die Kollegen auch flexibel arbeiten könnten wurde sogar schon mehrfach erwähnt. Sie tun es aber offensichtlich nicht; zumindest nicht so exzessiv wie der TE. Das reicht, damit der TE als Ausreißer auffällt und wohl Unruhe in den Betrieb bringt. Deshalb wurde dem TE ja auch schon mehrfach empfohlen, das Gespräch mit den Kollegen zu suchen, um Bedenken zu zerstreuen. Er gibt aber lieber den Prinzipienreiter und möchte mit dem Kopf durch die Wand. Und da ist nun einmal die Wahrscheinlichkeit groß, dass er als Verlierer aus dem Ganzen hervorgeht.
 
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Re: Arbeitszeiten
Hallo einsamkeit9,

schau mal hier:
Arbeitszeiten. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Ein Betrieb funktioniert nicht, wenn jeder so arbeitet wie der TE. Es kann nicht sein, dass da mal einfach stundenweise niemand anwesend ist. Daher ist das Argument, die Kollegen sind ja nur neidisch und könnten das genauso machen, absolut unsinnig.
 
Ja es kommt darauf an ob bei eurer Abteilung die Arbeit unabhängig voneinander gemacht werden kann..
Ich habe gemerkt das ältere Leute gerne an ihren alten Gewohnheit hängen und gegen neue Sachen sind, nachdem Motto, es wurde schon immer so gemacht und es wird weiter so gemacht.
Zudem denken manche ältere Menschen, dass weil sie älter sind, sie eine höhere Macht haben und meinen sie hätten anderen was zu sagen.
Also kurz gesagt scheiss drauf, vorallem wenn sie sich wie Idioten aufführen.
Ich meine wenn es anscheinend so falsch wäre, dann hätte man dich gekündigt.
 
Ein Betrieb funktioniert nicht, wenn jeder so arbeitet wie der TE. Es kann nicht sein, dass da mal einfach stundenweise niemand anwesend ist. Daher ist das Argument, die Kollegen sind ja nur neidisch und könnten das genauso machen, absolut unsinnig.
Doch die sind neidisch. Er hätte schon längt irgendeine Art von Ermahnung bekommen wenn es nicht erlaubt wäre oder sogar gekündigt werden können
 
Es gilt nicht nur der Arbeitsvertrag, es gelten insbesondere auch Betriebsvereibarungen. Die sind einzuhalten!
Ist irgendwo eine 5-Tage-Woche beschrieben, hat man auch zu erscheinen. Freie Tage, Urlaub wie Gleitzeit, sind i. d. R. zu genehmigen.

Also einfach immer ganze Tage wegbleiben geht normalerweise nicht.
 
Das hat er nun mehrere Male dargelegt, wie sich das verhält. Auch, wie es sich mit der Betriebsvereinbarung verhält.

Ich finde den Thread schwierig. Es ist schwer zu fassen, ob sich wirklich alles so verhält, dass Du, @einsamkeit9 eindeutig im Recht bist und wie schonmal geschrieben, wäre es geschickter, nach einer Übereinkunft zu trachten. Damit man ein ruhiges Leben hat. Aber, wie schon @Buche geschrieben hat, das wäre nun auch mit Aufgabe des Vorgesetzten.

Eine Ansammlung schwieriger Charaktere, würde ich sagen. Und inkompetent in Konfliktlösung.

So wie hier im Thread die Dauerschleife von Dauerempörten mit den immergleichen Aussagen.

Ich bin dann mal raus.
 
Die Arbeit 5 Stunden zu unterbrechen wäre bei uns nicht statthaft, obwohl wir extrem flexible Regelungen haben. 3 sind da Maximum. Machst du das einfach oder ist das tatsächlich erlaubt?

@Kolya: Wenn der TE mit seinen Ausreißer-Gewohnheiten den Betriebsfrieden stört, dann ist da sehr wohl etwas dagegen zu sagen.. und wurde ja auch bereits. Am Ende entscheidet der Vorgesetzte, was statthaft ist und was nicht.

M.E. ist es nur noch eine Frage der Zeit bis es knallt.
Das ist klar. Nur ich dachte, er arbeitet nachts im Betrieb ganz alleine, weil ich verstanden hab dass er alleine im Betrieb nichts leistet. Aber das sind ja Hauptkernzeiten.

Ich kapiere das nicht mehr, bin raus. Gebe mich geschlagen

Kolya
 
Hallo an Alle ich erkläre nochmal genauer die Situation.

Es wurde bei uns ein neuees Arbeitszeitmodell mit Vertrauensarbeitszeit eingeführt. Vorher gab es feste Arbeitszeiten. Wir müssen die Woche min. 40h arbeiten, Überstunden werden auf ein Zeitkonto gebucht.
Wenn ich einen Tag Zeitausgleich nehme oder mal für einige Stunden nicht da bin gebe ich vorher immer meinem Vorgesetzten bescheid und sage z.b. "ich bin morgen nicht", oder "ich muss heute Nachmittag für 2h weg". Sollte viel Arbeit sein, dann lege ich meine Arbeitszeiten so das die Arbeit frühzeitig erledigt wird.
Den Kollegen sage ich auch das ich zu diesen Zeiten nicht da bin. Einige sind da nicht begeistert und meinen "wie du gehtst schon?", oder "nein das darf man nicht".

In unserer Abteilung in der Produktion hat jeder seine Aufgaben. Jeder ist für einen Part zuständig. Es kann jeder die Arbeit von den anderen erledigen sollte mal jemand krank oderim Urlaub sein.
Und sollte jemand in sienem Bereich keine Arbeit mehr haben, dann übernimmt er den Part von einem anderen usw.

Beim Einstellungsgespräch wurde dieses Arbeitszeitmodell mir so vorgestellt und hochgelobt wie arbeitsnehmerfreundlich es ist.
Nach einiger Zeit meinte mein Vorgesetzter und einige andere Kollegen zu mir das ich nicht den Schlauen spielen soll und dieses System zu meinen Gunsten ausnutze und das ich wie die anderen Kollegen (die zu festen Zeiten arbeiten) anwesend sein soll. Außerdem sagten sie mir das man nur in bestimmten Fällen die Flexiblen Stunden nutzen kann wie Arztbesuche oder so.

Neulich wollte ich für eine Stunde in die Stadt mich mit einem Bekannten treffen und wieder wurde gefragt warum ich wieder gehe.

Die anderen Kollegen sind schon deutlich älter als ich und bei ihrer Einstellung gab es noch keine Work life Balance und arbeiten immer in festen Zeiten. Auch sie hätten die Möglichkeit die Zeit frei einzuteilen.
 
Nach einiger Zeit meinte mein Vorgesetzter und einige andere Kollegen zu mir das ich nicht den Schlauen spielen soll und dieses System zu meinen Gunsten ausnutze und das ich wie die anderen Kollegen (die zu festen Zeiten arbeiten) anwesend sein soll. Außerdem sagten sie mir das man nur in bestimmten Fällen die Flexiblen Stunden nutzen kann wie Arztbesuche oder so.
Wenn sogar Dein Vorgesetzter diese Ansicht ist, dann würde ich, an Deiner Stelle , das Ganze eben nicht zu sehr ausreizen, weil Du sonst die Probezeit nicht überstehen wirst.
 
Wenn sogar Dein Vorgesetzter diese Ansicht ist, dann würde ich, an Deiner Stelle , das Ganze eben nicht zu sehr ausreizen, weil Du sonst die Probezeit nicht überstehen wirst.
Ja ich nehme mich jetzt auch zurück. Ich habe ihm gesagt wir können das gerne mit dem Personalleiter oder seinem Vorgesetzten klären, daraufhin wurde er laut und ging einfach.
 

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