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Freunde "aussortieren"

Das stimmt. Das ist wie eine allmähliche abwärtsgerichtete Spirale. Ich denke, deswegen sollte man spätestens im mittleren Lebensalter aktiv dagegen angehen und das Leben nicht zu sehr an der Bequemlichkeit ausrichten.
Eben.
Es heißt nicht umsonst "use it, or lose it"
Im Alter baut alles zunehmend ab und Aktivität ob körperlich oder mental, kann dem gut entgegen steuern.
 
Ich bin es auch einfach leid und mache mir keine großen Gedanken mehr um das Thema "Freunde".

Wer sich melden oder treffen möchte- bitte, gerne, ihr habt meine Nummer.

Von wem ich nichts (mehr) höre- ciao, war nett mit euch.

Ich laufe keinem mehr hinterher. Brauche ich auch nicht. Ich habe Job und Mann, der hat auch noch gute Freunde, mit denen ich mich auch sehr gut verstehe und die sich auch bei mir melden.

Ich sehe gerade, wer aktiv ist, das freut mich. In den Kreis investiere ich meine Zeit und Energie.

In sinnlose Bekanntschaften, wo nichts zurückkommt- eher weniger.
 
Ich bin es auch einfach leid und mache mir keine großen Gedanken mehr um das Thema "Freunde".

Wer sich melden oder treffen möchte- bitte, gerne, ihr habt meine Nummer.

Von wem ich nichts (mehr) höre- ciao, war nett mit euch.

Ich laufe keinem mehr hinterher. Brauche ich auch nicht. Ich habe Job und Mann, der hat auch noch gute Freunde, mit denen ich mich auch sehr gut verstehe und die sich auch bei mir melden.

Ich sehe gerade, wer aktiv ist, das freut mich. In den Kreis investiere ich meine Zeit und Energie.

In sinnlose Bekanntschaften, wo nichts zurückkommt- eher weniger.
Ich denke das ist eine gesunde Handhabung.
Hat ja auch keinen Sinn Leuten hinterher zu rennen.

Sehe ich genauso.
Habe nette Kontakte und meinen Mann, meinen Job.
Mir ist ein Geben und Nehmen wichtig, sowie Ehrlichkeit und Verlässlichkeit.
 
Hat ja auch keinen Sinn Leuten hinterher zu rennen.

Da macht man sich nur selbst zum Affen... man findet auch immer wieder neue Kontakte notfalls.

Mir ist ein Geben und Nehmen wichtig, sowie Ehrlichkeit und Verlässlichkeit.

Das sind auch meine grundlegenden Werte für eine Freundschaft. Schade nur, dass das kaum noch einer unfallfrei hinbekommt... daher fallen bei mir 80% der Aspiranten raus.
Besonders der Punkt "Nehmen und Geben" und "Verlässlichkeit", da hapert es bei den meisten Damen doch ganz gehörig.

Mit Männern hatte und habe ich da nie Probleme gehabt. Da läuft die Freundschaft ganz unkompliziert ab, und das seit Jahrzehnten.
Ich weiß nicht, woran es liegt, aber mit Frauen ist es wirklich deutlich stressiger.

Habe nette Kontakte und meinen Mann, meinen Job.

Allein damit ist man schon gut ausgelastet. Freunde sind da nur ein nettes Add on, aber nicht die Grundlage meines Lebensglücks.
 
Besonders der Punkt "Nehmen und Geben" und "Verlässlichkeit", da hapert es bei den meisten Damen doch ganz gehörig.

Mit Männern hatte und habe ich da nie Probleme gehabt. Da läuft die Freundschaft ganz unkompliziert ab, und das seit Jahrzehnten.
Ich weiß nicht, woran es liegt, aber mit Frauen ist es wirklich deutlich stressiger.
Ja, das ist auch so mein Empfinden.
Bei Geben und Nehmen gerät es schnell mal aus dem Gleichgewicht und man ist dann nur noch der Seelenmülleimer. Oder bei Verlässlichkeit dienen Ausreden gerne als Schutzschild, man habe ja so viel zu tun usw.

Mein Mann ist zB ein gutes Beispiel in Sachen Verlässlichkeit.
Wenn er sein Wort zu etwas gibt, dann hält er sich auch daran und das trotz 70h Arbeitswochen, trotz Ehrenamt, 4x die Woche Training und nebenbei noch Studium.
Und manche Frauen haben nur ihren Job und haben da schon zig Ausreden parat.
Oder sagen wir mal Teilzeitjob und Kind. Ja, ist anstrengend, aber auch hier gibt es Möglichkeiten.

Wie schafft es der eine das einzuhalten, der andere nicht?
Wille Dinge möglich zu machen, Prioritäten, nichts anderes.
 
Wenn er sein Wort zu etwas gibt, dann hält er sich auch daran und das trotz 70h Arbeitswochen, trotz Ehrenamt, 4x die Woche Training und nebenbei noch Studium.
Das ist hoffentlich nur dick aufgetragen, denn wenn das wirklich sein normales Pensum wäre, wirst du sicher jung Witwe.

Das macht das Freunde finden dann auch nicht leichter.
 
Das ist hoffentlich nur dick aufgetragen, denn wenn das wirklich sein normales Pensum wäre, wirst du sicher jung Witwe.

Das macht das Freunde finden dann auch nicht leichter.
Wenn er Projektgeschäft hat, dann ist das tatsächlich sein normales Wochenpensum an Arbeitsstd. Normal sind so um die 45 bis 50, wenn keine Projekte.
Er ist ein Workaholic, ja.

Es geht jefoch primär darum, dass die wenigsten solche Wochen hqben und meinen dennoch keine Zeit zu finden.
Dass es eben doch zeigt, dass es alles eine Sache der Priorität ist.
 
Mein Mann ist zB ein gutes Beispiel in Sachen Verlässlichkeit.
Wenn er sein Wort zu etwas gibt, dann hält er sich auch daran und das trotz 70h Arbeitswochen, trotz Ehrenamt, 4x die Woche Training und nebenbei noch Studium.
Und manche Frauen haben nur ihren Job und haben da schon zig Ausreden parat.

Ich habe eine Freundin mit vier Kindern und eigenem Unternehmen.
Sie fragt spätestens alle zwei Wochen nach einem Treffen...

Die kinderlosen Singles sind aber auch so beschäftigt... Das hat mir auch die Augen geöffnet. Wer nicht will, der hat schon...
 

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