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Keine Beziehung wegen Kiffen

"Ich schädige mein Hirn, indem ich hin und wieder mal einen Joint rauche.".

Ein Rausch mit Alkohol schädigt viel mehr.
Aber egal, soll ja nicht in eine Diskussion über Drogen ausarten.

Es geht darum dass einem erwachsenen Menschen etwas verboten werden soll.
Dass es nicht gesund ist steht außer Frage, aber auch Zucker, Fett und Alkohol schädigen.
Es ist alles eine Frage des Maßes.
Der TE ist kein Dauerkiffer.

Bin mir sicher dass viele Männer auch zögern würden, wenn eine mögliche Partnerin ihnen für immer und ewig Bier verbieten würde.
Nie wieder im Leben jemals wieder ein Bier im geselligen Kreis oder zur Entspannung.
 
Dann erzähle mir mal bitte, was an Kiffen gut sein soll? Ich sehe nur Nachteile.
Es kann bei chronischen Schmerzen helfen, darum ist es ja auch verschreibungsfähig. Es kann Menschen helfen, die an ADHS oder einer Hyperaktivität des Sympathikus leiden, denn es wirkt dämpfend auf das zentrale Nervensystem. Außerdem wirkt es immunmodulierend und kann entsprechend bei chronischen Entzündungen eingesetzt werden. Andere Anwendungsbereiche sind z.B. Appetitsteigerung bei Untergewicht.
 
Egal um welches Thema es da geht.

Wenn sich zwei Menschen nicht einigen können, werden sie kein Paar werden. Jo, ist so.

Ihr wollt unterschiedliche Dinge, da ist kein Kompromiss möglich. Also wars das.
 
Wäre gespannt wie sie reagieren würde, wenn als Kompromiss statt einem Joint 2 Bier als Alternative angeboten werden ;-)
Ob sie das dann locker sehen würde, weil es ja legal ist.

Oder ob sie grundsätzlich allen Genussmitteln abgeneigt ist.

Für mich kommt nur ein Partner infrage, der mir meinen Spaß lässt.
Ich bin kein Teenager mehr, ich kann selber entscheiden was ich mit meinem Körper mache.
Würde mich bevormundet fühlen, wenn mir Genussmittel grundsätzlich verboten werden.
(dass es nicht ausartet oder mit Sucht verbunden ist, natürlich vorausgesetzt)
 
Wäre gespannt wie sie reagieren würde, wenn als Kompromiss statt einem Joint 2 Bier als Alternative angeboten werden ;-)
Ob sie das dann locker sehen würde, weil es ja legal ist.

Oder ob sie grundsätzlich allen Genussmitteln abgeneigt ist.

Für mich kommt nur ein Partner infrage, der mir meinen Spaß lässt.
Ich bin kein Teenager mehr, ich kann selber entscheiden was ich mit meinem Körper mache.
Würde mich bevormundet fühlen, wenn mir Genussmittel grundsätzlich verboten werden.
(dass es nicht ausartet oder mit Sucht verbunden ist, natürlich vorausgesetzt)
Es kommt ja auch drauf an, wie man das rüberbringt. Man kann ja gemeinsam gesund kochen, zum Beispiel. Dann haben beide was davon.
 

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