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Transgender mittlerweile eine Mode Erscheinung?

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In Frauenschutzzonen wie Frauentoiletten, Frauenparkplätze, Frauenhäuser dürfen Männer durch die Änderung ihres Geschlechtes weiterhin eindringen.
Wer sagt, dass sie dort "eindringen" dürfen?
Es ist nach wie vor verboten, eine Frau in einer Frauentoilette zu belästigen! Das war immer schon verboten und das bleibt auch verboten: Und zwar egal, ob ich ein Mann, der sowohl biologisch als auch von Erleben her ein Mann ist, bin oder ob ich eine Frau bin und andere Frauen belästige, oder ob ich in welcher Form auch immer trans bin.
NIEMAND darf in ein Frauenklo "eindringen" und Frauen belästigen, genausowenig, wie jemand in Männerklos Männer belastigen darf.
Und wenn ein Transmann oder eine Transfrau in welchem Klo auch immer einfach das tut, was man drot eben üblicherweise tut: Wo ist das Problem?


Belästigen ist grundsätzlich verboten und zwar völlig egal, wie man sein Geschlecht definiert.

Nach der obigen Logik, dürften zB Schwule nicht mehr auf Männerklos gehen, denn sie könnten dort doch andere Männer belästigen, aber auf Frauenklos wären sie doch "harmlos".🤔 Und Lesben dürften auch nicht mehr in Schutzräume für Frauen "eindringen", denn sie könnten doch dort andere Frauen belästigen.
 
Man darf es aber nicht anderen Menschen aufzwingen. Und das geschieht leider heute.
Wo und was wird Dir denn aufgezwungen? Mal ehrlich: Bist du schon mal einem Transmenschen begegnet und hattest wirkliche Probleme durch dessen Identitätsfrage?
ich kann mir kaum ein Szenario vorstellen, wo das passiert sein könnte, aber vielleicht hast Du ja andere Erlebnisse.
 
Für mich gibt es beides. Die, die einem Trend folgen und die, die wirklich leiden.

Ich habe das Gefühl es gibt schon den ein oder anderen, der es nutzt, um sich "besonders" zu gestalten. Abzuheben. Ich sah letztens einen Jungen, definitiv nicht Erwachsen. Er war gekleidet und geschminkt wie ein Mädchen. An sich nichts schlimmes, er/sie war eher etwas tuntig. Schlimmer fand ich, wie spürbar es war, wie unwohl er/sie sich in dieser Rolle fühlte und durch Blicke total schnell angegriffen. Da habe ich nicht den Eindruck, er wohnt in seinem Körper mit einer anderen Geschlecht.

Ein anderes Beispiel, dass mir echt zu denken gegeben hat war eine Mutter in social Media. Ein riesen Drama, weil das Mädchen ein Junge sein wollte mit 8 oder 9 Jahren und das er auf die entsprechende Toilette gehen darf. Und dann wundert sie sich über Mobbing? Kinder sind grausam. Nicht jedes Kind verfügt über soviel Weitsicht das einfach in dem Alter annehmen zu können. Ich würde das als Mutter in dem Alter nicht zulassen. Wenn es denn wirklich so ist, bitte mein Kind leb dich aus, so lange Du klein bist, aber so, dass Du dich quasi nicht zum Fraß vorwirfst.

Ich finde diesen Hype darum unnötig. Überflussig? Es gibt diese Menschen und das ist okay und sie müssen mit sich klar kommen. Divers kann ich auf einem Formular auch noch einsehen, aber sonst? Sie wollen nicht anders behandelt werden, aber sorgen dafür daß sie es doch werden? Und dann die, die versuchen darüber Anerkennung zu finden? Gerade Jugendliche sind total offen für sowas. Die sind nicht Fleisch nicht Fisch, nicht Trans, nicht Mädchen nicht Junge.
Ich würde mir wünschen, die Gesellschaft kocht das Thema wieder runter, es gibt weitaus wichtigeres als sowas. Wir haben ganz andere Probleme die angegangen werden müssten.

Ich hatte eine Freundin, als wir uns kennenlernten, war sie 24. Sie wurde als Herm. geboren und wusste auch da noch nicht welchem Geschlecht sie sich nun zuordnen würde. Ihre Eltern mussten damals entscheiden und die frühen Op's im Babyalter hatten zur Folge - weil man es nicht besser wusste mit der Narkose - das sie zu wenig Narkotikum erhielt und weil es nicht reichte, ihre Persönlichkeit sich gespalten hat. Vielleicht sehe ich es deswegen so. Es war beeindruckend und dramatisch zugleich.

Mich stören diese Menschen nicht, sie sind genau wie alle anderen, mich stört diese mediale Aufmerksamkeit, die das aus meiner Sicht noch anfeuert.
 
Wo und was wird Dir denn aufgezwungen? Mal ehrlich: Bist du schon mal einem Transmenschen begegnet und hattest wirkliche Probleme durch dessen Identitätsfrage?
ich kann mir kaum ein Szenario vorstellen, wo das passiert sein könnte, aber vielleicht hast Du ja andere Erlebnisse.
Ich selber noch nicht, Gesine Schwan von SPD aber schon. Da war jemand dabei (bei einer Online-Diskussion) mit Vornamen Heinrich. Gesine Schwan hat dann ganz korrekt "Herr" gesagt und bekam dann von dieser Person und einem Mob von durchgeknallten Genderideologen allerlei Vorwürfe an den Kopf geknallt. Diese Person fühlt sich nämlich nicht-binär, gibt sich aber dennoch einen männlichen Vornamen und behauptet zu allem Überfluss auch noch, lesbisch zu sein. Bei so widersprüchlichen Angaben muss man sich doch nicht darüber wundern, wenn das zu Verwirrung führt.
Und sich dann die ganze Zeit über angebliches "Missgendern" beschweren.
Ganz typisch: Dauerbeleidigt sein, sich ständig in der Opferrolle sehen und andauernd irgendwelche Vorwürfe an die Mehrheit durch die Gegend posaunen.
 
Jeder kann sich so nennen, wie er oder sie es will. Doch darum geht es nicht. Es geht darum, was man biologisch ist. Mann und Frau sind biologische Begriffe und durch Gene bestimmt. XX-Cromosomen sind weiblich und XY-Chromosomen sind männlich. Es gibt nur ganz seltene Ausnahmen: XY-Frauen 0,005% und XYY-Männer 0,1%. Jeder normale vernünftige Mensch sagt: "Ausnahmen bestätigen die Regel." Doch die Genderideologen erklären die Ausnahme zur Regel und diskutieren die Regel weg. Das ist ein auf die Spitze getriebener Soziologenwahn.
 
Ich finde die Verunglimpfung der Sprache fürchterlich. Ich glaube es gibt Menschen die ihren Platz nicht finden, aber glauben wenn sie Divers ankreuzen glücklicher zu sein.

Aber damit meine ich nicht die Menschen, die wirklich sich in ihrem Körper gefangen fühlen und das ist für mich die Minderheit. Wir alle haben feminine und maskuline Anteile in uns. Die Ausprägung dessen ist total individuell. Ich denke oft, ich hätte ein Mann werden sollen. Dennoch ist mein Körper weiblich, das ist auch okay so.
 
Für mich gibt es beides. Die, die einem Trend folgen und die, die wirklich leiden.

Es ist kein Trend, wenn sich im Wandel der Zeit immer mehr Menschen offen sich trauen so zu sein wie sie sind. Und darüber sprechen.

Ich habe das Gefühl es gibt schon den ein oder anderen, der es nutzt, um sich "besonders" zu gestalten. Abzuheben.

Und wenn schon?

Ein anderes Beispiel, dass mir echt zu denken gegeben hat war eine Mutter in social Media. Ein riesen Drama, weil das Mädchen ein Junge sein wollte mit 8 oder 9 Jahren und das er auf die entsprechende Toilette gehen darf. Und dann wundert sie sich über Mobbing? Kinder sind grausam. Nicht jedes Kind verfügt über soviel Weitsicht das einfach in dem Alter annehmen zu können. Ich würde das als Mutter in dem Alter nicht zulassen. Wenn es denn wirklich so ist, bitte mein Kind leb dich aus, so lange Du klein bist, aber so, dass Du dich quasi nicht zum Fraß vorwirfst.

Kinder sind grausam und mobben, weil die Eltern dazu beitragen und es zulassen.
Wie oft wurde schon aufgeschrien, wenn Schulen und Kitas Altersgerecht aufklären wollten?

Ich finde diesen Hype darum unnötig. Überflussig? Es gibt diese Menschen und das ist okay und sie müssen mit sich klar kommen. Divers kann ich auf einem Formular auch noch einsehen, aber sonst? Sie wollen nicht anders behandelt werden, aber sorgen dafür daß sie es doch werden? Und dann die, die versuchen darüber Anerkennung zu finden? Gerade Jugendliche sind total offen für sowas. Die sind nicht Fleisch nicht Fisch, nicht Trans, nicht Mädchen nicht Junge.
Ich würde mir wünschen, die Gesellschaft kocht das Thema wieder runter, es gibt weitaus wichtigeres als sowas. Wir haben ganz andere Probleme die angegangen werden müssten.

Den Hype machen Leute, die sich dafür echauffieren und sich empören, das Menschen für ihre Rechte einstehen.

Was ist denn wichtiger als Akzeptanz und so Leben zu können, wie man es möchte?


Mich stören diese Menschen nicht, sie sind genau wie alle anderen, mich stört diese mediale Aufmerksamkeit, die das aus meiner Sicht noch anfeuert.

Da feuert niemand was an, sondern die Menschen die aus allen Rohren schiesen gegen Trans Menschen.
 
Bei der Transidentität geht es eben gerade nicht um den biologischen Aspekt sondern um die Genderidentität.

Und diese Identität ist für mich Privatsache.

Als Kreuzchen müsste "weiblich, männlich, divers" reichen.

Ich verstehe diese Diskussionen auch nicht. Es gibt zwei biologische Geschlechter und darüber hinaus kann doch jeder sein wie oder was er/sie mag. Aber müssen da alle daran teilhaben?
 
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