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Ärger mit Eltern wegen Weihnachten

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Ja, du gehst nicht auf deine Eltern und Bruder ein, die hätten sich nach dir richten müssen. Nein, dein Brief hat nicht die Hand gereicht. Du hast geschrieben, dass du eine Entschuldigung erwartest und ihnen nur Vorwürfe gemacht. Selber hast du kein Fehlverhalten darin zugegeben. Es war ein sehr einseitiger Brief, der genauso andersrum auch beantwortet wurde. Und so einseitig kann das nicht funktionieren. Das willst du aber nicht einsehen.

Von dir kam Austritt aus der Gruppe (ohne Not), Fernbleiben vom 60. des Vaters (Einladung von ihm), Verplantes Weihnachten (EInladung von ihm kam zu spät, aber sie kam). Und deine Familie ist doch nicht blöd: es waren Retourkutschen.

In deiner jetzigen Verfassung wird es nichts mit Annäherung. Du bist doch weiterhin nicht gewillt, auch deinen Anteil zu sehen. Man hätte auf dich Rücksicht nehmen sollen. Ja, aber jetzt nimmst du auch NULL Rücksicht auf die Gefühle der anderen. Kindischer Trotz.

Ich habe in dem Brief nicht geschrieben, dass ich eine Entschuldigung erwarte und auch keine Vorwürfe gemacht. Ich habe nur geschrieben, wie ich mich da gefühlt habe.

Und über den 60. Geburtstag meines Vaters war ich im Urlaub. Woher sollte ich wissen, dass er zu einer größeren Feier einladen wird.

Es bleibt mir nur zu hoffen, dass meine Eltern richtig darunter leiden, dass der Kontakt jetzt vollständig beendet ist.
 
Ich habe mit meinem Brief meinem Bruder und meinem Vater die Hand gereicht und die wurde weggeschlagen.
Ganz ehrlich, was hast Du denn erwartet nach der Aktion zum 60. Deines Vaters?
Dem hast Du mit voller Absicht eines reingewürgt. Könnte man als Retourkutsche nehmen und dann sagen "Wir sind jetzt irgendwie quitt", aber das kannst Du nicht.
In Eurem Familienverbund sind Deine Eltern die Vergangenheit, Dein Bruder und Du repräsentiert die Gegenwart und Dein Neffe (ev. weitere Kinder) ist die Zukunft. Irgendwann werden Deine Eltern nicht mehr da sein...das kann schneller gehen wie gedacht...und dann rückst Du in der Generation weiter.
Schlägst Du jetzt die Tür endgültig zu, bist Du auch in Zukunft ausgeschlossen. Dein Neffe.
Halte den Kontakt ihm zuliebe. Dabei geht es nicht um Geschenke oder so. In seinem Alter begreift er Geschenke eh noch nicht wirklich.

Man kann schon merken, wie verbittert Du wirst und auch im Alltag reagierst.
Das soll nicht sein, damit schadest Du Dir selbst am meisten.
 
Ich habe in dem Brief nicht geschrieben, dass ich eine Entschuldigung erwarte und auch keine Vorwürfe gemacht. Ich habe nur geschrieben, wie ich mich da gefühlt habe.

Und über den 60. Geburtstag meines Vaters war ich im Urlaub. Woher sollte ich wissen, dass er zu einer größeren Feier einladen wird.

Es bleibt mir nur zu hoffen, dass meine Eltern richtig darunter leiden, dass der Kontakt jetzt vollständig beendet ist.

Du redest dir hier dein Verhalten schön. Feier zum 60. vom Vater? Konntest du nicht davon ausgehen, dass er das feiert? Ja, du wolltest ihm weh tun.

Du hast doch hier die Textbausteine eingestellt. Natürlich hast du das. Und dein letzter Satz bestätigt genau das, was ich geschrieben: du bist nicht zur Versöhnung bereit, sondern möchtest deinen Eltern jetzt so richtig weh tun.
 
Du redest dir hier dein Verhalten schön. Feier zum 60. vom Vater? Konntest du nicht davon ausgehen, dass er das feiert? Ja, du wolltest ihm weh tun.

Du hast doch hier die Textbausteine eingestellt. Natürlich hast du das. Und dein letzter Satz bestätigt genau das, was ich geschrieben: du bist nicht zur Versöhnung bereit, sondern möchtest deinen Eltern jetzt so richtig weh tun.

Nein, meinen Eltern möchte ich jetzt nicht mehr so richtig wehtun. Wie denn auch: Sie wünschen ja gar keinen Kontakt mehr.

Ich wäre zur Versöhnung bereit gewesen. Ich habe den Brief geschickt in der Hoffnung, dass es zu einem reflektierenden Gespräch kommt. Dieser wurde mir wieder nur negativ von der Familie ausgelegt und die Familie hat jetzt die Türe zugeschlagen.

Ich hoffe, dass die Familie darunter mehr leidet, als ich es tue.
 
Nein, meinen Eltern möchte ich jetzt nicht mehr so richtig wehtun. Wie denn auch: Sie wünschen ja gar keinen Kontakt mehr.

Ich wäre zur Versöhnung bereit gewesen. Ich habe den Brief geschickt in der Hoffnung, dass es zu einem reflektierenden Gespräch kommt. Dieser wurde mir wieder nur negativ von der Familie ausgelegt und die Familie hat jetzt die Türe zugeschlagen.

Ich hoffe, dass die Familie darunter mehr leidet, als ich es tue.

Weil du eben nicht versöhnlich geschrieben hast. Du hättest dich entschuldigen können wegen dem 60. vom Vater und Austritt aus der Gruppe. Aber von dir kamen nur Vorwürfe. Wie gesagt, ich verstehe dich. Aber dass du die andere Seite nicht auch ein bisschen verstehst, ist schade.
Du ignorierst dein Verhalten, willst aber Entschuldigung von anderen.

Noch mal: das Tischtuch hast du zerschnitten.
 
Ganz ehrlich, was hast Du denn erwartet nach der Aktion zum 60. Deines Vaters?
Dem hast Du mit voller Absicht eines reingewürgt. Könnte man als Retourkutsche nehmen und dann sagen "Wir sind jetzt irgendwie quitt", aber das kannst Du nicht.
In Eurem Familienverbund sind Deine Eltern die Vergangenheit, Dein Bruder und Du repräsentiert die Gegenwart und Dein Neffe (ev. weitere Kinder) ist die Zukunft. Irgendwann werden Deine Eltern nicht mehr da sein...das kann schneller gehen wie gedacht...und dann rückst Du in der Generation weiter.
Schlägst Du jetzt die Tür endgültig zu, bist Du auch in Zukunft ausgeschlossen. Dein Neffe.
Halte den Kontakt ihm zuliebe. Dabei geht es nicht um Geschenke oder so. In seinem Alter begreift er Geschenke eh noch nicht wirklich.

Man kann schon merken, wie verbittert Du wirst und auch im Alltag reagierst.
Das soll nicht sein, damit schadest Du Dir selbst am meisten.

Ich habe die Türe jetzt nicht endgültig zugeschlagen. Ich wollte mit dem Brief noch für ein klärendes Gespräch sorgen. Mein Bruder und mein Vater haben das jetzt mit dem von ihnen gewünschten Kontaktabbruch die Türe zugeschlagen.

Und wie soll ich den Kontakt zu meinem Neffen halten, wenn mein Bruder keinen Kontakt mehr zu mir wünscht? Der Junge ist 2 Jahre alt. Soll ich ihm in der Kita nachstellen oder was stellst du dir vor?

Verbitterung im Alltag? Da muss die Gesellschaft mit leben, wenn ich dann mal Einkäufe auf dem Band liegen lasse, weil mir das alles zu langsam geht. Schließlich war es ja auch die Gesellschaft, die mich mit den Maßnahmen isoliert hat.
 
Weil du eben nicht versöhnlich geschrieben hast. Du hättest dich entschuldigen können wegen dem 60. vom Vater und Austritt aus der Gruppe. Aber von dir kamen nur Vorwürfe. Wie gesagt, ich verstehe dich. Aber dass du die andere Seite nicht auch ein bisschen verstehst, ist schade.
Du ignorierst dein Verhalten, willst aber Entschuldigung von anderen.

Noch mal: das Tischtuch hast du zerschnitten.

Warum soll nur ich mich entschuldigen. Von meinem Vater kommt doch auch keine Entschuldigung. Ich habe ihm deutlich gesagt, warum ich nicht zu seinem 60. Geburtstag komme. Da hätte er sich ja auch schon für Weihnachten 2020 entschuldigen können oder mit mir das Gespräch suchen können.

Ich darf mir für alles nur Vorwürfe von ihm anhören und soll dann anders reagieren?
 
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