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Ärger mit Eltern wegen Weihnachten

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TE, ich denke du hast viel größere Probleme im zwischenmenschlichen Bereich, als dir eigentlich bewusst ist. Du bist Corona-Benachteiligter, sage ich mal. Aber das sind viele. Wie du dich aus zwei Gruppen ausgeschlossen hast, nachdem du dort eine Zeit lang nicht mehr dabei warst, wegen der Corona-Maßnahmen, ist aber nicht normal.

Den Brief hätte ich so nie der Familie geschrieben. Und ja, dir fehlt Empathie, du willst ja auch gar nicht auf deine Eltern und Bruder eingehen. Und was den Freundeskreis oder Beziehungen eingeht, gehe ich im Moment nicht davon aus, dass du dafür überhaupt bereit bist. du bist im Moment so kindisch trotzig drauf, wer soll sich da freiwillig darauf einlassen.
 
TE, ich denke du hast viel größere Probleme im zwischenmenschlichen Bereich, als dir eigentlich bewusst ist. Du bist Corona-Benachteiligter, sage ich mal. Aber das sind viele. Wie du dich aus zwei Gruppen ausgeschlossen hast, nachdem du dort eine Zeit lang nicht mehr dabei warst, wegen der Corona-Maßnahmen, ist aber nicht normal.

Den Brief hätte ich so nie der Familie geschrieben. Und ja, dir fehlt Empathie, du willst ja auch gar nicht auf deine Eltern und Bruder eingehen. Und was den Freundeskreis oder Beziehungen eingeht, gehe ich im Moment nicht davon aus, dass du dafür überhaupt bereit bist. du bist im Moment so kindisch trotzig drauf, wer soll sich da freiwillig darauf einlassen.

Nochmal. Ich habe mich nicht aus den Gruppen ausgeschlossen. Ich wurde da ausgeschlossen.

Und wo fehlt mir da Empathie? Kompromisse wären sowohl im Freundeskreis als auch in der Familie zu Weihnachten möglich gewesen, trotz der Maßnahmen. Meine Eltern hätten am Heiligabend mittags auch mal für zwei Stunden zum Kuchenessen bei mir zuhause vorbeikommen und meinen Bruder in dieser Zeit alleine zuhause lassen können.

Ich habe mit meinem Brief meinem Bruder und meinem Vater die Hand gereicht und die wurde weggeschlagen.

Mag sein, dass es mir hier an der Fähigkeit mangelt, mich teilweise in meinen Freundeskreis und meine Eltern/Bruder hineinzuversetzen.

Aber wer hat sich denn in meine Lage hineinversetz? Vom Freundeskreis und der Familie niemand. Da wurde ich noch verspottet und blockiert, nachdem ich offen über meine Gefühle gesprochen/geschrieben habe. Warum wird von mir Verständnis für Personen erwartet, die für mich kein Verständnis haben?
 
Also wenn sich mein Freundeskreis ein halbes Jahr ohne mich trifft und meine Einladungen ignoriert, wäre ich da auch raus.
Kann nicht sehen, was da verkehrt ist... Inhaltlich.
Die Handlung an sich wird aber von anderen als unhöflich gesehen.
Das sind zwei Kommunikationsevenen und für einen hochbegabten und/oder asperger wie ]@Netto halt schwer zu durchschauen.
Dass er zwar recht hatte, man das aber trotzdem innerhalb gesellschaftlicher konventionen nicht macht

Netto ist super empathisch, du kannst aber anscheinend den Zusammenhang zwischen deinrn Handlungen und den Reaktionen der Mitmenschen darauf nicht sehen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Kompromisse wären sowohl im Freundeskreis als auch in der Familie zu Weihnachten möglich gewesen, trotz der Maßnahmen. Meine Eltern hätten am Heiligabend mittags auch mal für zwei Stunden zum Kuchenessen bei mir zuhause vorbeikommen

Ähnlich schriebst du das hier bereits.
Hast du deiner Familie solche möglichen Kompromisse vorgeschlagen?

Corona lief nicht gut für dich, wie für viele andere.
Doch bereits vorher war deine Rolle im kleinen Freundeskreis die des Helfers. Es gab noch ein Ehrenamt, doch wirklich tiefe Verbindungen nicht, so wie ich den anderen Strang las; auch noch weiter zurück in deinem Leben nicht.
Dazu warst du noch nie verliebt.
Im jetzigen Kreis gelingt der Anschluss nicht.
Ich habe den Eindruck, du wünscht dir etwas, was AUS DIR HERAUS nicht entstehen kann. Das wird sich nicht lösen durch andere Menschen, da müsstest du bei Dir ansetzen, mit psychotherapeutischer Unterstützung. Vielleicht (!) wäre eine Verbesserung möglich, abhängig auch von deiner Offenheit, dich wirklich ernsthaft auf eine Therapie einzulassen, dich tiefgehend mit dir selbst zu konfrontieren.

Es gibt psychische Gegebenheiten, die manchen Menschen engere Kontakte unmöglich machen. Vergleichbar mit einer Art Behinderung. Vielleicht ist Alleinsein der Weg. Doch dann so gut und zufrieden gestaltet wie möglich. Und davon scheinst du weit weg.
Warum also nicht mutig springen und mal bei dir selbst hinsehen, in einer Therapie?





 
Also wenn sich mein Freundeskreis ein halbes Jahr ohne mich trifft und meine Einladungen ignoriert, wäre ich da auch raus.
Kann nicht sehen, was da verkehrt ist... Inhaltlich.
Die Handlung an sich wird aber von anderen als unhöflich gesehen.
Das sind zwei Kommunikationsevenen und für einen hochbegabten und/oder asperger wie ]@Netto halt schwer zu durchschauen.
Dass er zwar recht hatte, man das aber trotzdem innerhalb gesellschaftlicher konventionen nicht macht

Netto ist super empathisch, du kannst aber anscheinend den Zusammenhang zwischen deinrn Handlungen und den Reaktionen der Mitmenschen darauf nicht sehen?

Das, was du in deinem letzten Absatz beschreibst, trifft aber auch auf meine Familie und den Freundeskreis zu. Es ist doch logisch, dass ich entsprechend reagiere, wenn ich ausgeschlossen werde.

Außerdem finde es sehr anmaßend, mir hier Diagnosen ausstellen zu wollen, die ich gar habe. Daher erübrigt sich für mich hier jede weitere Diskussion mit dir.
 
Ähnlich schriebst du das hier bereits.
Hast du deiner Familie solche möglichen Kompromisse vorgeschlagen?

Ich habe gesagt, dass ich das Verhalten nicht gut finde und Weihnachten nicht komplett alleine verbringen mag und ich habe gefragt, ob es nicht Möglichkeiten gibt. Das wurde komplett verneint.
 
Vielleicht ist Alleinsein der Weg. Doch dann so gut und zufrieden gestaltet wie möglich. Und davon scheinst du weit weg.

Woraus schließt du, dass ich von Zufriedenheit weit weg bin? Ich bin die letzten drei Jahre alleine gut ausgekommen, gehe viel auf Konzerte, ins Fußballstadion, habe viele Interessen, die mich beschäftigen.

Nur hat mich das Telefonat von meinem Vater vor zwei oder drei Wochen wieder ziemlich aufgewühlt, als ich diesen Strang hier eröffnet habe.

Zu behaupten, ich sei unzufrieden, stimmt aber nicht. Ich freue mich auch schon sehr jetzt auf den Urlaub.

Was ändert denn eine Therapie? Das ist doch nur Gelaber...
 
Das, was du in deinem letzten Absatz beschreibst, trifft aber auch auf meine Familie und den Freundeskreis zu. Es ist doch logisch, dass ich entsprechend reagiere, wenn ich ausgeschlossen werde.

Außerdem finde es sehr anmaßend, mir hier Diagnosen ausstellen zu wollen, die ich gar habe. Daher erübrigt sich für mich hier jede weitere Diskussion mit dir.
das ist nicht böse gemeint, es ist nur eine andere perspektive; es ist auch von mir nicht anmaßend, sondern beruflich.
als psychologe rastere ich deinen schreibstil und setze den mit deinen inhaltlichen aussagen in relation.
Die Wie- und die Was-Ebene der Textbearbeitung. Nicht mehr.
 
Nochmal. Ich habe mich nicht aus den Gruppen ausgeschlossen. Ich wurde da ausgeschlossen.

Und wo fehlt mir da Empathie? Kompromisse wären sowohl im Freundeskreis als auch in der Familie zu Weihnachten möglich gewesen, trotz der Maßnahmen. Meine Eltern hätten am Heiligabend mittags auch mal für zwei Stunden zum Kuchenessen bei mir zuhause vorbeikommen und meinen Bruder in dieser Zeit alleine zuhause lassen können.

Ich habe mit meinem Brief meinem Bruder und meinem Vater die Hand gereicht und die wurde weggeschlagen.

Mag sein, dass es mir hier an der Fähigkeit mangelt, mich teilweise in meinen Freundeskreis und meine Eltern/Bruder hineinzuversetzen.

Aber wer hat sich denn in meine Lage hineinversetz? Vom Freundeskreis und der Familie niemand. Da wurde ich noch verspottet und blockiert, nachdem ich offen über meine Gefühle gesprochen/geschrieben habe. Warum wird von mir Verständnis für Personen erwartet, die für mich kein Verständnis haben?

Ja, du gehst nicht auf deine Eltern und Bruder ein, die hätten sich nach dir richten müssen. Nein, dein Brief hat nicht die Hand gereicht. Du hast geschrieben, dass du eine Entschuldigung erwartest und ihnen nur Vorwürfe gemacht. Selber hast du kein Fehlverhalten darin zugegeben. Es war ein sehr einseitiger Brief, der genauso andersrum auch beantwortet wurde. Und so einseitig kann das nicht funktionieren. Das willst du aber nicht einsehen.

Von dir kam Austritt aus der Gruppe (ohne Not), Fernbleiben vom 60. des Vaters (Einladung von ihm), Verplantes Weihnachten (EInladung von ihm kam zu spät, aber sie kam). Und deine Familie ist doch nicht blöd: es waren Retourkutschen.

In deiner jetzigen Verfassung wird es nichts mit Annäherung. Du bist doch weiterhin nicht gewillt, auch deinen Anteil zu sehen. Man hätte auf dich Rücksicht nehmen sollen. Ja, aber jetzt nimmst du auch NULL Rücksicht auf die Gefühle der anderen. Kindischer Trotz.
 
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