Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Wölfe siedeln sich wieder an..

Hütehunde würden da nichts bringen, es braucht schon Herdenschutzhunde dafür.

‐--------‐-----‐---------------

Ich finde es schön dass Wölfe wieder mehr und mehr zur Tierwelt in D gehören. Das sind großartige Tiere.

Der einzige Hund der es mit einem Wolf aufnehmen kann ist der sibirische Husky von Körperstatur, Größe und kraft ist er dem Wolf ebenbürtig. Der kanadische Husky ist filigraner, kleiner und nicht ganz so stark.

Den Wolf habe ich aus bestimmtem Grund als Avatar er und ich wir haben vieles gemein.
 
Der einzige Hund der es mit einem Wolf aufnehmen kann ist der sibirische Husky von Körperstatur, Größe und kraft ist er dem Wolf ebenbürtig. Der kanadische Husky ist filigraner, kleiner und nicht ganz so stark.
Auch Wölfe gehen den Weg des geringsten Widerstands und legen sich nicht leichtfertig mit einem verteidigungsbereiten Hund an, selbst wenn er kleiner ist, denn für ein Raubtier in freier Wildbahn kann schon eine zerbissene Pfote tödlich ausgehen, wenn dann keine Beutejagd mehr möglich ist. Zumal ein Herdenschutzhund selten allein kommt, ein Einzelgängerwolf legt sich sicher nicht mit mehreren Gegnern gleichzeitig an, ansonsten steht es Rudel gegen Rudel, und der Radau lockt dann sicher auch Menschen an. So ein Kampf ist kein Deathmatch im Ring, wo draußen schon der Arzt bereitsteht, da bringt es nichts nur nackte Größe und Stärke zu vergleichen, sondern was jede Seite gewinnen oder verlieren kann.
 
Es gibt noch weitere Hunde, die es mit einem Wolf aufnehmen können.
Unter anderem der irische Wolfshund oder der russische Bärhund, auch Herdenschutzhunde aus dem Kaukasus.
Das Problem ist allerdings das Rudel, da haben sie dann allein keine Chance.
 
In meinen Augen gehören Hunde im Wald grundsätzlich angeleint, auch wenn sie (angeblich) gehorchen. Selbst der gehorsamste Hund kann sich mal erschrecken und fluchtartig davonrennen. Und vielleicht jetzt nicht ein Reh, aber ein Kaninchen reißen. An einem angeleinten Hund mit Aufpasser dürften Wolf und Luchs sich ebenfalls eher einen anderen Snack suchen.

Und wenn der Hund einem schon ausbüxt, sollte man sofort seine Freunde dazuholen und suchen und nicht erst am nächsten Tag. Wenn zig Leute ein Waldgebiet nach einem verlorengegangen Hund absuchen (ggf. des Nachts mit Taschenlampen), wird der Luchs sich auch eher zurückziehen. Ich vermute ohnehin, dass das noch ein freundlicher Luchs war, der dem Hund etwas rüde zeigte, was in freier Wildbahn eine rangordnung ist und dass er gefälligst zu warten hat, bis er fertig gefressen hat. Hätte er den Hund fressen wollen, hätte er das vermutlich getan.
 
Wie so oft klaffen Wunsch und Wirklichkeit weit auseinander.
Nehmen wir mal die Prärieindianer Amerikas, die lebten im Einklang mit der Natur,
Sie nahmen nur das, was sie zum Überleben benötigten, verschwendet wurde so gut wie nichts.
Die optimale Form, mit der Natur zu leben, sie zu ehren und zu erhalten.
Glaubt ihr, dieses Leben könnte man heute wieder reaktivieren?
 
Die prähistorischen Prärieindianer haben ganze Büffelherden in Abgründe getrieben wenn sie konnten. Vor Einführung des Pferdes durch die Spanier mußten sie nämlich zu Fuß auf die Jagd gehen, und das haben sie sich auch erleichtert wenn sie konnten. The Buffalo Chasers - Archaeology Magazine
Anschließend haben sie sich nur das beste aus den Kadavern geschnitten und den Rest für Aasfresser liegen gelassen. An einigen dieser prähistorischen Schlachtorte liegen heute noch die Büffelknochen meterhoch, weil sie über Jahrtausende "in Betrieb" waren.
Auch die Geschichte vom "Einklang mit der Natur" bei "Naturvölkern" ist nur ein frommes Märchen. Der Mensch hat sich immer und überall als Ausrotter betätigt, wenn er die Gelegenheit dazu bekam. Egal ob Osterinsel (Wald weg, Tierarten unbekannt), Hawaii-Inseln (mindestens 30 Vogelarten ausgerottet), Madagaskar (Riesenfauna weg) ...
 
Die prähistorischen Prärieindianer haben ganze Büffelherden in Abgründe getrieben wenn sie konnten. Vor Einführung des Pferdes durch die Spanier mußten sie nämlich zu Fuß auf die Jagd gehen, und das haben sie sich auch erleichtert wenn sie konnten. The Buffalo Chasers - Archaeology Magazine
Anschließend haben sie sich nur das beste aus den Kadavern geschnitten und den Rest für Aasfresser liegen gelassen. An einigen dieser prähistorischen Schlachtorte liegen heute noch die Büffelknochen meterhoch, weil sie über Jahrtausende "in Betrieb" waren.
Auch die Geschichte vom "Einklang mit der Natur" bei "Naturvölkern" ist nur ein frommes Märchen. Der Mensch hat sich immer und überall als Ausrotter betätigt, wenn er die Gelegenheit dazu bekam. Egal ob Osterinsel (Wald weg, Tierarten unbekannt), Hawaii-Inseln (mindestens 30 Vogelarten ausgerottet), Madagaskar (Riesenfauna weg) ...
Stimmt, aber die Herden waren bis zum Erscheinen der Europäer nie vom Aussterben bedroht.
 
Auch Wölfe gehen den Weg des geringsten Widerstands und legen sich nicht leichtfertig mit einem verteidigungsbereiten Hund an, selbst wenn er kleiner ist, denn für ein Raubtier in freier Wildbahn kann schon eine zerbissene Pfote tödlich ausgehen, wenn dann keine Beutejagd mehr möglich ist. Zumal ein Herdenschutzhund selten allein kommt, ein Einzelgängerwolf legt sich sicher nicht mit mehreren Gegnern gleichzeitig an, ansonsten steht es Rudel gegen Rudel, und der Radau lockt dann sicher auch Menschen an. So ein Kampf ist kein Deathmatch im Ring, wo draußen schon der Arzt bereitsteht, da bringt es nichts nur nackte Größe und Stärke zu vergleichen, sondern was jede Seite gewinnen oder verlieren kann.

Das weiss ich
 

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben