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Reue und Krise

Ihr solltet euch trennen, bevor es noch zu Familienzuwachs kommt.
Geht ja schnell nach einem Hauskauf.
Nur, weil du nicht weißt, was du willst, musst du ja nicht SEINE Lebenszeit verschwenden.
Trennung kommt dennoch im Moment nicht infrage, auch wenn ich es meinem Partner angeboten habe, da ich es sehr gut verstehen könnte.
Eine Trennung bietet man nicht an. Die vollzieht man.
Klar sagt der nicht freudig "Ja!". Schließlich stünde er im Falle deines Wegzuges alleine mit einem Haufen Schulden da.
 

Hallo Gelöscht 79650,

schau mal hier: Reue und Krise. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Ich weiß schon, was ich will. Ich bin lediglich darum bemüht, für alle eine zufriedenstellende Lösung zu finden; das Angebot einer Trennung war vielleicht die falsche Formulierung: Ich habe mit ihm darüber gesprochen, ob wir uns lieber trennen sollten und die Immobilie so lange halten, bis wir sie ohne Einbußen veräußern können. Er aber will noch abwarten und sich in den nächsten Jahren überlegen, ob ein Jobwechsel (wenn überhaupt möglich) und ein Umzug infrage kommen.

Und diese Zeit will ich ihm schon geben, aber gleichzeitig muss ich mit der Ungewissheit und dem Heimweh leben, was ich leider nicht immer unter Kontrolle habe.
 
Ehrlich gesagt, ja, es ist Quälerei und an seiner Stelle wäre mein Vertrauen auch weg - auch dies war Thema unseres Gesprächs. Schließlich fordere ich alles der Partnerschaft ab, auch, die Zukunftsplanung völlig auf meine Bedürfnisse abzurichten. Aber er hält vorerst noch zu mir und will nicht einfach alles wegwerfen. Ich habe es ernsthaft darauf angelegt, die Trennung angesprochen und darauf verwiesen, dass wir diese einvernehmlich angehen können.
So lange ich es aushalte, befolge ich daher unseren gemeinsamen Plan. Sollte es zu heftig werden, werde ich mich von selbst trennen, um auch ihm nicht seine Zeit völlig zu rauben, die er mir angeboten hat.

Was in BaWü wäre, weiß ich nicht. Von den Umständen erscheint es mir - momentan - passender.
 
Ok, also nicht sonderlich weit. Warum waren die 250 km vor dem Haus denn kein Problem?

Danke für das Nachfragen. Das hilft beim Reflektieren!
Ungebunden und allein hatte ich eigentlich vor, irgendwann/vielleicht zurückzugehen. Eventuell wäre ich auch in Bayern dauerhaft geblieben - im Prinzip alles offen. Jetzt, wo mein Partner da ist, hat sich das verändert. Kinder waren z.B. vorher nie ein Plan, jetzt schon. Und dadurch, dass sich einige Lebensziele verändert haben, hat sich auch mein Blickwinkel verändert. Eine Familie zu haben, die nur alle paar Wochen Kontakt zu den Großeltern hat, kann ich mir nicht mehr vorstellen. Diese neue Gedankenwelt überfordert mich stellenweise.
 

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