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Einsam und ohne jede Option

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Ist zwar schon ewig her, aber ich weiß, dass ich als Aufgabe mit offenem Hosenstall und raushängendem Hemd (oder Pullover; keine Ahnung, was ich da an hatte) in der Stadt rumgehen und auf Reaktionen achten sollte. Das war innerhalb einer Sitzung, der Psychotherapeut war dabei.
Das hast du mitgemacht? Du hättest den Therapeuten fragen sollen, ob er selber auch diese Übung mitmacht.
Man kann sein Selbstbewusstsein auch stärken, indem man nicht jeden Unsinn mit sich machen lässt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo @Depriman45

bin im Moment etwas unschlüssig.

Du hast meine Beiträge vorhin zitiert und in deinen Antworten auch einige Fragen gestellt, die ich noch nicht beantwortet habe.

Möchtest du diese Fragen von mir noch beantwortet haben oder ist es dir lieber, wenn ich in diesem deinen Thread nichts mehr schreibe?

Würde dir gerne antworten, habe aber den Eindruck, dass dich einige meiner zwar wohlmeinenden, aber für dich nicht hilfreichen Bemerkungen ärgern.

Über Depression weiß ich sehr wenig, glaube aber, dass es häufig dazu gehört, dass sich Menschen antriebslos und ohne Energie fühlen.

Und ich will nicht, dass du deine wertvolle Energie auf Ärger oder Genervtsein verwenden musst.

Falls es dir lieber ist, schreibe ich hier nicht mehr.

Habe auch aus anderen Threads mitbekommen, dass es möglich ist, hier einen geschlossenen Bereich zu bekommen, als Tagebuch oder Gruppe, den dann nur bestimmte User sehen können (falls du dich alternativ oder zusätzlich auch privater mit anderen Betroffenen austauschen möchtest)

Falls ich darf, schreibe ich gerne hier weiter.

Alles Gute!
 
Tut mir leid, kann den Link nicht öffnen.
Bei mir geht's.

Du bist erwachsen und entscheidest selbst, was du tust oder nicht.
Sag bloß.

Menschen sind verschieden.

Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass Lächeln und Blickkontakt die einfachste Möglichkeit ist, Kontakt mit Fremden aufzunehmen.

Wenn das für dich nicht funktioniert (egal aus welchem Grund), dann ist es so.

Früher wurde ich manchmal sogar von Fremden angesprochen, wenn ich selbstvergessen lächelnd durch die Gegend ging. Passiert mir aktuell nicht mehr... . Ob das daran liegt, dass ich nicht mehr so hübsch bin wie mit 20 oder daran, dass ich gelernt habe, nicht mehr oder zumindest wesentlich seltener unbewusst zu lächeln, wenn ich gerade keine Lust oder Zeit habe, Kontakte aufzunehmen, ist schwer zu sagen.

Im übrigen hast du mich vielleicht falsch verstanden.

Es geht mir nicht darum, dich zu irgendwas zu überreden.

Du hast gefragt, was lächeln denn überhaupt bringen kann und ich habe geantwortet.

Wenn du wegen deiner Krankheit nicht dazu in der Lage bist, ist das so.

Stell dir vor, ich frage dich im Fitnessstudio, ob du mir helfen kannst, fitter zu werden.

Du sagst: Na klar und zeigst mir paar Übungen. Ich frage, was die bringen können und du sagst z B sowas wie Muskelaufbau, Ausdauertraining,... Ich probiere es aus und stelle fest, dass ich das im Moment noch nicht kann, z B weil das Gewicht zu schwer ist

Dann ist das so und ich kann das nicht machen.

Ob etwas jemandem grundsätzlich helfen könnte oder einer bestimmten Person helfen kann, sind doch zwei völlig unterschiedliche Dinge.
Lass gut sein. Deine Küchenpsychologie bringt mich kein Stück weiter. Du bist nicht in der Lage, dich in mich hineinzuversetzen, weil wir eben grundverschieden sind bzw. völlig andere Problematiken haben. Deswegen nützt auch dein 08/15-Tipp nichts mit dem Lächeln.
Ich will dir dazu nur mal Folgendes erzählen: In der Vergangenheit hat mich ein Dozent in einer Maßnahme darauf angesprochen, weil ich so strahlen würde. Das hat mich ziemlich irritiert, denn tatsächlich war mir gar nicht danach, und es war nur eine Maske - wohl, um mich den anderen anzupassen. Ich habe das auch so gesagt, dass das nur so wirkt und ich gar nicht so fröhlich bin, wie ich aussehe.
 
Hallo @Depriman45

bin im Moment etwas unschlüssig.

Du hast meine Beiträge vorhin zitiert und in deinen Antworten auch einige Fragen gestellt, die ich noch nicht beantwortet habe.

Möchtest du diese Fragen von mir noch beantwortet haben oder ist es dir lieber, wenn ich in diesem deinen Thread nichts mehr schreibe?

Würde dir gerne antworten, habe aber den Eindruck, dass dich einige meiner zwar wohlmeinenden, aber für dich nicht hilfreichen Bemerkungen ärgern.

Über Depression weiß ich sehr wenig, glaube aber, dass es häufig dazu gehört, dass sich Menschen antriebslos und ohne Energie fühlen.

Und ich will nicht, dass du deine wertvolle Energie auf Ärger oder Genervtsein verwenden musst.

Falls es dir lieber ist, schreibe ich hier nicht mehr.

Habe auch aus anderen Threads mitbekommen, dass es möglich ist, hier einen geschlossenen Bereich zu bekommen, als Tagebuch oder Gruppe, den dann nur bestimmte User sehen können (falls du dich alternativ oder zusätzlich auch privater mit anderen Betroffenen austauschen möchtest)

Falls ich darf, schreibe ich gerne hier weiter.

Alles Gute!
Das musst du wissen, ob du meine Fragen beantworten willst oder nicht. Ich jedenfalls habe hier die Erfahrung gesammelt, dass hier viele Leute mit Helfersyndrom agieren, die in keiner Weise von dem betroffen sind, worüber sie schreiben, weswegen es auch ziemlich unsinnig ist, wenn sie aufgrund fehlender Erfahrung über die Problematik auch noch so gutgemeinte Tipps geben.
Mich jedenfalls bringen diese ganzen Theorien kein Stück weiter, weil es sich eben um Theorien handelt, die allgemein vielleicht etwas bringen, aber sonst aufgrund fehlender Voraussetzungen (z. B. soziale Kompetenz) zum Scheitern verurteilt sind.
Es ist halt ein Unterschied, ob man depressiv ist, weil es draußen dunkel ist oder ob man depressiv ist, weil man schon so lange sozial isoliert ist, keine Freunde hat und versucht, den Tag irgendwie rumzubekommen. Da nützt es dann auch nichts, auf die Schönheit des Vogels oder Schmetterlings hinzuweisen und dann vielleicht auch noch den Betroffenen tadelnd darauf hinzuweisen, dass er gar keine Tipps annehmen will und sich ggf. noch als Psycho-Experte adelt.
Du schreibst ja selbst, dass du sehr wenig über Depressionen weißt - du bist also nicht nur nicht davon betroffen, sondern weißt auch nur wenig darüber -, und deswegen weißt du auch nicht, dass Antriebsschwäche bzw. Stimmungsschwankungen im Vergleich zu einer schweren Depression Pipifax sind.
 
Das musst du wissen, ob du meine Fragen beantworten willst oder nicht. Ich jedenfalls habe hier die Erfahrung gesammelt, dass hier viele Leute mit Helfersyndrom agieren, die in keiner Weise von dem betroffen sind, worüber sie schreiben, weswegen es auch ziemlich unsinnig ist, wenn sie aufgrund fehlender Erfahrung über die Problematik auch noch so gutgemeinte Tipps geben.
Mich jedenfalls bringen diese ganzen Theorien kein Stück weiter, weil es sich eben um Theorien handelt, die allgemein vielleicht etwas bringen, aber sonst aufgrund fehlender Voraussetzungen (z. B. soziale Kompetenz) zum Scheitern verurteilt sind.
Es ist halt ein Unterschied, ob man depressiv ist, weil es draußen dunkel ist oder ob man depressiv ist, weil man schon so lange sozial isoliert ist, keine Freunde hat und versucht, den Tag irgendwie rumzubekommen. Da nützt es dann auch nichts, auf die Schönheit des Vogels oder Schmetterlings hinzuweisen und dann vielleicht auch noch den Betroffenen tadelnd darauf hinzuweisen, dass er gar keine Tipps annehmen will und sich ggf. noch als Psycho-Experte adelt.
Du schreibst ja selbst, dass du sehr wenig über Depressionen weißt - du bist also nicht nur nicht davon betroffen, sondern weißt auch nur wenig darüber -, und deswegen weißt du auch nicht, dass Antriebsschwäche bzw. Stimmungsschwankungen im Vergleich zu einer schweren Depression Pipifax sind.

So, wie ich dich verstanden habe, wünschst du dir also ausschließlich Tipps und Ratschläge von selbst Betroffenen.

Dementsprechend werde ich nichts mehr in diesem Thread schreiben und wünsche dir, dass du die Anregungen und die Hilfe, die du dir wünschst und die du brauchst, findest - hier oder woanders.

Alles Gute!
 
Das musst du wissen, ob du meine Fragen beantworten willst oder nicht. Ich jedenfalls habe hier die Erfahrung gesammelt, dass hier viele Leute mit Helfersyndrom agieren, die in keiner Weise von dem betroffen sind, worüber sie schreiben, weswegen es auch ziemlich unsinnig ist, wenn sie aufgrund fehlender Erfahrung über die Problematik auch noch so gutgemeinte Tipps geben.
Mich jedenfalls bringen diese ganzen Theorien kein Stück weiter, weil es sich eben um Theorien handelt, die allgemein vielleicht etwas bringen, aber sonst aufgrund fehlender Voraussetzungen (z. B. soziale Kompetenz) zum Scheitern verurteilt sind.
Es ist halt ein Unterschied, ob man depressiv ist, weil es draußen dunkel ist oder ob man depressiv ist, weil man schon so lange sozial isoliert ist, keine Freunde hat und versucht, den Tag irgendwie rumzubekommen. Da nützt es dann auch nichts, auf die Schönheit des Vogels oder Schmetterlings hinzuweisen und dann vielleicht auch noch den Betroffenen tadelnd darauf hinzuweisen, dass er gar keine Tipps annehmen will und sich ggf. noch als Psycho-Experte adelt.
Du schreibst ja selbst, dass du sehr wenig über Depressionen weißt - du bist also nicht nur nicht davon betroffen, sondern weißt auch nur wenig darüber -, und deswegen weißt du auch nicht, dass Antriebsschwäche bzw. Stimmungsschwankungen im Vergleich zu einer schweren Depression Pipifax sind.
Depressive Verstimmungen sind auch nicht ohne, soziale Ängste können durchaus auftreten und auch hemmen, was normale Vorgänge im Alltag betrifft. Man kann vielleicht nicht alles 100% nachvollziehen aber teilweise schon.
Ich habe keine Depressionen, aber Ängste kann also Deine Probleme teilweise nachvollziehen. Insofern kann man sich durchaus bemühen Dir Tipps zu geben.
 
Also von vornherein auf Zuneigung, Nähe, Partnerschaft verzichten und sich die Welt ohne dies rosa ausmalen? Das kannst du? Offenbar warst du noch nie in einer ausweglosen Situation...



Contenance ist dir ein Begriff? Wer hier gleich jeden beisst der muss sich über Desintresse seines Anliegens nicht wundern.
Soziale Isolation oder das was du darunter vestsehst kann man durchbrechen in dem man unter Menschen geht, sie ist letztlich selbstverschuldet oder aber gewählt.

Und Ausweglose Situation? Da gibt es hier andere mit sehr viel weitreichenderen Problemen, deines zählt nicht dazu.
 
Depressive Verstimmungen sind auch nicht ohne, soziale Ängste können durchaus auftreten und auch hemmen, was normale Vorgänge im Alltag betrifft. Man kann vielleicht nicht alles 100% nachvollziehen aber teilweise schon.
Ich habe keine Depressionen, aber Ängste kann also Deine Probleme teilweise nachvollziehen. Insofern kann man sich durchaus bemühen Dir Tipps zu geben.
Depressive Verstimmungen lassen sich aber im Vergleich relativ leicht beheben, z. B. mit Johanniskraut. Soziale Ängste anzugehen macht nicht viel Sinn, wenn damit eine (mittel-)schwere Depression einhergeht.
 
Contenance ist dir ein Begriff? Wer hier gleich jeden beisst der muss sich über Desintresse seines Anliegens nicht wundern.
Soziale Isolation oder das was du darunter vestsehst kann man durchbrechen in dem man unter Menschen geht, sie ist letztlich selbstverschuldet oder aber gewählt.

Und Ausweglose Situation? Da gibt es hier andere mit sehr viel weitreichenderen Problemen, deines zählt nicht dazu.
Alter, ich beiße nicht jeden, sondern nur den, der mir irgendwie doof kommt - so wie du gerade. Und pass mal auf, dass ich dir nicht in irgendeinem Rahmen eine Antwort gebe à la "Wenn du meinen Tipp nicht annimmst, musst du dich über deine Lage nicht wundern."
Oder bist du lediglich hier, um deine in der VHS erlernte Psychologie in der Praxis anzuwenden?
Soziale Isolation kann man durchbrechen, indem man unter Menschen geht... hört, hört. Und Depressionen kann man durchbrechen, indem man in den Wald geht...
Du bist überhaupt nicht in der Position oder in der Lage, zu erkennen, was eine ausweglose Situation ist, sondern willst dich nur wichtigmachen - von deiner Sorte gibt es reichlich. Auf jeden Fall hast du ein Problem mit der Rechtschreibung und Grammatik.
 
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