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Einsam und ohne jede Option

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Hier haben sich einige sehr viel Zeit und Mühe gemacht, dir zu antworten. Auch wenn vielleicht nicht die Antwort dabei war, die du dir erhofft hast, solltest du das zumindest wertschätzen. Leider antwortest du sehr von oben herab und erlaubst dir zudem noch Urteile über andere, die total unangebracht sind.

Auf diese Art wirst du leider niemanden ermutigen, hier einen gesteigerten Aufwand zu investieren, mir geht es jedenfalls so. Am Ende ist es nur schade für dich selbst.
 
Hier haben sich einige sehr viel Zeit und Mühe gemacht, dir zu antworten. Auch wenn vielleicht nicht die Antwort dabei war, die du dir erhofft hast, solltest du das zumindest wertschätzen. Leider antwortest du sehr von oben herab und erlaubst dir zudem noch Urteile über andere, die total unangebracht sind.

Auf diese Art wirst du leider niemanden ermutigen, hier einen gesteigerten Aufwand zu investieren, mir geht es jedenfalls so. Am Ende ist es nur schade für dich selbst.
Das ist ganz lieb von dir, dass du dich extra gemeldet hast und viel Zeit und Mühe investiert hast, um mir zu antworten. Ob ich wohl in Zukunft noch auf weitere "hilfreiche" Kommentare dieser Art hoffen darf? Ich antworte nur dem von oben herab, der selbst von oben herab schreibt. Und wie kommst du darauf, dass ich Böser mir Urteile über andere erlaube, die total unangebracht sind?
Welchen Aufwand bitte hat denn irgendjemand hier investiert, der nicht von vornherein ein Helfersyndrom hat? Es gibt genügend solcher Leute, die meinen, helfen zu können, aber es tatsächlich nicht können, weil sie selbst nicht (ansatzweise) betroffen sind.
 
Depressive Verstimmungen lassen sich aber im Vergleich relativ leicht beheben, z. B. mit Johanniskraut. Soziale Ängste anzugehen macht nicht viel Sinn, wenn damit eine (mittel-)schwere Depression einhergeht.
Hilft aber nicht.. daher ist es leider nicht so einfach, msl Johanniskraut zu nehmen. Schön wäre es. Beim Rest stimme ich Dir zu.
Man sollte erst die Depression angehen, dann die Folgeprobleme.
Du schreibst ja auch dass Du eine neue Therapie überdenken wirst, was ich sehr sinnvoll finde
 
Hallo Depriman,

ich habe viele Jahre mit rezidivierenden depressiven "Schüben" zu tun (gehabt).
Ich leide an einer rezidivierenden depressiven Störung, seit ca 18 Jahren.

Seit 2 Jahren bin ich Symtomarm.
Eine komplette Freiheit von den Depressionen werde ich, möglicherweise, nicht erreichen.
Es kann auch anders werden, falls die Symptome nicht mehr auftreten sollten.
Wer weiß das schon. Ich jedenfalls nicht.

Mein schlimmster Tiefpunkt war 2020.

Nach einem Suizidversuch, durch eine Überdosis, erwachte ich auf der Intensivstation. Mit Tubus im Hals, mein Blick noch verschwommen.

Dann realisierte ich, dass ich überlebt habe. Und alles war anders als zuvor.

Es fühlte sich wie ein neues Leben an. ..


Ich kenne nicht deine inneren "Dämonen", deinen Rucksack den du trägst. Ich würde mir nicht anmaßen über deine Depressionen zu urteilen.
Jede Depression ist anders. Du bist ein anderer Mensch als ich.

Ich kann höchstens erahnen wie es dir geht.

So handhabt das, denke ich, jeder der sich die Mühe macht, mit dir ins Gespräch zu kommen.

Möglicherweise ist die Hoffnung hier im Forum nicht verloren, das dir jemand zuhört und dich ernst nimmt, und es zudem, einigermaßen, verstehen kann.

Alles Gute für dich
 
Hallo Depriman,

ich habe viele Jahre mit rezidivierenden depressiven "Schüben" zu tun (gehabt).
Ich leide an einer rezidivierenden depressiven Störung, seit ca 18 Jahren.

Seit 2 Jahren bin ich Symtomarm.
Eine komplette Freiheit von den Depressionen werde ich, möglicherweise, nicht erreichen.
Es kann auch anders werden, falls die Symptome nicht mehr auftreten sollten.
Wer weiß das schon. Ich jedenfalls nicht.

Mein schlimmster Tiefpunkt war 2020.

Nach einem Suizidversuch, durch eine Überdosis, erwachte ich auf der Intensivstation. Mit Tubus im Hals, mein Blick noch verschwommen.

Dann realisierte ich, dass ich überlebt habe. Und alles war anders als zuvor.

Es fühlte sich wie ein neues Leben an. ..


Ich kenne nicht deine inneren "Dämonen", deinen Rucksack den du trägst. Ich würde mir nicht anmaßen über deine Depressionen zu urteilen.
Jede Depression ist anders. Du bist ein anderer Mensch als ich.

Ich kann höchstens erahnen wie es dir geht.

So handhabt das, denke ich, jeder der sich die Mühe macht, mit dir ins Gespräch zu kommen.

Möglicherweise ist die Hoffnung hier im Forum nicht verloren, das dir jemand zuhört und dich ernst nimmt, und es zudem, einigermaßen, verstehen kann.

Alles Gute für dich
Hallo PsychoSeele,

danke für deine Offenheit. Ich hoffe, es geht dir heute besser, und du bekommst die Hilfe, die du benötigst.
Ein Glücksfall für mich war 1999, als ich damals über eine Mailingliste einen sehr guten Freund kennenlernte, den aber das Schicksal leider hart traf. Deswegen hoffe ich, hierüber zumindest einen oder mehrere nette Kontakte zu finden.
Und danke für deine Wünsche, ich wünsche dir auch alles Gute.
 
Ja, es geht mir heute gut.
Ich habe gelernt, neu anzufangen, wie ich mit mir selbst umgehen kann und darf.

Ich habe meine Erkrankungen, ja, ich bin zudem noch Borderlinerin, akzeptiert. Ich habe mich als Person akzeptiert.

Auch mit Unterstützung von Medikamenten, die ich heute auch noch nehmen muss, um Rückfälle zu minimieren.
Eine komplette Freiheit gibt es für mich nicht.
Ich kenne meine Symptome und "Vorboten", die mir sagen, dass ich auf mich aufpassen muss.

Leider gelingt das nicht bei jedem, auf Anhieb. Bei mir hat es auch länger gedauert.

Aber es ist egal, ich lebe jetzt.
 
Ja, es geht mir heute gut.
Ich habe gelernt, neu anzufangen, wie ich mit mir selbst umgehen kann und darf.

Ich habe meine Erkrankungen, ja, ich bin zudem noch Borderlinerin, akzeptiert. Ich habe mich als Person akzeptiert.

Auch mit Unterstützung von Medikamenten, die ich heute auch noch nehmen muss, um Rückfälle zu minimieren.
Eine komplette Freiheit gibt es für mich nicht.
Ich kenne meine Symptome und "Vorboten", die mir sagen, dass ich auf mich aufpassen muss.

Leider gelingt das nicht bei jedem, auf Anhieb. Bei mir hat es auch länger gedauert.

Aber es ist egal, ich lebe jetzt.
Die Medikamente musst du jetzt dein Leben lang nehmen, oder besteht eine Chance, dass du zumindest einen Teil davon absetzen kannst?
 
Das weiß ich nicht.

Ich kann es mir vorstellen, sie irgendwann absetzen zu können.

Vor vielen Jahren habe ich das mal ausprobiert, aber es kam zu einem Rückfall.

Es ist, bei mir, eine 50: 50 Chance.
Denke ich.

Das kann ich nicht wirklich abschätzen.
 
Bei mir geht's.


Sag bloß.


Lass gut sein. Deine Küchenpsychologie bringt mich kein Stück weiter. Du bist nicht in der Lage, dich in mich hineinzuversetzen, weil wir eben grundverschieden sind bzw. völlig andere Problematiken haben. Deswegen nützt auch dein 08/15-Tipp nichts mit dem Lächeln.
Ich will dir dazu nur mal Folgendes erzählen: In der Vergangenheit hat mich ein Dozent in einer Maßnahme darauf angesprochen, weil ich so strahlen würde. Das hat mich ziemlich irritiert, denn tatsächlich war mir gar nicht danach, und es war nur eine Maske - wohl, um mich den anderen anzupassen. Ich habe das auch so gesagt, dass das nur so wirkt und ich gar nicht so fröhlich bin, wie ich aussehe.

Depression ist das eine, unhöfliches, schlechtes Benehmen das andere.
 
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