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Hilfe, ich bin im billigen Groschenroman gefangen.

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Bei uns in Deutschland gibt es keinen Krieg, man kann auch mit Corona gut leben. Von perfekter Gesellschaft kann hier auch keine Rede sein. Es ist hier halt auch Initiative, Motivation und Durchhaltevermögen angesagt.

Ich war auch schon mal eine Weile arbeitslos und habe das gehasst, vom Amt abhängig zu sein. Aber deswegen alles in Frage stellen und sich wie in einem schlechten Film fühlen, wo alle anderen, die brav einzahlen und so erst die soziale Hängematte ermöglichen, als dumm gelten, ist schon leicht stumpfsinnig. Ich bin nicht blind, ich sehe eher Vorteile als Nachteile.

Und was genau sollen wir jetzt für ein Problem mit dir haben?


Noch nicht, sei dir aber sicher das wir die längste Zeit in Frieden gelebt haben noch einmal 75 Jahre werden wir nicht schaffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich war auch schon mal eine Weile arbeitslos und habe das gehasst, vom Amt abhängig zu sein. Aber deswegen alles in Frage stellen und sich wie in einem schlechten Film fühlen, wo alle anderen, die brav einzahlen und so erst die soziale Hängematte ermöglichen, ist schon leicht stumpfsinnig. Ich bin nicht blind, ich sehe eher Vorteile als Nachteile.

Und ich finde es stumpfsinnig eine Lehre nach der anderen zu machen, um dann doch wieder von vorn zu beginnen. Wir stehen mitten in der 4. industriellen Revolution. Die Welt ist viel zu schnelllebig geworden. Industrie 4.0 wird eindeutig mehr Jobs auflösen, als das neue generiert werden. Das Thema Arbeitlosigkeit wird Ausmaße annehmen, wo die Regierung sich nicht mehr um eine ernsthafte Debatte zum Grundeinkommen drücken kann. Ohne Denunziation... Wir müssen endlich aufhören weniger Arbeit negativ zu werten. Die Maschinen und KI sollen uns doch die Arbeit abnehmen. Wir sind für höhere Aufgaben bestimmt und daran fehlt es in dieser Welt nicht. Ich werde mir trotzdem eine Beschäftigung suchen und gehe davon aus, dass jeder das so machen wird. Diese Faulheitsidee ist naives Denken. Was meinst du wie lange man es in der Hängematte aushält ?
 
Und ich finde es stumpfsinnig eine Lehre nach der anderen zu machen, um dann doch wieder von vorn zu beginnen. Wir stehen mitten in der 4. industriellen Revolution. Die Welt ist viel zu schnelllebig geworden. Industrie 4.0 wird eindeutig mehr Jobs auflösen, als das neue generiert werden. Das Thema Arbeitlosigkeit wird Ausmaße annehmen, wo die Regierung sich nicht mehr um eine ernsthafte Debatte zum Grundeinkommen drücken kann. Ohne Denunziation... Wir müssen endlich aufhören weniger Arbeit negativ zu werten. Die Maschinen und KI sollen uns doch die Arbeit abnehmen. Wir sind für höhere Aufgaben bestimmt und daran fehlt es in dieser Welt nicht. Ich werde mir trotzdem eine Beschäftigung suchen und gehe davon aus, dass jeder das so machen wird. Diese Faulheitsidee ist naives Denken. Was meinst du wie lange man es in der Hängematte aushält ?


Wer macht das denn? Eine Lehre nach der anderen?

Du warst selbständig und bist jetzt in der Situation, in der du etwas ALG beantragen solltest. Wer hat dich hier als faul bezeichnet?

Du musst halt sehen, wie hoch deine Belastunsgrenze ist. Ich habe nach einer Zeit ja auch rausgefunden. Du möchtest dich anscheinend gar nicht darauf einlassen.
 
Was genau willst du hören?Aber wie können dir die Leute hier im Forum helfen?
Dich hier zu beschweren, dass die Welt gemein zu dir ist, wird an deiner Situation nicht viel ändern.
Allein das Schreiben hilft mir. Und ich suche Anregungen, egal in welcher Form. Abgesehen von der Denunziation, die können sich die entsprechenden Leute kneifen. Wie gesagt, lies dir meine ursprüngliche Fragestellung durch. Ich stelle die aktuellen Entwicklungen der letzten Jahre in Frage. Ich kann in uns viel höhere aufrecht gehende Wesen erkennen, die sehr wohl Eigenverantwortung tragen können, sozial und hilfsbereit sind.

Es ist das aktuelle System, was die Menschen so negativ formt...
Warum sollte ich das nicht an/aussprechen?
 
Ich wollte mal in ein Wagendorf ziehen und hab mich mit den Bewohnern unterhalten. Einer hat von den umliegenden Nachbarn erzählt und gewarnt, die sehr feindselig und herablassend gegen die Wagendorfbewohner mit Polizei und Anzeigen vorgehen. Er meinte, die machen das, weil sie sich ärgern, dass sie sich selbst nie getraut haben, solch ein freies Leben zu leben.
Das liegt wohl eher daran, daß Anwohner von (zeitlich begrenzten) "Wagendörfern", die z. B. von den irischen "Travellern" gegründet werden, nicht die besten Erfahrungen damit gemacht haben: Müll, Lärm und Diebstahl: Irische Traveller sorgen für Ärger in NRW - WELT
In dieser "alternativen" Wohnwelt lassen sich nun mal gern verkrachte Existenzen nieder, wegen billiger Lebenshaltungskosten und "Freiheit", was leider auch zuweilen Freiheit von Ehrlichkeit (wenn die Diebstahlsraten in der Umgebung schlagartig ansteigen) oder Sauberkeit (Müllberge, verkotete Umgebung) mit einschließt. So ein Wagendorf müßte schon eine ziemlich strenge Aufsicht haben, die all das zuverlässig verhindern kann und unerwünschte Subjekte (Süchtige/Dealer) ggf. vor die Tür setzt.
 
Und ich finde es stumpfsinnig eine Lehre nach der anderen zu machen, um dann doch wieder von vorn zu beginnen. Wir stehen mitten in der 4. industriellen Revolution. Die Welt ist viel zu schnelllebig geworden. Industrie 4.0 wird eindeutig mehr Jobs auflösen, als das neue generiert werden. Das Thema Arbeitlosigkeit wird Ausmaße annehmen, wo die Regierung sich nicht mehr um eine ernsthafte Debatte zum Grundeinkommen drücken kann. Ohne Denunziation... Wir müssen endlich aufhören weniger Arbeit negativ zu werten. Die Maschinen und KI sollen uns doch die Arbeit abnehmen. Wir sind für höhere Aufgaben bestimmt und daran fehlt es in dieser Welt nicht. Ich werde mir trotzdem eine Beschäftigung suchen und gehe davon aus, dass jeder das so machen wird. Diese Faulheitsidee ist naives Denken. Was meinst du wie lange man es in der Hängematte aushält ?
Du scheinst zu vergessen, daß sich die Arbeitswelt sowieso im Lauf der nächsten 20 Jahre massiv wandeln wird, weil die jetzt noch aktiven "Babyboomer", also die Leute, die in den 60er Jahren geboren wurden, dann alle in Rente gehen und aus dem Arbeitsmarkt herausfallen werden. Schon jetzt hat besonders das Handwerk Probleme, Lehrlinge zu finden. Und ohne Lehrlinge heute keine Fachkräfte und Meister in der Zukunft. Längst nicht jedes Handwerk läßt sich durch mehr Elektronik ersetzen. Wer will schon gern beim Friseur einen Roboter mit gefährlich scharfen Klingen an seinen Kopf ranlassen ...
wenn Du Dich nützlich machen und freie Berufswahl haben willst, dann geh ins Handwerk. Es sagt niemand, daß jeder Lehrling unbedingt 20 Jahre jung sein muß. Die Älteren sind vielleicht nicht mehr körperlich so belastbar, aber haben dafür ggf. schon in anderen Berufszweigen ein wenig Erfahrung gesammelt.
 
Vielleicht könnte man Dir konstruktiver helfen, wenn Du sagen würdest, welche „3 Branchen“ Du bisher „seriös gelernt“ hast. Vielleicht könnte man damit noch etwas anfangen und darauf aufbauen?

Es bringt jedenfalls nichts, jetzt darauf zu spekulieren, dass vielleicht irgendwann in den nächsten 40 Jahren so viele Arbeitsplätze wegfallen, dass es dann alternative Modelle gibt. Das wird sich zeigen, hilft bei der jetzigen Berufsfindung aber nicht. Es sei denn, man nimmt das zum Anlass, etwas mit IT zu machen. Das wird man immer brauchen. Irgendwer muss die Roboter ja programmieren und warten….
 
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