Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Hilfe, ich bin im billigen Groschenroman gefangen.

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
In meinem Leben kommen zuerst Liebe und Freundschaft. Aber ich bin froh über Dein sehr positives Bild vom System.

Konsument bin ich gern, sich was Schönes zu kaufen ist toll.
Als Patient bekomme ich eine super Versorgung in Deutschland. Top!
Klient war ich glaub ich in dem Sinne noch nicht oft, ist aber auch kein Problem bei uns.
Kunde bin ich auch gern, wer ist nicht gern der König.
Steuerzahler ist auch gut, wer gut verdient sollte den Schwachen helfen. Das mache ich gern im Sozialstaat Deutschland.
Und Arbeitsbiene macht mal mehr, mal weniger Spaß. Aber wenn wir Alle auf dem Sofa liegen wird es schwer mit dem Wohlstand. Aber etwas Sinnstiftendes zu machen im Job ist toll. Human Resource bin ich auch, Ja und?
Und klar bin ich Kostenfaktor. Wäre ja schlimm wenn nicht wenn ich das im Unternehmen nicht wäre. Ich will ja Gehalt. Man gut dass ich das bin!

Alles in allem zeigt Deine Aufstellung mal wieder wie gut es uns geht!


Das mag sein und ist auch Lobenswert, in einem Staat oder der freien Wirtschaft aber zählt Liebe und Freundschaft nichts, sie sind unbedeutend weil man dadurch kein Geld generieren kann, keine Macht aus oder aufbauen kann.
 
Das mag sein und ist auch Lobenswert, in einem Staat oder der freien Wirtschaft aber zählt Liebe und Freundschaft nichts, sie sind unbedeutend weil man dadurch kein Geld generieren kann, keine Macht aus oder aufbauen kann.
Schon mal was von Vitamin B oder sozialen Netzwerken gehört? Liebe ist übertrieben, aber Freundschaft, Loyalität, Vertrauen(swürdigkeit) und Zuverlässigkeit sind sogar in der Wirtschaft relevante Faktoren. Geschäfte laufen grundsätzlich besser, wenn man von vornherein weiß, dass der andere einen nicht übern Tisch ziehen wird. Eine Hand wäscht die andere, jeder hat seinen Profit.
 
Mehrheit für Einführung der Vier-Tage-Woche

In Belgien können Arbeitnehmer ihre Arbeit künftig an vier statt an fünf Tagen erledigen – ein Modell, das auch in Deutschland auf Zustimmung stößt, wie eine Umfrage zeigt.


Das würde ich absolut begrüßen.
 
Mehrheit für Einführung der Vier-Tage-Woche

In Belgien können Arbeitnehmer ihre Arbeit künftig an vier statt an fünf Tagen erledigen – ein Modell, das auch in Deutschland auf Zustimmung stößt, wie eine Umfrage zeigt.
Flexible Arbeitszeit ist keine neue Erfindung. Jeder Betrieb kann sich anhand seiner Bedingungen dafür oder dagegen entscheiden, je nachdem was für ihn günstiger ist. Die insgesamt zu leistende Arbeitszeit pro Woche ändert sich dadurch nicht, wenn man den Artikel genau liest.
 
Ein super interessanter und passender Artikel zum Thema.
Anthropologe: Wir arbeiten zu lange und in unnötigen Jobs https://www.derstandard.de/story/20...n-zu-lange-und-in-unnoetigen-jobs?ref=article

Und dieses Zitat finde ich auch sehr passend:
"Antisoziales Verhalten ist ein Merkmal der Intelligenz in einer Welt voller Konformisten." (Nikola Tesla)
Wenn Jobs unnötig wären, würde niemand dafür bezahlen. So einfach ist das. Und wir können unsere Lebensverhältnisse auch nicht mit denen von Sammlern und Jägern in der Kalahari vergleichen, die essen was sie finden und jagen können, aber nie mit einem langen und harten europäischen Winter zu tun bekommen, wo unter Umständen monatelang nix ist mit finden und jagen.
Bei uns hätten sie mit ihrer Lebensweise unter "natürlichen" Bedingungen keine Überlebenschance. Und wir auch nicht, wenn wir auch nicht mehr Zeit, Arbeit und andere Ressourcen in die Produktion von Lebensgrundlagen wie Nahrung, Wohnung, Kleidung, Energieversorgung (Heizen im Winter!) stecken würden.

Die Zeit und Welt von Nikola Tesla liegt auch schon ein paar Jährchen zurück. Heute würde man eher sagen, antisoziales, trotziges Verhalten ist ein Merkmal von Kindern, die sich durch die Anforderungen und Ansprüche der Erwachsenenwelt überfordert fühlen. Aber irgendwann müssen sie lernen, damit zurechtzukommen, es bleibt ihnen nichts anderes übrig, denn auf "Welpenschutz" können sie sich nicht ewig berufen, niemand bleibt ewig ein Kind, dem man jede Dummheit nachsieht.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben