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Mal ehrlich spinnen alle bei den Preisen?

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Bitte entschuldige, aber das ist wirklich sehr naiv gedacht und dass es so einfach nicht abläuft haben wir doch letztes jahr wirklich ALLE sehen können. Erinnere Dich doch an unsere Hamsterwelle zu Beginn der Coronakrise: Da war NICHTS von einer unsichtbaren Hand, die alles über den Preis gelöst hätte... man hat auch nicht einfach so mehr Klopapier oder Masken herbeigeschafft und es war auch nichts davon zu spüren, dass die Leute durch die überhöhten Preise (deinfektionsmittel für 10 Euro für 100 ml?) zur Vernunft gekommen wären und weniger gekauft hätten. Im Gegenteil!
Die Preise sind noch mehr explodiert, es wurde noch hirnloser gehamstert und es hat sich sogar ein Schwarzmarkt gebildet.

Ich kann mich genau an das Gegenteil erinnern. Zu Anfang von Corona waren Masken schwer zu kriegen und teuer.
Dann stellten viele Unternehmen ihre Produktion auf Masken um, sogar private Menschen, die nähen konnte, stellten plötzlich Masken her. Nach einer Weile waren Masken spottbillig überall zu haben.

Und da wo der Staat planerisch eingegriffen hat? Nur ein Wort: Maskenaffäre

Das ist mir alles zu schwarz weiß gedacht: wie gesagt: Es gibt nicht nur den freien markt und die Planwirtschaft. Es gibt ne Menge dazwischen. Und es geht auch nicht darum, ALLES zu 100% vorbestimmt zu verteilen (keine Ahnung, wer das immer wieder behauptet). Es geht darum, dass dort wo es um Lebensnotwendige Bedürfnisse geht (nahrung, Wohnraum, gesundheit usw) man das Hop oder Top der Einzelperson eben NICHT vom Geld abhängig machen will und sollte. Das ist ein fundamentaler Unterschied!

Wo würde das denn funktionieren? Würde eine staatliche Verteilung von Wohnraum in Berlin oder München funktionieren?
Die Knappheit bleibt bestehen! Das einzige, was eine planwirtschaftliche Zuteilung von Wohnraum ändern würde, ist das nicht mehr der Preis sondern der Staat entscheidet wer wo wohnen darf.
Dann würden Kriterien aufgestellt, nach denen "gute Bürger" eher Wohnraum erhalten als "Schlechte". China macht das schon. Dort gibt es ein Punktesystem und wer zu wenig "gute Bürgerpunkte" hat, darf keine ÖPNV mehr nutzen....

Relativ schnell führen solche staatlichen Zuteilungen in absolutistische Zustände. Es ist kein Zufall, dass Demokratie und Marktwirtschaft meist Hand in Hand gehen, während planwirtschaftliche Ansätze von der Demokratie weg führen.

Ich persönlich will keinen Staat, der Dinge einteilt und bestimmt wo wer wohnen darf. Ich will einen Staat, der den Armen hilft und einen guten Rahmen für die Wirtschaft schafft.
 
Vergisst Du da nicht etwas? Der Staat sorgt für Deine Bildung, er "schenkt" Dir die Möglichkeit Dich zu bilden und gut zu verdienen: Angefangen von einem doch zumindest soliden Schulsystem bis hin zur Möglichkeit zu studieren, zu forschen usw.
Das ist die eine Seite: Aber "umsonst" ist das doch dennoch nicht: Der Staat hat auch ein Recht, etwas von Dir zurückzubekommen: Und zwar nicht nur im Forum von Steuergeldern, sondern auch in Form der Forderung, dass Du und jeder, der Teil der Gesellschaft ist, die Gesellschaft auch mit gestaltet. Also man lebt nicht nur für sich und tut und lässt was man will sondern ist Teil eines Systems und das System kann nur funktionieren, wenn eben alle miteinander am gleichen Strang ziehen. Warum wohl klappt das Zusammenleben in Japan auf engstem Raum so gut? Weil die menschen dort sich als Teil einer Gemeinschaft sehen und sich dieser verpflichtet fühlen. Rein egoistisches Handeln ohne die Gesellschaft im Blick ist dort ein NoGO.
Und wenn es für die Gemeinschaft nunmal nachteilig ist, dass wertvoller Wohnraum für Medizintouristen verbraucht wird (für die gibt es Hotels) so hat die Gesellschaft doch auch das Recht durch entsprechende Regeln die Interessen der Mehrheit VOR die Interessen einer (wenn auch vielleicht zahlungskräftigen) Minderheit zu stellen, oder?

Der Staat investiert in mich am Anfang meines Lebens und auch ggfs. am Ende des Lebens wenn ich im Altenheim sitze.
Zwischendurch zahle ich zurück, wenn man das so finanziell betrachten will. Ich kann der Gesellschaft etwas geben durch Ehrenämter oder auch vor allem durch meine Steuern. Die ich auch gern zahle, damit Menschen etwas zu Gute kommt, die es brauchen. Das zahlt übrigens auch ein Wohnungskäufer, und nicht zu knapp. Und Menschen, die ordentlich Steuern löhnen werden dann noch bestraft weil Sie nicht so mit der Wohnung umgehen wie es Einige gern hätten? Das finde ich nicht fair.
Zudem betonst Du es ja auch, wir sprechen von einer Minderheit. Wieviele Wohnungen sind denn prozentual Medizintouristen in München? Das kann nicht viel sein. Zudem muss man auch mal gegenüberstellen was das bringt? Wenn die Menschen beispielsweise aus den Emiraten hier medizinische Services in Anspruch nehmen wird beim Besuch in München in der Regel die Kohle rausgehauen und ordentlich konsumiert. Was auch Beschäftigten und Vater Staat zu gute kommt. Man muss sich auch mal fragen wer unseren Sozialstaat finanziert?!?

In Japan kosten die Wohnungen übrigens ein Vermögen und Platz ist wesentlich knapper. Man muss so eng beieinander wohnen. Übrigens auch ein Grund, warum die Japanerinnen kaum noch Kinder bekommen. Ich will Ihnen das Gemeinwohl nicht absprechen, aber Platz in der Metropolregion Tokio ist knapp und man kommt damit klar weil man es gewohnt ist.
 
Aber ich finde, man muss durchaus die Frage stellen, wie viel Gehaltsunterschied wirklich fair ist und ab wann es wirklich dreist wird. Ich finde es jedenfalls nicht fair, wenn ich sehe, wie manch leitender Angestellter 6-stellig verdient, während man die Putzfrau von nem Sub-Subunternehmen least in der Hoffnung, den Mindestlohn doch umgehen zu können. Und der Bäckereifachverkäuferin nicht mal die Butter auf dem Brot gönnt, während man selber locker das Doppelte, wenn nicht gar Dreifache im Monat verdient als sie.
Der Gehaltsunterschied zwischen einem leitenden Angestellten oder einem Arzt oder einem Bauingenieur und der sprichwörtlichen Putzfrau ergibt sich unter anderem aus Faktoren wie,
- wieviel Vorbildung ist nötig um den Job richtig machen zu können (eine Putzfrau wird kein jahrelanges und kostenträchtiges Studium brauchen),
- wieviel Verantwortung trägt dieser Berufstätige (der leitende Angestellte von dessen Entscheidungen das Weiterleben einer ganzen Firma mit x Arbeitsplätzen abhängt, der Arzt von dessen gelungener OP Menschenleben abhängen, der Ingenieur der die Verantwortung trägt, daß eine neugebaute Brücke nicht einstürzen wird - alles im Vergleich zur Putzfrau, bei der garantiert kein Mensch stirbt oder eine Firma zugrundegeht, wenn sie mal eine Ecke zu putzen vergißt),
- und wie leicht ist jeder der Genannten durch eine gleichwertige Kraft ersetzbar. Vermutlich gibt es sehr viel weniger Ärzte als Putzfrauen.
 
Neulich habe ich gehört, dass man vor "x" Jahren etwa 50% des Haushaltseinkommens für Lebensmittel aufwenden musste. ... Sieh es doch mal so.

Da kostete ein VW Passat GL aber auch nur 9965DM heute bis zu 60.000€.
Und die menschen fuhren in Urlaub, Kino oder gingen aus, das können sich heute nur noch Besserverdienende leisten.

Zudem ist es heute leider so das durch künstlich erzeugte verknappung oder Überschuss die Preise gesteuert werden können, gerade bei Nahrungsmittelrohstoffen wie Getreide oder auch Kartoffeln und gemüse ist dies der Fall.
Stichwort Warenterminbörse oder Balm.

Schuld an der Preisexplosion bei Lebensmitteln hat auch die EU die immer wieder predigt Wachtum, ewiges Wachstum. So entstanden dann die großrn Ketten wie zb.die Rewegruppe.
Wo kein echter Wettbewerb mehr besteht, wo einge wenige den Markt bestimmen steiegen die Preise.
Die EU schaut zufrieden zu, ewiges Wachstum, da fällt sie mir ein die geschichte vom Löwen.

Letztlich ist es nur eine Frage der Zeit bis uns die Suppe gehörig um die Ohren fliegt dann dürfen wir uns bedanken für jahrzehntelange fehlgeleitete Politik.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde es erstaunlich wie du dir aufgrund deiner "Welterfahrung" ("bei uns im Dorf..." , oh yea, und natürlich Kuba) erlaubst Menschen in diesem Forum als vom "Stamme Nimm" zu klassifizieren, statt ein potentiell (welt-)gesellschaftspolitisches Dilemma z.B. zu sehen. Soweit ich mitbekommen habe geht es im Thread um Brötchen und um die, aus meiner Sicht durchaus streitbare Frage, was ein solches - unter verschiedenen diskutablen Aspekten (wie gezeigt) betrachtet- kosten darf? Darüber darf man hier, thx god, geteilter Meinung sein und muss sich nicht "Arbeitgebern" (hallo? ist das ein besonderer unantastbarer Adel, weil jemand der Arbeit vergibt? Tolle Leistung! chapeau...), die "[...] ungelernte Frauen einzustellen, die dann recht kurzfristig schwanger werden [..]" oder dir anbiedern deswegen. In China sieht da
Sorry für die verspätete Antwort. Ich konnte technisch nicht antworten.
Meine Welterfahrung besteht auch darin, zu wissen, daß die Bäckerei vor 30-40 Jahren tatsächlich noch ein Handwerk war. Weißt Du noch, was das ist? Handwerk? Früher hat der Bäcker A gute Weckerl gemacht, und beim Bäcker B war das Brot besser, bei Bäcker C waren die Backwaren generell nicht so gut, aber wenn man Kuchen und Torten kaufen wollte, war man da an der richtigen Adresse. Das war der Stand 1990 in einer 2500-Ew-Gemeinde. Eine der Bäckereien hat aus Altersgründen geschlossen. Die anderen sind auch zu mittlerweile.
Früher hat es für einen Hefeteig, der mal ein Baguette werden sollte, nichts gebraucht als Mehl, Hefe, Salz und Wasser...und die Erfahrung des Bäckers in der Teigführung und beim Backen. Ganz klar, braucht Manpower und will immer weiter gut bezahlt werden.
Die Lebensmitteltechnologie hatte damals schon die Antwort darauf in Form von Backmischungen etc. und mittlerweile ist es soweit, daß TK-Teiglinge aufgebacken werden, alles in allem geliefert von ein paar multi oder sogar global players.
Das heißt, man frisst europaweit eigentlich denselben Scheißdreck und weil die EU das weiß, braucht es dafür nicht einmal zwingend eine vollständige Zutatenliste.

In der Gastronomie ist es noch schlimmer. Man kann tatsächlich mit sieben Lieferanten eine Menükarte bis in den High-End-Bereich anbieten, ohne daß jemand in der Küche steht, der aus dem Stand eine Kalbsjus ziehen oder eine Hollandaise herstellen kann.
Es ist sogar schon so weit, daß eine Stadt einen Gastronomen subventioniert, damit er anstatt nur drei fünf Tage abends aufsperrt, damit die Gäste der Privatvermieter eine Möglichkeit haben, abends abseits von Döner und Co. Essen zu gehen.
Da kann es passieren, daß Leute, die 2015 in einem Betrieb geheiratet haben und für einen Braten pro Braten pro Portion damals 10,50 Euro bezahlt haben und das 2022 für eine Taufe 4,30 Euro teurer wird, Salat extra.
Selbst in 4 oder 5-Sterne-Hotels heißt Zimmerservice nicht mehr, das Bad wird gewischt und das Zimmer gesaugt. Jetzt heißt es: Betten aufschütteln, Mülleimer leeren, benutzte Handtücher wechseln, Klorolle nachfüllen. Und in den Kategorien darunter nicht einmal mehr das. Wellness-WE hier heißt, man sieht die ganze Zeit kein Zimmermädchen mehr. Per Sheet im Zimmer wird man darauf hingewiesen, wo es Klopapier gibt, falls benötigt, wo man die Müllstation findet, Handtücher kann man in einem engen Zeitfenster an der Rezeption tauschen und will man mehr, kann man das per SMS buchen. Kostet natürlich extra, in dem Hotel, in dem wir im Januar waren, hätte es 10-18 Euro gekostet.
Es sind viele Jobmöglichkeiten weggefallen. Gerade für Menschen, die ungelernt sind oder sich nur etwas hinzuverdienen wollten.

Mir ist auch klar...in Ballungsräumen, wo selbst ein Loch immer noch 600 Euro kalt kostet, braucht man ein höheres Einkommen. Aber hier bekommt man eine 50qm-Wohnung für 250 Euro warm. Baugrund um einen Quadratmeterpreis von 95 Euro, voll erschlossen, kann man auf drei Jahre abstottern. Hier braucht aber jeder, der arbeiten möchte, ein Auto oder man fährt gerne Fahrrad.
Das gibt es übrigens auch, Winterreifen für Fahrräder.

Ich weiß nicht, was mit uns los ist. Wir sind übergeschnappt.
Bei uns heißt es immer nur: mehr verdienen bei weniger Arbeit (und weniger Wissen, das kommt noch dazu), denn auf jeden Fall muß die work-life-balance stimmen.
Früher, als ich Kind war, bekam ich Winterjacken, die mir immer ein wenig zu groß waren, denn sie sollten mir nicht nur einen Winter passen, sondern möglicherweise noch einen zweiten, denn Klamotten waren teuer und das Geld knapp. Heute haben Kinder..,.ich mag gar nichts mehr sagen...Violetta Valerie hat einen Thread eröffnet über Klamotten, worin schon viel gesagt wurde.

Ist euch eigentlich klar, auf was wir hier in Europa zusteuern?
Wir produzieren fast nichts mehr, Produktion haben wir fast alles ausgelagert oder fusioniert. Wir verschieben nur noch Waren und Dienstleistungen, sofern vorhanden, wollen fürstlich bezahlt werden dafür. Wir produzieren nur mehr im High-End-Bereich.
Es gab schon mal so eine ähnliche Gesellschaft, ca. 1860 im Süden der USA.
Unser Gesellschaft hier lebt von dem, was die zwei, drei Generationen aufgebaut haben wie von der Made im Speck. Aber lange wird das nicht mehr so gehen. Denn wir können fast nichts mehr, praktische Fähigkeiten sind uns fast völlig aberzogen worden.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ grauer Kater

Zu erst muss ich erwähnen das ich gelernter Landwirt bin um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen.

Ich weiß noch gut in den 70ger Jahren bis etwa 1982 bekamen die Landwirte einen guten Getreidepreis und selbst die Milch wurde gut bezahlt.
Dann 1984 (meine ich) kamen die Gatt Beschlüsse in der Folge ging der Getreidepreis (Brotweizen) auch als A Weizen benannt auf 9DM/100kg herab und der Milchpreis fiel auf das Niveau von heute in etwa.

Da lohnte sich das Motorstarten des Mähdreschers nicht mehr und wir hatten keinen kleinen.
Von da an ging es nur noch bergab, bis heute.
Aus der EWG (Europäische Wirtschaftsgemeinschaft) wurde die EG (Europäische Gemeinschaft) mit neuen immer abstruseren Beschlüssen und Auflagen an denen ua. die grünen (Künast, Trittin) nicht ganz unbeteiligt waren.
Mit dem Bauernsterben einher ging das Geschäftesterben los es wurde fussioniert auf Gedeih und Verderb, die faulen Früchte dieser desaströsen Politik ernten wir heute und wieder mit neuen fast unerfüllbaren Auflagen für die Landwirtschaft.

Hinzukommt das zb. ein Schwein in der BRD geschlachtet, in Rumänien verwurstet, in Polen verpackt wird und dann wieder den Weg findet nach Old Germany.
Auch hinzukommt das in Spanien 100.000sende Tonnen Obst und Gemüse vernichtet werden oder Milch in Deutschland usw.

Dann kommen noch die Vorschriften wie eine Gurke, Möhre, Spargel oder Kartoffel auszusehen hat um es überhaupt in den Markt zu schaffen, das kostet alljährlich ebenfalls 100.000sende Tonnen.

Der Supergau aber traf ein als sich die Lebensmittelketten und Molkereien zusammenschlossen um am so hoch gepriesenen Weltmarkt bestehen zu können, die Zeche bezahlen die Landwirte (Höfesterben) und der Verbraucher.

Thema Umweltschutz, Artenschutz

In den USA werden pro Hektar bis zu 115m³ Gülle ausgebracht und zwar per Prallteller mit LKW.
Bei uns im Schnitt 16m³ pro Hektar per Schleppschlauch, Schleppschuh oder Injektor.
In den USA werden Pfanzenschutzmittel ausgebracht dier bei uns schon seit ewigen Zeiten verboten sind zum Glück für uns alle.

Aktuell

Sieht es in der BRD so aus das jeden Tag 10 Lwschftl. Betriebe ihre Tore schließen und zwar für immer und im Einzelhandel siehtr es nicht besser aus.
Die Landwirte verdienen kaum mehr etwas werden aber mit immer strengeren Auflagen bombardiert.
Artenschutz, Tierwohl, Blühstreifen, Sperrfristen.

Nicht das wir uns falsch verstehen die Landwirte sind sehr wohl für all diese Dinge, leider werden gerade die deutsche Landwirtschaft derart an die Wand gefahren in anderen EU Staaten sieht es da ganz anders aus und von Nicht EU STaaten wollen wir erst garnicht reden.

Der neueste Aufreißer ist die Vorgabe bis ich meine 2030 20% der Ackerflächen in der BRD ökologisch zu bewirtschaften soweit so gut, was aber keiner bedenkt sind zwei Dinge die Erträge werden dadurch drastisch gesenkt und die Lebensmittel aus ökologischem Anbau sind wesenlich teurer, ausserdem ist öko oder bio noch lange nicht öko oder bio.

Thema Energie

Steinkohle platt, ebenso Braunkohle und Atommiler stattdessen wiollen sie jetzt alles aus Windkraft, Solarstrom decken und der Bürger hat gefälligst elektrisch unterwegs zu sein.
Verschwiegen wird aber das die Batterien in den Fahrzeugen bei Unfällen höchst gefährlich sind und das sowohl für den verunfallten als auch für die Retter.
Energiepolitisch gibt es kein Konzept wie es weiter gehen soll, halleluja.
 
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Da kostete ein VW Passat GL aber auch nur 9965DM heute bis zu 60.000€.
Und die menschen fuhren in Urlaub, Kino oder gingen aus, das können sich heute nur noch Besserverdienende leisten.

Fairerweise muss man sagen, dass die Modelle heute und früher aber nicht vergleichbar sind.
Schau dir einen Golf von früher an. Der war deutlich kleiner als heute und praktisch mit nichts außer der Heizung ausgestattet. Man müsste z.B. einen Golf von früher mit einem Dacia Sandero von heute vergleichen.

Heute bekommt man ab 11.000 € ein kleines ausstattungsarmes Auto.
1980 bekam man einen kleinen ausstattungsarmen Golf für knapp 11.000 DM
Das entspricht einem Preisansteig von bestenfalls 2% im Jahr.

Natürlich spielt da meine persönliche Meinung rein, dass kein Mensch eine Auto von 60.000 € nötig hat.
 
Fairerweise muss man sagen, dass die Modelle heute und früher aber nicht vergleichbar sind.
Schau dir einen Golf von früher an. Der war deutlich kleiner als heute und praktisch mit nichts außer der Heizung ausgestattet. Man müsste z.B. einen Golf von früher mit einem Dacia Sandero von heute vergleichen.

Heute bekommt man ab 11.000 € ein kleines ausstattungsarmes Auto.
1980 bekam man einen kleinen ausstattungsarmen Golf für knapp 11.000 DM
Das entspricht einem Preisansteig von bestenfalls 2% im Jahr.

Natürlich spielt da meine persönliche Meinung rein, dass kein Mensch eine Auto von 60.000 € nötig hat.

Sehr witzig es war auch eine andere Zeit, da haben Menschen sich noch gegenseitig geholfen, ich weiß ja nicht wie alt du bist aber ich weiß noch wie die Audiocasette herauskam, ein Phillipsautoradio war der große Hit.

Und einen VW würde ich mir eh nicht holen, ab 40.000 € gehört der Stern auf die Haube.
 
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