A
Annali
Gast
Vielen Dank für die Antworten und dass ihr euch Zeit genommen habt, mein Anliegen und lesen und eure Gedanken dazu aufzuschreiben. Das hat mich sehr gerührt! Auch weil ich mich dafür etwas schäme und mich hier niemand direkt verurteilt hat.
Ja, ich denke tatsächlich, dass mir eine Therapie helfen könnte, weil sich dieses Muster auch durch meinen Alltag zieht. Ich lasse ständig über meine Grenzen walzen, deshalb fand ich auch den Rat sehr hilfreich, das im Alltag immer wieder zu üben und sich Situationen auch vorzustellen.
Einen Test habe ich vor zwei Wochen gemacht, da war zum Glück alles negativ und diese Begegnung hat kein medizinisches Nachspiel.
Ich finde auch die Regel, drei Wochen eine Art Sexsperre zu vereinbaren, eine gute Sache, sofern man sich wieder auf Dating-Terrain begibt.
Generell werde ich mich erstmal um mich selber kümmern, um Freundinnen und um meine Rolle als Alleinerziehende und meinen Job.
Ich wünsche mir aktuell keinen Partner an der Seite, das war mir bisher einfach zu anstrengend und hat mich richtig ausgehöhlt innerlich. Mein Ex-Mann ist inzwischen aber auch in therapeutischer Behandlung und hat eine Persönlichkeitsstörung diagnostiziert bekommen. Ich verstehe im Nachhinein vieles besser und dass er es nicht böse meinte, sondern er sich in gewisser Weise selbst ausgeliefert war und auch Leidensdruck hatte.
Vielleicht irgendwann einmal. 🙂
Der Gedanke, allein und dadurch sicher zu bleiben, gefällt mir viel besser.
Also vielen Dank für die lieben und respektvollen Tipps. Wobei ich den Beitrag über das Schamott schon witzig fand, seine Kernaussage aber nicht wirklich ergründen konnte. 🙂
Ja, ich denke tatsächlich, dass mir eine Therapie helfen könnte, weil sich dieses Muster auch durch meinen Alltag zieht. Ich lasse ständig über meine Grenzen walzen, deshalb fand ich auch den Rat sehr hilfreich, das im Alltag immer wieder zu üben und sich Situationen auch vorzustellen.
Einen Test habe ich vor zwei Wochen gemacht, da war zum Glück alles negativ und diese Begegnung hat kein medizinisches Nachspiel.
Ich finde auch die Regel, drei Wochen eine Art Sexsperre zu vereinbaren, eine gute Sache, sofern man sich wieder auf Dating-Terrain begibt.
Generell werde ich mich erstmal um mich selber kümmern, um Freundinnen und um meine Rolle als Alleinerziehende und meinen Job.
Ich wünsche mir aktuell keinen Partner an der Seite, das war mir bisher einfach zu anstrengend und hat mich richtig ausgehöhlt innerlich. Mein Ex-Mann ist inzwischen aber auch in therapeutischer Behandlung und hat eine Persönlichkeitsstörung diagnostiziert bekommen. Ich verstehe im Nachhinein vieles besser und dass er es nicht böse meinte, sondern er sich in gewisser Weise selbst ausgeliefert war und auch Leidensdruck hatte.
Vielleicht irgendwann einmal. 🙂
Der Gedanke, allein und dadurch sicher zu bleiben, gefällt mir viel besser.
Also vielen Dank für die lieben und respektvollen Tipps. Wobei ich den Beitrag über das Schamott schon witzig fand, seine Kernaussage aber nicht wirklich ergründen konnte. 🙂