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Meine Kokainsucht

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Für weitere Antworten geschlossen.
@Lolakais25

aus all deinen Beiträgen lese ich vor allem einen gewissen Stolz auf deinen Lebenswandel raus.

Wie du hier deine Drogengeschichten erzählst, deinen Escort Dienst beschönigst, eventuell sogar dein Äußeres verklärst und mit Geschichten garnierst, ist auffallend. Auch deine Arroganz die immer wieder deutlich hervortritt.

Ferner der übliche Seitenhieb auf die Gesellschaft als Anflug einer Erklärung / Entschuldigung für das ausschließlich aus Verantwortungslosigkeit selbst eingerbockte Schlamassel.

Ich hatte während meines Studiums mal die zweifelhafte Ehre für eine gewisse Zeit in der Nähe einer der bekanntesten Drogen-Hotspots der Republik zu wohnen und hatte viel Gelegenheit die Interaktion entsprechender Individuen unter Einfluss ihres bevorzugten Rauschmittels (meist Crack, sehr eng mit Koks verwandt, aber das weißt du sicher) zu beobachten, Gesprächen in S-Bahnen und Bussen beizuwohnen etc.

Die Sichtweisen dieser armen Kreaturen unterscheiden sich in keinster Weise von der deinigen: Sie sind in Wahrheit nicht wenig stolz auf ihren Werdegang, überhöhen sich und ihre Erfahrungen maßlos und schwelgen in zusammenfantasierten Erinnerungen.

Natürlich ist auch eine Therapie absolut immer und zu jeder Zeit UNMÖGLICH...

Solange du dich über deine Drogenkarriere so äußerst, wie du es momentan tust, sehe ich wenig Hoffnung für dich, um es mit aller Deutlichkeit zu sagen. Du findest es doch geil, Anschaffen zu gehen, entsprechende Parties zu besuchen und dich wegzuballern.

Ob deine ganzen Geschichten mit den Dope-Polizisten, dem Medizinstudium, dem attraktiven Äußerem, dem Geld etc. überhaupt stimmen oder längst der Verdrängung der harten Realität in einer entrückten Psyche dienen, vermag ich auf die Ferne nicht zu beurteilen. Glauben tue ich dir jedenfalls kein Wort diesbezüglich... auch das lernt man, wenn man Drogensüchtigen mit offenen Ohren begegnet. Es gibt keine Geschichte, die nicht zu entrückt sein kann, dass sie nicht zur Entschuldigung, zur Verharmlosung, zur Beruhigung des eigenen Gewissens, zur Täuschung der Menschen im direkten Umfeld herangezogen wird.
Auch dass die ganze Gesellschaft ("jeder im Bekanntenkreis") als von Drogen abhängig beschrieben wird, ist gang und gäbe... gibt den tatsächlich Abhängigen ein besseres Gefühl, ist aber natürlich kompletter Nonses.

Ich glaube die Geschichte schon, da ich genau wie die TE in Hamburg lebe und einige Leute kenne, die genau so leben. Auch koksende Medizinstudenten sind darunter. In München ist es übrigens noch viel schlimmer, das nur nebenbei.

Trotzdem hast Du recht, lieber Styx, dass solch ein Lebenswandel nie in guten Studienabschlüssen endet sondern irgendwann in der Gosse. Die Kunst ist, die Party zu feiern aber bei so einem Dreck wie Koks an der richtigen Stelle nein zu sagen. Ich selbst habe das auch ausnahmslos gemacht, weil mir immer klar war, dass Koks bestimmt ein tolles Gefühl liefert, ich dann aber auf der nächsten Party das Gefühl habe, dass etwas fehlt, wenn ich es nicht erneut nehme.
 
Ich glaube auch, dass räumlicher Abstand davon die Lösung wäre. Allerdings geht das nicht, weil ich echt einfach zuviel aufgegeben und getan habe um hier hin zu kommen.
Habe angefangen mir Hypnose Videos anzusehen auf YouTube etc.

die Sache ist, dass es einfach sooo leicht verfügbar ist. Selbst, wenn ich im Alleinsein darauf verzichte, sobald ich mit meinen Freunden ausgehe, ist es wieder da.

Dann wechsle den Freundeskreis, denn Kokser sind auf Dauer keine Freunde, sondern eine Leidensgemeinschaft. Gerade in den guten Hamburger Clubs gibt es auch immer Gruppen, die nichts mit Koks zu tun haben wollen. Sogar im PAL, wo einem die tickenden Türsteher das Zeug ja quasi am Eingang aufdrängen, gibt es richtig gute Gruppen, die gar nichts nehmen. Wenn Dich die Türsteher im Berliner Berghain durch lassen, erwarten auch die, dass Du später etwas kaufst. Macht man dann aber eben nicht. Es ist eben auch eine Kompetenz, sich die richtigen Freunde zu suchen und die falschen zu verlassen und die richtige Entscheidung zu treffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich frag mich manchmal echt, ob meine Familie nichts merkt, oder einfach nichts merken will. Muss doch eig. Auffällig sein, wenn jemand das ganze Jahr über Schnupfen hat und immer Nasenspray dabei. Im Winter ists die Grippe, im Frühling der Heuschnupfen. Ich liebe meine Familie, aber manchmal glaube ich wirklich, dass sie intellektuell irgendwie auf der Strecke geblieben sind.

Edit: Hatte einen kleinen Rückfall im Rahmen von freundschaftlicher Gesellschaft. Quasi zum „Feiern“. Aber mehr nicht. Ich habe nicht die Nacht durchgemacht, und das Runterkommen war auch nicht so schlimm. Bei der Familie zu sein tut gut. Zum einen weil ich immer „normale“ Gesellschaft habe, zum anderen, weil es hier in dem Kaff sogut wie unmöglich ist, an etwas heran zu kommen.

Das mit den anonymen Süchtigen wollte ich im neuen Jahr in Angriff nehmen.

Aber eben beim Familienzusammenkommen habe ich viel darüber nachgedacht, wie schön es wäre, jetzt etwas zu haben bzw. high zu sein. Ich merke, dass ich die kleinen Sachen/Dinge einfach nicht mehr zu schätzen weiß. Vor einem Jahr hätte ich mich dafür erbärmlich gefühlt, so von etwas abhängig zu sein bzw. über eine Droge zu fantasieren bzw. das Gefühl. Macht den Eindruck, als wenn das eigene Leben/Erleben nicht spannend/toll/schön genug ist und man sich damit aufwerten muss. Halt jemand, der es nötig hat, weil ers selber nicht schafft.

Habe mich mit einer Freundin unterhalten. Menschen entwickeln nur Süchte/Probleme mit Substanzen, wenn sie Probleme in sich selbst haben, die sie nicht bewältigt haben/verdrängen ist die Hypothese. Ich würde dann gerne wissen, was es ist, das mich so wurmt, weil ich mich selber in „cleanem“ Zustand irgendwie einfach nicht ertragen kann. Ich hab dann das Gefühl, nichts zu schaffen, bin down und schaffe es nicht, meine Gedanken zu sortieren und finde mich einfach irgendwie scheisse. Stille ist einfach furchtbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Lolakais25

aus all deinen Beiträgen lese ich vor allem einen gewissen Stolz auf deinen Lebenswandel raus.

Wie du hier deine Drogengeschichten erzählst, deinen Escort Dienst beschönigst, eventuell sogar dein Äußeres verklärst und mit Geschichten garnierst, ist auffallend. Auch deine Arroganz die immer wieder deutlich hervortritt.

Ferner der übliche Seitenhieb auf die Gesellschaft als Anflug einer Erklärung / Entschuldigung für das ausschließlich aus Verantwortungslosigkeit selbst eingerbockte Schlamassel.

Ich hatte während meines Studiums mal die zweifelhafte Ehre für eine gewisse Zeit in der Nähe einer der bekanntesten Drogen-Hotspots der Republik zu wohnen und hatte viel Gelegenheit die Interaktion entsprechender Individuen unter Einfluss ihres bevorzugten Rauschmittels (meist Crack, sehr eng mit Koks verwandt, aber das weißt du sicher) zu beobachten, Gesprächen in S-Bahnen und Bussen beizuwohnen etc.

Die Sichtweisen dieser armen Kreaturen unterscheiden sich in keinster Weise von der deinigen: Sie sind in Wahrheit nicht wenig stolz auf ihren Werdegang, überhöhen sich und ihre Erfahrungen maßlos und schwelgen in zusammenfantasierten Erinnerungen.

Natürlich ist auch eine Therapie absolut immer und zu jeder Zeit UNMÖGLICH...

Solange du dich über deine Drogenkarriere so äußerst, wie du es momentan tust, sehe ich wenig Hoffnung für dich, um es mit aller Deutlichkeit zu sagen. Du findest es doch geil, Anschaffen zu gehen, entsprechende Parties zu besuchen und dich wegzuballern.

Ob deine ganzen Geschichten mit den Dope-Polizisten, dem Medizinstudium, dem attraktiven Äußerem, dem Geld etc. überhaupt stimmen oder längst der Verdrängung der harten Realität in einer entrückten Psyche dienen, vermag ich auf die Ferne nicht zu beurteilen. Glauben tue ich dir jedenfalls kein Wort diesbezüglich... auch das lernt man, wenn man Drogensüchtigen mit offenen Ohren begegnet. Es gibt keine Geschichte, die nicht zu entrückt sein kann, dass sie nicht zur Entschuldigung, zur Verharmlosung, zur Beruhigung des eigenen Gewissens, zur Täuschung der Menschen im direkten Umfeld herangezogen wird.
Auch dass die ganze Gesellschaft ("jeder im Bekanntenkreis") als von Drogen abhängig beschrieben wird, ist gang und gäbe... gibt den tatsächlich Abhängigen ein besseres Gefühl, ist aber natürlich kompletter Nonses.

Und dann das immer wiederkehrende Motiv "Aber ich habe im Leben doch nur diesen EINEN Fehler gemacht, diese EINE Grenze überschritten..." ... tja... manche Fehler im Leben kann man nur einmal machen, daher sollte man sie niemals machen. Mit etwas Verstand ist dies leicht zu begreifen. Man kann nur einmal aus 50m Höhe auf Asphalt springen, man kann nur einmal mit 200 gegen einen Baum fahren... usw.

Als (angeblich) angehende Medizinerin weißt du, was Drogen mit deinen Botenstoffen und Synapsen anstellen. Du kennst die biochemischen Prozesse dahinter, die Anpassung der Physiologie:

- Süchtig wird man immer bleiben, wenn man eine Grenze überschritten hat, die du schon laaange hinter dir gelassen hast. Zwar lässt der Suchtdruck mit der Zeit etwas nach, doch eine Art "Grundrauschen" bleibt immer. Auch ändert sich nach exzessiver Drogenerfahrung die Wahrnehmung realen Glücks deutlich, sie schwächt sich ab. Sehr willensstarke Menschen können dieser Sucht trotzen, doch die Versuchung, das Verlangen bleibt ein Leben lang und die allerwenigsten halten es durch, selbst nach zig Therapien, Entgiftungen etc.

Ob du, gemäß der Art und Weise wie du hier schreibst, diesen Willen der lebenslangen Abstinenz von Koks und anderen Dröhnungen haben wirst, halte ich für mehr als zweifelhaft.

Tatsächlich habe ich eher das Gefühl, als würdest du mit deinem vermeintlich tollen Leben "auf der Überholspur" hier in einem Hilfe-Forum (!) eher den Appetit auf ähnliche Erlebnisse bei armen Seelen wecken wollen. Dies war tatsächlich mein dominierender Gedanke bei all deinen Beiträgen bisher in diesem Thread.

Daher richten sich meine abschließenden Worte auch nicht an dich sondern an den vielleicht ein oder anderen diesen Geschichten zugetanen Mitleser:

- Geht mit den hier präsentierten Geschichten und Lebensentwürfen mit äußerster Vorsicht um. Drogensucht, speziell harten Stoffes endet in aller Regel nicht auf tollen Parties, in guten Studienabschlüssen, in ausschweifendem, aufregendem Sexleben sondern auf der dreckigen Straße, in Psychiatrien, in Beschaffungskriminalität und Prostitution... und schließlich auf dem Friedhof.

Man bezahlt jede Konsumeinheit nämlich keineswegs nur mit Geld, Sex, gesunden Hirnzellen und / oder Würde sondern auch mit Lebenszeit.

Mehr möchte ich dazu nicht sagen.


Leute wie du regen mich massiv auf. Wenn du mir nicht glaubst, schmeiss mal Telegram ein und gib Hamburg Schwarzmarkt oder Nachtleben ein. Lies kurz im Channel und schau dir die Leute an, dann weisst du wie die Welt aussieht. Ich erzähle, was ich gerade erlebe, tue und was mir wiederfährt. Welchen Nutzen hätte ich davon, mir sowas auszudenken? Wenn es nicht dein Kind tut, dann der Kassierer, der Busfahrer oder die Cousine vom Busfahrer. Warum versuchen Menschen Dinge die ganz offensichtlich passieren zu verleugnen oder zu relativieren ?

das Drogen nehmen erbärmlich ist, weiß ich.
Es ist eine Schwäche das Serotoninloch nicht ertragen zu können.
aber eine Sache hat mir das doch gezeigt :wenn ich das hier irgendwann überstanden habe, werde ich Menschen die noch drin sind nicht so herablassend gegenüber begegnen.
Glaub mir, bis vor 2 Jahren hätte ich mir das selbe wie du gesagt , vielleicht sogar noch vulgärer und herablassender. Bis du feststellst, dass es wirklich jeden passieren kann, sogar dir 😉
Wie gesagt, bis vor 2 Jahren war ich nicht mal von Zucker oder kaffe abhängig, noch hat irgendwer in der Familie die affinität dazu.
Ich freu mich aber für dich dass es dir gut geht

ein besinnliches Fest allen
 
Ich kann Dich gut verstehen, weil ich auch einige Leute kenne, die es nehmen, aber Kokain verdirbt wirklich den Charakter und bringt das neuronale Belohnungssystem im Gehirn völlig durcheinander.
Ich habe auf allen Partys immer abgelehnt, wenn ich es angeboten bekam in meiner wilden Zeit. Gerade auf Sexpartys in den 90er Jahren hat sich die Mehrheit was in die Nase gezogen, da war es teilweise gar nicht leicht, nein zu sagen.

Ich rate Dir, Dich von solchen "Freunden" zu distanzieren, die das anbieten. Meine Erfahrung ist, dass diese Leute nichts taugen, keine Ausdauer im Leben haben und nichts hinbekommen. Ja, es mag sogar sein, dass man eine Prüfung besser schafft, wenn man Koks genommen hat, aber ich würde dann lieber ungefährliche Aufmerksamkeitsdrogen einwerfen, wie Ritalin, bevor ich zu Koks greife. Dazu denke ich auch, dass solche Stoffe nur eine eingebildete Leistungssteigerung bringen, die sich nicht in Objektiven Noten wieder spiegelt. Ich denke, Du hättest Deinen Medizinertest auch ohne Koks geschafft, wenn Du ihn mit geschafft hast.

Mein Tipp an Dich: Such Dir einen Mann, der mit Drogen nichts am Hut hat (die Kokser kriegen ohnehin keinen hoch) und gehe mit anderen Leuten feiern. So habe ich es als junge Frau in den 90ern auch gemacht und ich habe nie etwas von dem bereuen müssen, was ich getan habe.

Mich wundert heute, wie sehr sich manche Frauen beim Thema Sex anstellen, aber sich an Drogen wirklich fiese Sachen reinballern, dass einem Hören und Sehen vergeht. Verblüffend für mich!

Ein Mann ist niemals eine Lösung.

ich lerne viele Männer kennen. Auch über tinder, Instagram etc.
Ich kann die Männer in meinem Alter nicht mehr ertragen.
Was das escort angeht: ich suche mir meine Begleitungen sehr wohl aus, frage nach optischem Erscheinen, Alter. Ich gehe zb. Nicht mit Männern über 45 aus, es sei denn ich finde sie wirklich attraktiv.Ich treffe immer die Wahl und wenn ich es nicht tue, habe ich trotzdem genug Geld zum Leben.
Es ist einfach etwas anderes, wenn man den ganzen Abend lang einfach alles „geschenkt“ bekommt und Sachen spendiert und sich auf Augenhöhe unterhalten kann.
Selbst beim „Akt“ hat es teilweise mehr Vorzüge. Wenn man einmal auf diesen Geschmack kommt, ist es ziemlich schwierig, sich noch auf „normale“ tinder Dates einzulassen, wobei die natürlich auch schön sein können, wenn man Glück hat.

aber ja, du hast recht, man muss aufpassen.Habe in diesem „Business“ auch einige Frauen kennengelernt, die es quasi machen „müssen“ um über die Runden zu kommen, für ihre Familie, weil sie nichts anderes kennen etc. Ihnen sieht man meistens auch direkt an, dass sie was machen. Sie nehmen auch einfach jeden und unterscheiden da nicht.
Diese grenze ist mir hingegen sehr wichtig, ich habe schon einige Dates beim persönlichen kennenlernen am Anfang höflich abgebrochen, wenn ich gemerkt habe, dass ich das nicht mit mir vereinbaren kann. Das gilt aber auch für die Männer in meinem Alter/ normale unbezahlte Tinder Dates .
Vera.raschen/mich meiner Zeit berauben lass ich mich bestimmt nicht
ich könnte auch Geschichten aus dem escort erzählen, die würde wahrscheinlich aber auch wieder keiner hier glauben.
aber verallgmeinernd würde ich sagen, dass die männer der jetzigen Generation - vorallem in meinem Alter- einfach gestört/kaputt sonswassind.
 
Zuletzt bearbeitet:
die Sache ist, dass es einfach sooo leicht verfügbar ist.
Und? Man kann es kaufen, muss es aber nicht. Deine Entscheidung. Lösch doch einfach Telegram, wer dich erreichen will kann das auch über einen anderen Messenger.
Auf „Partys“ wird es meist „spendiert“, oder man teilt.
Solche Partys kenne ich nicht, es liegt definitiv an deinem Umgang. Du Identifizierst dich mit einer Szene, die dich kaputtmacht.

Wofür Studierst Du denn eigentlich? Im Bewerbungsgespräch heißt es dann immer "wo sehen Sie sich in 5 Jahren?"

Mit Drogen sind Approbation und Führerschein auf der Kippe. Die Sucht ist bereits da. Als Prostituierte und Tindermatratze, vielleicht auf Partys auch nicht abgeneigt, wird es sicher nicht einfach einen Partner zu finden. Was ist dein Ziel, Respekt, eine eigene Familie gründen und beruflich erfolgreich sein? Kannste so vergessen.

Wie siehst Du dich in 10 Jahren? Was ist dein Lebensentwurf, dein Ziel?
 
Und? Man kann es kaufen, muss es aber nicht. Deine Entscheidung. Lösch doch einfach Telegram, wer dich erreichen will kann das auch über einen anderen Messenger.

Solche Partys kenne ich nicht, es liegt definitiv an deinem Umgang. Du Identifizierst dich mit einer Szene, die dich kaputtmacht.

Wofür Studierst Du denn eigentlich? Im Bewerbungsgespräch heißt es dann immer "wo sehen Sie sich in 5 Jahren?"

Mit Drogen sind Approbation und Führerschein auf der Kippe. Die Sucht ist bereits da. Als Prostituierte und Tindermatratze, vielleicht auf Partys auch nicht abgeneigt, wird es sicher nicht einfach einen Partner zu finden. Was ist dein Ziel, Respekt, eine eigene Familie gründen und beruflich erfolgreich sein? Kannste so vergessen.

Wie siehst Du dich in 10 Jahren? Was ist dein Lebensentwurf, dein Ziel?
Tindermatraze ? Wer sagt denn, dass ich mit den Männern mit denen ich mich treffe schlafe ? Redest du so auch vor deinen Kindern?
Ratschläge von dir nehme ich nicht an. Du scheinst selber wohl Probleme mit dir selbst zu haben. Peinlich.
 
Du selber hast Tinderdates erst ins Spiel gebracht, man darf getrost von bestimmten Absichten bei diesen Dates ausgehen. Es geht auch weniger darum was Du tust, sondern wie es von anderen wahrgenommen wird oder werden kann. Selbstwahrnehmung vs. Fremdwahrnehmung. Ich kenne selber eine (Ex-) Prostituierte, in deinem Alter, die mittlerweile gerne eine Beziehung hätte aber die Vita stößt potentielle Kandidaten ab. Sie findet es verlogen von der Gesellschaft, Dienste in Anspruch zu nehmen aber dann die Dienstleisterin abzulehnen. Aber so ist es halt.

Bis auf das Löschen von Telegram habe ich dir gar nichts geraten ... sondern dir nur rhetorische Fragen gestellt, auf die ich keine Antwort erwarte. Es sind vor allem Fragen, die Du Dir selbst ehrlich beantworten solltest.
 
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