Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Ich kenne meinen Sohn nicht mehr

Die Oma hat das lebenslange Wohnrecht noch zu ihren Lebzeiten an beide gegeben und das ist notariell vertraglich festgelegt. Das lässt sich nicht so einfach neu entscheiden.
Die Frage wurde nicht beantwortet, wem gehört die Wohnung jetzt? Lebt die Oma noch, oder ist die TE jetzt die Eigentümerin? Wenn die Oma noch lebt, kann sie selbstverständlich eine Änderung veranlassen. Ein Wohnrecht läßt sich auch zurücknehmen, das ist kein auf ewige Zeiten unveränderliches Recht.
 
Die Frage wurde nicht beantwortet, wem gehört die Wohnung jetzt? Lebt die Oma noch, oder ist die TE jetzt die Eigentümerin? Wenn die Oma noch lebt, kann sie selbstverständlich eine Änderung veranlassen. Ein Wohnrecht läßt sich auch zurücknehmen, das ist kein auf ewige Zeiten unveränderliches Recht.

Steht doch alles hier im Thread, die Oma lebt nicht mehr ... lies doch erstmal alles durch bitte
 
Seine Reaktion… Mich angegrinst und gesagt ,dass er von Oma lebenslanges Wohnrecht bekommen hat und ich ihm gar nix zu sagen habe. Muss dazu anmerken dass ich in meinem Elternhaus wohne und meine Mutter mir und meinem Sohn Wohnrecht gegeben hat, damit mich mein Bruder ,der in ihrer langjährigen Krankheit immer nur auf Kurzbesuche hier war, nicht zwingen kann das Haus zu verkaufen.
Richtig, sorry, überlesen. Dann sind also Cindy und ihr Bruder gemeinsam die Eigentümer, oder gibt es noch weitere Miterben?
 
Liebe Te, Deine Situation ist schwierig aber nicht unlösbar. Er, Dein Sohn, ist gerade im Begriff, sich zu ändern. Darum wird und sollte sich auch Euer Mutter-Sohn-Verhältnis verändern. Du bist und bleibst zwar seine Mutter, die er als Sohn auch liebt, aber er will aus diesem seelisch-gefühlsmässigem Abhängigkeitsverhältnis heraus. Was könnten seine derzeitigen Bedürfnisse denn nun sein? Ich vermute mal, zuerst die Selbstbehauptung. (Du "hast ihm gar nix mehr zu sagen" usw)
Er ist schon 28 Jahre alt und braucht es wahrscheinlich, als eigenständiger Mann angesehen und geachtet zu werden. Deshalb wird er in seiner jetzigen Abnabelungsphase sicher jedem gefühlsbetonten Gespräch ausweichen, weil er es schlicht ablehnt.

Du könntest ihm einen Brief schreiben, falls eine Kommunikation zwischen Euch gerade nicht funktioniert, und ihm darin erklären, dass Du nichts dagegen hast, dass er nun auch von seinem Anspruch Gebrauch machen will und in das Haus einziehen - also nicht zu Dir! Nur, so sag es ihm, sollten vorher kleine Umbauten vollzogen werden, damit jeder seine eigene verschliessbare Wohnung hat und Ihr keinen gemeinsamen Haushalt führen solltet. Denn genau das wird wahrscheinlich Eure Beziehung zerstören können. Sag ihm, dass er zu alt dafür ist, wieder bei Mama einzuziehen, das sei weder gesund noch förderlich.
Das sollte bei ihm auch so rüberkommen, dass es nicht den Eindruck macht, Du würdest es ihm erlauben oder verwehren. Erkenne ihm an, dass er genauso das Recht dazu hat wie Du, dort zu wohnen. Dann fühlt er sich auch wohl nicht bemuttert oder dass er noch unter der Fuchtel der mütterlichen Autorität steht. Dagen sind die Söhne eben doch ziemlich empfindlich - was meinst Du?😉
Wenigstens wäre das mein Vorschlag.
 
Danke euch vielmals für Eure Ratschläge und gut gemeinten Tipps.
Habe mit einem Freund von Ihm gesprochen,der ihn auch darauf angesprochen hat.
Seine Antwort war ich nerve ihn grad richtig.
Dabei werd ich auch blöd angemacht wenn ich da Sitz und nix mach.Er scheint auch ein paar neue Freunde zu haben die kein Umgang für ihn sind.
Denke natürlich sehr sehr viel nach die letzten Wochen was der Auslöser sein könnte was passiert ist? Die Trennung seiner Freundin hat ihm wahrscheinlich mehr zugesetzt als er gedacht hat was aber nicht rechtfertigt mich so zu behandeln weil ich war immer da und mit ihm zu reden. Eigentlich will er ja auch gar nicht zu mir ziehen aber die gemeinsame Wohnung kann er leider nicht halten und momentan ist es sehr schwierig eine bezahlbare Wohnung zu finden und das bei mir er soll nur eine Übergangslösung sein was für mich unter normalen Umständen auch okay wäre. Aber so kann und will ich mich nicht mehr behandeln lassen. Ich habe seine sehr starken Stimmungsschwankungen die letzten Tage intensiv wahrgenommen und habe etwas Angst dass vielleicht doch Drogen im Spiel sind weil wie ich schon sagte er ein anderer Mensch wurde. Mag ihn aber nicht darauf ansprechen er würde es abstreiten , mit Sicherheit. Aber ich werde es herausfinden, koste es was es wolle
 
Liebe Te, Deine Situation ist schwierig aber nicht unlösbar. Er, Dein Sohn, ist gerade im Begriff, sich zu ändern. Darum wird und sollte sich auch Euer Mutter-Sohn-Verhältnis verändern. Du bist und bleibst zwar seine Mutter, die er als Sohn auch liebt, aber er will aus diesem seelisch-gefühlsmässigem Abhängigkeitsverhältnis heraus. Was könnten seine derzeitigen Bedürfnisse denn nun sein? Ich vermute mal, zuerst die Selbstbehauptung. (Du "hast ihm gar nix mehr zu sagen" usw)
Er ist schon 28 Jahre alt und braucht es wahrscheinlich, als eigenständiger Mann angesehen und geachtet zu werden. Deshalb wird er in seiner jetzigen Abnabelungsphase sicher jedem gefühlsbetonten Gespräch ausweichen, weil er es schlicht ablehnt.

Du könntest ihm einen Brief schreiben, falls eine Kommunikation zwischen Euch gerade nicht funktioniert, und ihm darin erklären, dass Du nichts dagegen hast, dass er nun auch von seinem Anspruch Gebrauch machen will und in das Haus einziehen - also nicht zu Dir! Nur, so sag es ihm, sollten vorher kleine Umbauten vollzogen werden, damit jeder seine eigene verschliessbare Wohnung hat und Ihr keinen gemeinsamen Haushalt führen solltet. Denn genau das wird wahrscheinlich Eure Beziehung zerstören können. Sag ihm, dass er zu alt dafür ist, wieder bei Mama einzuziehen, das sei weder gesund noch förderlich.
Das sollte bei ihm auch so rüberkommen, dass es nicht den Eindruck macht, Du würdest es ihm erlauben oder verwehren. Erkenne ihm an, dass er genauso das Recht dazu hat wie Du, dort zu wohnen. Dann fühlt er sich auch wohl nicht bemuttert oder dass er noch unter der Fuchtel der mütterlichen Autorität steht. Dagen sind die Söhne eben doch ziemlich empfindlich - was meinst Du?😉
Wenigstens wäre das mein Vorschlag.
Einen Brief zu schreiben habe ich auch schon überlegt und das mache ich jetzt auch
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben