Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Ich kenne meinen Sohn nicht mehr

Da gebe ich völlig Recht, doch juristisch gesehen ... schwere Kiste und auch nicht haltbar.
Es geht gar nicht ums Juristische. Das ist sonnenklar.
Nur um den psychologischen Effekt, wenn er erstmal rechtlich kämpfen muss, damit er überhaupt rein kommt.

So ein Quatsch. Er ist doch nicht von Dummsdorf. Die erste Antwort, die er da bekommt wird sein, was wollen sie einklagen ... sie haben lebenslanges Wohnrecht. Das verschärft den Konflikt unnötig.

Besser wäre es, wenn Du, Cindy und Dein Sohn wieder eine gemeinsame Ebene finden, wo ihr miteinander reden könnt. Ich hoffe, es gibt eine Lösung für Euch beide, denn die muss irgendwie gefunden werden, da ihr beide das lebenslange Wohnrecht habt.
 
Bei sowas sag ich immer Gewalt erzeugt Gegengewalt. Ich kann nur abraten willkürlich Grenzen zu setzen, die emotional von Deiner Seite zwar begründet sind aber rational nicht nachzuvollziehen sind.

Was ich mich frage , wo ist der Junge großgeworden - bei Dir ? Warum ist der mit 22 schon ausgezogen, da starten die meisten vielleicht grade mal, konnte er es Zuhause nicht mehr "aushalten" war er froh, mit 18 raus zu sein ?
Ich denke mir so ein Verhalten legt jemand an den Tag, wo innerlich die Herzensfront verhärtet ist, klar könnte es auch sein, das er das Verhalten an den Tag legt, damit Du freiwillig auf das Wohnrecht verzichtest , das ist ja ggf. ne Überlegung wert, so ein Wohnrecht stellt ja einen Faktor da , der genau beziffert wird, von daher könntest Du ihn oder er Dich im gegenseitigen Einvernehmen auszahlen.
Da sind aber noch ein einige Infos wichtig , sagt Dir aber der Profi dann, zu dem rate ich auch.

Aber was ich nicht verstehe - warum weinst Du , wenn der Dich beleidigt , also ich würd den mit großen Augen anschauen und sagen "Bei Dir Piepts wohl " - <irgendwie scheinst Du sehr emotional eingebunden zu sein - erwähnst die Scheidung den Vater, hat der keinen Einfluss , hat der ne Änderung bemerkt ? Vielleicht nimmt Dein Sohn ja Drogen, die ihm nicht bekommen, früher sagte man , wenn die besoffen sind löst das die Zunge - heute ist es ähnlich , nur das Angebot auf dem Markt ist morgen größer als heute .....das bekommt man ja als Mutter eigentlich garnicht mit, das die "Borniertheit" sich plötzlich für was besseres zu halten, gar keine Folge der Erziehung ist, sondern die Wirkung psychoaktiver Substanzen.

Möglichkeiten gibt es viele, was zutrifft - ich hab keine Glaskugel- aber wenn er es im Nachgang abschwächt und dann sagt " War ja gar nicht so gemeint " oder " Reagiere nicht so auf so einen Blödsinn " - ist das oft eine verpackte Antwort ( In diesem Zustand bin ich nicht für voll zu nehmen ).

Aber was ja nun mal Tatsache ist, der Junge ist 22 und Du sicher um einiges älter und lebenserfahrener und vor allem geerdeter - oder ?

Vielleicht hat er auch von seinem Vater oder Stiefvätern gelernt - erst muß man Dich mal zum Heulen bringen, damit Du Dich nachher richtig freust, da gibt es so viele Möglichkeiten , die zutreffen könnten.

Deshalb , bevor Du da völlig im Dunkeln tappst , "Ich weiß nicht, warum mein Sohn so ist " ist mein Tipp es herauszubekommen .
Wenn Du weißt , was der Grund für seine Verhaltensänderung ist, dann kannst Du der Ursache begegnen.

Wenn aber jeder seine Waffe rauskramt und einen Schuß abfeuert, um seine Machtposition zu stärken, dann fangt ihr mit Pistölchen an und hört mit Kanonen auf.

Frieden schaffen - ohne Waffen - bessere Wahl- überlege mal - wenn der sich nicht sicher wäre , das Du so inkonsequent bist, weil Du sagst " Bei nächsten Mal hole ich die Polizei" ohne zu sagen warum - also mit welcher Begründung - dann ist doch klar dieses eine Mal "Jetzt" er frei, die Polizei wird erst beim nächsten Mal gerufen ( Machtdemonstration )

er demonstriert nun Macht zurück " Mach doch , wirst schon sehen was passiert ", weil das zweite Mal bleibt aus - also wäre es ungerecht denn Du hast ja gesagt Du holst die Polizei erst beim nächsten Mal.

Das ist so ein wenn Du nicht dann Ding - ich denke mir es ist Zeit - Zeit für Kommunikation - wenn Du und Dein Sohn nicht miteinander gebrochen haben,

dann gibt es für mich nur einen Menschen im Leben Deines Sohnes, der sich da wirklich auskennt, nämlich Dich .
 
So ein Quatsch. Er ist doch nicht von Dummsdorf. Die erste Antwort, die er da bekommt wird sein, was wollen sie einklagen ... sie haben lebenslanges Wohnrecht. Das verschärft den Konflikt unnötig.

Besser wäre es, wenn Du, Cindy und Dein Sohn wieder eine gemeinsame Ebene finden, wo ihr miteinander reden könnt. Ich hoffe, es gibt eine Lösung für Euch beide, denn die muss irgendwie gefunden werden, da ihr beide das lebenslange Wohnrecht habt.
Eine gemeinsame Ebene findet man immer nur dort, wo sie jeder finden will.
Einer alleine findet sie eher nicht.
Daher genau so dumm unrealistisch.
 
Bei sowas sag ich immer Gewalt erzeugt Gegengewalt. Ich kann nur abraten willkürlich Grenzen zu setzen, die emotional von Deiner Seite zwar begründet sind aber rational nicht nachzuvollziehen sind.

Was ich mich frage , wo ist der Junge großgeworden - bei Dir ? Warum ist der mit 22 schon ausgezogen, da starten die meisten vielleicht grade mal, konnte er es Zuhause nicht mehr "aushalten" war er froh, mit 18 raus zu sein ?
Ich denke mir so ein Verhalten legt jemand an den Tag, wo innerlich die Herzensfront verhärtet ist, klar könnte es auch sein, das er das Verhalten an den Tag legt, damit Du freiwillig auf das Wohnrecht verzichtest , das ist ja ggf. ne Überlegung wert, so ein Wohnrecht stellt ja einen Faktor da , der genau beziffert wird, von daher könntest Du ihn oder er Dich im gegenseitigen Einvernehmen auszahlen.
Da sind aber noch ein einige Infos wichtig , sagt Dir aber der Profi dann, zu dem rate ich auch.

Aber was ich nicht verstehe - warum weinst Du , wenn der Dich beleidigt , also ich würd den mit großen Augen anschauen und sagen "Bei Dir Piepts wohl " - <irgendwie scheinst Du sehr emotional eingebunden zu sein - erwähnst die Scheidung den Vater, hat der keinen Einfluss , hat der ne Änderung bemerkt ? Vielleicht nimmt Dein Sohn ja Drogen, die ihm nicht bekommen, früher sagte man , wenn die besoffen sind löst das die Zunge - heute ist es ähnlich , nur das Angebot auf dem Markt ist morgen größer als heute .....das bekommt man ja als Mutter eigentlich garnicht mit, das die "Borniertheit" sich plötzlich für was besseres zu halten, gar keine Folge der Erziehung ist, sondern die Wirkung psychoaktiver Substanzen.

Möglichkeiten gibt es viele, was zutrifft - ich hab keine Glaskugel- aber wenn er es im Nachgang abschwächt und dann sagt " War ja gar nicht so gemeint " oder " Reagiere nicht so auf so einen Blödsinn " - ist das oft eine verpackte Antwort ( In diesem Zustand bin ich nicht für voll zu nehmen ).

Aber was ja nun mal Tatsache ist, der Junge ist 22 und Du sicher um einiges älter und lebenserfahrener und vor allem geerdeter - oder ?

Vielleicht hat er auch von seinem Vater oder Stiefvätern gelernt - erst muß man Dich mal zum Heulen bringen, damit Du Dich nachher richtig freust, da gibt es so viele Möglichkeiten , die zutreffen könnten.

Deshalb , bevor Du da völlig im Dunkeln tappst , "Ich weiß nicht, warum mein Sohn so ist " ist mein Tipp es herauszubekommen .
Wenn Du weißt , was der Grund für seine Verhaltensänderung ist, dann kannst Du der Ursache begegnen.

Wenn aber jeder seine Waffe rauskramt und einen Schuß abfeuert, um seine Machtposition zu stärken, dann fangt ihr mit Pistölchen an und hört mit Kanonen auf.

Frieden schaffen - ohne Waffen - bessere Wahl- überlege mal - wenn der sich nicht sicher wäre , das Du so inkonsequent bist, weil Du sagst " Bei nächsten Mal hole ich die Polizei" ohne zu sagen warum - also mit welcher Begründung - dann ist doch klar dieses eine Mal "Jetzt" er frei, die Polizei wird erst beim nächsten Mal gerufen ( Machtdemonstration )

er demonstriert nun Macht zurück " Mach doch , wirst schon sehen was passiert ", weil das zweite Mal bleibt aus - also wäre es ungerecht denn Du hast ja gesagt Du holst die Polizei erst beim nächsten Mal.

Das ist so ein wenn Du nicht dann Ding - ich denke mir es ist Zeit - Zeit für Kommunikation - wenn Du und Dein Sohn nicht miteinander gebrochen haben,

dann gibt es für mich nur einen Menschen im Leben Deines Sohnes, der sich da wirklich auskennt, nämlich Dich .

Guter Beitrag, Zebaothling, danke!

Ganz genau so würde ich es Dir auch raten, Cindy, keine weitere Eskalierung durch irgendwelche dummen Psychospielchen, die auf keinen Fall etwas besser machen, sondern die Situation und Lage einfach nur verschärfen und überhaupt keine Lösung bringen.
Der Streit zwischen Euch ist schon ziemlich tief und jetzt wäre es auf jeden Fall angebracht, so zu handeln, wie Zebaothling es auch beschreibt.
 
Ich dagegen finde, dass auf einen groben Klotz ein grober Keil gehört.
Solange er sich so benimmt würde ich dem das Leben sehr schwer machen, bis er sich wieder benehmen kann.
 
Es geht gar nicht ums Juristische. Das ist sonnenklar.
Nur um den psychologischen Effekt, wenn er erstmal rechtlich kämpfen muss, damit er überhaupt rein kommt.

Worin soll dieser Effekt bestehen, wenn die Mutter sich wissentlich ins Unrecht setzt, einen Prozess verliert und die Kosten dafür zu tragen hat?
Dass er sie für doof hält?
Das wäre zumindest der entstehende Effekt, der mir dabei logisch erschiene.

Käme mir jemand so, würde ich das lächelnd aussitzen, da das Ergebnis von vorneherein klar wäre. Und ich hätte ein bestimmtes Bild von meinem Gegenüber.

Ich dagegen finde, dass auf einen groben Klotz ein grober Keil gehört.
Solange er sich so benimmt würde ich dem das Leben sehr schwer machen, bis er sich wieder benehmen kann.

Konsequent handeln, Grenzen setzen, das auf jeden Fall. Keinesfalls sich derartiges bieten lassen.
Gleichzeitig aber gesprächsbereit sein und nach Lösungen suchen.
Wichtig dafür ist, seine Position zu kennen (Beratung).

Was da im Raum steht an altem Konfliktpotential kann sehr schwierig zu durchschauen sein. Ob hier überhaupt Bereitschaft dafür vorhanden wäre, kann hier auch keiner einschätzen.
Sicher wäre es gut und wichtig, des Pudels Kern anzugehen.

Vorrangig ist nun aber die Wohnsituation.
Deeskalation wäre bei voraussichtlichem Zusammenleben schon angebracht, in Kombi mit klaren Grenzen.

@TE:
Jeder braucht einen abgetrennten Bereich für sich. Ein 30-Jähriger kann, will, sollte sich keine Wohnung mit Mama teilen.
Das wird nicht funktionieren.
 
Hier ist ständig die Rede von Wohnrecht, aber wem gehört die Wohnung? Denn wenn ein Zusammenleben unmöglich ist, muß der Eigentümer für klare Verhältnisse sorgen. So wie ich es verstanden habe, ist die Mutter der TE die Eigentümerin, sie hat das Wohnrecht vergeben, als aber noch ganz andere Verhältnisse herrschten. Unter den jetzigen Verhältnissen muß neu entschieden werden.
 
Hier ist ständig die Rede von Wohnrecht, aber wem gehört die Wohnung? Denn wenn ein Zusammenleben unmöglich ist, muß der Eigentümer für klare Verhältnisse sorgen. So wie ich es verstanden habe, ist die Mutter der TE die Eigentümerin, sie hat das Wohnrecht vergeben, als aber noch ganz andere Verhältnisse herrschten. Unter den jetzigen Verhältnissen muß neu entschieden werden.

Die Oma hat das lebenslange Wohnrecht noch zu ihren Lebzeiten an beide gegeben und das ist notariell vertraglich festgelegt. Das lässt sich nicht so einfach neu entscheiden.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben