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Gilt die Maskenpflicht in Büros in Berlin trotz Attest, wie der Arbeitgeber behauptet, wirklich?

  • Starter*in Starter*in BesorgterVater
  • Datum Start Datum Start
Vielleicht mit dem AG reden dass er eine alternative Maske aufsetzen darf? Z.B. einen Motorradhelm mit geschlossenem Visier und Schal untenrum? Der wäre schnell aufgesetzt und dürfte die Maskenpflicht erfüllen. Da hätte er den Stoff ja nicht um den Mund.

Alternativ mal fragen wieviel die Software denn zusätzlich kosten würde, wenn er Home Office macht (wobei mir das ein wenig wie eine Ausrede vorkommt... weil bei uns wird das so geregelt dass eben nur ich den Laptop samt Software nutzen darf und niemand sonst in meinem Haushalt. Einfache entsprechende Anordnungen genügen den Softwraeherstellern in der Regel). Je nach Kosten könnte man anbieten, diese selbst zu begleichen, wenn er dafür vom Home Office aus weiterarbeiten kann.

Der Chef sollte sich ohnehin mal Gedanken um Home Office Möglichkeiten machen. Ich kenne Firmen die wegen Coronaverdachtsfällen von heute auf morgen dicht machen mussten. Da war es Gold wert dass die Leute sämtliche nötige Software schon installiert hatten und nur noch in einem vordefinierten Zeitfenster den Laptop holen mussten/durften.
 
Es gibt doch verschiedene Mund Nasenschutz Hersteller. Kauf solche, die vorne Steif sind:

Atemschutzmaske 3M™ 9322PRO

Sowas in der Art. Es gibt spezielle particle Schutzfilter Masken, die sind viel härter und robuster und hängen einem auch nicht im Gesicht rum.

Informier dich mal in einem berufsbekleidungsgeschäft. Im Internet kann man auch die Kataloge der verschiedenen Hersteller herunterladen um sich einen Überblick zu verschaffen..

Mit dem Chef würde ich überhaupt nicht mehr sprechen. Wenn dein Sohn den J. behalten will, soll er sich fügen fertig.
 
Die Firma Dräger z.B., die haben mit die besten Masken, die man kaufen kann. Feuerwehr, Polizei, Handwerksbetriebe usw. haben deren Masken im Einsatz. Da würde ich mit dem Problem mal anrufen und mich beraten lassen, welche für den Sohn geeignet wären. Vielleicht können die Euch eine Auswahl senden. Ich habe selber die FFP2 Masken von denen, die sind sehr fest und schützen super vor Staub. Die wandern auch nicht blöd im Gesicht rum bis in die Augen und verziehen sich nicht unangenehm beim Atmen.

Sobald Dein Sohn die super Maske hat, kann er auch seinen Job problemlos machen und es gibt auch keinen Zirkus in Sachen Weiterbeschäftigung. Einfach anpassen an die Situation, fertig.

Also ich habe im Berufsleben immer die Erfahrung machen müssen, daß Leute, die Fragen gestellt haben, nie Lange im Betrieb waren und sei es nur Kinkerlitzkram gewesen.

Ich war früher mit Asthma im Raucherbüro. Man DURFTE nicht mal das Fenster aufmachen. Das ungeschriebene Gesetz der Firma, wenn sich Chef ne Havanna anmacht, damit das Aroma besser zur Geltung kommt. Hatte jeden Tag Dauerhusten, kein Witz. Kollege und ich haben dann trotzdem das Fenster aufgemacht. Anschließend hieß es, wir sollen ins Personalbüro kommen. Wir wurden vom Dienst in der Probezeit freigestellt und konnten am selben Tag heimfahren. Das ist jetzt 20 Jahre her, aber so verrückte Sachen passieren bestimmt jeden Tag irgendwo in Deutschland. Da braucht man nicht nach Indien für zu fahren.
 
Zuletzt bearbeitet:
... hier scheint mir sehr viel nicht so akut ... ist der Sohn so gestört ... bleibt er halt bei dir oder du findest ein Heim .... Beratungsstellen auf der Homepage der Stadt oder sozialen Medien.... dir geht es nicht um Maskenpflicht oder Versorgung des Sohnes .... ich habe das Gefühl es geht einfach nur um dich und deshalb bin ich raus. Ehrlichkeit ist für mich persönlich eine Grundvoraussetzung zur Diskussion und ehrlich ... mit dir mag ich nicht diskutieren, alles Gute Farnmausi
 
Hallo lieber TE,

leider ist die Situation die, die sie ist und der Arbeitgeber darf deinen Sohn ohne Angaben von Gründen in der Probezeit kündigen. Wäre dies nicht der Fall, so könnte er sich einfach krankschreiben lassen.

Meiner Ansicht nach gilt das Attest. Ich würde dir empfehlen, eventuell Kontakt mit der Gesundheitsbehörde vor Ort aufzunehmen, den Fall zu schildern und, je nachdem wie sie es rechtlich bewerten [bin nicht mit der Berliner Gesetzgebung vertraut], sich eine Bestätigung einzuholen. Damit könntet ihr dem Arbeitgeber zumindest eine gewisse Rechtssicherheit schaffen. Der AG wird allerdings verpflichtet sein, den Arbeitsbereich von deinem Sohn von den anderen zu trennen oder ähnliche Maßnahmen zu treffen, um andere nicht zu "gefährden".
 
Lösungsmöglichkeit 1
Eine wie tonytomate vorgeschlagen hat alternative Maske, die er tragen kann. Attest hin oder her, wir allen sollten den Weg suchen, der ALLE Beteiligten möglichst am wenigsten gefährdet.

Lösungsmöglichkeit 2
Arbeit im Homeoffice

Lösungsmöglichkeit 3
Arbeit im Schichtmodell damit wenig Kontakt zu anderen besteht
 
... hier scheint mir sehr viel nicht so akut ... ist der Sohn so gestört ... bleibt er halt bei dir oder du findest ein Heim .... Beratungsstellen auf der Homepage der Stadt oder sozialen Medien.... dir geht es nicht um Maskenpflicht oder Versorgung des Sohnes .... ich habe das Gefühl es geht einfach nur um dich und deshalb bin ich raus. Ehrlichkeit ist für mich persönlich eine Grundvoraussetzung zur Diskussion und ehrlich ... mit dir mag ich nicht diskutieren, alles Gute Farnmausi
Behinderte Menschen sollten nach Möglichkeit in den normalen (selbständigen) Alltag unbedingt integriert werden. Das ist wichtig. Auch behinderte Menschen sollen sich zugehörig fühlen und sich als wichtiges Glied in unserer Gesellschaft verstehen. Ebenfalls bietet gerade der berufliche Alltag wichtige Sozialkontakte, sowie einen struktuierten, sinnvollen Tagesablauf. Natürlich ist es für einen Vater erstrebenswert, diese Tätigkeit für den Jungen aufrecht zu erhalten.

Deiner Ansicht nach könnte der Sohn also auch ohne Probleme den ganzen Tag bei seinem Vater oder im Heim herumlungern? Scheiss egal was aus ihm wird, Hauptsache der Vater muss sich von dir nicht anhören er sei egoistisch?

Unfassbar...
 

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