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Gilt die Maskenpflicht in Büros in Berlin trotz Attest, wie der Arbeitgeber behauptet, wirklich?

  • Starter*in Starter*in BesorgterVater
  • Datum Start Datum Start
Aber wenn sie geistig nicht erfassen können, dass der Schutz draufbleiben muss? Dann sollen sie sich gefälligst nicht mehr in der Öffentlichkeit bewegen und deshalb ausgegrenzt werden?
Hör doch bitte auf, das so auf die moralische Ebene zu ziehen. "Gefälligst...."🙄was soll das.

Kranke dürfen auch keine Besuche bekommen zum Schutz der anderen, oder Alte im Heim.

Du darfst dich gerne mit allen Leuten ohne Maske treffen, du hattest ja selber noch nie eine.
Dies nur am Rande für den Besorgten Vater.

Ein Chef hat die Fürsorgepflicht für alle Mitarbeiter.
 
Das ist eine ganz praktische Frage und hat nichts mit Moral zu tun.


Dürfen sie doch.


Doch beim Einchecken auf Kreta und auf dem Rückflug. Ansonsten besitze ich wohl einen Mund- Nasenschutz, nämlich einen Schal, der nach den gültigen Regeln vollkommen ausreicht.


Ich entscheide nicht ich frage nach.
Also ist Ausgrenzung ok?
Vielleicht in deinem Dorf gibt es keinerlei Schutz für Alte und Kranke. Aber bei euch gibt es ja auch kein Virus. Du prahlst schon die ganze Coronazeit, wie ihr feiert zusammen und euch umarmt und du nicht einmal eine Maske besitzt.

Also du bist hier für mich zumindest eher ein Coronaleugner als ein Massstab für richtiges Verhalten.

Und es ist eine praktische Frage, bei der es auch um die Gesundheit anderer geht.

Wenn ein Aidskranker eine Latexallergie hat, setzt du dich dann auch so ein, dass er eben dann Ohne darf?
Das ist dasselbe.
 
Ich habe 7 Jahre lang mit 10 Frauen in einem Büro gesessen, was kleiner war als mein Wohnzimmer. Ein Fenster, das man nicht aufmachen durfte, es könnte einem ja kalt werden. 3 Raucher, a 20 Zigaretten am Tag, 10 Laserdrucker, deren Tonerstaub man auch noch inhalieren durfte und 10 unterschiedliche Parfüms. Da hätte man sich besser eine Schutzklasse 3 Maske angezogen. Ich finde die Argumente gegen den Mundschutz schwach.

Entweder schwimmt man mit oder man geht unter, so einfach ist das im Berufsleben.

Wenns nach mir gehen würde, würde man alles dichtmachen wie in China. Die riegeln schon bei 3 Fällen in einer Stadt alles weitgehend ab. Jeder muß einen Test machen, jeder, der sein Haus verlässt, muß sich melden und wird augenscheinlich untersucht. Und bei uns? Keine Maske wegen Asthma, Behinderung, null Bock Einstellung usw. Wie soll man so Corona eindämmen? In Schulen gibts weder Klopapier noch Desinfektionsmittel, geschweige denn Seife?

Wenn ich ehrlich bin, die Firmentoilette meide ich sogar als Bürosachbearbeiter.

Am Schlimmsten finde ich die Leute, die den ganzen Tag in ihrem eigenen Mief abhängen und kein Fenster aufmachen wollen.
 
Wenn man sein Recht durchsetzen möchte als Behinderter, dann wird man am besten Mitglied im VDK. Die haben eigene Anwälte, kann aber sein, daß man 6-12 Monate Vorlaufzeit haben muß durch Mitgliedschaft. Was bleibt dann vom Arbeitsverhältnis übrig? Nichts. Selbst wenn man Recht bekommt, irgendwann setzen die Deinen Sohn an einen leeren Schreibtisch in einen fensterlosen Raum ohne Arbeit. So hat man in unserer Firma einen rausgeekelt, der aufmüpfig wurde. Der hat das ein paar Monate ausgehalten, dann wurde er psychisch krank und hat selbst gekündigt.
 
Hat jemand überhaupt den ersten Beitrag gelesen? 🙄
Was soll denn ein Anwalt bringen?
Wie soll er sogar eine Abfindung herausholen?
Der Sohn befindet sich noch in der Probezeit, da ist eine Kündigung jederzeit ohne Begründung möglich.
 
Ja, stimmt, Probezeit, da sollte man alles akzeptieren. Wenn man jetzt schon meckert, dann heißt es, es war nett mit Ihnen, aber................................
 
... wie sieht sein Arbeitsplatz überhaupt aus und was macht er .... so viel was wir nicht wissen ... her mit den richtigen Informationen dann kann man auch richtig raten und nicht nur wild spekulieren ... sorry aber wir alle möchten doch helfen und nicht Klischees bedienen, Farnmausi
 
Nun, mein Sohn ist Autist (Asperger-Autist). Notwendige Kontakte nur beim Einkauf sowie zur mir, gelegentlich zur leiblichen Mutter (die nun als Einsiedlerin lebt).
Als Autist ist es ja sehr schwer an neue Arbeit zu kommen. Er hat auch nach 3 Monaten schon eine Beurteilung bekommen, dass er fachlich sehr gut sei, und alles dafür tue fachlich weiterzukommen.
Leider noch bis Ende Oktober in Probezeit. Für ihn ist die Arbeit ein und alles! Gerade, wo er sonst er sich wegen seinem Autismus kaum Lust an Hobbys har bzw. an Hobbys nicht teilnehmen kann. In der Arbeit hat er ein Einzelbüro. Und so eine Abstandsmarkierung (2 Meter vom Schreibtisch entfernt. "Stopp!" Mit Pfeil richtig Wand Dort ist ein Zettel mit: "Nur nach Aufgorderung weiter!") hatte er schon bei seinem Praktikum im Sommer 2019 nach Rücksprache mit dem damaligen Chef angebracht. Genau diesen Raum hat er auf. (Der ist allerdings bei einem Unfall im Juni zwischenzeitlich verstorben. ) Er hat schon während dem 6-wöchigen Praktikum im letzten Jahr nur flüchtigen Kontakt zu Kollegen gehabt bzw. hauptsächlich über Mail und Telefon. Mini-Begegnungen kamen höchstens mal auf der Toilette zustande.

Der (neue) Chef behauptete auch: Es würde laut Corona-Schutzveroednung keine Ausnahmen nehe geben. Und begründet das damit - ebenso die angedrohte Kündigung, was meiner Meinung nach nicht stimmt.
(Bei uns im Supermarkt haben einige Mitarbeiter beim Wareneinräumen auch nur ein Visier auf. Hatte mal dem Marktleiter gefragt: Die hätten ein Attest. ) Und mit dem Visier im Flur hat mein Sohn auch kein Problem.
Er wickelt - wenn gewünscht sowie im ÖPNV -um das Visier auch noch einen Schal (Schal teils auch unter Pulli) rum. Was er nicht aushalten kann ist lediglich die direkte Berührung von Stoff, etc. an Mund und dem Gesicht. Das Visier berührt seine Nasenspitze und seine Wangen. Dann liegt es noch enger an sls bei Leuten, die in Bahn und Co nur das Visier tragen.
(Lediglich auf Toilette oder beim Tragen mehrerer Ordner würde es ihn stören)

Und auf seine alten Hobbys "Spieletreff", wo er ständig drauf angesprochen wird, warum er den Visier statt Maske , hat er keine Lust. Daher ist die Arbeit ja das EINZIGE, das ihm noch Freude bereitet. Und die Regeln in der Arbeit wurden ha nur wegen der geändertrn Corona-Verordnung eingeführt.
Ich finde, dass es gerade für einen Autisten wichtig ist, wenigstens etwas Freude zu haben und ihm nicht auch noch die letzte Freude und Spaß ubd sinnvolle Tätigkeit zu nehmen!
(Der Arbeitgeber ist aber der Meinung, das Visier nicht laut neuer Verordnung nicht reicht). Er ist durch die Arbeit teilweise aufgeblüht - und die Depressionen die durch den Lockdown im März entstanden sind, waren nach seiner Einstellung im Mai schlagartig weg!
 
Wenn es deinem Sohn lediglich um die Berührung von Stoff am Mund bzw im Gesicht geht gibt es vielleicht eine Lösung:


Dieser Mund-Nasenschutz ist aus Plastik und man legt in den Filter ein zurechgeschnittenes Tempotaschentuch ein. Das Gesicht wird lediglich vom Rand berührt.
 

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