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Geld in Aktien investieren?

  • Starter*in Starter*in Lisa
  • Datum Start Datum Start
Das ist kein verschrecken, sondern eine sehr angebrachte Warnung. Die Märkte sind zur Zeit absolut überhitzt und werden sich auch wieder abkühlen. Wenn die Titel dann günstig sind, kann man es sich immer noch überlegen. Kein vernünftiger Mensch kauft Aktien, wenn sie am teuersten sind!

Du (und auch Xylo) gehst bei deiner Annahme davon aus, dass du schlauer bist als der Markt. Du glaubst Aktien besser bewerten zu können als Millionen von anderen Anlegern, die im Markt sind.

Statistisch gesehen gelingt es den allermeisten Anlegern aber nicht den Markt zu timen - d.h. günstig zu kaufen und teuer zu verkaufen.
Für den normalen Anleger ist deswegen ein Sparplan das sinnvollste: Also jeden Monat -wie die TE es schreibt- den Gehaltsüberschuss in Aktien zu investieren, ungeachtet ob die Kurse vermeintlich hoch oder niedrig sind.
Statistisch haben Anleger so um die 6 bis 7% Rendite gemacht während Andere weit weniger bekommen haben.
Bananaice hat z.B. sehr schön ausgeführt, dass Dirk Müller mit seinen Absicherungen weit weniger Rendite macht als simples monatliches Investieren.
 
Naja das weiß keiner. Kommt eine 2. Welle? Dass die aktuelle Entwicklung am Markt nicht zu den Bilanzen passt, steht außer Frage. Vielleicht brechen die Kurse wieder ein wenn die ersten Q2 Zahlen vorliegen. Vielleicht auch nicht.

Es hat niemand gesagt, dass man jetzt in Einzelaktien investiert. Und auch nicht einen größeren Betrag. Die Tipps hier waren alle darauf aus, dass die TE sich mit dem Thema beschäftigen soll. Einlesen, sich bilden. Da vergehen schnell mal ein paar Wochen. Dann wird sie auch wissen wie (Sparplan) und vor allem was (ETF?) sie kauft.
 
Du (und auch Xylo) gehst bei deiner Annahme davon aus, dass du schlauer bist als der Markt. Du glaubst Aktien besser bewerten zu können als Millionen von anderen Anlegern, die im Markt sind.

Statistisch gesehen gelingt es den allermeisten Anlegern aber nicht den Markt zu timen - d.h. günstig zu kaufen und teuer zu verkaufen.
Für den normalen Anleger ist deswegen ein Sparplan das sinnvollste: Also jeden Monat -wie die TE es schreibt- den Gehaltsüberschuss in Aktien zu investieren, ungeachtet ob die Kurse vermeintlich hoch oder niedrig sind.
Statistisch haben Anleger so um die 6 bis 7% Rendite gemacht während Andere weit weniger bekommen haben.
Bananaice hat z.B. sehr schön ausgeführt, dass Dirk Müller mit seinen Absicherungen weit weniger Rendite macht als simples monatliches Investieren.
Die großen Investoren haben sich zurückgezogen. Das was den Markt nun flutet sich die kleinen Anleger, auch Opfergabe genannt. Die Börse braucht solche Leute, damit die ihr ganzes Geld verlieren. Warum glaubst du, haben die Börsenlegenden ihre Aktien verkauft? Die wissen mehr, als sie zugeben.

Ich bin der Meinung, er sollte jetzt nicht in Aktien sein Geld reinstecken, sondern in Gold 80% und Silber 20%. Oder aber mehr Silber je nachdem wie er zocken will.

Die Börse ist momentan auf Fang der kleinen Leute. Aber macht was ihr wollt, je mehr kleine Anleger ihr Geld verlieren, umso mehr Prestige werde ich nachher haben, weil ich dann sagen kann: Ich habs euch doch gesagt.


Ich habe noch viele andere. Die aktuelle Geldmenge und dem Goldchart z.B. und auch andere. Aber ihr werdet von blinden geführt. Die Diskussion hier hat keinen Zweck.

Ein ehemaliger Arbeitskollege hat während der Krise 2008 glaub 50 oder 70% verloren. Beraten durch die Bank. ETF´s sind Müll. Da haben blutige Anfänger nichts zu suchen, und Verkäufer würde ich auch nicht damit beauftragen.
 
Aktien: Lohnt sich nicht, weil die in einer Finanzkrise 50 bis 70% fallen, und sogar viele Insolvent gehen. Siehe Lockin Coffee( Bei 50€ eingestiegen) oder Wire Card. Zum Glück war ich nur in Luckin Coffee und habe nur 10% verloren, weil ich gehalten habe. Hätte ich aus Panik verkauft, wären es -50% gewesen. Nicht jeder hat an der Börse was zu suchen. Wire Card habe ich gemieden, da mir klar war, dass es sich hierbei um eine Blasenbildung handelt. Bei Luckin ebenfalls, nur dort habe die Information zu spät erhalten, dass die Bilanzen geschönt worden sind.

Ich habe nach wie vor Wirecard und das war ein Fehler. Macht aber nix, weil ich viele andere Einzelaktien habe, die den Verlust mehr als kompensieren.

Wie Andreas schon schrieb, 6 oder 7 oder 8% sind mit einer bunten Mischung locker drin.

Dass die Kurse abstürzen und es zum totalen Crash kommt lese ich seit 20 Jahren übrigens jedes Jahr. Jetzt ist es die Gelddruckmaschine und Corona.

Die Gründe ändern sich, die Weltuntergangspropheten sind immer da. So ist halt das Spiel.
 
Ein ehemaliger Arbeitskollege hat während der Krise 2008 glaub 50 oder 70% verloren. Beraten durch die Bank. ETF´s sind Müll. Da haben blutige Anfänger nichts zu suchen, und Verkäufer würde ich auch nicht damit beauftragen.

Wie kann man während einer Krise so viel Geld verlieren? Bei -50% steigt man ein und verbilligt seinen Einstandskurs. Wäre interessant zu wissen was sein Depot heute Wert wäre.
 
Wie kann man während einer Krise so viel Geld verlieren? Bei -50% steigt man ein und verbilligt seinen Einstandskurs. Wäre interessant zu wissen was sein Depot heute Wert wäre.
Er hat einen ganz normalen Job gehabt. Ganz klassisch Frau und zwei Kinder. Die Bank hat ihn übern Tisch gezogen. Das war nicht nur er. Im Internet findet man tausend Einträge darüber. Blutige Anfänger haben einfach da nichts zu suchen, besonders mit Geld, was man nicht hat, und im Ernstfall braucht. Jetzt ist meine Meinung, keine Aktien aber Edelmetalle. Aber wie gesagt, das Risiko trägt der Fragesteller. Schaut euch doch den Markt an. Alles andere als sicher. Wer in der Masse schwimmt, wird in der Masse gefangen und verlieren.
 
Immobilien sind auch in Ordnung, vor allem in gefragten Lagen in Großstädten. Aber nur ohne Kredit und Objekte die man ohne viel Aufwand in viele Kleinwohneinheiten umgestalten kann. Denn die werden in Zukunft am gefragtesten sein, weil sich kaum mehr jemand große Wohnungen leisten können wird.
Achtung mein Freund, die Kommunisten. Sie fordern schon das Geld der Hausbesitzer.
 
Um die Vermögenssteuer ist es ja sehr still geworden.
In der Vergangenheit gab es einen Lastenausgleich 30 Jahre 50% des Wertes, und der Staat hat den Wert festgelegt. Und Vermögensabgaben ab einer Millionen € wurden schon erwähnt. Dazu noch Negativzinsen ab dem ersten Cent gibt es schon bei einigen Banken. Denke da werden wir noch was sehen. Die Partei Die Linke sind für mich Terroristen. Sie haben auf einem Parteitag gefordert, die Reichen zu erschießen. Nun stellt sich die Frage, wer ist reich? Sind doch alles Faschisten.

Da hilft nur etwas, was man im Notfall mitnehmen kann.
 

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