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Es gibt überhaupt keinen Grund, diesen vielen Leuten im Amt solche Vorteile zu gewähren wie private KV, wo der Staat die Hälfte zahlt oder eure Pension .
Das ist alles veraltet, nur sind die meisten Poliker natürlich selber Beamte, wie auch Du Daoga.
Glaubst Du, daß private KV billig sind? Die nehmen für jede Leistung extra. Bei normalen AN sind Kinder z. B. kostenfrei mitversichert (und Kinder kosten nun mal). Bei Beamten nicht. Und die Beihilfe trägt auch nicht jede Leistung, für jedes kleine Extra (Brille zu teuer, Zahnersatz etc.) muß wieder eine teure Zusatzversicherung her. Außer man zahlt jedesmal selber drauf. Da bleibt man lieber freiwillig gesund, kommt billiger ...
Ich schrieb, die wichtigen, dazu gehört auch Steuer.
Solche Beamte, die den ganzen Tag nur in Foren schreiben, die mürrisch in ihrem Amt hocken und sich nur absprechen, wer als Nächstes krankfeiert, die meine ich. Da sind die ämter voll davon.
Der Staat zahlt bei Beamten nicht die Hälfte der privaten Krankenversicherung. Beamte zahlen den kompletten Betrag selber - erhalten allerdings im Krankheitsfall eine Beihilfe, die je nach Bundesland unterschiedlich hoch ist.
Als Arbeitnehmer zahlt der Arbeitgeber die Hälfte in die Krankenkasse des Arbeitnehmers ein.
Die meisten Leute, die in Ämtern arbeiten sind nicht verbeamtet, sondern ganz normal angestellt. Dennoch gibt es einen Anteil an Verbeamteten, die im Arbeitsleben zwar einige Vorteile genießen, aber auch andere Pflichten haben als angestellte Arbeitnehmer.
Glaubst Du, daß private KV billig sind? Die nehmen für jede Leistung extra. Bei normalen AN sind Kinder z. B. kostenfrei mitversichert (und Kinder kosten nun mal). Bei Beamten nicht. Und die Beihilfe trägt auch nicht jede Leistung, für jedes kleine Extra (Brille zu teuer, Zahnersatz etc.) muß wieder eine teure Zusatzversicherung her. Außer man zahlt jedesmal selber drauf. Da bleibt man lieber freiwillig gesund, kommt billiger ...
Die Kosten für die Beamtenbeihilfe werden in den kommenden Jahren erheblich steigen. Eine Studie rechnet das Einsparpotenzial vor, gäbe es einen Systemwechsel.
Wenn gar nichts mehr geht, dann sind bei dir halt die Beamten Schuld an allem 🤣
Das hat zwar nicht viel mit dem Thema BGE zu tun aber egal.
Dabei scheust du dich auch nicht davor grobe Unwahrheiten zu verbreiten wie dass Beamte keine Steuern zahlen würden.
Ich werde bis zu meinem Pensionsbeginn 47 Jahren - vermutlich sogar alle in Vollzeit gearbeitet haben. In einem Beruf mit mit Abitur und Studium als Bildungsvorraussetzung.
Egal Rente oder Pension mit 47 Jahren in einem guten Beruf ist deine Rente gut und ähnlich hoch wie eine Pension.
Der echte Vorteil der Pension ist nicht die durchschnittliche Höhe sondern die Minimalhöhe. Selbst wenn du den kleinsten Beamtenjob machst, reicht die Pension am Ende zum Leben.
Statt aber den kleinen Beamten ihre Pension zu neiden, sollte du dich eher für Gerechtigkeit einsetzen. Es ist doch ein Hohn wenn du hier forderst, dass ein kleiner Beamter, der heute vielleicht 1.500 € Pension bekommt, zu viel hätte und gefälligst etwas für einen BGE Empfänger abgeben solle, selbst wenn letzterer noch nie im Leben gearbeitet hat und es auch nicht will.
Der Staat zahlt keine Beiträge für die KV. Die Beiträge zahlt der Beamte voll!
Erst wenn tatsächlich Kosten anfallen, trägt der Staat - nur auf Antrag! - einen Teil davon. Der im besten Fall 50 % beträgt, aber manche Leistungen sind gedeckelt, wie Zahnbehandlungen oder Sehhilfen, andere werden nur beschränkt oder gar nicht übernommen, dafür zahlt dann entweder die KV - die aber auch wieder Deckelungen und Einschränkungen kennt, abhängig vom Vertrag - oder der Beamte selber.
Glaubst Du, daß private KV billig sind? Die nehmen für jede Leistung extra. Bei normalen AN sind Kinder z. B. kostenfrei mitversichert (und Kinder kosten nun mal). Bei Beamten nicht. Und die Beihilfe trägt auch nicht jede Leistung, für jedes kleine Extra (Brille zu teuer, Zahnersatz etc.) muß wieder eine teure Zusatzversicherung her. Außer man zahlt jedesmal selber drauf. Da bleibt man lieber freiwillig gesund, kommt billiger ...
Jetzt nicht Rosinenpicken machen.
Wenn private KV nicht so toll ist, dann kann der Beamte auch zu der gesetzlichen KV gehen.
Es geht auch nicht um einzelne Positionen, die bei Angestellten teuerer oder bei den Beamten billiger seien oder umgekehrt.
Es geht darum das besondere Status Beamte nicht erforderlich wäre.
Wäre Beamtenstand günstiger, dann würden einige Entscheidungsträger aus der freien Wirtschaft dass auch schon gefordert haben. Hat aber noch nie jemand dort gemacht. Warum nicht? Na die können rechnen.
Warum erzählst du so eine Quatsch hier Daoga? Kann man doch alles nachlesen.
"
Beispiel:
Ein verbeamteter Gymnasiallehrern im Bundesland Nordrhein-Westfalen (29 Jahre, Besoldungsgruppe 13, Stufe 7) entscheidet sich für den Verbleib in der gesetzlichen Krankenkasse (GKV).
Folgendermaßen errechnet sich der monatliche Beitrag zur gesetzlichen Krankenkasse:
4.425 Euro monatliche Besoldung x 15,0 Prozent GKV-Beitrag (inkl. 1% Zusatzbeitrag Beispiel TK)+ 2,55 Prozent Pflegepflichtversicherung = 776,58 Euro
Die gesetzliche Krankenkasse verlangt von dem Lehrer in unserem Beispiel somit einen monatlichen Beitrag in Höhe von 776,56 Euro.
Zum Vergleich:
Eine Privatversicherung für Beamte erhält der Lehrer für einen Beitrag ab 225 Euro im Monat.
(ohne Vorerkrankungen, mit Zweibettzimmer & Chefarzt – 50% Beihilfe)
Durch den Wechsel in die PKV für Beamte spart der Lehrer in unserem Beispiel monatlich ca. 551 Euro.
"Bietet es sich für Beamte und Beamtenanwärter an in der gesetzlichen Krankenkasse zu bleiben oder ist es sinnvoller in eine private Krankenversicherung zu wechseln? Auf diese Frage möchte ich eingehen und Ihnen detailliert erläutern, welche Krankenversicherung für Sie als Beamter...
www.versicherungsvergleich-beamte.de
Das ist ja wohl deutlich genug?
Will da jetzt auch nicht darauf herumreiten, aber es wird ein Problem werden, die vielen kommenden Pensionäre zu bezahlen.