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Wer arbeiten will, bekommt auch eine !

Tatsächlich?

Ist Dein Lebenslauf ok. oder befinden sich viele Lücken darin?

Letztlich ist es sich nicht schlecht, sich zu verkaufen wie die Seife in der Werbung.

Die kann grottenschlecht sein , aber man muss allen weismachen, dass es die einzig gute ist und man sie haben wollen muss.

Und dann darf man in der Vorstellungsgesprächen auch nicht zu Kreuze kriechen, sondern seine Ansprüche stellen.

Wer nichts will , ist nichts wert.
 
Letztlich ist es sich nicht schlecht, sich zu verkaufen wie die Seife in der Werbung.

Die kann grottenschlecht sein , aber man muss allen weismachen, dass es die einzig gute ist und man sie haben wollen muss.

Ich wurde damals gefragt, warum mein letztes Arbeitszeugnis lediglich 'gut' gewesen sei, und nicht 'sehr gut'.
Damit wurde ich explizit zur Selbstkritik gezwungen - und solche Fragen sind nicht selten!^^ Und ja, ich war ehrlich, habe benannt, was in der Rückschau verbesserungswürdig gewesen wäre bei meiner Arbeitsweise.

Das Gespräch ging gut aus, den Posten habe ich heute noch, inzw. entfristet.
Hätte ich in Bezug auf diese Frage auf die Sahne gehauen, wäre das bestimmt nicht vorteilhaft gewesen.
 
Vermarktest Du Dich auch gut genug?

Ich kenne mich in der Branche nicht aus, wie bewirbt man sich da, worauf achtet man bei einem potentiellen AG? Geht man nach Stellenanzeigen oder bewirbt man sich von sich aus im weiten Umkreis? Was muß man anbieten können, um für bestimmte Tätigkeiten interessant zu sein? (Interessensfrage)
 
Bei meinem letzen Vorstellungsgepräch musste ich ziemlich viel lügen. Mein befristeter Vertrag wurde zwei mal verlängert und dann nicht mehr. Aber ich konnte ja schlecht sagen, das man lieber den Azubi übernommen hat, weil der Chef den Vater gut kannte oder warum ich fast 1 1/2 Jahr "arbeitssuchend" war, da konnte ich auch nicht sagen, das ich so lange krank war und meine Genesung halt dauerte.

Meistens ist es doch so, das man halt den Job braucht um seine Miete zu bezahlen und nicht weil man halt so gerne arbeiten geht und all so 'n Kram.
 
Ich kenne mich in der Branche nicht aus, wie bewirbt man sich da, worauf achtet man bei einem potentiellen AG? Geht man nach Stellenanzeigen oder bewirbt man sich von sich aus im weiten Umkreis? Was muß man anbieten können, um für bestimmte Tätigkeiten interessant zu sein? (Interessensfrage)
Im Grunde ist es doch überall dasselbe. Man muss angeben wie sonstwas, dass die schonmal froh sind, dass man überhaupt zum Vorstellungsgespräch kommen will und dann klipp und klar seine Meinung und Vorstellungen vertreten.

Kriechen und irgendwelche vorgegebenen Dingen auswendig lernen ist schonmal kontraproduktiv.
 
Hallo Daoga,
Ich kenne mich in der Branche nicht aus, wie bewirbt man sich da, worauf achtet man bei einem potentiellen AG? Geht man nach Stellenanzeigen oder bewirbt man sich von sich aus im weiten Umkreis? Was muß man anbieten können, um für bestimmte Tätigkeiten interessant zu sein? (Interessensfrage)
das ist nicht Thema dieses Threads.

Hier geraten wir zu sehr ins OffTopic.

Hier ein paar Tipps zu deiner Frage:
https://www.google.com/search?q=wie.....69i57j0l7.8378j1j8&sourceid=chrome&ie=UTF-8

Hier bitte wieder zurück zum Thema:

Wer arbeiten will, bekommt auch eine !


Gruß Hajooo
 
Wie gesagt , bekommen hätte ich, als ich arbeitslos war, jederzeit eine Arbeit.

Die Frage ist ja, ob man die Konditionen akzeptieren kann oder will.
 
Ich wurde damals gefragt, warum mein letztes Arbeitszeugnis lediglich 'gut' gewesen sei, und nicht 'sehr gut'.
Damit wurde ich explizit zur Selbstkritik gezwungen - und solche Fragen sind nicht selten!^^ Und ja, ich war ehrlich, habe benannt, was in der Rückschau verbesserungswürdig gewesen wäre bei meiner Arbeitsweise.

Das Gespräch ging gut aus, den Posten habe ich heute noch, inzw. entfristet.
Hätte ich in Bezug auf diese Frage auf die Sahne gehauen, wäre das bestimmt nicht vorteilhaft gewesen.
Ist eben immer auch eine Ermessens- und Gefühlsfrage und man muss ein gewisses Gefühl für das Gegenüber haben und bekommen.
 
Bei meinem letzen Vorstellungsgepräch musste ich ziemlich viel lügen. Mein befristeter Vertrag wurde zwei mal verlängert und dann nicht mehr. Aber ich konnte ja schlecht sagen, das man lieber den Azubi übernommen hat, weil der Chef den Vater gut kannte oder warum ich fast 1 1/2 Jahr "arbeitssuchend" war, da konnte ich auch nicht sagen, das ich so lange krank war und meine Genesung halt dauerte.
Hier frage ich mich, weshalb ich nicht wirklich die Wahrheit sagen soll ?

Kannst du etwas dafür, daß dir das Schicksal mit dem Azubi so begegnete ?

Werden Personaler/Entscheider nie krank ?
Haben die kein Schicksal/Pflegefälle in der Familie ?

Wie steht in meiner Signatur:
. .<> Niemand will angelogen werden, aber die Wahrheit will keiner hören <>. .

Meistens ist es doch so, das man halt den Job braucht um seine Miete zu bezahlen und nicht weil man halt so gerne arbeiten geht und all so 'n Kram.
Hierzu gefällt mir der Satz:
Arbeit soll ja schließlich Spaß machen !

Mir machte mein letzter Job Spaß,
unsere Teamleitung war schlecht,
es wurde an allen Ecken gespart,
sie waren sogar zu blöd Mineralwasser zu organisieren,
ich konnte aber in meinem Fachgebiet arbeiten...

Bis das Projekt zu ende war, dann darfst du wieder gehen :kopfgegenwand:

Gruß Hajooo
 
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