G
GrayBear
Gast
In dieser Situation brauchst Du einen langen Atem und egal wie Du es anstellst, es wird immer etwas schief gehen, falsch verstanden oder anders gesehen werden, wie Du es beabsichtigt hast. Der Punkt ist: wirst Du einmal selbst sagen können "Ich habe mein möglichstes getan und wollte und will meiner Tochter ein Vater sein, so gut ich kann". Das wird Deine Tochter hoffentlich mitbekommen und spüren, wenn es bei Dir von Herzen kommt. Für Deine Tochter wirst Du noch so manche "Kröte schlucken" müssen. Da ist es wenig sinnvoll, sich schon um Vorfeld "Hintertürchen" und "Fluchtwege" einzubauen, denn die nimmt man dann all zu schnell. Das ist kein "Projekt". Steh zu Deiner Tochter. Wenn-dann-Spielchen haben dabei nichts verloren.