Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Tochter gegen den Willen der Mutter treffen?

ich finde, hier geht es nicht im Recht oder Unrecht, es geht um Menschen!
Jeder kann Fehler machen, klar. Die sollte er aber einsehen und dann sein Verhalten ändern.
Von dir, lieber TE, lese ich dazu nichts.
Du hast dir selbst verziehen, deine Ex offenbar nicht. Du wilkst Kontakt zum Kind, es ist dir aber völlig egal, was das für sie bedeutet.
Du hast sowieso kaum Zeit für sie, da du ja mit anderen Frauen fleißig Nachwuchs gezeugt hast, mit dem du auch nicht zusammen lebst.
Ich glaube dir nicht, dass du dir Gedanken um das Kind machst.
Sonst hättest du dir längst überlegt, dass so ein Auftauchen aus dem Nichts, mit kaum Zeit für die Tochter und schlechtem Verhältnis zur Kindsmutter dem Mödchen kaum gut tun wird.
Geh zum Jugendamt, zieh vor Gericht, setze irgendwelche Paragraphen durch, ein guter Vater warst du in der Vergangenheit nicht und wirst du auf diese Art nie sein.
Ein echter und liebevoller Vater möchte, dass es seinem Kind gut geht, er möchte es versorgen und beschützen und immer für das Kind da sein.
Du redest nur von deinem Recht und mal Hallo sagen. Mal kennen lernen, das Würmchen, und dann an und zu mal vorbeischneien, wie es dem Herrn gerade in den Zeitplan passt. Keine Regelmäßigkeit, keine Verläßlichkeit, null.
Sowas braucht kein Kind der Welt.


Liebe Zinnober 22,

um mich geht es hier sicher nicht. Ich habe auch nie von einem Recht auf ein HALLO gesprochen. Ich sehe mich hier auch nicht in der Opferrolle oder möchte Mitleid. Mir geht es um die Frage, ob ein HALLO nicht schön und gut für ihre Entwicklung wäre.


Mich beschäftigt die Frage, ob ich versuchen soll, die etwas kranke Situation aufzubrechen. Die Tochter betont anderen gegenüber immer, der neue Partner wäre nicht ihr Vater. Kennt ihren Vater aber nur aus Erzählungen der Mutter.

Eine Situation kann sich nur verändern, wenn einer den Anfang macht. Nur wann ist hier die Frage!

Gruß Kunos
 
Zuletzt bearbeitet:
Denkst Du es hilft ihr , wenn Du dann doch nicht regelmäßig Zeit hast für sie? Oder ist es dann nur eine Enttäuschung mehr für das Kind?
 
Ein " Hallo " ohne reelle Übernahme von väterlicher Sorge und regelmäßig häufigem, zuverlässigem und für das Kind positivem Kontakt ist sicher alles andere als gut für das Mädchen.
Entwicklungspsychologisch ist so ein AllepaarWochenschauichmalkurzvorbeivater mit Sicherheit kein Vorteil, sondern eine Belastung.
Kinder brauchen Zuwendung, Verläßlichkeit, Struktur und Erziehung.
Stell dir vor, du wärst sie, was würdest du dir als kleines Kind ( nicht als Jugendlicher oder Erwachsener) wünschen?
 
Ein " Hallo " ohne reelle Übernahme von väterlicher Sorge und regelmäßig häufigem, zuverlässigem und für das Kind positivem Kontakt ist sicher alles andere als gut für das Mädchen.
Entwicklungspsychologisch ist so ein AllepaarWochenschauichmalkurzvorbeivater mit Sicherheit kein Vorteil, sondern eine Belastung.
Kinder brauchen Zuwendung, Verläßlichkeit, Struktur und Erziehung.
Stell dir vor, du wärst sie, was würdest du dir als kleines Kind ( nicht als Jugendlicher oder Erwachsener) wünschen?


Hallo,

du sprichst vom Ideal einer Erziehung in einer festen Familie. Klar wäre es anders wünschenswert, ist aber bei den meisten selbst als Paar kaum umzusetzen.

Ich erlebe es durchaus so, dass meine Kinder, die ich begleite und nur manchmal nur alle 10 Tage sehe durchaus die gemeinsame Zeit genießen und es ein gegenseitiger wertvoller Austausch ist. Klar, ist eine strenge Erziehung so nicht denkbar, aber man wirkt ja auch durch das Vorleben, Sprechen und Interesse bekunden für Hobbies, Schulnoten, Freunde etc. .

Es kommt auch auf die Qualität der Zeit an. Belastung bin ich da nicht!

Falls ich merken würde, dass es nur Belastung ist würde ich den Umgang natürlich nicht aufzwingen.
 
du möchtest es nicht verstehen.... stimmt s?
Der Vergleich mit deinen anderen Kindern hinkt, denn für diese Tochter warst du bisher ja noch nicht mal existent.
Einen Sonntagsvater alle zwei Wochen, möglichst nur für ein paar Stunden, ist kein Vatersein.
Es geht nämlich sehr wohl um Zeit.... nicht um den Besuch im Schwimmbad etc
Entscheidend ist ja gerade die ständige Verfügbarkeit, die auch viele getrennt lebende Elternteile bieten.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben