Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Wohin im dritten Weltkrieg?

  • Starter*in Starter*in Harag
  • Datum Start Datum Start
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Wie kommst du darauf? Je weiter man in die Zukunft geht um so unwahrscheinlicher werden Prognosen.

Ja, keine Ahnung.

Kann man mir glauben oder kann man mir auch nicht glauben.

Ich werde sterben, bevor der nukleare Holocaust losbricht.

Das war eine ganz wichtige Bedingung unter die ich hier inkarniert bin.

Kann man glauben oder kann man nicht glauben.

Ich habe bereits die Auslöschung meines Planetens live miterlebt und bin noch immer

davon sehr traumatisiert, weil es sehr schlimm war. Kann man mir glauben oder nicht.

Ich werde so mit ca. 47 Jahren sterben. Ja, das ist relativ jung, aber zum Ende meines Lebens

werde ich irgendwie nicht mehr so gut mit mir umgehen. Jedenfalls ist um diese Zeit der Krieg

schon spürbar. Aber so richtig geht es erst dann los, wenn ich schon tot bin.

Deswegen: Es werden noch mehr als 20 Jahre sein.

Danach wird es aber deutlich und sichtbar werden.

Ich will auf jeden Fall die deutlichen Bomben und Atomangriffe nicht mitbekommen.

Brennende, zerstörte Städte. Naja, das ist ja leider jetzt schon der Fall.

Aber es wird schlimmer werden. Wesentlich schlimmer.

Und das ganz Schlimme werde ich zu Lebzeiten nicht mehr mitbekommen.

Krieg haben wir aber jetzt schon. Läuft halt mit anderen Waffen ab.

"Unwetter-Katastrophen" "Oh, ein Flugzeugabsturz!" "Wer nimmt die Geflüchteten?"

"Terroranschläge" usw...das ist ja jetzt alles schon im Gange.

Also: Krieg ist schon.

Holocaust noch nicht.
 
Krieg haben wir aber jetzt schon. Läuft halt mit anderen Waffen ab.

"Unwetter-Katastrophen"

Finde ich interessant daß Du das erwähnst, ich meine ist sonst noch niemandem aufgefallen, was für ein unnormales Wetter wir seit Jahren haben?
Das wäre voll das Thema für Verschwörungstheorien, das ungewöhnlich milde Wetter bei uns seit etlichen Jahren geht angeblich darauf zurück, daß die Jetstreams, die starken Luftströmungen in großen Höhen, seit einigen Jahren eine Art Bogen nördlich von Europa beschreiben,
was dazu führt, daß sowohl die USA als auch Osteuropa im Winter regelmäßig in Schnee und Eisstürmen ersaufen (eingefrorene Niagara-Fälle, Blizzards, Frost bis runter nach Florida in den USA, Schneekatastrophe in Rumänien etc.), während ausgerechnet Deutschland im sprichwörtlichen Auge des Sturmes sitzt und ungewöhnlich mildes bis trockenes Wetter das ganze Jahr über hat
(abgesehen von diversen Wetterkapriolen wie Starkregen, die bei derartigen Klimaunterschieden zwangsläufig auftreten!)
Zum Beispiel sind im Februar in Deutschland zumindest in meiner Region Temperaturen zwischen 10 und 20 Grad minus bei (dünner aber vorhandener) Schneedecke üblich - hatten wir schon seit Jahren nicht mehr, weder die Minusgrade noch den Schnee.
Schnee kann man seit ein paar Jahren den größten Teil des Winters mit der Lupe suchen, ein paarmal haut es zwar ein spontanes Schneegestöber herunter, aber das ist binnen weniger Wochen, wenn der nächste Wärmeeinbruch im Dezember (Weihnachten grün - normal!) oder Januar kommt, wieder weg.
Früher war auch Kälte, zuweilen mit Schnee, bis in den April (Aprilwetter, sporadische Schneegestöber, normal!) und manchmal sogar bis in den Mai hinein ganz normal, richtig dauerhaft warm wurde es meist erst im Juni abzüglich der "Eisheiligen", die nicht umsonst so heißen, aber auch das ist seit ein paar Jahren abgeschafft, möchte ich fast sagen, schon ab März hatte man hier frühlingshafte Temperaturen.

Also irgendwie habe ich den Eindruck, daß irgendwer an einer Wettermaschine herumgedreht und damit die Jetstreams gründlich versaut hat. Vielleicht waren es die Amis selber mit ihrem mysteriösen Haarp-Programm.

Warum? Vielleicht um ihre eigene Bevölkerung auf harte Zeiten vorzubereiten, denn wenn die Leute sowieso wegen potentieller harter Winter mit damit verbundenen Stromausfällen (wegen vereister Leitungen) vorsorgen, indem sie Vorräte anlegen und sich eigene Generatoren und eine altmodische Holzheizung anschaffen, kann irgendeine zusätzliche Katastrophe anderer Art (Yellowstone-Ausbruch, ein kleiner Krieg oder was anderes) sie nicht mehr ganz so unvorbereitet treffen.
Und das alles wohlgemerkt ganz ohne daß die Regierung, oder die Leute die sie vorbereiten wollen, öffentlich tätig werden müßten und damit auf potentielle zukünftige Ereignisse hinweisen.

Für uns Deutsche hat es natürlich den gegenteiligen Effekt, wenn die Autofahrer sich nicht mehr an die alte O-O-Regel für Autoreifen halten wollen, weil es ja anscheinend eh keinen Schnee und Frost mehr gibt, und zumindest die Kinder sich gar nicht mehr an die Zeiten erinnern, in denen es im Winter noch richtig geschneit und gefroren hat, wie es natürlich wäre.
 
Trump ist (neben Anderen) erklärter Gegner der Umwelt. Und das kostet uns allen Lebenszeit.

Was hier geschehen wird, ist, dass wir in 30 Jahren kein Polareis mehr haben. Von da an werden die Meeresspiegel noch deutlicher ansteigen. Der damit verbundene Artenkollaps führt zu Hungersnöten.
Das einzig positive wird sein, dass die Menschheit nicht an fehlendem Trinkwasser zugrunde geht.
Die Weltbevölkerung wird dann an der 10Mrd-Grenze kratzen. Nochmal 50 Jahr drauf (Jahr 2100) , werden wir laut UN 11,2Mrd sein.

Wenn es keinen Krieg in der Form gibt, dass die Population dezimiert wird, werden neue Krankheiten und andere Faktoren das ausdünnen Übernehmen.

Aber wer weiß schon wie es ab da weiter geht?
 
Finde ich interessant daß Du das erwähnst, ich meine ist sonst noch niemandem aufgefallen, was für ein unnormales Wetter wir seit Jahren haben?
Das wäre voll das Thema für Verschwörungstheorien, das ungewöhnlich milde Wetter bei uns seit etlichen Jahren geht angeblich darauf zurück, daß die Jetstreams, die starken Luftströmungen in großen Höhen, seit einigen Jahren eine Art Bogen nördlich von Europa beschreiben,
was dazu führt, daß sowohl die USA als auch Osteuropa im Winter regelmäßig in Schnee und Eisstürmen ersaufen (eingefrorene Niagara-Fälle, Blizzards, Frost bis runter nach Florida in den USA, Schneekatastrophe in Rumänien etc.), während ausgerechnet Deutschland im sprichwörtlichen Auge des Sturmes sitzt und ungewöhnlich mildes bis trockenes Wetter das ganze Jahr über hat
(abgesehen von diversen Wetterkapriolen wie Starkregen, die bei derartigen Klimaunterschieden zwangsläufig auftreten!)
Zum Beispiel sind im Februar in Deutschland zumindest in meiner Region Temperaturen zwischen 10 und 20 Grad minus bei (dünner aber vorhandener) Schneedecke üblich - hatten wir schon seit Jahren nicht mehr, weder die Minusgrade noch den Schnee.
Schnee kann man seit ein paar Jahren den größten Teil des Winters mit der Lupe suchen, ein paarmal haut es zwar ein spontanes Schneegestöber herunter, aber das ist binnen weniger Wochen, wenn der nächste Wärmeeinbruch im Dezember (Weihnachten grün - normal!) oder Januar kommt, wieder weg.
Früher war auch Kälte, zuweilen mit Schnee, bis in den April (Aprilwetter, sporadische Schneegestöber, normal!) und manchmal sogar bis in den Mai hinein ganz normal, richtig dauerhaft warm wurde es meist erst im Juni abzüglich der "Eisheiligen", die nicht umsonst so heißen, aber auch das ist seit ein paar Jahren abgeschafft, möchte ich fast sagen, schon ab März hatte man hier frühlingshafte Temperaturen.

Also irgendwie habe ich den Eindruck, daß irgendwer an einer Wettermaschine herumgedreht und damit die Jetstreams gründlich versaut hat. Vielleicht waren es die Amis selber mit ihrem mysteriösen Haarp-Programm.

Warum? Vielleicht um ihre eigene Bevölkerung auf harte Zeiten vorzubereiten, denn wenn die Leute sowieso wegen potentieller harter Winter mit damit verbundenen Stromausfällen (wegen vereister Leitungen) vorsorgen, indem sie Vorräte anlegen und sich eigene Generatoren und eine altmodische Holzheizung anschaffen, kann irgendeine zusätzliche Katastrophe anderer Art (Yellowstone-Ausbruch, ein kleiner Krieg oder was anderes) sie nicht mehr ganz so unvorbereitet treffen.
Und das alles wohlgemerkt ganz ohne daß die Regierung, oder die Leute die sie vorbereiten wollen, öffentlich tätig werden müßten und damit auf potentielle zukünftige Ereignisse hinweisen.

Für uns Deutsche hat es natürlich den gegenteiligen Effekt, wenn die Autofahrer sich nicht mehr an die alte O-O-Regel für Autoreifen halten wollen, weil es ja anscheinend eh keinen Schnee und Frost mehr gibt, und zumindest die Kinder sich gar nicht mehr an die Zeiten erinnern, in denen es im Winter noch richtig geschneit und gefroren hat, wie es natürlich wäre.

Also so ein Aufwand nur um Otto- Normalverbraucher für den sich ansonsten sowieso keine Sau interessiert abzuhärten für kommende Katastrophen glaube ich ehrlich gesagt nicht.

Im Gegenteil, je mehr davon drauf gehen um so mehr Platz ist für die Betuchten. Und für genügend Abhärtung sorgt schon den ihr grottiges Sozialsystem.😉😀
 
Schnee kann man seit ein paar Jahren den größten Teil des Winters mit der Lupe suchen, ein paarmal haut es zwar ein spontanes Schneegestöber herunter, aber das ist binnen weniger Wochen, wenn der nächste Wärmeeinbruch im Dezember (Weihnachten grün - normal!) oder Januar kommt, wieder weg.

Das kann aber auch wieder ins Gegenteil kippen. Westeuropa ist ja bekanntermaßen klimamäßig stark an den Golfstrom gekoppelt, der wiederum anscheinend recht sensibel auf sonstige Veränderungen der Meerestemperaturen reagiert. Ich glaube, es gibt Computersimulationen, die ein Versiegen des Golfstroms vorhersagen, sobald größere Mengen Polareis abgeschmolzen und ins Meerwasser gelangt sind. In Folge dessen könnte es paradoxerweise trotz Klimaerwärmung in Europa eisiger werden (im auf ähnlicher Breite wie Deutschland liegenden Kanada kann man sehen, wie kalt die Winter werden können, wenn es keine wärmende Meeresströmung gibt).
 
Der Golfstrom hängt aber mehr mit den klimatischen Verhältnissen entlang der amerikanischen Ostküste/Grönland/Nordatlantik bis rauf zum Nordpol zusammen, und in diesem Bereich sorgt das schräge Winterwetter der letzten Jahre eher für mehr Abkühlung und Vereisung. Vielleicht versucht ja der unbekannte Wettermacher gerade, das Versiegen des Golfstroms zu verhindern, indem er die Folgen der Klimaerwärmung (Abschmelzen des Nordpoleises und der Grönlandgletscher) zu kontern versucht, und das warme Wetter für Deutschland ist ein vernachlässigbarer Nebeneffekt. Der Süßwasserzufluß aus Deutschland macht nämlich klimamäßig das Kraut nicht fett.
 
Finde ich interessant daß Du das erwähnst, ich meine ist sonst noch niemandem aufgefallen, was für ein unnormales Wetter wir seit Jahren haben?
Das wäre voll das Thema für Verschwörungstheorien, das ungewöhnlich milde Wetter bei uns seit etlichen Jahren geht angeblich darauf zurück, daß die Jetstreams, die starken Luftströmungen in großen Höhen, seit einigen Jahren eine Art Bogen nördlich von Europa beschreiben,
was dazu führt, daß sowohl die USA als auch Osteuropa im Winter regelmäßig in Schnee und Eisstürmen ersaufen (eingefrorene Niagara-Fälle, Blizzards, Frost bis runter nach Florida in den USA, Schneekatastrophe in Rumänien etc.), während ausgerechnet Deutschland im sprichwörtlichen Auge des Sturmes sitzt und ungewöhnlich mildes bis trockenes Wetter das ganze Jahr über hat
(abgesehen von diversen Wetterkapriolen wie Starkregen, die bei derartigen Klimaunterschieden zwangsläufig auftreten!)
Zum Beispiel sind im Februar in Deutschland zumindest in meiner Region Temperaturen zwischen 10 und 20 Grad minus bei (dünner aber vorhandener) Schneedecke üblich - hatten wir schon seit Jahren nicht mehr, weder die Minusgrade noch den Schnee.
Schnee kann man seit ein paar Jahren den größten Teil des Winters mit der Lupe suchen, ein paarmal haut es zwar ein spontanes Schneegestöber herunter, aber das ist binnen weniger Wochen, wenn der nächste Wärmeeinbruch im Dezember (Weihnachten grün - normal!) oder Januar kommt, wieder weg.
Früher war auch Kälte, zuweilen mit Schnee, bis in den April (Aprilwetter, sporadische Schneegestöber, normal!) und manchmal sogar bis in den Mai hinein ganz normal, richtig dauerhaft warm wurde es meist erst im Juni abzüglich der "Eisheiligen", die nicht umsonst so heißen, aber auch das ist seit ein paar Jahren abgeschafft, möchte ich fast sagen, schon ab März hatte man hier frühlingshafte Temperaturen.

Also irgendwie habe ich den Eindruck, daß irgendwer an einer Wettermaschine herumgedreht und damit die Jetstreams gründlich versaut hat. Vielleicht waren es die Amis selber mit ihrem mysteriösen Haarp-Programm.

Warum? Vielleicht um ihre eigene Bevölkerung auf harte Zeiten vorzubereiten, denn wenn die Leute sowieso wegen potentieller harter Winter mit damit verbundenen Stromausfällen (wegen vereister Leitungen) vorsorgen, indem sie Vorräte anlegen und sich eigene Generatoren und eine altmodische Holzheizung anschaffen, kann irgendeine zusätzliche Katastrophe anderer Art (Yellowstone-Ausbruch, ein kleiner Krieg oder was anderes) sie nicht mehr ganz so unvorbereitet treffen.
Und das alles wohlgemerkt ganz ohne daß die Regierung, oder die Leute die sie vorbereiten wollen, öffentlich tätig werden müßten und damit auf potentielle zukünftige Ereignisse hinweisen.

Für uns Deutsche hat es natürlich den gegenteiligen Effekt, wenn die Autofahrer sich nicht mehr an die alte O-O-Regel für Autoreifen halten wollen, weil es ja anscheinend eh keinen Schnee und Frost mehr gibt, und zumindest die Kinder sich gar nicht mehr an die Zeiten erinnern, in denen es im Winter noch richtig geschneit und gefroren hat, wie es natürlich wäre.



Für mich ist Wettermanipulation auch keine Verschwörungstheorie.

Jetzt auch mal so salopp gesagt: Jedes Wetterweib, welches so das Wetter und die Jahreszeiten spürt, spürt auch, dass es nicht natürlich ist.

Unsere liebe Mami, die Erde, wird leider auch manipuliert.

Das ist ja auch nicht neu, dass man das Wetter steuern kann. Informiere dich mal über Wilhelm Reich. Der hat den Cloudbuster erfunden, aber der wurde schon damals deswegen von den Nazis mitgenommen und seine Werke wurden beschlagnahmt oder zerstört.
Das sind Fakten, die in Vergessenheit geraten sind.

"Meteoriteneinschläge" "Fluten" "Hurricanes" jajaj...natürlich gibt es das auch noch natürlich und teilweise ist es auch einfach eine Reaktion darauf, wie wir der Erde schädigen, aber:

Vieles ist gesteuert.

Ich sag ja...die Kriegswaffen sind subtiler.

Flugzeuge stürzen auf mysteriöse Weise ab (Komischerweise oft mit Ärzten, Wissenschaftlerin und Leuten, die helfen wollen).

"Terroranschläge" komischerweise oft in Ländern, die sich bei einigen "unbeliebt" gemacht haben.

Wetterkatastrophen.

Jede Menge Geflüchtete und es wird sich schon gegenseitig damit unter Druck gesetzt wer sie "nehmen muss"....
 
Der Golfstrom hängt aber mehr mit den klimatischen Verhältnissen entlang der amerikanischen Ostküste/Grönland/Nordatlantik bis rauf zum Nordpol zusammen, und in diesem Bereich sorgt das schräge Winterwetter der letzten Jahre eher für mehr Abkühlung und Vereisung.

War es nicht so, dass immer mehr Arktiseis abschmilzt? Soweit ich weiß kann das abschmelzende Arktiseis und die ins Meerwasser gelangenden kalten Wässer den Golfstrom in seinem Verlauf durchaus beeinflussen...

Würde der Golfstrom schwächeln oder versiegen, dann wäre es bald vorbei mit der üppigen Vegetation in Cornwall und milden Wintern in Mitteleuropa....
 
Das kann aber auch wieder ins Gegenteil kippen. Westeuropa ist ja bekanntermaßen klimamäßig stark an den Golfstrom gekoppelt, der wiederum anscheinend recht sensibel auf sonstige Veränderungen der Meerestemperaturen reagiert. Ich glaube, es gibt Computersimulationen, die ein Versiegen des Golfstroms vorhersagen, sobald größere Mengen Polareis abgeschmolzen und ins Meerwasser gelangt sind. In Folge dessen könnte es paradoxerweise trotz Klimaerwärmung in Europa eisiger werden (im auf ähnlicher Breite wie Deutschland liegenden Kanada kann man sehen, wie kalt die Winter werden können, wenn es keine wärmende Meeresströmung gibt).

Und ich habe so eher den Verdacht das wir darauf zusteuern weil das irgendwie logischer erscheint. Aber wenn das so eintreffen würde müssten sich die Polkappen ja wieder ganz von selber aufbauen. Oder habe ich da irgendwo einen Denkfehler?
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben