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Die neuen Stellen sollen laut des Gesetzesentwurfs fünf Jahre lang gefördert werden, wenn die Betroffenen mindestens seit sechs Jahren Hartz IV beziehen und in dieser Zeit nur kurz erwerbstätig waren. In den ersten beiden Jahren soll der Lohn zu 100 Prozent des für die entsprechenden Tätigkeiten üblichen Lohns öffentlich bezuschusst werden.
Der Zuschuss soll dann um jeweils zehn Punkte pro Jahr auf am Ende 70 Prozent gekürzt werden. Alle Arbeitgeber sollen die neuen Helfertätigkeiten anbieten können - aber auch gemeinnützige Einrichtungen und Kommunen.
Und was soll daran jetzt schlimm sein?
Man will Ewig-Arbeitslose wieder in einen Job bringen und zahlt dafür anstatt des Arbeitgebers. Das gab es früher auch schon mal in ähnlciher Weise.
Wäre es denn besser, die Leute auf alle Zeiten einfach abzuschreiben?
Wäre es denn besser, die Leute auf alle Zeiten einfach abzuschreiben?
Wenn es um den Langzeitarbeitslosen ginge, würde man ihm die Chance geben einen neuen Beruf zu lernen.
Ich habe vor zwei Jahren mal einfach interessehalber beim Arbeitsamt angefragt gehabt, ob ich finanzielle Unterstützung bekommen würde, wenn ich eine Umschulung mache. Da wollte ich auch schon einen sozialen, pflegerischen Beruf machen und konnte auch belegen, dass in meiner jetzigen Branche die Gehälter und Berufsperspektiven immer schlechter werden, was ich auch mit diversen Statistiken und Aufstellungen belegen konnte. Antwort: ich bin zu jung und gesund, um eine Umschulung zu machen und ich kann ja dann immer noch als ungelernte Aushilfskraft arbeiten. Oder mehrmals umziehen, um einen guten Job zu bekommen. Und ich müsste dann halt meine "Ansprüche" runterschrauben und so leben, dass ich mit dem Gehalt klar käme. 🙄
Hingegen habe ich eine Kundin, die hatte mehrere schwere Bandscheibenvorfälle und konnte irgendwann nicht mehr in ihrem letzten Beruf (Einzelhandel) arbeiten, weil auch der Rücken kaputt war. Sie war 50 oder Anfang 50, als sie angefragt hat, ob das Arbeitsamt ihr eine Umschulung bezahlen würde, das haben sie abgelehnt. Weil sie wäre "zu alt". Man hat ihr geraten, ein paar Jahre noch "durchzuhalten" und da sie ja "sowieso verheiratet ist" dann früher in Rente zu gehen.
Ich habe vor zwei Jahren mal einfach interessehalber beim Arbeitsamt angefragt gehabt, ob ich finanzielle Unterstützung bekommen würde, wenn ich eine Umschulung mache. Da wollte ich auch schon einen sozialen, pflegerischen Beruf machen und konnte auch belegen, dass in meiner jetzigen Branche die Gehälter und Berufsperspektiven immer schlechter werden, was ich auch mit diversen Statistiken und Aufstellungen belegen konnte. Antwort: ich bin zu jung und gesund, um eine Umschulung zu machen und ich kann ja dann immer noch als ungelernte Aushilfskraft arbeiten. Oder mehrmals umziehen, um einen guten Job zu bekommen. Und ich müsste dann halt meine "Ansprüche" runterschrauben und so leben, dass ich mit dem Gehalt klar käme. 🙄
Hingegen habe ich eine Kundin, die hatte mehrere schwere Bandscheibenvorfälle und konnte irgendwann nicht mehr in ihrem letzten Beruf (Einzelhandel) arbeiten, weil auch der Rücken kaputt war. Sie war 50 oder Anfang 50, als sie angefragt hat, ob das Arbeitsamt ihr eine Umschulung bezahlen würde, das haben sie abgelehnt. Weil sie wäre "zu alt". Man hat ihr geraten, ein paar Jahre noch "durchzuhalten" und da sie ja "sowieso verheiratet ist" dann früher in Rente zu gehen.
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