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wachsende Intoleranz und (Nicht-) Religion

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das ist leider immer noch eine gestrige einstellung und widerspricht immer noch den menschenrechten.
Seis drum. Ist mir eh nicht klar, wieso man sich nicht eindeutig positionieren kann. Sich stattdesen immer wieder auf alte Geschichte beruft, die genau das Dilemma verursacht hat, was wir heute haben.

Ganz allgemein;

Mit nur Konjunktiv, kann ich nichts weiter anfangen - als drüber zu philosophieren. Dann laufen die Köpfe wieder rot an. Auch meiner.
Für mich als Ungläubigen, bedeutet das, dass ich in eine Abwehrhaltung gebracht werde. Das nur, weil man sich nicht vorstellen kann, dass es Menschen gibt die ohne einen Glauben/Religion auskommen können? Trotzdem das ich die Menschrechte problemlos als gegeben annehemen kann. Wer hat die denn gemacht? Das ist doch genau das was sich im Sinne einer Religion spiegelt. Oder etwa Nicht?

---

Und noch mal:
Ich habe nichts gegen den persönlichen Glauben! Null.
Was ich sehe, dass der Glaube den Mensch hilft. Warum also solte ich etwas dagegen haben? Ich wüßte nicht.
Genau das sage ich seit dem ich hier bin. Aber wehe ich kritisiere eine persönliche Einstellung eines Gläubigen über seine Kirche.
Da ich keine Kirche habe, kann man mich doch nur persönlich angreifen?

Ich habe es längst aufgegeben das das hier mal besser wird.
Das es mir auf den Keks geht, ständig als Projektionsfläche für alte Feindbilder herhalten zu müssen, dürfte normal sein. Das möchte man nicht hören. Dass ignorieren scheint hier Tratition zu sein?

- Wenn ich noch mal daran erinnern darf!
Ich war hier fast der Einzige der dafür ist, dass es ein eigenes Unterforum für die Gläubigen gibt. Ich finde das sehr anggemessen. Denn immerhin gibt es in jedem Dorf ein Kirche. Um das mal salopp zu formulieren.
Was zukünftig auch für Moslems interessant werden dürfte.
Aber wer das nicht haben will, zeigt mir einen Vogel. Damit hat man natürlich kein Problem.🙄
 
Wie hässlich ihr werden könnt, habt ihr schon genug bewiesen.

Ich muss zugeben, ich habe ebenfalls meine Schwierigkeiten mit dieser verallgemeinerten Abwertung, weil ich nie genau weiß, wer die "Hässlichen" nun sind. Ich nehme an, ich bin auch einer dieser Hässlichen, aber wissen kann ichs nicht....
 
Ich muss zugeben, ich habe ebenfalls meine Schwierigkeiten mit dieser verallgemeinerten Abwertung, weil ich nie genau weiß, wer die "Hässlichen" nun sind. Ich nehme an, ich bin auch einer dieser Hässlichen, aber wissen kann ichs nicht....
Nein, damit meine ich die, die beleidigend werden.
 
Nehmts mir nicht übel, ich hatte heute Morgen einen schönen Beitrag verfasst, bin froh das ich ihn nicht abschickte.

Ich bin ein Freigeist, lass mich ungern einfangen, diese Themen sind einfach nicht zu verbinden, solange nicht alle in ihrer Mitte sind.

Ich mag Homos, Heteros Gläubige und Ungläubige, Ausländer, Deutsche, alle Menschen, solange sie mir mental, seelisch oder körperlich nicht zu Nahe rücken ist alles gut.

Macht doch einfach das Wort "Stop @xy" oder ein anderes Signalwort aus, das für alle gilt, und immer wenn der/die @xy der angesprochen ist das liest, schreibt der/die User/in nichts mehr darüber, zu dem der Stop gesagt/geschrieben hat.
Vorraussetzung dazu ist: Dies nur anzuwenden, wenns echt brennt. Also nicht wegen ein paar Unannehmlichkeiten.

Wenn sich alle ehrlich dran halten, dann müßte es klappen, einander ernstzunehmen.
So erkennt jeder so nach und nach, die Grenzen des anderen. Mehr braucht es doch nicht.

Ich gehe jetzt endlich Gassi, danach schaue ich mal wo einer Rat im Forum braucht.

Übertreibt es nicht miteinander🙂

Pecky
 
Ich glaube nicht, dass die gesellschaftliche Kritik an den Kirchen gewachsen ist und es gibt meines Erachtens auch keine wachsenden Vorbehalte gegen die Kirchen.
Die schärfsten Auseinandersetzungen nämlich finden im innerkirchlichen/innergemeindlichen Umgang statt. In jeder Gemeinde, der ich im Laufe meines Lebens angehörte, mussten Pfarrerinnen oder Pfarrer mal ihren Stuhl räumen.
Und jedes Mal wurde da mit harten Bandagen gekämpft. Mit hehrem, ja frommen Pathos traten da vermeintliche Glaubensbrüder und Schwestern gegeneinander an. Ich organisierte schon als junger Mann einmal eine Bürger-Initiative für einen jungen, sehr engagierten Pfarrer.
Die Gemeinde wollte ihn, die frömmelnden, rechtgläubigen Gemeindeglieder aber zogen gegen ihn zu Felde. Vor wenigen Jahren wiederholte sich ein solches Schauspiel in meiner derzeitigen Gemeinde.
Wieder glichen sich Muster und Abläufe.
Da wurde gemobbt, verleumdet und gelogen. Und am Ende geheuchelt.

Burbacher
 
Ich verstehe nicht, wie das funktionieren soll.

Solange niemand in Nordkorea die Menschenrechte einfordert, stehen sie ihnen nicht zu? Solange die Homosexuellen in Russland nicht für ihre Rechte kämpfen, haben sie keine?

Und ich darf deine Religion so lange beleidigen bis du stopp sagst? Das erklärt das Verhalten mancher Leute in diesem Forum.

Menschenrechte stehen dir zu. Ich und jeder andere haben die Pflicht sie zu achten. Du musst das nicht einfordern. Nur so machen die Menschenrechte Sinn.


Grisou, wann habe ich soetwas geschrieben, das diese nicht zustehen, wenn diese nicht eingefordert werden, das wenn Menschen nicht für ihr Recht kämpfen, sie kein Recht haben, das Du meine Religion beleidigen darfst - bis ich stopp sage, das Menschenrechte mir nicht zustehen? Ich habe nicht das Wort muss verwendet, sondern die grauen Sätze kopiert, darin kam ein >kann< bzw. >können< vor!

Du schreibst Du verstehst es nicht, ich habe es doch schon erklärt, evtl. hattest Du diesen Post übersehen, also nochmal:

Woher kommen die Menschenrechte? Vom Staat, welcher sich dazu bekennt, diese eben als gültig erklärt - oder nicht? Damit stehen diese den Staatsbürgern zu, das gilt nat. überall, wenn man seine Staatsbürgerschaft behält, nichts anderes hatte ich doch geschrieben. Und es ist doch selbstverständlich, wenn Dir jemand damit zu Unrecht an diesen Rechten etwas wegnimmt - wie das auch immer geschieht, dann kannst Du das rechtlich einfordern - ist doch klar, dafür sind ja die Menschenrechte gemacht, eine Gesetzform.

Ich weiß nicht was daran unklar sein kann überhaupt?

Grüße,
Peace
 
....

Woher kommen die Menschenrechte? Vom Staat, welcher sich dazu bekennt, diese eben als gültig erklärt - oder nicht? Damit stehen diese den Staatsbürgern zu, das gilt nat. überall, wenn man seine Staatsbürgerschaft behält, nichts anderes hatte ich doch geschrieben. Und es ist doch selbstverständlich, wenn Dir jemand damit zu Unrecht an diesen Rechten etwas wegnimmt - wie das auch immer geschieht, dann kannst Du das rechtlich einfordern - ist doch klar, dafür sind ja die Menschenrechte gemacht, eine Gesetzform.

Ich weiß nicht was daran unklar sein kann überhaupt?

Grüße,
Peace

Das ist eigentlich nicht der Sinn der Menschenrechte und auch eine gefährliche Sichtweise, dass es die Staaten sind, die sie "erschaffen" haben. Sicher fällt es in einer nationalstaatlich aufgebauten Welt den Staaten zu, diese zu schützen und für ihre Einhaltung zu sorgen, aber die Menschenrechte sind ja eigentlich etwas Überstaatliches.
Etwas, was vor dem Staat, vor der Demokratie und vor den Bürgerrechten kommt, weshalb es auch keinem Staat zusteht, diese nicht zu beachten oder gegen sie zu verstoßen.
Wären sie an eine Staatsbürgerschaft gebunden, wäre ja ihr ganzer Sinn verfehlt.
 
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