dunkles-sternchen
Mitglied
Erstmal lieben Dank für Eure Antworten!
Ich versuche das mal etwas konkreter zu erläutern:
In meinem Fall geht es ja nicht um Mängel, die meine frauliche Attraktivität einschränken, sondern generell um biologische Dinge, die eine Eindeutigkeit zum weiblichen Geschlecht darstellen. Wenn jemand z.B. kurze Haare hat, keine Brüste und auch keine weiblichen Rundungen, dann rutscht die Person schnell durch das Raster. Es sei denn sie hat ein sehr weibliches Gesicht. Darum geht es ja, um Eindeutigkeit.
So richtig weiblich ist ja nichts an mir und da muss man dann sehr drauf achten, dass einen die Leute draußen auch richtig wahrnehmen. Ich habe weder volle, tolle Haare, noch super weibliche Gesichtszüge, geschweige denn eine eindeutig weibliche Figur - das is alles so die Waage und wenn man Pech hat, merken die Leute das. Wenn man dann noch anfängt zu reden, ist die Sache geplatzt. Viele finden das ja sehr lustig.
Ich hatte ja einen Brustaufbau und der schafft dann schon häufig Eindeutigkeit - aber das muss ja nichts heißen. Es geht also weit nicht um Luxusprobleme der Attraktivität, sondern um eine Zugehörigkeit zum weiblichen Geschlecht. Ich gehe zB auch nie ungeschminkt raus oder so - da hätte ich zu viel Angst, dass die Leute gehässig sind.
Wenn ich auf der hohen Stufe wäre, dass ich mir über Attraktivität Gedanken machen könnte, was ich anziehe und welche Frisur ich jetzt mache, würde ich ja nicht unglücklich sein. Das wollte ich ja. Das war meine Erwartungen an die Transition. Ich wollte nie super toll aussehen, sondern einfach nur Frau sein - auch Sonntag früh, wenn ich aus dem Bett falle. Ohne vorher 1 Stunde im Bad verbringen zu müssen.
Ich versuche das mal etwas konkreter zu erläutern:
In meinem Fall geht es ja nicht um Mängel, die meine frauliche Attraktivität einschränken, sondern generell um biologische Dinge, die eine Eindeutigkeit zum weiblichen Geschlecht darstellen. Wenn jemand z.B. kurze Haare hat, keine Brüste und auch keine weiblichen Rundungen, dann rutscht die Person schnell durch das Raster. Es sei denn sie hat ein sehr weibliches Gesicht. Darum geht es ja, um Eindeutigkeit.
So richtig weiblich ist ja nichts an mir und da muss man dann sehr drauf achten, dass einen die Leute draußen auch richtig wahrnehmen. Ich habe weder volle, tolle Haare, noch super weibliche Gesichtszüge, geschweige denn eine eindeutig weibliche Figur - das is alles so die Waage und wenn man Pech hat, merken die Leute das. Wenn man dann noch anfängt zu reden, ist die Sache geplatzt. Viele finden das ja sehr lustig.
Ich hatte ja einen Brustaufbau und der schafft dann schon häufig Eindeutigkeit - aber das muss ja nichts heißen. Es geht also weit nicht um Luxusprobleme der Attraktivität, sondern um eine Zugehörigkeit zum weiblichen Geschlecht. Ich gehe zB auch nie ungeschminkt raus oder so - da hätte ich zu viel Angst, dass die Leute gehässig sind.
Wenn ich auf der hohen Stufe wäre, dass ich mir über Attraktivität Gedanken machen könnte, was ich anziehe und welche Frisur ich jetzt mache, würde ich ja nicht unglücklich sein. Das wollte ich ja. Das war meine Erwartungen an die Transition. Ich wollte nie super toll aussehen, sondern einfach nur Frau sein - auch Sonntag früh, wenn ich aus dem Bett falle. Ohne vorher 1 Stunde im Bad verbringen zu müssen.