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Brexit - und dann?

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Werde jetzt nicht extra zitieren, aber ja, ich kann durchaus für mich selbst denken, und ich habe nirgendwo irgendwas davon geschrieben, "dass sich alles vermischen soll" - was auch immer das überhaupt bedeuten soll.

Vielleicht ist der Schuss noch nicht gehört:

Die Welt wächst zusammen. Ein Austreten bringt gar nichts.

Es sei denn, man würde meinen, man selbst oder das eigene Land sei so viel besser als der Rest der Welt und darauf nicht angewiesen.

Natürlich kann man sich seine Beziehungen mit seinen Mitmenschen, seinen Mitländern und der ganzen Welt schwieriger machen, als es unbedingt sein muss. Sei's drum.
 
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Re: Brexit - und dann?
Hallo _Tsunami_,

schau mal hier:
Brexit - und dann?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Es ist doch nicht neu, dass es immer Menschen und Länder gab, die den größeren oder größten Teil vom Kuchen abhaben wollten. Mehr Wirtschaft? Mehr Geld? Zu welchem Preis? Nur Vorteile, keine Nachteile. Das macht Synergieeffekte und Kooperationen natürlich äußerst schwierig. Wo das genau hinführt, ist eine andere Frage.
 
Gleichfalls beweist dieses "Merkel-Bashing" nicht unbedingt Verstand oder den eigenen politischen Stand.

Der Brexit ist nun durch, zwar nur knapp, aber durch.

Jedem vernünftigen Menschen war intuitiv und jetzt auch wissentlich klar, dass der Brexit Großbritannien mehr kostet, als es ihnen einbringen würde.

Okay, gut, jetzt sind sie frei. Frei für was?
 
...dass der Brexit Großbritannien mehr kostet, als es ihnen einbringen würde.

Da hat einer wieder die Glaskugel rausgeholt und macht auf Hellseher. Oder gehts hier wieder darum die "Märkte" zu beruhigen und immer marktkonforme Entscheidungen zutreffen wie das unsere Angie immer predigt? Also dann bitte konsequent sein und nicht mehr die Menschen entscheiden lassen, sondern den "Markt". Ich glaube aber eher deine Intuition ist schon so sehr durch Untergangspropaganda konditioniert, dass diese Phrasen und Schlussfolgerungen bereits 3 Tage nach Brexit nur aus Affekt aus dir raussprudeln. Mit Verstand und politischer Haltung hat das nunmal so garnichts zutun.
 
Da hat einer wieder die Glaskugel rausgeholt und macht auf Hellseher. Oder gehts hier wieder darum die "Märkte" zu beruhigen und immer marktkonforme Entscheidungen zutreffen wie das unsere Angie immer predigt? Also dann bitte konsequent sein und nicht mehr die Menschen entscheiden lassen, sondern den "Markt". Ich glaube aber eher deine Intuition ist schon so sehr durch Untergangspropaganda konditioniert, dass diese Phrasen und Schlussfolgerungen bereits 3 Tage nach Brexit nur aus Affekt aus dir raussprudeln. Mit Verstand und politischer Haltung hat das nunmal so garnichts zutun.

Nein, es ist nur in aller Regel so, dass sich Kooperation besser erweist, als Außenseitertum.
 
Warum die Engländer so gestimmt ( entschieden ist ja nichts - gestern Abend sagte ein ehemaliger englischer Botschafter das Wort "unverbindlich" ) haben ist doch klar: Es ging um die Wahlziele der Gegner. Das ist im allgemeinen immer so. Und eigentlich auch verständlich. Wer wollte nicht mehr Freiheit, mehr Demokratie? Dazu die Aussicht keine EU-Ausländer mehr ins Land ( Multikulti ) zu lassen, die die vielen Arbeitsplätze und Wohnungen wegnehmen. Dieses Schema verfängt auch in anderen Ländern - da ist England keine Ausnahme.
 
Da hat einer wieder die Glaskugel rausgeholt und macht auf Hellseher. Oder gehts hier wieder darum die "Märkte" zu beruhigen und immer marktkonforme Entscheidungen zutreffen wie das unsere Angie immer predigt? Also dann bitte konsequent sein und nicht mehr die Menschen entscheiden lassen, sondern den "Markt". Ich glaube aber eher deine Intuition ist schon so sehr durch Untergangspropaganda konditioniert, dass diese Phrasen und Schlussfolgerungen bereits 3 Tage nach Brexit nur aus Affekt aus dir raussprudeln. Mit Verstand und politischer Haltung hat das nunmal so garnichts zutun.

Die Glaskugel holen sicherlich beide Seiten heraus und keiner kann abschließend die Zukunft beurteilen. Nicht zuletzt die Brexit Befürworter haben ja in die Glaskugel geschaut und den Austritt nur mit Vorteilen verbunden. Zollfreiheit und co wäre ja auch ohne EU selbstverständlich. Heute sind sie plötzlich ganz kleinlaut.
Ja das wird noch ein langer Weg für Großbritannien sein um alles auf dem Verhandlungstisch zu erreichen, was bei EU selbstverständlich war.

Ich glaube auch, dass Gemeinschaft grundsätzlich (nicht immer) vorteilhaft ist. Bei der EU verliert GB jetzt alle Mitbestimmungsrechte, muss sich aber trotzdem mit der EU als Handelspartner arrangieren. Mir muss jemand wirklich mal erklären, was jetzt besser für die Briten sein soll.

Im Wahlkampf wurde jedenfalls viel Populismus betrieben und die Menschen mit Versprechungen zur Freiheit, Wohlstand und co geködert. Doch was hat der Brite wirklich vom EU Austritt?
 
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