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Brexit - und dann?

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Zitat Schatten 2009:

Direkte Demokratie ist in etwa so, wie in einen Affenkäfig einen Laptop zu stellen. Jeder tippt drauf rum und keiner hat eine Ahnung davon, was er da eigentlich tut
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Sehr treffend. Mußt Du nur hier lesen was manche so glauben oder ahnen.....
 
A

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Re: Brexit - und dann?
Hallo _Tsunami_,

schau mal hier:
Brexit - und dann?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Zitat Schatten 2009:

Direkte Demokratie ist in etwa so, wie in einen Affenkäfig einen Laptop zu stellen. Jeder tippt drauf rum und keiner hat eine Ahnung davon, was er da eigentlich tut
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Sehr treffend. Mußt Du nur hier lesen was manche so glauben oder ahnen.....
Und andere nicht glauben wollen weil es nicht in ihr Weltbild passt oder die anderen für nicht intelligent genug halten.
 
Ich mach Dir einen Vorschlag: Merkel hat mit der Schippe bei Stg 21 mitgebaut, hat in Berlin eine Landebahn betoniert und wechselt nach der Kanzlerschaft als Zimmermädchen nach Brüssel ( frei nach Loriot ) und anschließend kommt zuerst der Bauernaufstand gegen Monsanto und dann der große vaterländsiche Weltkrieg, weil uns die Saudis die letzten 5 Liter Schweröl nicht ausliefern wollen.
Es ist nicht mehr auszuschließen, daß es in manchen Köpfen so aussieht. ( GEZ abschaffen, wir sind das Volk. Lügenpresse, aus Versehen auf die Maus geflogen, der weiße Boateng, ) )
 
Wenn in direkten Volksabstimmungen der gemeine Pöbel zu dumm ist Entscheidungen von gewisser Tragweite zu treffen, braucht man ihn auch keine Politiker und Parteien wählen lassen. Oder ist er dann plötzlich clever?

Dann am Besten überall eine Monarchie einführen und gut ist.
 
@mikenull

Das ist doch vollkommener Blödsinn was du da schreibst.

Auch du müsstest wissen das BER und Stuttgart 21 von der Regierung beschlossen wurden und das beide Prestigeobjekte durch Baupfusch, Vetternwirtschaft und Korruption ein vielfaches dessen kosten werden als geplant, von der Bauzeit ganz zu schweigen.

Ein Gegenbeispiel

Von der Welt fast unbemerkt und unkommentiert wurde in Brasilien eine neue Hauptstadt gebaut, ihr Name Brasilia, Baudauer 4 Jahre al inklusive, das nenne ich eine Leistung.
Unter Merkel wurde die Schwebebahn verscherbelt und oben genannte Projekte entwickeln sich zum Mrd Grab, wohlgemerkt Steuergeld.
Was denkst du denn wer die natürlich nicht kalkulierbaren Kosten der Flüchtlingskrise trägt. der Staat wohl kaum und wenn doch durch Steuergeld.

Monsanto müsste bekämpft werden und wird es auch in erster Linie von US Farmern da diese zunehmend Probleme haben unter anderem mit Bodenerosion.
Natürlich sind das meiste Vermutungen was die Zukunft anbelangt ich halte diese aber für realistisch ebenso wie ich immer gesagt habe das die Briten den Brexit vollziehen.

Zum Öl habe ich etwas geschrieben was du leider unkommentiert gelassen hast, vaterländischer WK ist absoluter Blödsinn.

Man muss nur 1+1 zusammen zählen und ich kann dich beruhigen ich habe in der Schule aufgepasst ebenso wie du.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sgt. 212 wurde von einer CDU-LANDESregierung beschlossen. Und wahrscheinlich auch nicht von der letzten ( Mappus ) sondern von irgendeinem Vorgänger - möglciherweise Teufel oder dem Marinerichter. Was soll denn die Merkel damit zu tun haben - außer das sie vielleicht in der selben Partei war? Du vermsicht Dinge, die nicht zusammengehören. Auch der Flughafen kann nur eine Entscheidung einer ( Berliner) Landesregierung sein. Du kannst doch nicht ( Du schon! ) eine Regierungschefin für alles verantwortlich machen wollen -
Hilfe, mein Hund kackt weich, daran muß die Merkel schuld sein. Das ist alles wirklich zu lächerlich und genau deßhalb auch meine ironische Antwort oben.

Was das englische Referendum betrifft: Es war ein Referendum - das Parlament muß das nicht umsetzen. Die Wahlgewinner sind inzwischen etwas ruhiger geworden, knapp 3 Millionen Briten verlangen - wegen der Lügen - ein neues Referendum.
Schottland will raus aus dem englischen Verbund und selbst mit der EU verhandeln. ( ob sich dann das übrige Land "Kleinbritannien" nennt? ) Man hört auch schon - aber das werden sicherlich langfristige Entscheidungen sein - daß z.B. große japanische Autohersteller und auch Airbus, dort zumindest nicht merh investieren wollen.
Es bleibt spannend.
 
Ich kann jetzt auch nicht genaueres sagen zu Brexit und Co., da ich mich hierzu nicht umfassend informiert habe, aber grundsätzlich begrüße ich jede Entscheidung für mehr Souveränität und Unabhängigkeit.

Das Argument was wohl noch nicht in diesem Thread gefallen ist, ist das Folgende:

- Je distanzierter und weiträumiger ein Gebiet des gemeinsamen Zusammenlebens ist, desto komplexer und intransparenter wird es. Es ist meist schwieriger alle Entscheidungen noch nachzuvollziehen und zu überprüfen. Es werden dann Kontroll- und Herrschaftsinstrumente notwendig, die eher versuchen die Individuen dieser Lebensgemeinschaft zu kontrollieren und ihnen Entscheidungen und Verhaltensweisen aufzuzwingen. Die globale Politik ist durch seine "Abstraktheit" gekennzeichnet. Die Bürger können gar nicht mehr nachvollziehen, was global passiert, können aber sehr wohl verstehen, welche Entscheidungen regional und mit all ihren Sinnen wahrnehmend passieren. Denn sie können Entscheidungen, die nicht direkt vor Ort sondern wo ganz anders getroffen werden und diverse Entwicklungsprozesse nicht mit ihren natürlichen Sinneswahrnehmungen aufnehmen, sondern müssen dies über abstrakte bzw. künstliche tun (z.B. Berichterstattungen), die ein Verstehen und Nachvollziehen stark erschweren. Außerdem wird dadurch auch sehr leicht Manipulation und Verfälschung möglich. Ein Beispiel wäre auch, dass man gar nicht mehr seinen Entscheidungsträger von Angesicht zu Angesicht sprechen kann, und damit die Möglichkeit verwehrt bleibt in direkte Interaktion mit jemanden zu treten. Ein weiteres gutes Beispiel für das Problem der "Abstraktheit" ist auch die Praxis mit dem Töten von Drohnen. Denn der Mensch kann wie in einem Computerspiel weit vom Ort des Geschehens entfernt "Pixel" töten und wird dadurch oftmals sehr viel weniger emotional berrührt. Das Losgelöstsein vom eigentlichen Geschehen und generell von der Natur scheint ein wesentliches Problem zu sein.

Deshalb plädiere ich mehr für regionalere Politik, in dem Entscheidungen direkt vor Ort und nachvollziehbarer durch den einzelnen Bürger getroffen werden. Es ist dennoch vorstellbar, dass gewisse Regelungen überregional passieren können, z.B. im Sinne von Kooperationen. Wie das Konkret aussehen kann, darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht.
 
Die Frage ist aber, ob man bei großen Enstcheidungen ( so wie hier wo es um Generationen geht u.U. ) das Volk entscheiden lassen sollte ( es ist auch beim Brexit nicht so, denn noch immer hat das Parlament das letzte Wort ) Und vor allem: Was ist wenn sich kurz nach so einer Entscheidung eine erneute Mehrheit für einen Volksentscheid einfindet?
 
@mikenull

Ich mache Merkel ja nicht für alles verantwortlich, da sie aber Regierungschef ist und hat sie das letzte Wort.
Sie sitzt Probleme lieber aus statt sie zu lösen, daher bleibe ich bei meiner Meinung das sie der/die schlechteste Kanzler(in) seit bestehen der BRD ist mir gefällt ihre Art des regierens nicht.

Und da bin ich nicht der einzige das solltest selbst du wissen.
 
Auch das stimmt nicht. Die Bundesregierung ( die Merkel schon gar nicht ) hat bei Länderprojekten keine Stimme.
Die BRD ist keine Dikltatur. Deshalb ist auch Dein Vergelcih betreffs Brasilia völlig lächerlich. Dort und damals eine Diktatur, die einfach - ohne auf Urbevölkerung oder gar Umweltschutz oder Arbeistschutzbedingungen achten zu müssen - von oben bestimmt hat. Wenigstens wäre da Dein Vorwurf berechtigt, aber Du nimmst das ja gerade als Gegenteil. ( völlig abstrus )

Wenn Dir die Art zu regieren nicht gefällt, mußt Du schon ernsthafte Argumente bringen, keine Verschwörungstheorien. Und demenstprechend wählen. Die Kanzlerin bestimmt lediglich die Richtlinien der Politik, hat aber alleine gar nichts zu entscheiden. Tut sie auch nicht - in der BRD entscheiden mehrere Landesregierungen und an anderer Stelle die Bundesregierung.
 
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