Burbacher
Aktives Mitglied
Hallo Nordrheiner,
aus dieser theologischen Rabulistik kann ich nur aussteigen. Sie fördert weder das Verständnis für den christlichen Glauben, noch die Begeisterung für die Botschaft Jesu. Im Gegenteil: Sie ist abstoßend, ja ärgerlich, weil sie dem Menschen den Zugang zum Evangelium verwehrt.
Für diese Art theologischer Diskussion gilt wohl, dass sie ein Ärgernis ist. Und sie spricht auch nicht für denjenigen, der sie betreibt. Dein Vorgehen ist weder wissenschaftlich seriös, noch redlich.
Meist kommst Du mit einem Wust von Fragen rüber, die Du dann selbst beantwortest. Dabei sind die Antworten äußerst selektiv. Du reihst Bibelzitate aneinander, machst passend, was nicht passend ist oder wie es dir passt.
Das kannst Du machen, aber nenn das nicht christlich und erhebe nicht den Anspruch, damit der Botschaft Jesu gerecht zu werden.
Wenn Du diesen Anspruch im Hinblick auf das Christentum erhebst, kann man ja noch halbwegs mit Wohlwollen unterstellen, dass Du dich auskennst. Jetzt aber stilisierst Du dich auch noch zum Islamgelehrten. Über allem aber schwebt die Botschaft: "Ich habe Recht!"
Das ist alles, nur nicht biblisch. Dein Jesus-Bild schreckt ab, und nicht nur Du kommst rüber wie ein theologischer Scharfrichter, hüllst Du doch Jesus selbst in die Sphäre der Unerreichbarkeit. Vom "Bruder Jesu", dem Mensch gewordenen Gottessohn, in dem Gott ein menschliches Antlitz zeigte, bleibt am Ende wenig, um nicht zu sagen, nichts.
Diese Theologie lässt mich schaudern.
Und Du wirst auch nicht der religiösen Blütezeit des Islam gerecht, in die die Kreuzritter seiner Zeit einfielen, um mit plumper Gewalt und schlichter Brutalität alles niederzumetzeln, was sich ihnen in den Weg stellte. Blutrünstig und gewalttätig, machtbesessen. Glaube und Theologie waren längst unter die Räder geraten, genauso wie bei den muslimischen Fanatikern heute.
Verständigung, Verstehen-Wollen entsteht durch das ehrliche und aufrichtige Suchen nach Gemeinsamkeiten, den gemeinsamen Wurzeln. Du aber betonst immer wieder das Trennende und das nicht nur im Hinblick auf das muslimische Lager, sondern genauso im Hinblick auf das christliche Lager, empfindest für deinen Standort sogar noch deine eigene, recht sonderbare Vokabel "Jesus-Anhänger", ohne jedoch zu begreifen, dass sich dein vermeintliches Vorbild Jesus weitaus weniger ernstnahm als Du.
Sein ganzes Leben nämlich war bis zum letzten Atemzug ein Fingerzeig auf Gott.
Burbacher
aus dieser theologischen Rabulistik kann ich nur aussteigen. Sie fördert weder das Verständnis für den christlichen Glauben, noch die Begeisterung für die Botschaft Jesu. Im Gegenteil: Sie ist abstoßend, ja ärgerlich, weil sie dem Menschen den Zugang zum Evangelium verwehrt.
Für diese Art theologischer Diskussion gilt wohl, dass sie ein Ärgernis ist. Und sie spricht auch nicht für denjenigen, der sie betreibt. Dein Vorgehen ist weder wissenschaftlich seriös, noch redlich.
Meist kommst Du mit einem Wust von Fragen rüber, die Du dann selbst beantwortest. Dabei sind die Antworten äußerst selektiv. Du reihst Bibelzitate aneinander, machst passend, was nicht passend ist oder wie es dir passt.
Das kannst Du machen, aber nenn das nicht christlich und erhebe nicht den Anspruch, damit der Botschaft Jesu gerecht zu werden.
Wenn Du diesen Anspruch im Hinblick auf das Christentum erhebst, kann man ja noch halbwegs mit Wohlwollen unterstellen, dass Du dich auskennst. Jetzt aber stilisierst Du dich auch noch zum Islamgelehrten. Über allem aber schwebt die Botschaft: "Ich habe Recht!"
Das ist alles, nur nicht biblisch. Dein Jesus-Bild schreckt ab, und nicht nur Du kommst rüber wie ein theologischer Scharfrichter, hüllst Du doch Jesus selbst in die Sphäre der Unerreichbarkeit. Vom "Bruder Jesu", dem Mensch gewordenen Gottessohn, in dem Gott ein menschliches Antlitz zeigte, bleibt am Ende wenig, um nicht zu sagen, nichts.
Diese Theologie lässt mich schaudern.
Und Du wirst auch nicht der religiösen Blütezeit des Islam gerecht, in die die Kreuzritter seiner Zeit einfielen, um mit plumper Gewalt und schlichter Brutalität alles niederzumetzeln, was sich ihnen in den Weg stellte. Blutrünstig und gewalttätig, machtbesessen. Glaube und Theologie waren längst unter die Räder geraten, genauso wie bei den muslimischen Fanatikern heute.
Verständigung, Verstehen-Wollen entsteht durch das ehrliche und aufrichtige Suchen nach Gemeinsamkeiten, den gemeinsamen Wurzeln. Du aber betonst immer wieder das Trennende und das nicht nur im Hinblick auf das muslimische Lager, sondern genauso im Hinblick auf das christliche Lager, empfindest für deinen Standort sogar noch deine eigene, recht sonderbare Vokabel "Jesus-Anhänger", ohne jedoch zu begreifen, dass sich dein vermeintliches Vorbild Jesus weitaus weniger ernstnahm als Du.
Sein ganzes Leben nämlich war bis zum letzten Atemzug ein Fingerzeig auf Gott.
Burbacher
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