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Sex zerstört die Liebe

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Bei der Liebe ist der gute Sex schon enthalten. Mitte 30 nimmt die Sexuallität aber ab und die ware Liebe rückt immer mehr in den Vordergrund.
 
Eigentlich ist dieser Faden schon längst beendet. Eine Frage habe ich noch. Vielleicht habe ich auch keine Frage.

Wie wichtig ist Sex für eine Beziehung tatsächlich?

Wenn man Sex zu unglaublich Großem macht, macht man sich dann nicht zum Affen?

Sex ist immer wichtig. Es ist ein Bindungsmittel für Paare. Bei Paaren, bei denen es im Bett nicht "läuft" kriselt es auch so. Dabei entscheidend ist nicht die Häufigkeit von Sex, sondern das gefühlte erleben miteinander. Sprich: Einmal pro Woche kann besser sein als täglich, wenn der Sex gut ist.
 
Sex ist immer wichtig. Es ist ein Bindungsmittel für Paare. Bei Paaren, bei denen es im Bett nicht "läuft" kriselt es auch so. Dabei entscheidend ist nicht die Häufigkeit von Sex, sondern das gefühlte erleben miteinander. Sprich: Einmal pro Woche kann besser sein als täglich, wenn der Sex gut ist.

Und was ist mit den Paaren, die krankheitsbedingt nicht können? Da kriselt es ja auch nicht zwangsläufig.
 
Der Sex ist fast genau so wichtig, wie die Liebe. Man muss sich doch immer fragen, warum die meisten Männer einebhalb so alte Partnerin haben.
 
Zur Liebe gehört schon einiges mehr und essenziellere Dinge. Wie wichtig Sex ist macht jeder für sich selbst aus. Ich könnte und möchte nicht drauf verzichten und könnte mit Menschen, die Sex ablehnen nicht zusammen sein. Für mich funktioniert eine sexlose Beziehung auch nur dann, wenn beide - aus welchen Gründen auch immer - keinen Sex brauchen/wollen. Wenn einer will, der andere nicht und man trotzdem sich streng monogam aneinender binden will, dann wird das auf lange Sicht noch mächtig Probleme geben. Da kommt dann nur ein Partner, der genauso nicht will oder eine offene Beziehung, wenn beide das so können, in Frage - ich sehe zumindest ansonsten schon eine vorprogrammierte Krise
 
Also ich bin bei dem Thema sehr zwiegespalten.

Ich denke Sex sollte nur bei echter Liebe stattfinden, wahrer Liebe sozusagen, vielleicht sogar erst nach der Ehe.

Aber ich denke wenn man sich liebt will man sich auch sexuell kennenlernen, was sagt der Mann in Worten alles über sich selbst, im Bett erkennt man seinen wahren Charakter, wegen dem Grad an Nähe und Intimität, merkt man wie er wirklich mit einem umgeht. Da spart man sich komplizierte falsch investierte Monate, da spart man sich Scheidungsprozesse, man merkt sofort ist das ein dominantes A******* der Deine Bedürfnisse übergeht, der Grenzen nicht respektiert, der kein Feingefühl hat oder spürt durch seine Fingerspitzen ob man wirklich geliebt wird. Ich finde Sex sehr wichtig auch wenn ich lebenslang ohne gelebt habe. An sich finde ich diesen Grad an Intimität und Nähe sehr wichtig. Und wenn man sexuell nicht zu einander passt kann man Freunde sein. Bei wahrer Liebe und wirklich ähnlich fühlen denke ich nämlich würde es auch sexuell einigermassen passen.

Was ich garnicht mag ist Oralverkehr und andere abnorme demütigende Praktiken. Wer liebt dem reicht es einander auf "normaelen" Weg zu genießen. Wer aber so einen Fetisch hat den verurteile ich nicht aber würde so ein Mann von mir niemals bekommen und würde ich auch von ihm nicht wollen.

Wenn man sich liebt gönnt man sich auch Nähe, meine Meinung. Denn wenn ich ihn abstoße und er keinen Sex mit mir will können wir auch enge Freunde sein und einander Zärtlichkeit geben, aber dann müssen wir keine Partnerschaft eingehen. So ein Mann würde früher oder später feststellen was Liebe ist wenn er sich in die nächste verliebt und bei mir waren es rückwirkend dann nur ausreden warum wir keinen Sex hatten, es sei nicht so wichtig, von wegen. Dann heißt es plötzlich: sorry ich dachte ich habe dich geliebt aber erst jetzt weiß ich was Liebe ist. So ist es doch eine sehr häufige Geschichte und es wundert mich wieviele junge Männer nie davon gehört haben und der erstbesten große Liebe vorheucheln nur um sie ins Bett zu bekommen. WIeso fehlt es Männern so oft an Reife?

Und dann sind es gerade die Typen die mit einer Frau nie normal befreundet gewesen sind. Sie suchen überhaupt keinen weiblichen Kontakt, sie ignorieren die Hälfte der Menschheit, die Frauen als Menschen. So ein Partner kommt für mich nicht in Frage der kein freundschaftliches Interesse an mir hat.
 
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