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Was haltet ihr vom Buddhismus?

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Analog zu Nordrheiner über das Christentum, könnte ich nun sagen: Kriegerische Buddhisten sind gar keine Buddhisten.

Was mir diese Aussage jedoch bringen soll, das weiß ich nicht.
 
[Etwas Schlaues gesagt habe.]

Tenzin Gyatso

~~~

Ein Lama bzw. Dalai Lama wird über Jahre und Jahzehnte weltweit nach einem "strengen" Verfahren ausgesucht. Wenn ein Dalai Lama sagt, dass er gar nicht der richtige Dalai Lama ist, aber in etwa die selben Qualitäten habe, dann muss es der richtige Dalai Lama sein.

Zumindest bringen seine Herzlichkeit und Humorigkeit mich zum Lachen, was ja schon eine Auszeichnung in sich selbst ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jeder Gläubige - egal ob er nun an Buddah, Jesus oder Donald Duck glaubt - kann sich ja nur mit der Floskel von eigener Schuld distanzieren: Das waren eben keine echten Christen, Moslems, etc. Was soll er auch anderes sagen? Das soll ja nicht jemand anderem etwas sagen, sondern nur sich selbst: Ich bin besser.
 
Buddhisten, so denke ich, richten ihre Angst und Aggressionen auf sich selbst bzw. nach innen, ihre Freude nach außen. Wenn man es recht überlegt, ein ziemlich effizienter Mechanismus.
 
Buddhisten, so denke ich, richten ihre Angst und Aggressionen auf sich selbst bzw. nach innen, ihre Freude nach außen. Wenn man es recht überlegt, ein ziemlich effizienter Mechanismus.

Mein Psychologe sagt man soll nicht alles in sich reinfressen 😀
Und Buddhismus ist eine Religion und Religionen sind scheisse egal welche.
 
Buddhismus ist keine Religion, sondern eine Lebenseinstellung. Und wenn überhaupt, dann ist der Buddhismus keine Glaubensreligion, sondern eine Erfahrungsreligion.
 
Buddhismus ist keine Religion, sondern eine Lebenseinstellung. Und wenn überhaupt, dann ist der Buddhismus keine Glaubensreligion, sondern eine Erfahrungsreligion.

Also glaubt der Buddhist nicht an Budda 😕
Ich denke schon 🙂
Und sobald jemand an ein Fabelwesen glaubt und dieses anbetet ist es doch eine Religion und somit überflüssig🙂
 
Sie glauben, dass Buddha gelebt und weise Dinge gesagt hat und das ist eine Tatsache und hat mit Märchen und Fabelwesen rein gar nichts zu tun!😉
An einen Schöpfergott glauben Buddhisten nicht. Daher ist es tatsächlich eine Erfahrungsreligion.

Die Einstellung, anderen ihre Erfahrungen abzusprechen, weil man sie selber nicht gemacht hat ist eine interessante, wenn nicht recht unreife, naive Einstellung. Also genau das was Du anderen vorwirfst.
 
Irgendwie verwundert mich dieser Thread. Noch mehr erstaunt mich, dass gerade Du, Tsunami, ihn eröffnest.
Da streitest Du dich in einem Endlos-Thread mit Nordrheiner und anderen über das Christentum, kannst auch dem Islam nichts Positives abgewinnen, um jetzt den Buddhismus zur Abstimmung zu stellen.
Das kannst Du freilich machen, ohne Zweifel.
Aber alles liest sich jetzt nach einem Religions-Check. "Stiftung Warentest" lässt grüßen.
Seltsam banal, finde ich.

Burbacher
 
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