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Gast
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Ja, ich sehe das ähnlich wie im Ausgangsbeitrag - und dabei ist meine Arbeitssituation auch noch eher prekär... Der Mensch ist nicht dazu gemacht, acht Stunden und länger täglich in einem Büro (oder einer Fabrik) zu verbringen - wozu auch? Was soll der Unsinn? Ich habe von der Woche so gut wie n i c h t s und die zwei Tage Wochenende sind viel zu kurz, um etwas Sinnvolles anstellen zu können. Im Neoliberalismus reden sich viele Leute auch noch ein, dass das alles ganz normal sei. Mit 40, 50 kommt dann nicht selten der große Zusammenbruch.
Wir könnten längst eine 20-Stunden-Woche haben oder etwa auch ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Das wird von den oberen 10.000 natürlich verhindert, da das gewöhnliche Spielchen Herrscher-und-Lohnabhängige nicht mehr funktionieren würde und der Wachstumswahnsinn endlich beendet wäre. In unserem jetzigen Wirtschaftssystem profitieren nur die, die sowieso schon gewaltige Mengen Kapital angehäuft haben - oft geerbt. Ich kann nur sagen: Mut zur Ehrlichkeit, vor allem auch im Kollegenkreis. Es wird sich nie etwas ändern, wenn sich der Einzelne immer nur anpasst und verleugnet. Und mal ehrlich, das sagen übrigens auch alle Studien: Die große Mehrheit arbeitet in Brot-und-Butter-Jobs, auch auf akademischen Niveau. Die große Sinnerfüllung im Beruf gibt es nur für wenige, was u.a. mit der zunehmenden Arbeitsteilung und Spezialisierung zusammenhängt. Das beginnt heute schon in der Schule, die eigentlich breite, humanistische Bildung vermitteln sollte.
@Zeitreisender1234: Richtig.
Wir könnten längst eine 20-Stunden-Woche haben oder etwa auch ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Das wird von den oberen 10.000 natürlich verhindert, da das gewöhnliche Spielchen Herrscher-und-Lohnabhängige nicht mehr funktionieren würde und der Wachstumswahnsinn endlich beendet wäre. In unserem jetzigen Wirtschaftssystem profitieren nur die, die sowieso schon gewaltige Mengen Kapital angehäuft haben - oft geerbt. Ich kann nur sagen: Mut zur Ehrlichkeit, vor allem auch im Kollegenkreis. Es wird sich nie etwas ändern, wenn sich der Einzelne immer nur anpasst und verleugnet. Und mal ehrlich, das sagen übrigens auch alle Studien: Die große Mehrheit arbeitet in Brot-und-Butter-Jobs, auch auf akademischen Niveau. Die große Sinnerfüllung im Beruf gibt es nur für wenige, was u.a. mit der zunehmenden Arbeitsteilung und Spezialisierung zusammenhängt. Das beginnt heute schon in der Schule, die eigentlich breite, humanistische Bildung vermitteln sollte.
@Zeitreisender1234: Richtig.